Vom Lehrer gemobbt, mit Schimpfnamen betitelt und krank geworden, kann man dieses Monster auch noch nach Jahrzehnten anzeigen?

Der Lehrer, Hauptschule Oberbayern, ging der besagte Erwachsene. In der 5. Klasse kam er zu einem Lehrer, Landkreis Rosenheim, der ihn trangsalierte mit Schimpfnamen und in vor der ganzen Klasse bloß stellte.

Der Hausarzt wollte gegen dieses Monster was unternehmen aber die Schulsozialarbeit ried davon ab. Man sagte, die Rektoren sind so untereinander vernetzt da macht man mehr kaputt als es hilft.

Man hat hat damals jedes Kind in einer anderen Nachbarschule untergebracht auf Wunsch der Eltern. Das Kind wurde von seinen Freunden getrennt.

Bei der Gesellenprüfung brach es zusammen und kam ins Krankenhaus. Dort stellte man eine schwere neurologische Krankheit fest. Er bestand die Gesellenprüfung und ist seitdem auf Medikamente und Behandlungen angewiesen.

Jedenfalls Jahre später als dieser nun Erwachsene von einer Bekannten hörte als diese gerade mit dem Nahverkehrszug dass als das Monster dort mit der Klasse dieser jetzt unterrichtete undxwie er dort die Kinder fertig machte.

Diese Bekannte erzählte es dem Erwachsen der fiel um und man müsste einen Sanitäter aus der Nachbarschaft holen damit der Erwachsene wieder zu sich kam.

Darauf hin stellten die Eltern eine Dienstaufsichtsbeschwerde an die Schule, an das Schulamt , ans bayrische Kultusministerium und an den bayerischen Ministerpräsident, gegen diesen Lehrer! Aber der Paediton wurde vom Ausschuss abgewiesen weil das nach 10 Jahren verjährt ist.

Nur komisch bei der Kirche ist das anscheinend nicht so.

Nun meine Frage, was kann man noch machen damit dieser Lehrer von der Schule fliegt und auch seine Pension verliert?

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