Ich habe keine Freunde. Was ist so falsch an mir?

Ich hatte noch nie viele Freunde. Aber mit den Jahren ist das immer weniger geworden. Ich bin 25 und habe nur eine einzige Freundin. Ich klammere mich an meinen Freund, weil ich keine Freunde habe und darunter leidet unsere Beziehung.

In der Kindheit hatte ich mehr Freunde und eine beste Freundin. Diese ist dann aber weggezogen und die Freundschaft wurde immer weniger und besteht heute gar nicht mehr. Danach hatte ich eigentlich immer nur eine richtige Freundin. Hatte auch in der Schule immer nur eine Person mit der ich geredet habe und in der Pause zusammen war. Ich habe mich nie dazugehörig gefühlt. War immer ein Außenseiter. War immer das stille Mäuschen. Das zieht sich bin heute durch. Ich habe auch jetzt nur eine Freundin, mit der ich aber auch nicht so engen Kontakt habe. Sehen uns etwa alle 3-4 Wochen mal. Das geht meistens von ihr aus. Die Freundschaft hält nur, weil wir uns schon so lange kennen.

Ich kann irgendwie keine Freundschaften aufrecht halten oder neue schließen. Meine sozialen Ängste stehen dazwischen und ich denke immer, dass die Leute mich nicht richtig mögen. Dass sie mich komisch finden. Ich weiß dass ich selbst schuld bin, aber komme nicht gegen meine Ängste und Gefühle an.

Ich habe eigentlich nur meinen Freund und durch ihn eben Bekanntschaften, mit denen wir häufiger was machen. Aber auch dort fühle ich mich nicht richtig dazugehörig. Wären wir nicht mehr zusammen, würde ich wohl von denen nichts mehr hören. Ich weiß nicht woher das kommt. Fühle mich so anders als andere. Ich wünsche mir so oft einen tollen Freundeskreis. Etwas wo ich dazu gehöre..

Ich frage mich oft was an mir so falsch ist und was mit mir nicht stimmt. Ich bin so unsicher und nicht selbstbewusst. Das ist schon so lange so und ich habe das Gefühl das wird sich nie ändern. Das macht mir Angst, dass ich nie glücklich werden kann.

Gibt es hier jemanden der mich verstehen kann? Kann mir jemand helfen?

Freundschaft, einsam, Freunde, Beziehung, Psychologie, Außenseiter, Liebe und Beziehung, Paranoia, Soziale Phobie, unglücklich
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Ich bin nervös und schüchtern bei meinem Kollegen. Wie soll ich mich verhalten?

Hallo,

es geht um einen Arbeitskollegen. Ich arbeite im Team mit 3 Männern zusammen, die alle nur ein paar Jahre älter sind als ich. Mit 2 der 3 komme ich echt gut klar. Ich kann normal mit ihnen reden und bin kein bisschen nervös und sie sind auch normal zu mir. Nur bei dem einen werde ich IMMER nervös, werde rot, kann mich nicht mehr richtig ausdrücken und werde total unsicher und schüchtern. Ich weiß nicht ob ich mir das einbilde, aber es könnte sein, dass es ihm auch so geht. Er wirkt mir gegenüber, wenn wir beide alleine sind auch irgendwie nervöser und ernster als sonst. Das ist ganz komisch, weil er sonst sehr aufgeschlossen und witzig ist. Wir haben auch noch nie ein privates Gespräch geführt.

Das ganze belastet mich sehr. Wenn er mit mir normal reden würde, wäre das ganze gar nicht so schlimm, aber er redet wenn dann nur das nötigste mit mir und ist auch immer so anders zu mir als zu den anderen.

Mit diesem Kollegen muss ich morgen über eine Stunde lang zusammen alleine im Auto sitzen. Ich habe Angst, dass wir uns anschweigen und es ganz komisch wird. Ich weiß nicht was ich mit ihm reden soll. Ich war die ganze Zeit schon am überlegen wie sich das vermeiden lässt, aber jetzt ist es leider doch so gekommen.

Ich hab Angst, dass das mega unangenehm wird. Habt ihr irgendwelche Tipps für mich? Gesprächsthemen oder sowas.

Arbeit, Freundschaft, Angst, Kommunikation, Psychologie, Kollegen, Liebe und Beziehung, nervös, schüchtern, unangenehm, komisches Verhalten
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Mein Freund will sich von mir trennen. Mir geht es so schlecht. Was soll ich tun?

Ich glaube ich schaff das nicht...

Mein Freund wollte gestern mit mir Schluss machen. Aber er hat dann doch gesagt er braucht noch Zeit und Ruhe um darüber nachzudenken und ich soll mir auch Gedanken machen. Ich denke man kann die Probleme lösen oder Kompromisse finden... Ich befürchte aber, dass er Schluss machen wird.

Ich glaube das überstehe ich nicht. Ich bin jetzt schon so fertig und sitze grade auf der Arbeit und fange immer wieder an zu weinen. Ich will nicht ohne ihn sein. Ich kann es nicht.

Für ihn wäre eine Trennung nicht schlimm. Er hat viele Freunde und braucht mich nicht. Ich habe niemanden. Ich brauche ihn. Ohne ihn bin ich verloren. Ich schaffe das nicht. Ich will das nicht.

Das wäre dann schon das dritte mal das sich jemand von mir trennt. Jeder hat mit mir Schluss gemacht. Ich frage mich immer mehr was an mir so falsch ist. Warum hält es keiner länger aus? Ich komme gar nicht mehr klar und weiß nicht was ich tun soll. Ich will ihn nicht verlieren.

Er hat gesagt er braucht erst mal Ruhe und dann könnten wir nochmal reden. Ich lasse ihn jetzt auch in Ruhe. Melde mich nicht. Aber diese Ungewissheit bringt mich um. Ich weiß insgeheim, dass er Schluss machen wird. Ich schaffe das nicht. Wie gehe ich am besten ins Gespräch? Wie überzeuge ich ihn doch bei mir zu bleiben? Ich liebe ihn doch. Will ihn nicht verlieren. Ich habe Angst.

Liebe, Leben, Schule, Freundschaft, Angst, Trauer, Trennung, Kommunikation, Psychologie, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung, hilferuf
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Sollte ich wieder eine Therapie beginnen?

Ich brauche mal Meinungen...

Ich fühle mich zur Zeit ziemlich komisch. Habe schon seit ich 12/13 Jahre alt bin (bin jetzt 25) mit sozialen Ängsten und anderen psychischen Problemen zu tun. Immer mal wieder Depressionen. Ich habe Phasen da habe ich so ein Hass auf mich selbst und habe überhaupt kein Selbstbewusstsein. Außerdem bin ich total paranoid und denke alle Leute denken schlecht über mich. Ich habe auch Probleme damit mich anderen Leuten zu öffnen. So gut wie keiner weiß wie ich wirklich bin, außer meine Familie und mein Freund. Ich verstelle mich bei Freunden und erzähle ihnen so gut wie nichts von mir. Das ist nicht immer gleich, manchmal habe ich weniger Probleme damit, manchmal umso mehr.

Vor einem Jahr habe ich eine 1-jährige Psychotherapie beendet, weil ich dachte ich brauche das nicht mehr und ich komme gut selbst zurecht. In der Therapie ging es erst nur um meine soziale Phobie und dann kamen andere Dinge dazu. Die Therapeutin hat eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung (Borderline) diagnostiziert, bzw. hat dies vermutet, da die meisten Diagnosekriterien auf mich zutrafen. Dann haben wir mit einer DBT begonnen. Diese hat mir auch geholfen. Nach einem Jahr ging es mir aber dann besser und ich dachte ich brauche keine Hilfe mehr. Da ich zu der Zeit auch die Therapeutin wechseln hätte müssen, habe ich die Therapie beendet.

Zur Zeit geht es mir wieder schlechter. Es schleichen sich alte Gewohnheiten/Ängste/Gedanken wieder ein. Obwohl ich dachte ich hätte mich gebessert. Gestern morgen dachte ich noch ich werde jetzt anders, war total positiv eingestellt, wollte was verändern. Aber dann plötzlich ging es mir wieder schlecht und Abends hatte ich einen emotionalen Zusammenbruch. Ich hasse das an mir. Ich hasse es dass ich so bin. Andere Leute sind immer so positiv und fröhlich usw. Warum kann ich das nicht? Ich kann so vieles nicht, was für andere kein Problem ist. Ich stehe mir selbst im Weg.

Ich fühle mich zur Zeit so unwohl in meiner Haut. Will mich eigentlich nur Zuhause verkriechen. Aber auch da fühle ich mich nicht wohl. Ich weiß nicht ob das alles nur von meiner Sozialphobie kommt, oder ob ich wirklich sowas wie emotional instabil bin.

Was meint ihr dazu?

Sollte ich wieder eine Therapie beginnen? Ich hab Angst, dass das nicht gerechtfertigt ist, weil es Leute gibt, denen es viel schlechter geht als mir und ich denen kein Therapieplatz wegnehmen will. Ich denke auch, dass ich das alleine vielleicht auch wieder hinkriege, aber andererseits glaube ich da nicht dran. Was soll ich tun?

Leben, Therapie, Psychologie, Borderline, Depression, Sozialphobie, Verhaltenstherapie
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Mein Freund behandelt mich respektlos. Bin ich schuld?

Es geht um meine Beziehung. Ich würde eigentlich sagen, dass sie gut ist und ich meistens glücklich bin. Aber es gibt einige Sachen, die mich unglücklich machen. Und dann zweifle ich auch an mir selbst.

Zum Beispiel ist mein Freund respektlos und macht mit mir was er will. Er hält fast nie Verabredungen ein und sagt meist ab. Er hält nicht was er verspricht. Er ist nie pünktlich und wir machen meistens nur Dinge, die er will. Wenn ich etwas machen will, was er nicht so mag, sagt er zuerst wir können es machen und tut so als wär ihm das wichtig und dann findet er immer wieder einen Grund um es nicht zu machen. (Z.B. arbeiten oder zocken.) Er lässt seine Laune an mir aus. Er hat mich schon beleidigt, im Streit sagte er des öfteren, dass ich eine Behinderung hätte. Ich muss dazu sagen, dass ich psychische Probleme habe und es dadurch zu heftig ausartenden Streits kam.

Wenn wir mehr als 2 Tage keinen Sex hatten ist er schlecht gelaunt und ist kalt zu mir und ich gebe mir die schuld dafür. Ich kann nichts richtig machen. Er nimmt nur und gibt mir nichts zurück. Er schenkt mir nie was. Er denkt nicht an Jahrestage und hat sogar vergessen wann ich genau Geburtstag habe. Ich habe das Gefühl ich bin ihm nicht wichtig. Er kann mich und meine Gefühle auch nicht verstehen.

Aber ich bin daran glaube ich nicht unschuldig. Ich bin auch nicht immer nett zu ihm gewesen und es gab auch einige heftige Streits, die meistens von mir aus gingen. Wir streiten uns jetzt nicht mehr so häufig. Er sagt oft, dass wir grundverschieden sind und nichts gemeinsam haben. Ich glaube ich bin schuld, dass er mittlerweile so zu mir ist und ich so unwichtig geworden bin.

Ich weiß nicht wie ich das wieder ändern kann. Es macht mich traurig. Wir haben auch viele schöne Tage. Er ist nicht immer so. Aber trotzdem stört es mich wenn er so ist. Wie wird er wieder anders zu mir? Wie werde ich ihm wichtiger? Oder kann man das nicht ändern?

Liebe, Familie, Freundschaft, Angst, traurig, Beziehung, Kommunikation, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Ratschlag, Streit, unglücklich, respektlos
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Ich fühle mich nicht wohl auf der Arbeit, wegen meiner Sozialphobie. Was kann ich tun?

Hallo,

ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit nicht das Richtige für mich ist. Ich fühle mich nicht wohl. Ich denke, das liegt an meiner Sozialphobie. Ich muss auf der Arbeit oft mit Leuten reden. Meistens schaffe ich es nicht und suche Ausreden um es nicht zu müssen. Dadurch kommt es öfter dazu, dass ich Aufgaben erst spät erledige usw. Das belastet mich dann zusätzlich. Ich habe nicht so viel zu tun und habe auch das Gefühl, dass ich unnütz bin.

Ich bin in einer ständigen Anspannung und habe den ganzen Tag Angst angesprochen zu werden. Sehr Oft habe ich das Gefühl, dass ich das nicht mehr kann und alles zu viel für mich ist. Manchmal bekomme ich richtig Panik oder ich bin traurig und könnte heulen. Weniger arbeiten wäre aber nicht sinnvoll.. den Job zu wechseln käme auch nicht in Frage, da es ein sehr sicherer und guter Job ist und ich dumm wäre was anderes zu machen. Das könnte ich auch gar nicht. Das Problem mit der Sozialphobie wäre damit auch nicht gelöst.

Das Problem ist, dass ich so nicht glücklich werde. Ich quäle mich jeden Tag auf die Arbeit und warte morgens auf den Feierabend und montags schon aufs Wochenende. Ich will nur nach Hause und ins Bett, mich verstecken... Eigentlich darf ich mich nicht beschweren, aber ich bin nicht glücklich...

Was kann ich tun?

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Ist sein bester Freund ihm wichtiger als ich?

Hallo, habe ein Anliegen und hoffe ihr könnt mir vielleicht helfen.

Es geht um den besten Freund meines Freundes. Sie sehen sich fast jeden Tag. Er sieht ihn fast öfter als mich. Wenn wir was machen ist er fast immer dabei. Sogar im Kino oder wenn wir essen gehen. Oft machen sie auch nur was zu zweit. Als ich mich letztens beschwerte, dass er mehr Zeit mit seinem Kumpel verbringt als mit mir, meinte mein Freund ich soll nicht meckern, ich wäre ja fast immer mit dabei. Das heißt für mich er will lieber Zeit mit ihm verbringen als mit mir. Weil ich ja nur Anhang bin... Der Kumpel ist nicht das Problem. Ich kann ihn gut leiden und habe ihn gerne dabei, aber werde eifersüchtig wenn die beiden abends wieder was alleine machen. Dann denk ich schon fast, dass die beiden mehr eine Beziehung führen als mein Freund und ich. Ich denke auch, dass er ihm wichtiger ist als ich. Ich habe ihn darauf schonmal angesprochen. Er meinte dann das könnte man so nicht sagen, ihm wäre niemand wichtiger als der andere und man könnte Freundschaft mit Beziehung nicht vergleichen. Damit hat er sich doch nur rausgeredet, oder? Ich komme mir so vernachlässigt vor. Als wäre ich selbstverständlich für ihn. Und vielleicht bin ich das auch. Ich unternehme nichts mehr ohne ihn und bin immer erreichbar. Aber ich kann es nicht ändern. Ich habe sonst keine Freunde und mache nur einmal in der Woche was ohne ihn. Vielleicht ist das das Problem. Aber wie soll ich das ändern? Freunde habe ich nicht und im Kontaktaufbau und Kontakt halten bin ich mehr als schlecht. Das war aber vorher schon so. Habe da echte Probleme mit.

Wie kann ich mich wieder interessanter machen und mich in den Vordergrund drängen? Es geht nicht mal drum die Freundschaft zu zerstören, das möchte ich nicht. Ich möchte einfach nur wichtiger für ihn sein.

Sorry für den langen Text.

Liebe, Freundschaft, Freunde, Beziehung, Kommunikation, Psychologie, Eifersucht, Liebe und Beziehung, Partner
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Wie komme ich mit seiner Vergangenheit klar und bekomme Eifersucht und der Angst ihn zu verlieren in den Griff?

Hallo,

ich habe mal wieder ein Problem und brauche dringend Ratschläge oder auch Meinungen dazu.

Ich habe jetzt seit einem halben Jahr wieder einen Freund und eigentlich läuft es echt sehr gut. Wir lieben uns und sehen uns jeden Tag. Wäre da nicht meine Eifersucht und die Angst ihn zu verlieren... das macht leider viel Schönes kaputt.

Die Eifersucht auf die Frauen in seiner Vergangenheit. Speziell auf eine. Ich versuche meine Situation verständlich zu erklären.

Er war 4 Jahre lang mit einer Frau/Mädchen zusammen und als das vorbei war hat er sich mit einer anderen getroffen, um die es jetzt geht. Er hat mir von ihr schon ganz am Anfang der Beziehung erzählt. Sie lebte ungefähr 150km von ihm entfernt. Er hat sie 4 Mal besucht, aber es ist nie etwas gelaufen. Sie kennen sich durch einen gemeinsamen Freund. Es war so, dass es schon vom Beginn klar war, dass sie ab August oder September 2016 nach Amerika geht weil sie dort ihr Studium durch ein Stipendium weiterführt. Im November lernten wir uns kennen. Er hatte zu der Zeit noch viel Kontakt mit ihr und hatte ihr auch gesagt, dass er sie besuchen wird. Er hatte sogar die Möglichkeit dort hin zu fliegen. Er hat mir es so erzählt, dass er vor der Wahl stand. Entweder fliegt er dahin oder nimmt mich. Wie man sieht hat er sich für mich entschieden. Mein Problem ist jetzt, dass er ihr vorher gesagt hat, dass er auf sie warten wird und sich eine Beziehung vorstellen kann. Das geht mir nicht aus dem Kopf. Ganz besonders, weil ich sie viel hübscher und besser finde als mich. Ich kann nicht verstehen warum er dann mich "gewählt" hat. Ich befürchte er hat es nur getan, weil sie zu weit weg ist und in Zukunft wohl auch eher Karriere machen wird und mit mir das einfacher ist. So in der Art hat er ihr auch geschrieben als sie von mir erfuhr und eine Erklärung wollte. Das war Ende Dezember. Seit dem haben sie, laut ihm, keinen Kontakt mehr. Dieses Jahr kommt sie irgendwann wieder zurück nach Deutschland. Davor habe ich Angst. Er hat sich auch schonmal heimlich mit ihr getroffen als er noch mit seiner Ex zusammen war.

Eigentlich sagt er mir immer, wenn ich mal wieder damit anfange, weil es mich eben so beschäftigt, dass er nur mich will und sonst keine und dass ich besser bin und er mit mir eine Zukunft aufbauen will. Dass er das damals zu ihr nur gesagt hat, weil er gerade frisch getrennt war und sonst niemanden hatte. Ich würde es ja gerne glauben, aber ich kann es nicht. Ich verstehe es nicht, weil sie eben viel besser und interessanter ist als ich. Gerade auch weil sie in Amerika ist und ein Stipendium bekommen hat und dazu noch sehr hübsch ist... außerdem haben sie sich sehr gut verstanden.

Wenn das Thema aufkommt und ich wieder (auch auf andere) eifersüchtig werde und die Angst ihn zu verlieren kommt, kommt es zu einem Streit. Ich mache damit alles kaputt.

Über ein paar Ratschläge zu dem Thema und vllt auch allgemein wie man Eifersucht überwinden kann oder besser damitumgeht, wäre ich sehr dankbar.

Liebe, Angst, Beziehung, Eifersucht, Vergangenheit
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Ist er nicht mehr interessiert oder habe ich es versaut?

Es geht um den selben Mann, wie auch schon in meiner vorletzten Frage. -> https://www.gutefrage.net/frage/soll-ich-ihn-fragen-oder-darauf-warten-dass-er-sich-meldet?foundIn=user-profile-question-listing
Es ging darum, dass ich mir nicht sicher war, ob ich ihn nach einem Treffen fragen soll oder nicht. (nach 4 Treffen, die von ihm aus gingen) Ich habe ihn gefragt, aber er konnte nicht, weil er sich mit einem Kumpel treffen wollte. Er hat dann (wahrscheinlich aus Höflichkeit) gefragt, ob ich Lust habe dazu zu kommen. Das habe ich nicht gemacht, weil es mir zu spät war. Dann ist er in den Urlaub geflogen und hat mir einmal geschrieben.

Samstags rief mich dann eine Freundin an, die ihn auch kennt, und erzählte mir, dass er eine Freundin von ihr angeschrieben hätte. Meine Freundin hat ihn dann daraufhin gefragt, ob er denn nichts mehr mit mir hätte bzw. ob ich nicht mehr aktuell wäre und er meinte, dass er ja nichts schlimmes geschrieben hätte und er das Gefühl hätte, dass ich keine Lust habe.

Als er wieder zuhause war, habe ich ihn angeschrieben und gefragt wie der Urlaub war. Er kam sehr desinteressiert rüber, schreibt auch jetzt von sich aus nicht mehr und fragt nicht nach einem Treffen.

Ich frage mich nun, ob er überhaupt noch interessiert ist. Sollte ich ihm nochmal schreiben? Und wenn ja, was? Ihn fragen, ob er noch Lust hat nochmal was zu machen? Ich habe Angst ihn damit zu nerven... Ich würde mich aber schon gerne weiterhin mit ihm treffen. Er hat es mir schon ziemlich angetan...

Danke im voraus für eure Antworten!

Männer, Angst, Schreiben, Beziehung, Interesse, Treffen, verliebt, unsicher
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