• Lucifer von Avantasia, finde ich.
  • It that were me von Melanie C (finde ich, grade wegen des Textes)
  • It's quiet uptown aus dem Musical Hamilton (ich hab so geheult!)
  • Hör dir unbedingt den Soundtrack Sadness and Sorrow aus Naruto an!!
  • Andreas Bourani, auf anderen Wegen
  • Ceramic Heart, ByeBye (Soundtracks aus Accel World
  • Answers aus Final Fantasy XIV
  • Life hurts von Christina Grimmie 
  • Schandmaul - Euch zum Geleit
  • Tears of an angel von Amy Guess
  • Avantasia - Blowing out the flame
  • Avantasia - What's left of me (du merkst, ich bin fan XD)
  • Edguy - Tomorrow
  • Ayke Witt - Bis gleich
  • Brothers aus Full metal Alchemist (gesungen von Vic Mignogna
  • Call me von Shinedown
  • What a shame von Shinedown
  • DISTURBED - THE SOUND OF SILANCE (DAS IST SOOOO GENIAL!!)
  • Doctor Who soundtrack Murray Gold
  • Edguy - When a hero cries
  • Enya - Only time
  • My chemical romance - The light behind your eyes
  • Snuff - slipknot
  • Mumford and sons - After the storm
  • Shinedown - 45

Schau hier mal vorbei, hier habe ich zwar auch motivierende und fröhliche Lieder drin, aber besonders unten die deutschsprachigen Lieder sind zum Teil ziemlich traurig (mama ana ahabak) https://www.youtube.com/playlist?list=PLLj8qrI9kD3qlpQHUESBbf2ZD03C2bvIH

Remember me und supermarket flowers (ich hab geweint) auf der playlist sind auch ziemlich traurig. Wie gesagt, hör einfach mal durch ;)

Ich hoffe, ich konnte dir helfen. Liebe Grüße :)

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Das ist jetzt vielleicht nicht direkt eine Antwort auf deine Frage, aber mein großer Bruder hat mal in einem unerwartet philosophischen Moment gesagt, dass Inspiration und Kreativität durch Zeit und Raum getragen werden und daher zum Teil auch auf bereits existierendem basieren können (mag daher rühren, dass er riesiger Dr Who fan ist).

Ich finde den Gedankengang allerdings interessant, denn das würde auf deine Frage bezogen bedeuten, dass es diese Dinge vielleicht nicht bei uns, aber irgendwo anders gibt. Und ich für meinen Teil fände es echt cool, gäbe es Geister, paranormale Dinge, eine Parallelwelt, etc. Aber ich will in meinem nächsten Leben auch ein Nephilim sein :P Ich bin mir also nicht sicher, ob ich daran glaube.

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Suchst du immer noch Lesestoff?

Ich habe die Midkemiasaga verschlungen, weil ich die Charaktere darin einfach liebe und die Story genial ist.

Aber ich selbst schreibe auch Fantasy und suche immer Betaleser (gerade, weil ich in den Weihnachtsferien wieder ein Buch vollendet habe und damit vllt an einen Verlag gehen möchte). Vielleicht hast du ja Interesse?

LG

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Ja er lebt noch....

Philosophisch gesehen ja, denn er ist in den Erinnerungen der menschen geblieben. Er hat durch seine fortwährende Musik einen Grad der Unsterblichkeit erreicht.

Aber physisch und biologisch gesehen.... Nein. Tut mir leid. Tief unter der Erde verbuddelt ohne Sauerstoff, offiziell tot erklärt (wenn mich nicht alles täuscht gab es auch Videos von der Beerdigung), vermutlich schon halb verrottet... Nun ja, wenn du auch an die Zombiapokalypse glaubst, dann kommt er vielleicht mal wieder und fragt nach deinem Gehirn....

(tut mir leid für den letzten Kommentar. Es ist unglaublich schwer, ernst zu bleiben.)

LG

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Hi,

wie schon viele vorher gesagt haben, ein Chor ist sehr hilfreich. Ich habe sehr viel Selbstbewusstsein durch den Chor bekommen, inzwischen singe ich vor der halben Schule oder in einer vollen Kirche Solo.

Was mir auch geholfen hat, ist, dass ich einfach immer und überall gesungen habe, meist mit Kopfhörern in den Ohren. Wenn sich dann doch mal einer umgedreht hat (was die wenigsten getan haben bisher und ich singe, zugegebenermaßen, nicht gerade leise, wenn ich unterwegs bin xD) gibt es mehr Anerkennung als genervte Blicke.

Wenn du es gern tust, dann tu es. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, mein Selbstbewusstsein (auch generell) aufzubauen. Ironischer Weise hat mir eine Klassenkammeradin, die mich eigentlich mobben wollte, beigebracht, dass ich auf die Dinge, die ich gerne tu, stolz sein kann.

Kitschiges Gerede, ich weiß, und ich weiß nicht, ob es dir hilft, aber die Message: Sei stolz auf das, was du gern tust, das macht dich aus und hebt dich hervor. Ob du es kannst ist eine andere Sache. Ich kann auch nicht rappen, aber ich rappe bei Hamilton auch immer mit, weil es mir einfach Spaß macht.

Mal davon abgesehen, dass die Meisten Menschen, die ich kenne, sagen, dass sie nicht singen können und es aber doch zum Teil sehr gut können. Es gibt viel mehr Leute, die meinen, etwas zu können und sich nicht schämen, egal, wie schlecht sie in dieser Sache sind.

Übrigens macht es mega Spaß auf der Bühne zu singen. Wenn ich vor meiner Klass ein Referat halten kann, schlottern mir die Knie, weil es etwas ist, das mir keinen Spaß macht und weil ich es machen muss.

Sobald ich aber vorm Publikum stehe und Klavier spiele und/oder singe, ist es ein ganz anderes Gefühl. Nimm dir Zeit und fang klein an, aber glaub mir, wenn du anderen vorsingst und dafür Anerkennung bekommst, ist das ein geniales Gefühl, weil du mit etwas, das dir Freude bereitet, auch anderen Freude bereiten kannst.

Übrigens wird sich deine Stimme mit mehr Übung auch weiter ausbilden. Ich habe früher, als ich angefangen habe, zwar relativ sauber, aber leise und zaghaft gesungen. Sobald du etwas Mut gefasst hast, wird sich auch deine Stimme automatisch mitentwickeln, weil du sie mehr beanspruchen wirst (war zumindest bei mir so).

Tu, was immer dir Spaß macht und hör nicht damit auf, wenn andere es dir sagen. Vergiss nicht, in erster Linie tust du es für dich und nicht für sie, richtig?

Nun aber genug kitschiges Gerede. Viel Spaß beim Singen. Trau dich!

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Keine Ahnung, ob das 2005 noch/wieder viel im Radio lief, aber das Intro erinnert mich an nothing else matters von Metallica. o:)

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Ich würde sagen, wenn das Kind Interesse zeigt und der Wille da ist, das Instrument zu erlernen. Natürlich nicht all zu früh, 3 Jahre wäre vielleicht noch etwas früh, aber ich habe mit 6 schon angefangen und spiele inzwischen seit 11 Jahen.

Natürlich darf das Kind keinen Zwang verspüren und nicht zu Wunderleistungen gestriezt werden, sonst verliert das Kind die Lust und den Spaß und es artet in Stress aus.

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Hi, ich spiele gerne....

....Assassin's Creed (Syndicate ist gut, aber ich mochte Assassin's Creed 2 von der Story her trotzdem iwie lieber)

....Dreamfall Chapters (Ich liebe die Story, spiele sie schon zum 2. Mal. Dadurch, dass du verschiedene Entscheidungen treffen kannst/musst, verläuft sie auch nicht jedes Mal gleich. Man versteht die Story übrigens gut, ohne den Vorgänger Dreamfall: The longest Journey zu kennen)

....Silence (ist ein kleines, aber trotzdem doch recht liebevoll gemachtes Spiel, bei dem du auch Rätsel lösen musst)

....Horizon Zero Dawn ist auch genial.

Dragon Age Inquisition habe ich auch sehr gerne gespielt.

Da du alles wenig eingrenzt, sind das meine Favos. Ich weiß nicht, in wie weit die Titel aaa Spiele sind, da ich nie darauf achte, sondern nach Interesse kaufe, aber sie sind alle sehr zu empfehlen.

LG

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Gute Frage. Aber es sind nicht nur Kartons. Wenn wir nicht aufpassen, setzen sich meine Kater auch in den Brötchenkorb, in den Schrank, eigentlich überall hin. Mein einer Kater hat sich gogar mal in einen leeren Eierkarton gequetscht xD

Ich schätze, die Pappe wärmt ein bisschen, wird ne isolierende Wirkung haben. Ein warmer Hintern ist doch immer schon ;)

Aber ob es die Höhlentheorie ist.... keine Ahnung, mein einer Kater mag sie, aber mein anderer Kater mag Höhlen nämlich gar nicht.

PS: Am Besten sind doch immer noch die Pappkartons, aus denen man Leckerlies angeln kann :P

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Abgesehen davon, dass diese Art Rap nicht so mein Stil ist, finde ich es recht langweilig und wenig abwechslungsreich. Und den unten schreibenden muss ich Recht geben, Rhytmusgefühl fehlt ein wenig. Es klingt wie etwas, das schon existiert, aber schlecht nachgemacht ist, es klingt nach nix neuem.

https://youtube.com/watch?v=7mxiOK8ejHY

Das ist jetzt zwar ein etwas anderer Style, aber das ist etwas, das Abwechslung hat und rhytmisch ist es on point.

Gerade bei Rap ist das wirklich schwer (ich bin absoluter Hamiltonfan und versuche immer mitzurappen, bekomme es aber nur beim ersten Lied wirklich hin) und erfordert übung. Ich will jetzt gar nicht so tun, als würde ich mich auf dem Gebiet mega auskennen (ich höre nämlich verglichen zu anderer Musik wenig Rap), aber ich beobachte es in meiner Klasse, wenn wir Freistunde haben. Da wird oft Rap gehört und mir fällt immer wieder auf, dass es sehr oft sehr gleich klingt. Und ich glaube, mit etwas Übung und Talent muss das nicht sein, da ich durchaus hochwertigen Rap kenne (s.o. oder Hamilton).

Also. Rhytmisch arbeiten, mehr variieren und durchaus neues wagen.

Und mit Sprüchen, wie du oben in deiner Frage beschreibst, wäre ich vorsichtig. Ich bin hobbyautorin und habe auch lange Zeit viel auf mein Geschreibsel gegeben und dachte bei meinem Ersten Buch schon "Wow, das kann raus!" Erst seit ich meinen Stil um einiges verbessert habe und auch die Story mehr Hand und Fuß hat, finde ich ein Kapitel mit dem Titel "Och nööööööööö" doch nicht so passend. Erst jetzt (gut 5 Jahre später) haben meine Bücher so viel Niveau erreicht, dass Verlage Interesse zeigen KÖNNTEN. 

Klar, anderes Mileu, aber ich rate dir, so etwas nicht direkt anzustreben (was du ja anscheinlich auch nicht tust), sondern wirklich hauptsächlich hobbymäßig zu rappen. Und was sich darüber hinaus ergibt, wenn du etwas mehr übung hast, lass auf dich zukommen.

LG und viel Spaß noch :)

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Soweit ich weiß, bekommt man sogar relativ gute, gebrauchte Klaviere und relativ billig. Bedenke aber, dass man ein richtiges Klavier immer mal wieder stimmen lassen muss. Ich habe mit einem E-Piano gespielt und spiele auch heute nur bei meiner Klavierlehrerin und bei Aufführungen in der Schule auf dem echten Klavier ;)

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Hallo,

ich schreibe seit Jahren leidenschaftlich Geschichten und nun versuche ich mich auch hin und wieder an dem einen oder anderen Musikprojekt. Daher gebe ich dir einfach mal ein paar Tipps, wie ich arbeite.

Hier erst einmal ein paar allgemeine Sachen:

  • Wie du anfängst, kann sehr unterschiedlich sein. Ich habe mit einigen Liedern angefangen und daraus eine Geschichte gesponnen. Wenn ich Geschichten schreibe, habe ich drei Wege, diese zu beginnen: Entweder ich plane einen Charakter und dessen Umfeld und daraus entsteht eine Geschichte, ich schreibe eine Szene und entwickle eine Vorgeschichte und einen Verlauf, was danach passiert, oder ich habe eine Grundidee im Kopf und schreibe einfach drauf los.
  • Bei einem Musical musst du natürlich Liedzeilen verteilen, daher wäre es praktisch, wenn du vorher schon die Story und die Charaktere zumindest mal ungefähr im Kopf hast. Wenn du aber erst mal ein Lied im Kopf hast, dann schreib es auf. So habe ich mit meinem ersten Liedprojekt begonnen.
  • Gegen Schreibblockaden geht jeder denke ich anders vor. Ich wechsle dann zwischen meinen Projekten hin und her oder mache einfach eine Weile Pause und setze mich ein paar Tage später wieder dran. Inzwischen hilft mir lustiger Weise auch klassische Musik beim Lösen von Schreibblockaden.
  • Bleibe auf dem Boden. Du willst ein Musical schreiben - angenommen du wolltest es aufführen, dann muss es natürlich realisierbar sein. Dementsprechend solltest du Bühnenbild und Charaktere anpassen.

Und jetzt zum Aufbau (Dies ist meine Meinung und nicht durch Fachwissen gestützt)

  • Zu aller Anfang braucht dein Musical ein Genre und ein Thema. Suchst du dir ein historisches heraus, dann rate ich dir, vorab viel Recherche zu betreiben. Dabei achte auch auf kleine Details wie Kleidung und möglicherweise Sprachgebrauch. 
  • Achte bei der Planung darauf, dass die Story Hand und Fuß hat und gib ihr einen Spannungsbogen und einen Höhepunkt, baue möglicherweise noch einen Konflikt ein, je nach Genre - eben wie in einem Buch. Achte auch auf einen zeitlichen Rahmen. Wenn du am Ende ein Musical hast, das 8 Stunden dauert, ist zwar schön, aber für Zuhörer sehr anstrengend (wie gesagt, alles meine Meinung)
  • Wie gesagt, deine Story braucht einen Spannungsbogen und einen Spannungshöhepunkt. Davor brauchst du aber erst einmal einen Ausgangspunkt und zum Schluss noch etwas, das dem Zuschauer in Erinnerung bleibts. In Les Miserabeles stehen die Geister der Toten z.B. wieder auf den Barrikaden und singen "Do you hear the people sing" und in Hamilton wird an Alexander Hamilton erinnert und sein großes Werk gepriesen - außerdem gibt es einen kleinen Ausblick auf das weitere Leben. In 'Love never dies' stirbt Christine Dae (ich hoffe, ich schreibe den Namen richtig o:) ) und Gustav nähert sich dem Phantom an, dieses singt (soweit ich mich erinnere) zu Gustav "Love never dies".
  • Außerdem verleihe ihr nach Möglichkeit Szenen, die das Publikum rühren. In Hamilton wäre das zum Beispiel das Lied "It's quiet uptown", kurz nach dem Tod des gemeinsamen Sohnes von Alexander und Eliza Hamilton. Beide trauern um den Jungen und auf der anderen Seite nähern sie sich wieder an, nachdem Alexander Eliza betrogen hat - Am Ende heißt es sogar "Forgiveness, can you emagine?" Dies sind Momente, die das Leben wiederspiegeln und deiner Story Leben verleihen.
  • Für die Story brauchst du natürlich Charaktere. Ich persönlich arbeite gerne mit weniger Charakteren, damit ich mich nicht verzettle. Bei mir bekommen sie nämlich sehr schnell keine eigene Persönlichkeit mehr, wenn ich zu viele habe. Und damit zum nächsten Punkt.
  • Deine Charaktere müssen dem Publikum und am Besten auch dir etwas bieten. Meine Charaktere sind für mich ein wenig wie Kinder geworden - ich sehe sie wachsen und unter Umständen auch fallen. Wenn deine Geschichte und deine Charaktere dein Publikum bewegen, dann bleibt das Musical in Erinnerung. Achte bei ihrer Erstellung auf das soziale Umfeld, Freunde, Feinde, Benehmen, Eigenschaften, etc.
  • Aber genug von der Geschichte - jetzt zum Musikalischen. Dein Musical braucht ein Thema, das immer mal wiederkehrt. Jedes Musical das ich kenne hat eine Melodie oder eine bestimmte Zeile, die immer wieder kommt. Ich nehme jetzt einfach mal meinen momentanen Favoriten als Beispiel: Hamilton. Das Lied des Königs kommt 3 mal. Die Zeile "I am not throwing away my shot" kommt mehrfach vor und der Rhytmus und die Melodie von "How does a bastard, orphan, son of a whore and a Scotsman, dropped in the middle of a forgotten spot (...)" kehrt ebenfalls immer mal wieder. Somit bekommt das Musikal ein Schema und hat einen Wiedererkennungswert.
  • Gesang ist schön und gut - was ist mit den Instrumenten? Spielst du selbst welche und hast du etwas Ahnung davon? Ich selbst spiele seit Klavier, aber das heißt nicht, dass ich auch Noten für Geige und Cello aufschreiben könnte, da ich keine Ahnung habe, was dabei alles spielbar ist oder nicht. Solltest du dich also an Instrumentalisierung wagen, setze dich mit Leuten zusammen, die wissen, ob es auch spielbar ist.
  • Hast du schon Songs geschrieben? Dann weißt du sicherlich auch, dass nicht nur das Musical eine Struktur, sondern auch die Songs an sich ein Schema brauchen. Sprich Strophen, Refrain und ggf. eine Bridge. So erschaffst du Ohrwürmer und ein Musical mit Wiedererkennungswert.

Mag sein, dass ich jetzt lange nicht alle Punkte genannt habe, aber diese Punkte sind mir persönlich sehr wichtig. Zum Schluss noch Dinge, die den Feinschliff bringen:

  • Bühnenbild und Kostüme. Dies ist eher ein Punkt für die Feinschliffphase, hiermit gibst du deinem Musical Leben.
  • Überarbeite es, überarbeite es und überarbeite es. Sei dabei nicht zu schade, Sachen rauszustreichen, wenn sie zu nebensächlich sind. (Daran muss auch ich als Hobbyautorin noch arbeiten). Hol dir außerdem Feetback von Außenstehenden - nicht unbedingt nur von Familie und Freunden - und achte darauf, dass es Konstruktiv ist, du also auch Verbesserungsvorschläge bekommst.

Und natürlich ist es praktisch, wenn du auch aufschreiben kannst, was dir in den Kopf kommt. Ich kenne dein Wissen natürlich nicht, daher schreibe ich einfach mal rein: Solltest du nicht bewandert mit Noten sein, dann gilt erneut: Suche dir jemanden, der dir helfen kann.

Würde mich freuen, von dir zu hören :) Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen. Am Ende heißt es: Üben, üben, üben. Ich persönlich habe sehr lange gebraucht um meinen persönlichen Schreibstil aufzubauen und ich kann ihn garantiert noch immer verbessern. Und auch Songs wurden mit der Zeit immer besser.

Liebe Grüße und viel Spaß :D

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Nahezu alles. Metal, Metalballaden, Rock, Hard Rock, Folk (Irish und so), Rap (Alexander Hamilton - Ich liebe es!), natürlich auch anderen qualitativ hochwertigen Rap, Pop Musik, Oldies, ruhige Musik, Klassik (Mozart ist genial um Schreibblockaden zu lösen o:) ), wie gesagt, alles mögliche. Inzwischen sogar einiges in richtung Jazz und Blues richtung, aber davon eher wenig. Film- und Gamingsoundtracks sind auch genial.Die einen oder anderen Klavierstücke hab ich auch sehr gern.

Aus den aktuellen Charts höre ich auch nur sehr wenig, weil ich der Meinung bin, dass sich Musik so entwickelt, dass alles gleich klingt und nur noch wenig handgemacht ist und das finde ich sehr schade und so wird Musik eher nervig (und ich bin ein absoluter Musikmensch). Musik kann so eben irgendwie jeder und es ist keine Kunst mehr... 

Aber naja, danach hast du ja nicht gefragt ;) 

Aktuell suchte ich Rapalje, Broken wings von Alter Bridge, Soldatino (Nico's Lullaby) von Paola Bennet, Drink with the living dead von Ghoultown, Avantasia und das Musical Hamilton. :) Und Metallballaden. Und Naruto Shippuden Soundtracks (hauptsächlich die eher traurigen). Kannst ja mal reinhören ;)

LG

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Ich sage nur noch mal: Klaviertastatur ;) Aber das habe ich ja schon erklärt. Du musst dir nur unbedingt die Ausnahmen zwischen e und f und h und c merken :D

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Hallo,

dafür gibt es den Quintenzirkel. An diesem kannst du erkennen, welche Tonart welche Vorzeichen haben. Wir haben damals aber noch einen anderen Trick gelernt:

Am Besten kannst du dir das mit einer Klaviertastatur vor Augen führen (such dir einfach mal eine von c bis c). Dort findest du schwarze und weiße Tasten. Von einer weißen zur schwarzen Taste ist es ein Halbtonschritt. Von jeder schwarzen zur schwarzen Taste ist es ein ganztonschritt, wie es ein Ganztonschritt von jeder weißen zur weißen Taste ist. 

Nur von e zu f und von h zu c ist es ebenfalls ein Halbtonschritt.

Hast du nun ein Kreuz, wird der Ton um einen Halbton erhöht, sprich die schwarze Taste direkt rechts über dieser weißen Taste wird gespielt.

Nun zu der Durtonleiter. Eine Durtonleiter beinhaltet 2 Halbtonschritte an einer festen Stelle - d.h. zwischen dem 3. und dem 4. und zwischen dem 7. und dem 8. Ton.

Um das zu verdeutlichen mache ich halbtonschritte in den nachfolgenden Tonleitern fett.

C D E F G A H C

D E Fis G A H Cis D

E Fis Gis A H Cis Dis E

Wenn du dies nun auf der Klaviertastatur verfolgst und abzählst, wirst du relativ schnell verstehen, was ich meine :)

LG, ich weiß, das klingt kompliziert, aber ich hoffe, ich habe es etwas verdeutlicht.

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Meiner Meinung nach ist man nie zu alt! Ich bin 16, fast 17 und versuche mir gerade Gitarre beizubringen. Zwar habe ich durch das Klavier bereits Vorerfahrung was Noten und so angeht, lernen muss ichs immer noch.

Wichtig ist, dass du regelmäßig übst und dran bleibst. Du brauchst Geduld, denn die Anfänge sind niemals leicht. Für mich ist es auf der Gitarre auch etwas frustrierend, da ich auf dem Klavier inzwischen schon selbst komponiere, aber auf der Gitarre grade mit Mühe und Not die C-Dur Tonleiter hinbekomme.

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Durchaus lässt sich die Stimme durch Unterricht kräftigen. Dort lernst du Techniken und trainierst. Jedoch kann man die Stimme auch alleine schon kräftigen. Die Stimme ist ein Muskel, den du trainieren musst.

Wichtige Tipps zum kräftig singen sind:

  • Aus dem Bauch raus singen.
  • Sing dich ein, übe Tonleitern, versuche immer ein wenig weiter zu kommen, aber übertreib es nicht, sonst machst du deine Stimme kaputt.
  • Stell dich auf beide Beine schulterbreit oder sitze möglichst mit geradem Bauch, so bekommt der Bauch mehr Spannung und die brauchst du für Kraft.
  • Und letztenendes: Immer wieder singen hilft. Ich bin seit zehn oder elf Jahren im Chor und seitdem hat sich meine Stimme enorm weiterentwickelt, auch ohne Unterricht.

LG

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