Nein. Hört sich eher nach einer psychischen Störung an.

Rede mal mit deinen Eltern darüber.

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Interne Beförderung oder Umbesetzung.

Frag da mal beim zuständigen Meister und/oder Personaler nach.

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Neurologische oder muskuläre Erkrankung?

Hallo zusammen, leider geht es mir seit Februar diesen Jahres nicht gut.

Aber erstmal zu mir und meiner Vorgeschichte:

Ich bin w, 31 Jahre alt.

2015 hatte ich schon mal Probleme mit meinem Körper: Muskelschmerzen, Missempfindungen. 

Damals wurde folgendes festgestellt:

Leichte Entzündung im Rückenmark, Albumin im Liqor (leichte Schrankenfunktionsstörung. Eine neurologische Erkrankung wurde jedoch über weitere Untersuchungen ausgeschlossen (MRT,EMG,SEP).

Zudem wurde ein ANA-Titer von 1:800 festgestellt, ENA-Profil negativ, daher auch Ausschluss Rheumatologische Erkrankung. Die Ärzte sagten postvirale Reaktion vom Körper.

Im Februar diesen Jahres fing es an mit Schweißausbrüchen, Lippemherpes, starkes Krankheitsgefühl (ohne Schnupfen), Augen- und Nasenbrennen, Hörempfindlichkeit gegen laute geräusche.

Die letzten beiden Symptome haben bis letzte Woche angehalten (HNO Arzt hat kein Erklärung dafür gefunden).

Weitere Symptome, die ggf nichts mit der Problematik davor zu tun haben und mir gerade Sorge bereiten:

- seit März schmerzen linker Finger

-schlechte koordination linke finger

-schwäche linker und rechter arm (starkes Nachzittern bei Belastung)

- Juli-september Zittern im Bauch nachts (wache davon auf)

- August-september auch Zittern/ Pochen/Pulsieren nachts in den Händen und Muskelschwäche, vor allem links

- Seit september bis jetzt: Klopfen/ vibrieren/ kleines feines schnelles Zucken im Rücken rechts und vor allem in rechter Wade immer da. Man merkt es jedoch nur beim liegen da es so fein ist

- schmerzen linke hand (ballen, alle Finger)

Das Muskelzittern/ Klopfen/ Vibrieren, das immer da ist ist glaube ich nicht sichtbar. ab und zu kommen noch sichtabre Zuckungen an verschiedenen Stellen vor aber die bleiben nicht dauerhaft.

Mein Neurologe hat gesagt, dass er dem keine Erkrankung zuordnen kann. Da ich mittlerweile Angst vor ALS hatte, hat er gesagt dass er daran überhaupt nicht gedacht hätte (da hätte man ja lähmungen). Im August hat er Potentiale gemessen die OK waren und das EMG von Bizeps und Unterarm waren auch ok (Nadel in Muskel gesteckt, kurz gewartet, Muskel musste ich leicht angespannen und fertig). Reichen diese Untersuchungen?

Blutwerte (Entzündungswerte) usw. bisher unauffällig. ANA noch da, ENA unauffällig, TSH normal, obwohl Schilddrüse inhomogen im Ultraschall war. TPO - Antikörper: normal. Eine Kortisonstoßtherpie (von 100mg auf 12,5mg in 10 Tagen Prednisolon hat keine Besserung ergeben). 2015 war Borreliose im Liqour negativ und vor 1 Woche im Serum (Blut) auch negativ. EBV und Zoster (Reaktivierung) waren auch negativ.

Was denkt ihr über die Symptopme? Wäre ALS denkbar? Habt ihr andere Ideen/ Tipps was es sein kann? Ich bin ja erst 31.

PS: Ich schlafe viel (8-10h pro Nacht) und bin happy/ nicht überfordert in meinem Beruf. 

VG und danke!

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Wende dich an einen Arzt

Hier bist du eher falsch.

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Nutze nichts, was irgendwie excel-ähnlich ist.

Die können alles, nur nicht mit Nummern umgehen.

Ansonsten, nutze das ' vor dem +

Oder aber formatiere die Felder als Text und nicht als Zahl oder sonstwas.

Automatisiertes Kundendatensammeln per Google....der Datenschutzbeauftragte hat das abgesegnet?

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Nutz die jeweilige IP.

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Ich denke, dass eine neue Klappe einfacher zu bekommen ist als eine geänderte Firmware.

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Das kannst nur du selber mit deinem Gehörempfinden beantworten.

Wenns dir reicht, dann brauchst du nix extra. Wenn nicht, dann wohl eher schon.

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Bestellung im Internet generell 14 Tage Widerruf möglich.

Aber: die Gewährleistung (die gekaufte Sache hat mangelfrei zu sein) ist gesetzlich verankert.

Ob das nun der Shop mag oder nicht ist egal.

Achtung: beim Widerruf kann es sein, dass der Händler die Transportkosten nicht übernimmt.

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Darf der Arzt einen Patienten ablehnen?

Hi zusammen....

Die Frage die mich beschäftigt liegt schon anderthalb Jahre zurück, aber ich denke sehr oft daran und kann es irgendwie nicht abhaken.

Vor fast 2 Jahren so Mitte November hatte ich immer wieder Fieberschübe. Der letzte ging nicht weg. Ich hatte mich auch matt gefühlt, irgendwie hundeelend und bin deshalb zu meiner damaligen Hausärztin gegangen. Davor war ich das gesamte Jahr nicht krank, hatte weder Husten noch schnupfen, also es ging mir sehr gut. Und ich muss dazu sagen, das ich noch nicht in dem Alter war, das man ständig zu Vorsorgeterminen gehen muss.

Nun ging ich da hin, hing schon halb im Schlaf versunken fast 3 Stunden mit hohem Fieber im Wartezimmer aus, und als ich dann dran war ist die Ärztin, sagen wir es mal so, recht unfreundlich gewesen. Ich hab im nachhinein anders geflucht. Sie sagte, ich käme immer nur wenn es ernst wird, und nicht früher, sie sähe das nicht mehr ein. Das ginge so nicht und sie sieht überhaupt nicht ein warum sie mich weiter behandeln soll. Darauf hin hat sie mir Fieber gemessen, mir eine Krankschrift von 2 Wochen gegeben auf Grippe und mich damit wieder nach Hause geschickt noch mit dem Nachsatz das ich mal so richtig schön auf die Klappe fallen solle.

In dieser Woche lag ich dann im Bett, hatte TV an, und bin weg geduselt und hatte riesigen Hunger und bin immer zur Werbung wach geworden. Und habe mir dann immer gesagt, wenn die Sendung zu ende ist machst du dir was zu essen. Was ich im Fieberdelirium nicht mehr mitbekommen habe war, das ich das Bewusstsein immer wieder verloren habe. Und immer so nach ca 24 wieder wach wurde. Irgendwann Freitags rief meine Kollegin an und wollte wissen, ob ich trotz Grippe morgen zur Weihnachtsfeier komme. Da erst habe ich gemerkt, das da was nicht stimmt. Habe den Krankenwagen angerufen und mich ins Krankenhaus einweisen lassen.

Es stellte sich dann raus, das ich eine Blutvergiftung (Sepsis) hatte, das sich bereits Nekrosen an den Beinen ausbreiteten und die Blase den Geist aufgegeben hatte. Laut Arzt fehlten nur noch 2 Tage bis zum Tod. 5 OP´s folgten, nebst einem Blutsturz. Ich lag einen Monat im KH und brauchte 5 Monate um wieder Laufen und Treppen steigen zu lernen. Ich habe bis heute Probleme und nehme 11 Tabletten am Tag und bin ein halber Pflegefall.

Mich ärgert dieses Verhalten der Ärztin und der Vorwurf den sie mir an den Kopf geworfen hat. Das hatte was so nach dem Motto, ich bin eine Karteileiche und sie verdient nichts an mir. Ich stelle mir grade vor, wenn sie mit anderen auch so umgeht was dann? Irgendwann hat sie eine Leiche im Keller. Ist so ein Verhalten rechtens, oder hätte ich sie anzeigen sollen? Oder eine Meldung bei der Krankenkasse?

LG Belli

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Ja das Verhalten war rechtens....

Du warst krank, sie hat dich behandelt. Du wurdest NICHT abgelehnt.

Wo ist dein Problem?

Es ist tatsächlich so, dass Patienten oft viel zu spät zum Arzt gehen.

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Kunden sind auch Menschen. Oder bedeutet immer es gibt da einen Unterschied.

Meistens heißt du bist wohl eben genau das Gegenteil in der restlichen Zeit.

Konjunktiv (könnte) ist nie gut. Ebenso wenn man irgendetwas nur glaubt.

Englsichkenntnisse ist ein Wort.

Du musst nicht erlauben, dass die dir Fragen stellen dürfen. Das ist Vorraussetzung. Komplett weglassen.

Nie einen Satz mit "Und" beginnen. Hier wieder der Konjunktiv. Nicht gut. "Ist keine Stelle frei...."

"gerade", "vielleicht" ist unspezifisch. Weglassen. Ebenso das "doch noch". Hört sich so an, als siehst du dich selber als Notlösung, wenn mal gerade keiner da ist.

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