Dreh vielleicht die Wortordnung ein bisserl um und füge seinen Namen (klar: latinisiert) ein (d. h., wenn auf dem Häferl genug Platz ist...): magna cum laude patri et medico Sebastiano Lichtenfellneri (wegen der Endungen beim Namen frag nochmal hier an). Klingt, denk ich, hübsch ernsthaft und wie aus der Schillerzeit. Außerdem bezieht sich das m.c.l. dann ganz deutlich sowohl auf seine Rolle als Vater als auch auf seine Fähigkeiten als Arzt und bietet in der Rückübersetzung sogar Interpretationsspielraum.

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Wie hoch ist das Geldlimit? Wenn Du 2 Jahre mit einem Auto um 3000 fährst und nur Verschleißrep. machst und ihn dann als Bastlerauto um 500 verkaufst,hast Du nicht verloren, sondern gewonnen. Elf Jahre alten Fzgn. mit 90000km traut man nur, wenn man den Vorbesitzer (alter Herr mit Garten und sonst nicht viel) kennt; Garantien haben ein erhöhtes Prozessrisiko. Schon mal über einen Reiskocher nachgedacht - Toyota ist regelmäßig das pannenfreiste Auto, mein alter Nissan bluebird Diesel hatte 850000, als ich ihn einem Rumänen verkauft habe, aktuell fahre ich einen Toyota picnic Bj. 2001 mit 450000(200000 von mir), da fallen dann aber auch größere Rep. an; wir kaufen nur Nachbauteile und meiden Markenwerkstätten wie die Pest... Zum Abschluß: je billiger das erste Auto, desto besser - der erste (und der zweite) selbstverursachte, prämienverteuernde Schaden wartet schon, und außerdem macht man dabei selber Erfahrung, die spätere Entscheidungen leichter machen (leichter, aber nicht sicher - ich hatte da vor 15 Jahren einen Passat....)

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Alles, was nicht mehr als so 1500.- kostet, ist anfängertauglich, außer vielleicht Kleinbusse, Lieferwagen, große Kombis u. ä. Ich kenne nämlich niemand, dessen erstes Auto lang unbeschädigt war. Und für eine potentielle Wildsau sind 50 PS sowieso genug. Ich sage: Bj. 1980-2000, Limousine, wenig Kraft aber geil bequem.

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Das wird davon abhängen, ob Du in ihrer Wohnung zu Besuch warst und dort aus Unachtsamkeit den auf einem Tisch liegenden Laptop gestreift hast und er so leider hinuntergefallen und jetzt kaputt ist oder ob Du mit Deiner Freundin im gleichen Haushalt wohnst und ihr die Dinge darin gleichberechtigt nutzt oder was so dazwischen m;glich ist.

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Wie lang ist's her, daß der Ölstand auf MAX war? 40 000km - 30 000- 10 000 - 1000? Bei allem über 10 000km solltest Du schleunigst einen Ölwechsel mit Filter machen und ab dann alle Wochen nachschauen und nach den nächsten 10 000 wieder. Als Öl wird ein 10/40 schon gehen, genau steht's in der Betriebsanleitung, oder Du fragst einen FIAT-Mechaniker. Wenn der Motor aber wirklich viel Öl verbraucht (1l/2000km), solltest Du mit dem Mechaniker Deines Vertrauens ein kleines Gespräch führen. Und wegen dem "sehr laut" sowieso. Nachleeren kannst praktisch alles, die Schmierwirkung entspricht nur nicht mehr dem Preis; wenn Du einen ÖW machst, leg Dir gleichzeitig eine kleinen Vorrat an und nimm 1l in den Kofferraum, da kannst Du nachleeren, wenn es Dir gutdünkt. Und: die Barchetta war ein absolut hübsches Auto, KNALLGELB!!!!!!!!

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Die Erwachsenentoga war weiß. Die kurulischen Beamten und hohe Priester trugen als Zeichen ihrer Würde die toga prätexta. Die hatte einen breiten Purpursaum (daher prätexta - eingesäumt). Auch frei geborene Knaben bis zur Erreichung der Männlichkeit trugen sie anstelle der Toga der erwachsenen Männer toga virilis.

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Nix feminin! A-Deklination! Natürliches Geschlecht! (siehe Musterwort agricola) Und den Majestätsplural kann man nur für sich selbst gebrauchen oder in der formellen Anrede, nicht in Aussagen über die Person. (Wir, N. N., Kaiser von... tun hiermit kund/Ihr, N. N., Kaiser von ... werdet über alle Maßen geliebt)

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Die meisten Adjektive haben im Superlativ -issimus; zwei Ausnahmen gibt es: alle auf -er im Positiv gehen auf -errimus (pauper - pauperrimus, etc.); außerdem: facilis, difficilis, similis, dissimilis und humilis gehen auf -illimus (facilis - facillimus). Deklinieren tun sie alle nach der a/o-Deklination.

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