es gibt in Deutschland Fach Vorschriften in denen die Toleranzen für die Ebenheit und den Übergang Straße zur Brücke vorgegeben werden. Diese Toleranzen sind einzuhalten. Wenn sie nicht eingehalten werden gibt es in aller Regel Abzüge für den Bauunternehmer.

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Genau, am Anfang ist die gesteinskörnung noch mit Bitumen umhüllt. Nach einiger Zeit ist diese dünne bitumenschicht durch das Befahren entfernt und man sieht die eigentliche Farbe der Gesteine. Es kann aber auch ganz dunkle Steine geben wie z.b. Basalt wodurch die Straße immer schwarz sein wird. Wenn man z.b. einen hohen Diabas Anteil in den gesteinskörnungen hat wird die Straße nach einiger Zeit deutlich heller sein. Irgendwem abfahren des bitumens ist die Fahrbahn übrigens am Anfang etwas glatter als später.

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Kommt evtl folgender § in Frage:

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)

§ 138 Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher

(1) Ein Rechtsgeschäft, das gegen die guten Sitten verstößt, ist nichtig.

(2) Nichtig ist insbesondere ein Rechtsgeschäft, durch das jemand unter Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen.

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Hallo, man passt sich den Gefälle auf beiden Seiten an. Wichtig ist auch was die Pflastersteine etwa 3-5 mm über dem Bordstein sind, damit das Wasser vom Gehweg bzw. der Hoffläche ablaufen kann. Es ist darauf zu achten, dass du mindestens 2,5 % Gefälle hast.

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