Da werden wohl die Schrauben bzw. Schnellspanner an Deiner Nabe lose sein. Gerade ausrichten, festziehen und gut ist. Die Speichen dürften dieses Verhalten eher nicht verursachen - dazu müssten sie schon sehr lose sein und Du würdest durch die Gegend wabern und nicht fahren. Es könnte allerdings auch eine ordentliche Acht in der Felge sein, das Rad schief eingebaut und trotzdem fest gezogen. Dann schleift es auch. Aber eine so fette Acht im Rad sieht man mit einem halben Auge und Sonnenbrille auf ...

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Wie kommen die Leute nur immer auf den Trichter, dass man der Natur unter die Arme greifen müsste? Die Igel kommen doch überall prima so zurecht. Und wenn sie nicht zurecht kommen, dann reguliert sich der Bestand eben von selbst. Das ist überall so. Wenn das Tier nicht apathisch auf der Seite liegt, sondern ganz normal im Garten umherstromert und sich seine Nahrung selbst sucht, macht man exakt gar nichts und freut sich über den Gast. Maximal einen Laub- oder Holzhaufen in irgendeine Ecke schichten. Aber selbst das ist in der Regel überflüssig. Denn wenn der Igel bei euch im Garten nichts zum Überwintern findet, dann sucht er einfach woanders. Und das ist gut so.

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Da ist nichts schwieriges dabei. Je nach Schaltungsart schraubst Du am Lenker den Schaltmechanismus auf und hängst den Bowdenzug aus. An der Schaltung am Hinterrad löst Du den Seilzug ebenfalls. Einen neuen Bowdenzug hast Du Dir vorher besorgt. Den ziehst Du gut gefettet durch die Außenhülle ein, nachdem Du den alten Zug herausgezogen hast. Oben am Lenker in die Schaltung einhängen und unten am Schaltwerk oder der Nabe mit den entsprechenden Befestigungsschrauben anbringen.

Dabei sollten Stellung der Schaltung am Lenker und Stellung der Schaltung am Hinterrad schon übereinstimmen. Also am Lenker 1. Gang und an der Schaltung 1.Gang. Danach erfolgt noch die Feineinstellung - die ist aber je nach Schaltung durchaus verschieden und kann auch innerhalb gleicher Bauartbezeichnungen abweichen.

Nur, richtig schwierig ist das alles nicht. Und einen Mechaniker, der mir das gleich so eingestellt hat, das es passt, habe ich auch noch nicht gefunden. Da muß man immer nach justieren. Die fahren ja nicht mit Deinem Rad.

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Tut er das? Wenn ich mir seine Filmography so ansehe http://german.imdb.com/name/nm0001709/ dann sind das im Verhältnis doch eher sehr wenige Rollen. Und die ausnahmslos in B-Filmen die dann auch gehörig floppten. Ist mir aber ganz lieb, dann muß ich ihn nicht so oft auf der Leinwand sehen. Denn eins kann Till Schweiger definitiv nicht: schauspielern!

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Scheibenbremsen verschleißen nicht so schnell und sind teilweise besser zu dosieren. Allerdings ist dieser Vorteil relativ - denn auch gute Felgenbremsen sind sehr gut zu dosieren. Ein für mich entscheidender Nachteil von Scheibenbremsen ist das quietschen während der Fahrt. Ich habe schon ganz oft Leute überholt, die durch ständiges QuiekQuiekQuiek auf sich aufmerksam machten. Man kennt das ja vom Auto, dort hört man die Bremsen auch ab und an.

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Das kommt ganz auf das Holz an! Wenn Du z.B. sibirische Lärche oder Douglasie nimmst und auf den konstruktiven Holzschutz (z.B. kein direkter Kontakt mit dem Boden) achtest, brauchst Du keine Lasuren oder Lacke. Und die genannten Hölzer verlieren nach ca. einem Jahr auch die rötliche Färbung und nehmen einen silbergrauen Ton an. Holzterrassen halten bei entsprechender Bauweise und diesem Holz durchaus auch mal 20 Jahre. Ich denke, dann sind wirklich so alt, dass sie das Holzhaus nicht mehr interessiert!

So würde ich es jedenfalls machen!

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Ich halte nichts davon, die Waschbetonplatten liegen zu lassen. Jedenfalls nicht alle. Wenn die Platten insgesamt fest liegen, würde ich alle entfernen bis auf die, auf denen die Tragebalken aufliegen sollen. Mir ist es lieber, das Wasser kann schnell versickern, als dass es (auch wenn es konstruktionsbedingt das Holz nicht berührt) unter der Terrasse steht bis es verdunstet oder abgelaufen ist. Man weiß ja nie, wieviel Gefälle da nach den Jahren noch drin ist.

Ich würde generell die Tragebalken auf Punktfundamente aus Beton aufliegen lassen. Nicht direkt auf dem Beton sondern auf L-Profile, welche in die Fundamente einbetoniert oder an den Fundamenten verschraubt sind. Je weniger Kontakt das Holz mit dem Untergrund / der Tragekonstruktion hat, desto länger hält es.

Ausführlicher habe ich das hier: http://www.andreas-edler.de/holzterrasse.php beschrieben. Einen Link darf man ja ;-)

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