Guten Abend,

Dies tritt auf da die BPS (Borderline-Persöhnlichkeitsstörung) sehr tiefenfreifend und sehr individuell ist. Wie mit Geschmäcker. BPS liefert auch für andere Psychische- Erkrankungen den "Nährboden" gibt. Wie z.B depression und essstörung miteinander verknüpft sind.

Ich hoffe das beantwortet deine Frage.

Wenn nicht frag einfach :)

Mfg felix

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Führerscheinentzug umgehen/rechtliche Linien da auf Führerschein angewiesen?

Hallo liebe Community, ich bin weiblich, 22 Jahre alt und ich konsumiere ganz gerne mal Weed, ich mache es um zu entspannen und abzuschalten, vor kurzem (Montag 14.3) wurde ich von der Polizei bei einer allg. Verkehrskontrolle aus dem Verkehr gezogen. Ehrlich wie ich nunmal bin und als Fahranfänger habe ich der Polizei gesagt dass ich am Samstag Abend gebufft habe, worauf dann die Frage "rauchen Sie denn regelmäßiger?" aufgetaucht ist und ich diese ebenfalls mit "Ja" beantwortet habe. :D Also wurde ein Urintest durchgeführt, der war natürlich positiv auf die THC Abbauprodukte. Der nächste Schritt war, dass mein Auto von einem Drogenspürhund durchschnüffelt wurde um zu schauen ob ich was dabei habe, wobei ich im Vorfeld gesagt habe, dass ich nichts dabei habe.(Ist dieses überhaupt rechtens?) .. Nunja, ich musste mit zur Wache, wo mir Blut abgenommen wurde, da der Konsum zu dem Zeitpunkt ca. 46Std. her war, ist nun meine Frage ob mir die 1ng im Blut noch nachgewiesen werden können? Wenn ja, gibt es irgendein Schlupfloch, um den Führerscheinentzug zu umgehen? Da ich mich in einer Ausbildung befinde und ich diese ohne Mobil zu sein nicht mehr ausüben könnte. Dazu wissenswertes wäre: Ich habe ein Aufbauseminar hinter mir, welches ich am 20.2. absolviert hab. Das Aufbauseminar weil ich über eine Rote Ampel gefahren bin. (lange Geschichte, worüber ich mich ebenfalls aufgeregt habe, weil es nicht mein vergehen war, sondern die Ampelanlage keine oder eine zu kurze Gelbphase hatte, denn ich bin bei Grün über die Anlage gefahren und wurde dann in der Mitte der Kreuzung geblitzt.) Also bin ich demnach jetzt das erste mal durch "Drogen" im Verkehr auffällig geworden. Ich habe die Werte der Blutprobe noch nicht, darauf warte ich sehnlichst.. sollte ich mir sobald ich die Werte habe und sie über 1ng sind einen Anwalt nehmen? Ich bin ein wenig ratlos und verzweifelt und schüre unendliche Wut dem Betäubungsmittelgesetz und der Politik gegenüber. Ich hoffe hier weiß einer einen Rat.

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Ich würde sagen warte erstmal die Ergebnisse ab.FFalls sie positiv sind kannst du Über einen Anwalt erneut nachdenken. Da du bei der Kontrolle sehr ehrlich warst könnte man eventuell mit dem Richter verhandeln da du dein vergehen ja eingestellt. bleib erstmal ruhig und Verhalten dich unauffällig was das Thema Polizei begeht. nehm erstmal keine Drogen mehr sondern sich dir eine alternative. Sport oder so. Ist aufjedenfall ein Plus Punkt mir dem man vorgehen kann.
Natürlich muss der Richter auch mitspielen sonst sieht es bei einem positiven Befund schwer aber nicht unmöglich aus.

Mag felix

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