"Ernährungsnormalisierung" - wäre das ein guter Anfang?

Guten Tag zusammen!

Ich habe seit ca. zwei Jahren berufsbedingt einen relativ ungesunden Ernährungsstil: da ich in Schichten und sehr oft auch nachts arbeite, komme ich für gewöhnlich nicht dazu, mehr als eine Mahlzeit am Tag zu essen, was natürlich kein normales Essverhalten darstellt. Ich bin dementsprechend auch relativ dünn, wiege 47-48 kg auf 168 cm, bin mit meiner Figur aber total zufrieden und fühl mich wohl, möchte weder zu- noch abnehmen.

Trotzdem möchte ich was an meinem Essverhalten ändern, es etwas mehr "normalisieren", einfach um auch mal gemeinsam mit meinen Mitbewohnern zu speisen und dabei ein bisschen zu quatschen etc.

Aufgrund einer Verletzung kann ich die nächsten 8 Wochen nicht arbeiten, perfekt also, um das "Problem" anzugehen. Leider habe ich durch mein Essverhalten der letzten 2 Jahre überhaupt kein Hungergespür mehr. Ich würde gerne anfangen, zumindest 2x am Tag zu essen, Frühstück und Abendessen. Ich kenne mich aber mit Ernährung nicht aus, habe auch nie Kalorien gezählt oder sonst was, das Thema ist für mich Neuland.

Wäre das für einen Tag okay? Oder wäre das nach diesen zwei Jahren, in denen ich unregelmäßiger/weniger gegessen hab, zu viel?

Frühstück: 1x Mehrkornbrötchen mit Marmelade

Abendessen: 150-160g Naturreis (g = ungekocht), halbe TK-Packung mediterranes Gemüse (also etwa 300g), dazu etwa eine Gurke und ein bisschen Obst

Ganz liebe Grüße!

essen, Ernährung, Nahrung, Gesundheit und Medizin, Vegetarier, Vegetarismus
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