Wenn du nur eine lineare Kette siehst, dann ist es immer ein Thermoplast.

Wenn du vernetzte Ketten siehst, dann ist es immer ein Duroplast oder Elastomer. Wenn es stark verzweigt ist, dann ist es immer ein Duroplast. Allgemein ist der gezeigte Ausschnitt von Duroplasten und Elastomeren wesentlich größer als die von Thermoplasten.

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Leider kann man dir nicht antworten, da deine Frage schon nicht verständlich ist! Welche Reaktionsgleichung? Wie der Ester verseift wird/ wie er herstellt wird oder was? Hergestellt wird Hexansäuremethylester aus Hexansäure und Methanol und Butansäurepropylester aus Butansäure und Propanol. Die Formeln kann man sehr schnell im Internet nachschauen und auf die Produkt-Seite musst du eben noch Wasser hinzuschreiben. Feritg.

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Naja erstens ist die OH-Gruppe polar, sodass letztendlich das Molekül auch polarer wird und sich in polaren Substanzen besser löst (Wasser). Zudem können sich ja über die OH-Gruppe zwei Wasserstoffbrückenbindungen ausbilden, beim Dimethylether nur eine. Zudem ist die Ether-Gruppe weniger stark polar, da sie weniger stark polarisiert ist.

Und das Glucose-Molekül kannst du einfach googeln.

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Schau doch einfach im Internet nach!

Formaldehyd entsteht ist ein Zwischenprodukt, welches im Körper entsteht, wenn man Methanol trinkt. Der Aldehyd wird dann weiter oxidiert zur Ameisensäure, welche ätzend ist und deshalb wird man auch blind, wenn man zu viel Methanol trinkt.

Für die chemische Industrie ist natürlich Formaldehyd ein bedeutendes Produkt, ansonsten wird es wegen der Gefährlichkeit und dem niedrigen Siedepunkt im Labor kaum verwendet.

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Die Alkane haben einen niedrigeren Siedepunkt als die Alkohole. Das liegt daran das die Alkane lediglich schwache Van-der-Waals-Brückenbindungen ausbilden, umso länger das Alkan, desto mehr bilden sich aus. Bei den Alkoholen bilden sich die starken Wasserstoffbrückenbindungen aus, es braucht viel mehr Energie um diese Bindungen zu überwinden --> höherer Siedepunkt, zudem kommt hinzu, dass mit steigender Kettenlänge des Alkohols sich auch die Van-der-Waals-Brückenbindungen ausbilden.

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Hallo,

ich forsche seit Jahren an Biokunststoffen und kann dir erst einmal sagen, dass deine Aussage, dass alle Biokunststoffe ebenfalls schlecht abbaubar sind, nicht stimmt. Meistens wird PLA als Biokunststoff vermarktet, dieses baut sich auch verhältnismäßig schnell in der Natur ab. Das Problem bei PLA und auch anderen anderen Biokunststoffen ist nicht nur der Preis, sondern die Leistungen, die die Biokunststoffe aufweisen. So ist PLA ein paar Cent teurer als PE, allerdings nicht mit PE zu vergleichen. Wieso sollte die Industrie dann das teurere und schlechtere kaufen und verarbeiten? Andere Biokunststoffe sind noch wesentlich teurer. Biokunststoffe werden auch die kommenden Jahre nicht etabliert werden, da man die konventionellen Kunststoffe breits sehr günstig und effizient ohne Erdöl herstellen kann, Biokunststoffe hingegen werden weiterhin einfach zu teuer sein, vor allem dann, wenn sie so gut wie normale Kunststoffe sein sollten.

Deine Frage ist demnach überflüssig, weil sie zum einen falsch ist zum anderen, weil nur sehr sehr wenige Dinge tatsächlich aus Biokunststoffen sind.

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Sicherlich hat er keinen Uranblock zu Hause, höchstens hat er das Uranerz, welches aber keine große Gefahr darstellt. Natürlich strahlt dieses Erz auch, allerdings wesentlich geringer als reines Uran. Die Stäube sollte man trotzdem nicht einatmen.

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  1. braucht er dadurch viel mehr Natriumhydroxid als zuvor, da er ja erst die Säure neutralisiert und dann wird es erst basisch
  2. wird die Lösung im Scheißhaus recht heiß, da exotherm
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Ich würde mich erst einmal über die Unternehmen informieren!

Alle DNA-Test arbeiten gleich und die sind alle nicht genau, die können nur eine Schätzung dir geben. Interessant wäre, ob das gleiche Ergebnis raus kommt, wenn man zwei mal die gleichen Proben denen schickt.

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Was ist das für eine Frage? Das kann man nicht angeben, weil wesentlich mehr Faktoren eine Rolle spielen!

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