beim Profi zahlt man dafür mitunter 200 Euro

...zur Antwort

alles was nicht Natur ist... ist Kunst ... kannst du ohne diese Dinge die nicht von slbst enstehen leben? dein Bett, dein Haus, ein Buch die Frage ist... wieviel Kunst braucht der Mensch

...zur Antwort

nimm Papier und Bleistift... schon kann es losgehen

...zur Antwort

Aquarell ist sparsam, je dichter die Farbpigmente in der Tube sind , desto ergiebiger ist die Farbe. Der Farbverbrauch hängt natürlich davon ab, wie stark oder dünn deine Farbschichten sind. Die Bildergröße spielt auch eine Rolle. Näpfchen sind ergiebiger, kosten dementsprechend auch mehr. Geringe Mengen Farbe auf der Haut schaden nicht, was nicht leicht abgeht,( ist Gummiarabicum) kannst du mit Viss Scheuermilch abrubbeln. Zum Malgrund wurde schon etwas geschrieben , dem stimme ich zu....Aquarellpapier ist extra für diese Malerei hergestellt und eignet sich tatsächlich am besten, auch wenn man sehr viel Wasser einsetzt wellt es sich nicht Deine welligen Bilder kannst du vorsichtig von der Rückseite bügeln, sie werden wieder glatt.

wünsche viele erfolgreiche Bilder

...zur Antwort

zeiche einfach,wenn du es willst... machs für dich... es wird dir guttun

...zur Antwort

In sich gehen. In die Tiefen des eigenen Selbst. Doch wie macht man das?

Ich bin ein Mensch, der nicht weiß, was er will. Ein Mensch, der nicht weiß, wer er ist. Ein Mensch, der nicht bei sich selbst ist, obwohl er es gerne sein würde. Mein Leben lang habe ich gut existiert (nur nicht gelebt). Und nun stecke ich in einer Krise auf vielen Ebenen, die Zeit benötigen wird, obwohl ich eine solche (eigentlich) nicht habe.

Ich bin schon oft in den Genuss gekommen, mir Hinweise durchlesen und anhören zu können, die aber nicht nur an mich gerichtet waren. Habe sie oftmals verstanden (Zumindest teilweise). Und letztendlich laufen sie alle auf das Gleiche hinaus, egal ob oberflächlich oder tiefgründig.

Es geht an sich darum, dass die "Lösung" (bzw. das Verständnis) für jedes Problem und jeden Konflikt (den ich auch mit mir austrage) in mir selbst liegt und ich nur verstehen müsse. Teilweise gelingt es mir auch ab und an tiefer gehende Gedanken zu pflegen. Nur waren sie noch nie so tief, das ich hätte so manches entschlüsseln können. Ich habe sie oft zurück an die Oberfläche gestoßen. Und dann habe ich alle Signale von Psyche, Körper, Situation usw. ignoriert und mir gedacht: "Das wird schon.".

Jetzt sagt mir mein Gemüt allerdings etwas anderes. Nämlich: "Das wird nicht, wenn du so weiter machst, wie bisher. Da befindest du dich auf einem Holzweg!" Nur was es mir genau sagen "will", weiß ich beim besten Willen nicht. Und auch nicht, was ich besser machen kann, um es zu beruhigen bzw. um mit ihm Frieden zu schließen.

Daher frage ich mich, wie ich wohl in "Kommunikation" mit ihm treten kann, um nicht immer schwanken zu müssen zwischen verbrennen und ertrinken. Ich würde mich viel lieber (mal) in der Mitte aufhalten. Nur habe ich noch nicht herausgefunden, wie man denn nun wirklich ins Reine mir sich selbst kommt. Und überhaupt: Wie man denn mal in sich geht, um sich selbst verstehen zu können.

Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für mich, wie ich mir selbst mal etwas näher kommen könnte. Würde mich darüber freuen.

...zur Frage

man kann gut aufschreiben was einen bewegt, Vieles erscheint dann klarer auch wenn sich nicht sofort Lösungsansätze ergeben.

...zur Antwort

noch ein paar Tage dann weißt du mehr... manchen bringt es was... anderen nicht

...zur Antwort

der Apfel fällt nicht weit vom Stamm ... das finde ich am leichtesten

...zur Antwort

ja und nun?

...zur Antwort