Du willst zuerst das Baurecht schaffen, durch "bewohnen" und dann ein Baurecht auf Ersatzbau bekommen. Ist Schwierig und eine Gratwanderung. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Da das Abwasser schwierig sein wird in einen öffentlichen Kanal zu leiten, stelle einen Bauantrag auf Einzellösung, dezentrale Abwasserentsorgung. Das kostet zwar ein paar Euro, aber wenn das durch geht, dann besteht Baurecht. Aber zuerst mal ein paar Jahre dort "wohnen".

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Melde einen Zweitwohnsitz mal an und lass dir die Post dort hin schicken. Na ja, Licht und frische Farbe würden auch nicht schaden, so das man glauben kann, das man dort leben kann. Rasen mähen und am Wochenende mit der Familie dort sein, feiern, Nachbarn einladen......

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Bei Kiesboden wird ein Böschungswinkel von 45! vorgegeben. Ist der Boden besser untereinander vernetzt kann man steiler Böschen und umgekehrt.Höre am besten auf deinen örtlichen Tiefbauer, was der verschlägt.

  • Bodenklasse 1: Oberboden (Mutterboden); oberste Bodenschicht, die neben anorganischen Stoffen auch Humus und Bodenlebewesen enthält.
  • Bodenklasse 2: Fließende Bodenarten (Schöpfboden) von flüssiger bis zähflüssiger Beschaffenheit, die das Wasser schwer abgeben.
  • Bodenklasse 3: Leicht lösbare Bodenarten; nichtbindige bis schwachbindige Sande, Kiese und Sand-Kies-Gemische mit bis zu 15 Gewichtsprozent Beimengungen an Schluff und Ton und mit höchstens 30 Gew.-% Steinen über 63 mm Korngröße und bis zu 0,01 m³ Rauminhalt, organische Bodenarten mit besserer als breiiger Konsistenz sowie Torfe.
  • Bodenklasse 4: Mittelschwer lösbare Bodenarten; Gemische von Sand, Kies, Schluff und Ton mit einem Anteil von mehr als 15 Gew.-%, sowie bindige Bodenarten von leichter bis mittlerer Plastizität und höchstens 30 Gew.-% Steine von über 63 mm Korngröße bis zu 0,01 m³ Rauminhalt.
  • Bodenklasse 5: Schwer lösbare Bodenarten; Bodenarten nach den Bodenklassen 3 und 4, jedoch mit mehr als 30 Gew.-% Steinen von über 63 mm Korngröße bis zu 0,01 m³ Rauminhalt; ebenso nichtbindige und bindige Bodenarten mit höchstens 30 Gew.-% Steinen von über 0,01 m³ bis 0,1 m³ Rauminhalt sowie ausgeprägt plastische Tone, die je nach Wassergehalt weich bis fest sind.
  • Bodenklasse 6: Felsarten, die einen inneren, mineralisch gebundenen Zusammenhalt haben, jedoch stark klüftig, brüchig, bröckelig, schiefrig, weich oder verwittert sind, sowie vergleichbare verfestigte bindige und nichtbindige Bodenarten, wie sie z. B. durch Austrocknen, Gefrieren oder chemische Bindungen hervorgerufen werden; nichtbindige und bindige Bodenarten mit mehr als 30 Gew.-% Steinen von über 0,01 m³ bis 0,1 m³ Rauminhalt.
  • Bodenklasse 7: Schwer lösbarer Fels; Felsarten, die einen inneren, mineralisch gebundenen Zusammenhalt und hohe Gefügefestigkeit haben und die nur wenig klüftig oder verwittert sind; felsgelagerter, unverwitterter Tonschiefer, Nagelfluhschichten, Schlackenhalden der Hüttenwerke sowie dergleichen.[2]
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Wenn es Mauerwerk ist geht nur aufgraben wenn es Beton ist kann man es mit Epoxydharz verpressen. Am besten wenn man einen Riss sieht. Packer setzen, Fugen mit Schnellzement abdichten und mit Fettpresse auspressen. Vorher mit Wasser einpressen, damit das Epoxydharz gut reagiert.

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Bei der Höhe brauchst du zur Grenze eine größere Abstandsfläche. Baut ihr nicht so hoch, könnt ihr tiefer, Breiter werden. Vorausgesetzt GRZ und GFZ lassen es zu.

Sicher kann man den Plan auch über die Untere Baubehörde ( Landratsamt ) genehmigen lassen, aber da brauch es auch die Einwilligung der Gemeinde. Dann ist auch noch die Ansicht entscheidend, wenn das neue Gebäude nicht so hoch ist wie der Bestand. Zu klären auch der Brandschutz. Würde sagen, alles Verhandlungssache.

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Ein Wohnraum braucht eine Wand ein Nebengebäude nicht. Man wird sicherlich die Wand dem Wohnraum zuordnen. Geht zum Bauamt und fragt um eine Befreiung, wenn das so nicht geht, dann muss der Plan über die untere Bauaufsicht ( Landratsamt ) für den Fall das die Gemeinde so mitmacht. Lasst das Nebengebäude weg und lasst mindestens 3 m zum Grenzabstand unbebaut.

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Wenn auf dem Land überall Satteldächer in der näheren Umgebung sind, dann wird man wohl kaum ein Flachdach durchsetzen können.

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Nach 3 Monaten ist der Estrich so was von durchgehärtet. Ihr hättet nach 8 Tagen bei Fliesestrich schon aufheizen dürfen. Was soll denn jetzt noch passieren. Richtig verlegter Estrich bekommt keine Risse. Egal ob aufgeheizt oder nicht. Fahrt eure FBH ganz normal an und gut ist es. FBH soll nicht über 40° betrieben werden.

Ihr Maurermeister

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Werd Maurer mit Leib und Seele und du kannst dir in sehr vielen Bereichen helfen.

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Nein, sonst wäre es im Genehmigungsverfahren automatisch über die Gemeinde erfolgt.

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Du hast dir eine Werkstatt eingerichtet und überlegst wie du Strom rein bekommst. Sorry bleib bei der Kabeltrommel

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Auf welchem Stern lebst du denn? Alles soll sich um dich drehen? Soll dich der Meister auch noch fragen, ob er dir eine Arbeit geben darf? Alleine schon mit der Arroganz wie du schreibst hast dir ein paar hinter die Löffel verdient. Nur weil du 10 Jahre Schule hinter dir hast du die Weisheit nicht mit dem Löffel gegessen. Lern erst mal was, dann kannst ja mal in den Mittelpunkt kommen, aber so nicht.

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Richtige Antwort wäre gewesen: Schmeiß die Saugpumpe weg und kauf dir eine Unterwasserpumpe. Wasser drücken geht leichter, als ansaugen. die Saugpumpe kannst zum entleeren des Pools her nehmen.

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Wenn du auf der sicheren Seite sein willst und es einigermaßen schnell gehen soll, dann nimm einen Lichtschacht aus Kunststoff und du brauchst dir keine Gedanken um die Setzung zu machen.

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Natürlich kann die Gemeinde einen Vorschuß kassieren. Die gibt es aber nicht weiter, bis nicht die Arbeit erledigt ist. Die Gemeinde kann nicht Pleite gehen. Da ist immer noch der Kreis und das Land, die dann Zuschüsse geben.

Ihr fahrt also schon seit 4 Jahren über die neue Straße und habt noch keinen Pfennig bezahlt. Da war die Gemeinde aber sehr Großzügig, das sie dafür noch keinen Abschlag in Rechnung gestellt haben. Seid froh das ihr dafür keine Zinsen zahlen müsst.

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