Und selbst, wenn es dieses bisher nicht gegeben haben soll, was ich nicht glaube, denn es klingt ja völlig sprichwortartig und sehr plausibel und logisch, warum kann deine Lehrerin nicht akzeptieren, dass auch etwas als richtig gelten könnte, was sie (noch) niocht kannte? Die hat ja einen vollen Schaden, wenn du mich fragst (und ich bin selbst auch Lehrer). Bevor du ihr beweisen sollst, dass es dieses Sprichwort nachweislich irgendwo gibt, sollte besser sie dir beweisen, warum das kein Sprichwort ist/sein kann. Weiß die überhaupt die genaue Definition von Sprichwörtern? Gibt es eine solche überhaupt???

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Es gibt zwar laut Duden das Verb plagiieren. Freilich wäre es leichter verständlich, wenn man einfach sagt: "Ich fertige gerade ein Plagiat von ... an". Übrigens muss es nicht zwangsläufig zu jedem Substantiv ein Verb geben. So gibt es (um nur eines von hunderten möglichen Beispielen zu nennen) kein Verb zum Substantiv Autobus. Es wäre ja auch nicht sinnvoll, das Wort "autobussen" zu erfinden/einzuführen, da im Zusammenhang mit Autobussen ja unterschiedliche verbale Vorgänge üblicherweise geschehen: Auf den Autobus warten ist eben nicht das selbe wie mit dem Autobus fahren. Ich finde daher auch plagiieren ein unnötiges Kunstwort, denn ein Plagiat kann man machen/schreiben/etc. aber auch lesen/entdecken/etc.

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Zuerst die direkte Antwort: Jause ist in Österreich (ich bin von da!) das, was ihr Brotzeit nennt, also kalte Speisen wie etwa Würstel, Aufschnitt, Käse und dergleichen. Eine Jause ist bei uns aber auch das, was ihr "Snack" nennt, also ein Imbiss zwischendurch. Solltest du wirklich nicht wissen, was genießen heißt, würde mich das sehr wundern bis erschrecken, daher will ich dir darauf auch keine Antwort geben. Zuletzt möchte ich schon auch noch klarstellen, dass es so etwas wie den "österreichischen Dialekt" nicht gibt!!! In Östereich, obwohl ein kleines Land, gibt es sicherlich Hunderte von unterschiedlichen Dialekten, so sprechen die Steierer z.B. einigermaßen anders als die Kärntner und die Vorarlberger völlig anders. Daneben gibt es erkannbar unterschiedliche Dialekte oft sogar in Gebieten die weniger als 10 Kilometer voneinander entfernt sind. Österreichisch kann also nie und nimmer ein Dialekt sein, genauso wenig wie es einen deutschen Dialekt gibt (sondern einen plattdeutschen, einen saarländischen, einen fränkischen u.s.w.). Es gibt nicht einmal eine österreichische Sprache. Bei uns wird genau genommen in den östlichen Bundesländern eine Sprache gesprochen, die zum Bayerischen Sprachenkreis zählt, und im Westen (Tirol, Voralrlberg) wird eine Sprache gesprochen die zum Allemannischen Sprachenkreis der deutschen Sprache zählt, wobei es in Tirol eher so eine Übergangsform zwischen den beiden ist.

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Beides drückt das gleiche aus.

Es ist dies übrigens kein sprachliches Dilemma, da die Sprache diesbezüglich völlig eindeutig ist. Der nächste ist immer der nächste und nie ein anderer. Zu einem Dilemma führt hier bestenfalls die weitverbreitete Dummheit, sprachlich einfache Sachen mit Gewalt oder eben wirklich aus Dummheit FALSCH anzuwenden und somit Falsches so heftig zu verbreiten, dass immer mehr Leute dann schon auch das Falsche für richtig halten (siehe dumme = falsche Antworten weiter oben). Ein Grund in diesem Fall ist wohl auch, dass vielen Menschen nicht gleich einfällt, wie sie sagen sollen, wenn sie den übernächsten Freitag meinen, ihnen aber übernächsten ein zu schirches Wort ist. Tipp: Sagt doch bitte einfach in solchen Fällen: "Freitag nächster Woche" oder "nächste Woche am Freitag". Ist das wirklich so schwierig????

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Du beweist ja gerade selbst, dass es das Wort gibt, indem du es hier verwendet hast (und ich bin mir sicherm dass es auch die meisten verstanden haben). Aber du hast recht, falls du meinst, dass es kein schönes Wort ist, wohl ist es in der gehobenen Sprache auch nicht gerade üblich. Umschreiben: "In seiner Stimme klangen seine nervliche Anspannung und auch Besorgnis mit".

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Na klar wohl. Du hast sie ja mit dem Saft angelockt. Die wollen ja auch Nahrung zu sich nehmen, und auf zuckerhältige Säfte gehen die voll ab.

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bedeutungsgleiches Wort; gleichbedeutendes Wort; Bruderwort; Schwesternwort; Gleichwort; sinngleiches Wort; Gleichsinnwort; Selbsinnwort; Doppelgängerwort; Wortdoppelgänger; äquivalentes Wort; Wortäquivalent; Äquivalentwort; Wort mit selber Bedeutung; Sinngleichwort ..... - also ich finde Synonym hat sich dafür deshalb durchgesetzt, weil es am kürzesten und einfachsten ist. Braucht man ja auch kein Synonym für Synonym, weil Synonym eh jeder Trottel versteht (hoffentlich).

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Leg dir schriftlich einen Katalog möglicher Speisen an, in dem du nachblättern kannst. Freundlicherweise nenne ich dir mal schnell 20 Gerichte (die alle auch schnell gehen) für den Anfang deiner Liste: Spaghetti bolognese; Zuricher Geschnetzeltes mit Spätzle; Gebackene Hühnerbrüste mit Reis; Indisches Pfefferfleisch (das ist mit Schweinefiletmedaillons) mit Curryreis; Gulasch mit Nudeln (oder auch einfach nur Semmeln dazu); Tiroler Gröstl; Krautfleckerln mit Schinken; Gefüllte Knödel (mit Hack oder Hack von Selchfleisch); Tortellini mit Sahne-Schinken-Sauce; Cevapcici mit Bratkartoffeln; Fleischlaibchen mit Kartoffelpüree; Schweinskotelett mit Letscho und Reis; Gebackene Hühnerteile mit Kartoffelsalat; Gebratenes Fischfilet mit Petersilkartoffeln; Gebratenes Gemüse nach chinesischer Art mit Reis; Wiener Schnitzel mit Pommes oder Petersilkartoffeln; Mit Schinken und Käse gefüllte Schnitzel mit Nudeln, Spätzle oder Reis; Boeuff Stroganoff; Einmachsuppe (von beliebigen Fleischresten) mit Bröselknödeln; Lasagne (viele Variationsmöglichkeiten) u.s.w.

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Kein Wort kann man auf CK betonen!!! Die Betonung liegt stets auf Vokalen, also in diesem Fall auf dem e. Was meinst du eigentlich mit deiner Frage? O.K. den Antworten entnehme ich, dass du wahrscheinlich meinst, ob das e in Mecklenburg kurz pder lang gesprochen wird (hat mit der Betonung nichts zu tun!). Der Schreibweise nach müsste es freilich kurz gesprochen werden (wegen dem folgenden CK), aber offensichtlich ist es anders und es wird lang gesprochen. Wahrscheinlich haben alle Määcklenburger ein gestörtes Verhältnis zur deutschen Sprache, möchte man da gleichmal schließen. Dem ist aber wohl nicht so, es durchaus auch in allen (!) anderen Gebieten üblich, dass sich der regionale Dialekt nicht an die orthographischen Regeln hält.

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Ist völlig normal, sie ahmt deinen Nein-Laut nach. Jedenfalls normaler, als wenn du ihre Laute nachahmtest. Bekanntlicherweise lernt ja die niedrigere Intelligenz von der höheren. Hoffe du stehst nicht allzuoft mit schnappenden Mundbewegungen vor deinem Aquarium. ;-)

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Schreibt man "Flittchen". Das sind Mädchen, die sich bald einem Jungen einlassen, mal mit diesem, mal mit jenem, und dabei auch nicht wählerisch sind. Soll damit in etwa aussagen: "Du bist ja für jeden zu haben". Ob es ein Schimpfwort ist, wage ich zu bezweifeln, kommt wie immer beim "Schimpfen" auf Zusammenhang und Ton an. Dieser Begriff kann sicher in einer Spannweite von niedlich und liebgemeint (vielleicht sogar flirtend) bis beleidigend verwendet werden. Wenn euch Burschen eurer Klasse diesen Begriff an den Kopf werfen, sind es wahrscheinlich solche, die gerne "mehr" von euch hätten, sich das aber niemals zuzugeben trauen würden (Antwort zu diesen: "Ihr feigen Notständler!"). Wenn es Klassenkammeradinnen zu euch sagen, könnt ihr sicher sein, dass die einfach einen Neid auf euch haben (Antwort: "Ihr Zicken, macht es euch doch selbst, wenn ihr keine Boys dafür bekommt, weil ...")

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Weil es halt in der langen Sprachentwicklung so entstanden ist. Gibt da halt eigenartige Bildungen im Deutschen bezüglich der Geschlechter, das ist schon einmal so. So heißt es ja z.B. auch die Spinne, obwohl es das Spinnenmännchen heißt ...

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als Ganzes (als wer oder was = 1. Fall), das Ganze ist hier hauptwörtlich gebraucht, daher groß. Alternativ könnte man auch sagen: von der Institution im Ganzen.

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... und die geschnittenen Zwiebeln dürfen nicht mit Metall in Berührung kommen (Oxidation > bitter). Für die sehr kurzen Augenblicke beim Schneiden selbst ist das aber belanglos, das Messer darf also schon eine Metallklinge habe. Aber sie dann auf ein Metalltablett oder in eine Edelstahlschüssel zu geben, wäre nicht gut.

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Ist überhaupt nicht unlogisch. Wenn du ganz ein wenig nachdenkst, wirst du draufkommen, dass man Bäume freilich pink färben kann, Dass das weder ratsam noch sinnvoll ist (außer als Kunstaktion vielleicht?) ist eine andere Geschichte und nicht dein Thema, wenn ich es richtig verstehe. - Dein Referat könnte also sehr, sehr kurz werden: "JA" (ich meine, mehr gibt es dazu wirklich nicht zu sagen, wenn es ernst gemeint ist). Ich nehme aber an, euer Lehrer will euch mit solchen Themen aus der reserve locken und eure Kreativität fördern - also lasse dir irgendeinen lustigen Blödsinn einfallen für dein Referat. Ich bin ja sicher, dass deinem Lehrer ein Einwort-Referat nicht so recht passen wird. Eigentlich schwach von ihm, dass er euch da nichts Näheres gesagt hat (oder hast du da nur nicht aufgepasst?). Bin selbst Deutschlehrer und gebe gerne solche Themen für Spontanreferate, erkläre aber vorher deren Sinn und wie man an so etwas herangehen kann.

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Das liest man deshalb immer wieder, weil die das halt so schreiben. Bedeutung hat das keine spezielle. Ich finde es aber grundsätzlich toll, wenn sich Jugend über Normen und Regeln erhebt und somit die Sprache am Leben erhält. und sei es nur aus Jux und Tollerei. Sollten manche Jugendlichen dadurch zusätzlich ihre evemtuell vorhandenen Rechtschreibschwächen im privaten Bereich kaschieren können, so ist das doch auch eine schöne Sache, die nebenbei ihre Kreativität und somit (Rest)intelligenz beweist. So gesehen sind solche Schreibartkapriolen soziologisch von friedsamer und verbindender Wirkung.

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Es gibt kein zweites "normales" Wort für Mülltrennung. Freilich könnte man, wenn man auf Fremdwörter steht auch Abfallstoffseparation sagen. Recycling ist die Wiederverwertung von Stoffen, das ist es also definitiv nicht!!!

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