Egal welches Glas, ob das Trinkgefäß oder die Fensterscheibe, es heißt IMMER GLAS. Das Wort Glass gibt es nicht! Und Glasscheibe schreibt man freilich so, aber nicht wegen Glass, sondern wegen Glas+Scheibe = Glasscheibe, das zweite s ist hier also von der Scheibe.

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Es gibt zwar laut Duden das Verb plagiieren. Freilich wäre es leichter verständlich, wenn man einfach sagt: "Ich fertige gerade ein Plagiat von ... an". Übrigens muss es nicht zwangsläufig zu jedem Substantiv ein Verb geben. So gibt es (um nur eines von hunderten möglichen Beispielen zu nennen) kein Verb zum Substantiv Autobus. Es wäre ja auch nicht sinnvoll, das Wort "autobussen" zu erfinden/einzuführen, da im Zusammenhang mit Autobussen ja unterschiedliche verbale Vorgänge üblicherweise geschehen: Auf den Autobus warten ist eben nicht das selbe wie mit dem Autobus fahren. Ich finde daher auch plagiieren ein unnötiges Kunstwort, denn ein Plagiat kann man machen/schreiben/etc. aber auch lesen/entdecken/etc.

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Also bei uns hier (Österreich, Steiermark) bekommt man Piri-Piri im Supermarkt und zwar in Gläsern eingelegt. Es handelt sich hiebei, wie schon von anderen richtig geantwortet, um bestimmte Chili-Schoten. Ob sie für deinen Salat wichtig sind, kann ich freilich nicht sagen, da du ja nichts über deinen Salat mitteilst. Jedenfalls sind die eingelegten Piri-Piri SEHR scharf, so scharf, dass sie außer nach scharf nach nichts schmecken, also einfach nur sehr scharf.

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Ja sie wachsen auf Bananenstauden (und werden nicht gemacht!). Und freilich wuchs jede Bananenstaude ursprünglich mal aus einem Bananenstaudensamen, wie alle anderen Samenpflanzen auch. Die Banane selbst ist die Frucht der Bananenstaude, geradeso und nicht anders wie die Orange die Frucht des Orangenbaums ist oder der Apfel die Frucht des Apfelbaums. Die Früchte gehen bei allen Samenpflanzen aus ihren Blüten hervor. Wenn die Blüte bestäubt wird (hier kommt der Blütenstaub ins Spiel), welkt die Blüte ab und verwandelt sich in die Frucht. In der Frucht sind dann die Samen (auch in der Banane).

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Bin diesbezüglich keinFachmann der Tourismuswirtschaft, aber auf die Schnelle fallen mir folgende Arten bzw. Formen des Tourismus ein: Sommertourismus, Wintertourismus, saisonaler Tourismus, Ganzjahrestourismus (= saisonunabhängiger T.), sanfter Tourismus, Massentourismus, Wellnesstourismus, Erlebnistourismus, Freizeittourismus, Naturtourismus, Städtetourismus, Kulturtourismus, Eventtourismus, kulinarischer Tourismus, Gruppentourismus, Individualtorismus .......

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Du weißt es GANZ LEICHT, indem du dich vergewisserst, welche deutsche Wortbedeutung an jenen Stellen gemeint ist. THEN und THAN sind ja zwei völlig unterschiedliche Wörter, die im Englischen zwar in ihrer Schreibweise einander ähneln, aber in ihrer Bedeutung gar nicht zu verwechseln sind, da THEN dem deutschen Wort DANN entspricht, während THAN dem deutschen Wort ALS entspricht. Würdest du im Deutschen DANN und ALS verwechseln können? Na also!

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Hat mit der Kälte am Berg gar nichts zu tun. Wenn du dort ein Wasser auf 100°C erhitzt, hat es die selben 100°C wie auf Meeresniveau, du musst in Bergeshöhe lediglich mehr Energir aufbringen, um das Wasser auf die selbe Temperatur zu erhitzen. Der Siedepunkt ist aber vom Luftdruck abhängig, und dieser ist bekanntlich mit steigender Seehöhe niedriger, und je niedriger der Luftdruck, umso früher (also bei bereits niedrigerer Temperatur) beginnt das Wasser zu sieden. - Das lernt man normal etwa in der 6. Schulstufe in Physik.

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Da alle Antworten/Tipps hier (wie z.B. Rore Bete( ja letztlich auch auf Färbe- bzw- Tönungsmethoden hinauslaufen, bleibt mir nur eine einzige Lösung übrig: Du kannst deine Haare röt beleuchten. Alternativ dazu fällt mir wirklich nichts anderes ein, als dass du dir eine Glatze schneidest und eine rote Perücke kaufst, auch dies hätte mit Färben und Tönen nichts zu tun.

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Der Unterschied des Verhaltens vor dem eigenen Spiegelbild liegt an der unterschiedlichen Sehleistung. Hunde sehen sehr schlecht, diese sind doch wahrnehmumgsmäßig sehr überwiegend auf ihren hervorragenden Geruchssinn angewiesen. Und ihr Spiegelbild riecht nicht nach Hund, während das Spiegelbild der Katze für die Katze schin nach Katze aussieht.

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Voller als voll kann sie nicht werden, also keinesfalls zu voll. Bereits bevor dies geschehen würde, verspürst du einen derartig heftigen Harndrang, dass du dir nicht lange überlegen wirst, ob du dich nun entleeren sollst oder nicht. Falls du es schaffst, dies zu ignorieren, wirst du dich ganz normal heftig anpinkeln.

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