Warum willst du es nicht direkt sagen? Weil du weißt, das er es nicht will? Weil du weißt, dass du noch gar nicht reif dafür bist? Weil du dich mit deinen 14 Jahren nicht traust wie eine Erwachsene zu reden, aber wie eine Erwachsene ein Kind willst!! Warte mal noch ein paar Jahre, bist du bereit dafür bist und einen Partner hast mit dem du wirklich über solche Sachen auch reden kannst!!

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normal

Aber sicher ist es normal wenn man seinem Kind sagt das man es liebt. Schade für die Kinder die es von ihren Eltern nicht hören (Vater als auch Mutter. Meine Tochter sagt es uns oft und wir ihr auch.

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Hallo mgrasek, verboten ist das nicht , aber es hat durchaus Konsequenzen für den Spender, da nach Deutschem Recht jedes Kind anrecht auf Unterhalt hat. Wenn ich hier die vielen Antworten lese, die nur davon ausgehen das man(n) damit Geld "machen" kann staune ich schon, denn das ist nichts zu dem was "er" zahlen muß, wenn die Unterhaltsklage kommt!!! Und als Mann würde ich mich auch nicht auf die Aussage der Mutter verlassen, sie sagt nicht wer der Vater ist!

Vieleicht für alle interessant!?: http://www.vaeternotruf.de/samenspende.htm Seit 1970 wurden in Deutschland rund 100.000 Kinder mit Hilfe einer Samenspende gezeugt. Anders als bei einer Adoption müssen die Eltern keine Behördengänge auf sich nehmen. Auch eine psychologische Beratung ist nicht vorgesehen. Weil Eltern, Arzt und Spender lieber schweigen, werden etwa 90 Prozent der Kinder von ihrer Herkunft nie erfahren. Die aufgeklärten Kinder hingegen, so lehrt die Erfahrung, wollen den Samenspender unbedingt kennen lernen. "Ein einziges Treffen würde mir schon reichen", sagt Stina, "zur Not auch ein Foto, oder ein kurzer E-Mail-Kontakt." Sie möchte nur wissen, was sie von ihm geerbt hat und woher sie kommt.

Stina hat an die Uniklinik in Essen geschrieben. Doch der Arzt von damals sagt, die Unterlagen seien ordnungsgemäß nach zehn Jahren vernichtet worden.

Stina fühlt sich betrogen.

Von ihren Eltern, weil sie ihre Herkunft so lange verheimlicht haben. Aber mehr noch ärgert sie die gezielte Desinformation der Ärzte. "Die verschweigen den Paaren und dem Spender, dass das Kind ein Recht auf Kenntnis der genetischen Abstammung hat", sagt Stina. In der Tat hat das Bundesverfassungsgericht 1989 so entschieden.

Stina könnte die Vaterschaft ihres sozialen Vaters anfechten und stattdessen die des Samenspenders feststellen lassen - der wäre damit sogar unterhaltspflichtig, und sie könnte ihn beerben. Sind die Unterlagen vernichtet, wie in ihrem Fall, müsste der Arzt einspringen. Aber Stina will nichts anfechten, sie will kein Geld, sie sucht auch keinen neuen Vater, sondern ihre Identität.

Tja, denkt doch auch mal an die Kinder, und nicht nur an die "armen Eltern, die keine Kinder bekommen können" - jede Medallie hat eben auch zwei Seiten, über die gut nachgedacht werden sollte!!!

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Stell diese Frage doch mal in einem Katzenforum, da wirst du bestimmt ganz viele passende antworten bekommen,z. B.:http://www.forum-haustiere.de/katzen/

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Sei ehrlich zu ihm und bitte ihn um Hilfe! Das kommt dann wenigstens ehrlich rüber und er wird seine Hilfe nicht ablehnen. Wenn du anfängst irgendwie zu lügen machst du alles nur noch schlimmer!!

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