Kreis zeichnen. Mit gleicher Zirkelöffnung auf dem Kreisbogen einstecken und ein Sechseck markieren. Jeder zweite Punkt wird gelöscht, es bleibt ein gleichseitiges Dreieck (Seiten zeichnen). Zu dessen Seiten Parallelen durch den dritten Punkt ziehen. Dies sind die gesuchten Tangenten.

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Alle halben viertel etc kannst Du auch mit der W.halbierenden. Z.B. 15. Durch Kombination damit auch 75 . Wenn Du 36 konstrueren lernst hast Du viele dazu. Aber die anderen angegebenen Winkel sind nicht konstruierbar. Also wirst du sicher keine Aufgabe mit 50 Grad gestellt bekommen.

Hier findest Du heraus wie Du 36 oder 72 Grad bekommst:

http://www.gutefrage.net/frage/geogebra-pentagramm?jumpTo=answer114755348

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Die Potentialdifferenz von 2 Punkten im Raum ist die Spannung U, die zwischen diesen Punkten herrscht. Das heisst, wenn man eine Ladung q vom Punkt A zum Punkt B bewegt, wird die Arbeit W=qU verrichtet. Das Potential ist so definiert, und sein Wert hängt davon ab, an welchem Punkt man es als 0 vorgibt. Auf einem idealen Leiter ist überall das gleiche Potential, das macht den Begriff interessant (Äquipotentialflächen...). Die Potentialdifferenz der Pole einer AA-Batterie beträgt z.B. 1.5 V.

Das ist wie bei der Gewichtskraft, wenn Du der Tischplatte die Höhe "0m" zuordnest. Dann ist die Höhe "1m" entsprechend weiter oben. Um eine Masse von 0m auf 1m zu heben, braucht es Arbeit, die von der Höhendifferenz abhängt, nicht von Deiner Wahl des Nullpunktes. (Genaugenommen ist auf der Höhe 1m das Potential der Schwerkraft 9.81J/kg, d.h. Du verrichtest 9.81 J Arbeit, wenn Du 1 kg von der Tischplatte 1m höher hebst.)

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Korrekter: die Zugkraft muss größer sein als die Haftreibungskraft, damit sich der Schrank überhaupt bewegt..

Wie kannst Du die Haftreibungskraft berechnen?

Dazu gibt es das Reibungsgesetz:

Reibungskraft = Reibungszahl mal Normalkraft zwischen den Flächen.

Bei deinem Schrank ist die Normalkraft die Gewichtskraft. Die Reibungszahl hängt (erstaunlicherweise) nur von den beiden Materialien ab.

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Wesentlich für das Auftreten der Wurzel ist, dass harmonische Schwingungen eine rücktreibende Kraft F prop. zur Auslenkung s haben, also auch die Beschleunigung a = s'' prop. zu (–s) ist.

Die Lösung ist etwa s(t) = sin wt mit der 2. Ableitung –w² sin wt . Kurz: a = –w² s. Demnach ist die Kreisfrequenz w prop. zur Wurzel aus F/m.

Die gesuchte Schwingungsdauer ist aber T = 2π/w .

Dass die Masse keine Rolle spielt, liegt an F/m prop. mg / m = g (wie bei reibungsfreien Bewegungen im Schwerefeld üblich).

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Nur vx=v0 und g>0 sind konstant. v ist die Bahngeschwindigkeit. y zeigt nach unten.

Das Formelsystem ist komplett.

(Bestell' deinem Lehrer einen Gruss...)

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Im Gegenteil: Beim Erhöhen der Spannung U wird ebenfalls die Stromstärke I erhöht. Wenn das Gerät dem Ohm'schen Gesetz U = R I gehorcht (Widerstand R konstant).

Das bedeutet, dass die Leistung P = U I erst recht (quadratisch) erhöht wird.

Achtung! 30% mehr Spannung gibt 70% mehr Leistung.

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Das Drehmoment spürst Du selber, etwa wenn Du eine Schraube anziehst. Man misst die "Stärke" der Drehkraft im Schraubendreher durch die Länge eines Pfeils, der in der Drehachse liegt. Die Pfeilspitze zeigt nach der Richtung, in der eine (normale) Schraube sich bewegt, wenn sie dank der Kraft in Drehung versetzt wird. So ein Pfeil ist mathematisch bedeutungsvoll ausgedrückt eine vektorielle Grösse. In der Physik gehört dazu noch die Einheit der Grösse (als Pfeillänge darstellbar), und die ist hier das Nm (Newton-Meter). Die Bedeutung liegt darin, dass sich Drehmomente vektoriell addieren lassen (durch Aneinanderhängen der Pfeile), womit die physikalische Wirkung der Kombination mehrerer Drehmomente beschrieben werden kann.

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Masse aussuchen ist gute Idee, sie wird im Ergebnis nicht mehr vorkommen, und warum?

Reibungskraft ist proportional zur Normalkraft. Normalkraft und Hangabtriebskraft sind proportional zur Gewichtskraft. Also ist die beschleunigende Kraft F (Hangabtrieb plus Reibung hangaufwärts) proportional zur Gewichtskraft. Diese aber ist zur Masse proportional. Damit muss die Beschleunigung a = F / m selber von der Masse unabhängig sein.

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Eine Ellipse hat zwei Brennpunkte, die symmetrisch zum Zentrum auf den grossen Halbachsen liegen.

Ein Kreis ist eine ganz spezielle Ellipse: Die beiden Brennpunkte fallen hier im Zentrum zusammen. "Normale" Ellipsen sind also "verzerrte" Kreise, diese Verzerrung kann mit der numerischen Exzentrizität gemessen werden. Diese Zahl ist für den Kreis 0. Sie misst das Verhältnis e:a zwischen dem Abstand eines Brennpunkts vom Zentrum (e) und der Länge der grossen Halbachse (a) .

Die lineare Exzentrizität ist einfach das e.

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