Für Klasse A musst du min. 24 Jahre alt sein (6 Monate vor erreichen des Mindestalters darfst du damit anfangen). Mit 22 bist du dafür also noch zu jung.

Also hast du zwei Möglichkeiten:

1. Du wartest bis du 24 bist und machst dann den A.

2. Du machst jetzt den A2. Dein Motorrad könntest du wie du schon festgestellt hast, auch mit dem A2 Führerschein fahren.

Wenn du also nichtmehr drauf warten kannst, dann mach gleich den A2. Nach zwei Jahren Vorbesitz kannst du dann durch ein paar Fahrstunden und eine praktische Prüfung die Klasse A erwerben.

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Wenn du direkt den A Schein machst, ja. Von A1 auf A ist nämlich keine direkte Aufstiegsprüfung möglich.

An deiner Stelle würde ich zuerst den A2 Führerschein machen, dafür brauchst du nur noch ein paar Fahrstunden und die praktische Prüfung. Nach zwei Jahren kannst du dann wieder durch eine praktische Prüfung den A-Führerschein machen.

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Ja, gerade beim Rausfahren musst du querende Fußgänger und Radfahrer durchlassen. Beim verlassen des Kreisverkehres biegst du quasi abb und beim Abbiegen musst du diesen immer Vorrang gewehren.

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Ja, die Fos ist auf jedenfall machbar.

Klar, so einfach wie auf der Realschule wird es wohl nichtmehr. In vielen Fächern gibt es Anwendungsaufgaben und nicht nur reine Reproduktionsaufgaben wie oft auf der Realschule. Deswegen sind zumindest meine Noten auch etwas schlechter geworden.

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Beide Halbjahresnoten der 11. Klasse in Geschichte zählen zum Zeugnis der Fachhochschulreife, ja. Trotzdem darfst du auch in Geschichte ein Halbjahr streichen.

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Du wirst doch bestimmt eine Rechnung bekommen haben, auf der alles genau aufgelistet ist? Ein Führerschein ist nunmal teuer.

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Wenn der Erste-Hilfe-Kurs min. 9 Unterrichtseinheiten (zu 45 Minuten) lang war, dann ist er auch für den Führerschein gültig. Einen speziellen Kurs braucht man nicht.

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Bis zu den Prüfungen sind es nur noch 4-5 Monate. Das schaffst du.

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Was ist denn ein Wirtschaftsschulabschluss in der 11.?

Grundsätzlich musst du natürlich die 11. Klasse machen. In dieser Zeit findet auch das Praktikum statt, dass für deine Fachhochschulreife notwendig ist. Noch dazu würde dir dann ja der Stoff der 11. Klasse fehlen.

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Auf die FOS kannst du nach deiner mittleren Reife, um die Fachhochschulreife zu machen. Diese umfasst die 11. und 12. Klasse (+vielerorts kannst du auch noch ein Jahr dranhängen, um dein allgemeines Abi zu erwerben).

Auf die BOS gehst du, wenn du schon eine abgeschlossene Ausbildung hast. Dann steigst du direkt in die 12. Klasse ein, machst deine Fachhochschulreife und in der 13. Klasse dein allgemeines oder fachgebundenes Abitur.

Einen Berufsabschluss hast du also nach der FOS/BOS nicht, sondern entweder deine Fachhochschulreife oder dein allgemeines oder fachgebundenes Abitur. Den Berufsabschluss hast du ja bei der BOS schon davor erworben.

Die Unterrichtsinhalte sind aber an FOS/BOS identisch.

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26 Fahrstunden sind doch noch nicht übermäßig viel. Vielleicht solltest du mal den Fahrlehrer wechseln, wenn du nicht weiter vorankommst.

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Ich denke das ist kaum möglich, da man in den Zweigen auch unterschiedliche Fächer hat.

Gerade in Gesundheitswissenschaften fehlt dir dann ja der Stoff von 2 Schuljahren, das auch für die Abiturprüfung relevant ist.

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Wie viel Übungsstunden sind noch hinnehmbar?

Hallo,

ich habe nun eine "aktuelle" Rechnung meiner Fahrschule bekommen.

Ich habe mich 2019 bei der Fahrschule angemeldet. Nach ein paar Monaten, bekam ich dann auch meine ersten Fahrstunden.

Am Anfang waren es nur Übungsstunden, fahrten hatte ich im schnitt alle 2 Wochen nur eine (45min), fand ich das schon sehr merkwürdig und gefiel mir nicht.

Nach 11 Übungsstunden in rund 5 Monaten, bat ich darum, endlich mal die "Normalen" Pflicht stunden zu machen, das ich da mal voran komme..

Aus den 11, wurden es 21 Stk bis September 2020.

Ich war generft und bat daraum, zu einem anderen Fahrlerer zu gehen. Dort hatte ich im september 2020 dann auch die erste Fahrstunde, auch bis heute habe ich dort 9 Übungsstunden gemacht.

Stand Heute, 2021: 4 Autobahn, 3 Dunkel, 5 Überland, 30 Übungsstunden.

Man hat mir quasi seit Anfang 2019 bis Heute 30 Übungsstunden gegeben, trotz bitten, dies endlich sein zu lassen, da ich nicht voran komme und der Fahrlehrer bereits nach der 5ten zu mir Sagte, man könne Fahren und man würde allmählich an die geforderten Stunden herangehen.

Ich bin nun 2 Jahre dabei, weil man mir schlicht zu wenig Stunden gibt oder ich ab Mitte 2020 froh sein konnte, eine Fahrstunde im Monat zu erhalten (Corona hin oder her).

Daher frage ich mich, was kann ich gegen diese für mich offensichtlichen Schikane gegen diese unfassbar vielen Übungsstunden machen? Diese sind immerhin mit insg. 1200 Euro berechnet.. das ist einfach eine Sauerei.....

Ich sehe es einfach nicht ein, diese im vollen Umfang zu bezahlen, wenn vom Fahrlehrer schon die Aussage kommt, man könne Fahren und man geht nun an die Normalen Fahrstunden heran, drückt aber über Monate hinweg immer mehr Übungsstunden rein, ohne das man davon etwas weiß.

2 Jahre für einen Führerschein ist schon merkwürdig, weil man nicht in der Lage ist, sich um einen Schüler zu kümmern.

Ich habe bis heute noch keine Information, wann ich denn mal die Prüfung machen kann..

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Also erstmal 30 Übungsstunden sind heutzutage nicht unbedingt ungewöhnlich.

Eine Fahrstunde im Monat ist natürlich trotzdem nicht angebracht. Du könntest natürlich versuchen, die Fahrschule zu wechseln. Allerdings sind viele Fahrschulen momentan ziemlich voll und auch auf Prüfungstermine wartet man lange.

Hast du deinen Fahrlehrer schonmal angesprochen, wie es mit der Prüfung aussieht?

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Jetzt zu Zeiten von Corona ist es vielleicht besser, wenn du einfach mal anrufst. Die Fahrschule wird dir bestimmt per Telefon alles Nötige mitteilen und wenn du dich anmelden willst, dir auch sagen wann du vorbeikommen kannst.

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