Kernspinthomographie ist wahrscheinlich etwas zu schwer, aber Versuchs doch mit der Röntgenstrahlung. Ist ein machbares Thema und es gibt vie zu erzählen: Entdeckung, Röntgenspektrum, Entstehung der Strahlung, das Röntgenbild, ....

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Das du Physik in der Oberstufe abgewählt hast ist zwar recht schade, sollte aber kein Problem machen, da man im Physikstudium nicht umbedingt ein Vorwissen braucht, ich aber empfiehlt. (Meine Erfahrung)

So weit ich weiß ist die Astronomie kein seperates Studium, sondern darauf kann man sich nach dem Bachlor spezialisieren. Ich hatte auch einige Astronomievorlesungen, kann daher nur sagen, dass man physikalische Grundlagen braucht. Denn Astronomie ist nicht nur an den Himmel schauen, sondern sehr viel Arbeit am PC und Rechnerei auf dem Blatt.

Deshalb kann ich dir nur empfehlen, geh an eine Sternwarte oder ähnliches und frag nach einem Praktikum, um ein Eindruck zu bekommen

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Naja ein Körper fällt auf die Erde, wegen der Erdbeschleuigung. Er wird nun immer schneller und schneller. Da die Luft aber einen bestimmten Widerstand leistet, bremst sie den Körper ab. Je höher die Geschwindigkeit wird, desto größer der luftwiderstand. Irgentwann sind beide Kräfte auf den Körper gleich groß, es kommt zum Kräftegleichgewicht.

Gewichtskraft = Luftwiderstandskraft

Masse * Erbeschleuigung = 0,5 * c-Wert * Fläche des fallenden Körper * Luftdichte * Geschwindigkeit ²

Dann löst du nach der Geschwindigkeit auf und hast den Endwert

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Naja betrachtet man das ganze mal ohne Luftwiderstand. Das Projektil wird durch die Zündung des Schwarzpulvers auf 560 km/h beschleunigt und fliegt, dann bis zu ihrem maximal Punkt. Bei dem Flug wandelt sich die die Bewegungsenergie in Höhenenergie. Bei Flug Richtung Erde wandelt sich diese Energie wieder in Bewegungsenergie um und hat am Ende genau wieder die Geschwindigkeit, wie zu Beginn. Da in der Physik kein Energie verloren geht oder gewonnen wird, bleibt die Summe der Energie zu jedem Zeitpunkt gleich = Energieerhaltung.

Jetzt wirds vielleicht ein bisschen kompliziert, da Luftwiderstand herrscht. Nimmt man mal an die 560 km/h herrschen schon beim austreten der Kugel aus dem Lauf. Auch ohne Rechnung kann ich dir sagen, dass du richtig liegst. Beim Verlassen des Lauf wird die Kugel schon durch die Luft abgebremst, dadurch erreicht sie nicht die maximale Höhe, die man ohne Luftwiderstandberechnet hat. Dadurch, dass die Kugel nicht so hoch fliegt, kommt sie auch langsamer runter. Dabei herrscht noch Luftwiderstand, was sie nochmal abbremst. Also kommt sie sicherlich langsamer runter, als dass sie abgeschossen wurde.

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Das Physikstudium ist ein halbes Mathestudium. Um die Physik mathematisch zu verstehen, braucht man oft komplexe mathematische Gleichungen und Anwendungen. Um diese zu verstehn braucht man natürlich mathematisches Wissen. Die Astrophysik ist ein Teilbereich, der meiner Ansicht nach später weniger komplexe Mathematik beinhaltet, da man dorf Beobachtungen machen kann. In der Quatenmechanik zum Beispiel, kann man sehr wenig beobachten, woduch man sehr viel durch komplexe Mathematik beschreibt.

Zur Mathematik im allgemeinen : Ich hab in Bayern Abitur gemacht, mit einem 1er Matheabi, mir viel die mathematik leicht und nun studiere ich auch in Bayern. Doch zwischen der Schulmathematik und der Unimathematik liegen Welten. Ich tue mir sehr schwer und muss sehr viel dafür lernen

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