Ja, fast. Ich hatte auch mal eine Übertragungsfunktion eines Linearmotors aufgestellt. Die hatte meiner Erinnerung nach die Form

G(s)= K/(s(D+m*s)

mit Proportionalitätsfaktor K zwischen Spannung und Kraft auf den Schlitten mit Masse m und der Dämpfungskonstante D

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Bei nur einer Zielposition ist die Auslenkung aus einer Ruhelage und evtl. der Stellgrößenanspruch zu groß. Gerade Linearisierungen sind ja nur für kleine Auslenkungen aus dem linearisierungspunkt geeignet

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Ich habe als Schwerpunkt Regelungstechnik gewählt und da gab es recht intessante Versuche als Vertiefungen zu den Vorlesungen. Z.B. die Regelung der Höhe eines Schwebekörpers im Steigrohr mit PC-Lüfter als Stellglied oder die Trajektorienfolge eines Roboters mit omnidirektionalem Antrieb. In einem anderen Praktikum konnte man ein komplettes Fahrstuhl-Miniatur-System mit allen möglichen Sensoren über eine SPS-Steuerung programmieren

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Der Sprecher ist hier übrigens Otto Sander, einer meiner Lieblingssprecher und ich bin froh ihn in dem FIlm zu hören ;)

Ich glaube aber das liegt hier eher an dem Stil von Constantin-Produktionen (=Bernd Eichinger-Filmen), denn Otto Sander fungiert z.B. auch in WERNER-Beinhart als Erzähler.

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wenn der Hochpunkt den Funktionswert 3 hat, dann muss der Tiefpunkt entsprechend -3 haben, sonst ist es keine skalierte Sinusfunktion... ist meine Meinung^^

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