Die Energiemenge, die du brauchst um 1 liter Wasser zum Kochen zu bringen, ist in bd. Fällen gleich.

Ich würde also sagen, es macht keinen Unterschied!

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Wenn Du das andere halbe Jahr gearbeitet hast lohnt es sich auf alle Fälle, da Du dann im gearbeiteten Halbjahr zu viele Steuern gezahlt hast.

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Es wird darauf ankommen, ob du wissen konntest, dass das Handy geklaut war.Wenn du glaubhaft darstellen kannst, dass du z.B. angenommen hast, der Typ verkauft sein gebrauchtes Handy, hast du nach meiner Ansicht nichts zu fürchten. Handelte es sich aber z.B. um das neusete Apple Handy und der Typ hat es dir für kleines Geld verkauft, hättest du wissen (oder jedenfalls vermuten ) können, das da was nicht stimmen kann. In den Knast gehst du dafür jedenfalls nicht!!

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Ich denke, wenn du auf der Pflegestation aus genannten Gründen nicht arbeiten kannst, solltest du keine Ausbildung zur Pflegefachhelferin im Altenpflegebereich machen, da es dir augenscheinlich nicht liegt. Deinen Problemen wirst du in einem Pflegeberuf leider in absehbarer Zeit nicht ausweichen können.

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Was darf ich als Pflegehelfer ohne Ausbildung und Qualifikationen tun?

Hallo, ich habe vor kurzem angefangen auf 450 Euro Basis in einem Altenheim zu arbeiten und Ich bin jetzt gerade in der dritten Woche. Ich wurde als Pflegehelfer eingestellt, da ich in der Pflege leichte Erfahrung habe, denn bisher habe ich in einer Wohnstätte für Behinderte gearbeitet. Wie ich mir schon gedacht hab, ist der Pflegeaufwand im AH natürlich viel größer. Schon am Montag(also anfang der dritten Woche) hat man mir zusammen mit einer anderen neuen Pflegehelferin(zweite Woche) eine eigene Liste von Bewohnern gegeben, die gepflegt werden mussten. Alles Bewohner der Geronto, die also teilweise bettlägerig und sehr dement sind. Diese sollten wir dann eben waschen, anziehen, in den Rollstuhl transportieren und zum Frühstück bringen. Nun fühlten wir uns beide damit etwas überrumpelt. Ich bin bisher nur 2 mal in der Geronto mit gelaufen und das nicht mal mit einer Fachkraft. Als die andere Anfängerin sagte, dass sie nicht wüsste, ob sie das schafft, sagte man ihr nur: Man muss auch mal ins kalte Wasser springen.... Nun frage ich mich, ob das überhaupt okay ist. Ich habe schließlich keinerlei Qualifikation und weiß, dass der Umgang mit alten Menschen(besonders wenn sie dement und bettlägerig sind), kein Zuckerschlecken ist. Ich weiß noch nicht mal, ob ich die Bewohner wirklich richtig anfasse wenn ich sie in den Rollstuhl hebe. Da kann schließlich viel schiefgehen. Tabletten stelle ich zwar nicht, aber kommt schon mal vor, dass man mir einfach den kleinen Becher mit Medis in die Hand drückt und mich zum entsprechenden Bewohner schickt. Nun konnte ich mir in den letzten 2 Wochen auch nicht so viel zeigen lassen, da ich maximal 4 Stunden da bin. Nochmal zu mir Ich bin 18 und habe keine Ausbildung. Also ist das alles so in Ordnung? Ich komme mir dafür irgendwie noch nicht erfahren genug vor.

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Hallo, die Erfahrungen, die du gemacht hast, sind in der Pflege leider nicht selten, aber auch nicht o.k. Grundsätzlich kann man sagen, was du dir nicht zutraust solltest du auch nicht machen. Die Verantwortung für dein Handeln trägt im Endeffekt die verantwortliche, examinierte Fachkraft. Die sollte dich auch einarbeiten, d.h. du solltest die erste Male in ihrer Begleitung auf deinem Wohnbereich tätig werden. Zuerst zusehen, dann zusammen machen und wenn ihr der Meinung seid, du kannst es, kannst du nach der Einarbeitung auch einfache Tätigkeiten in der Pflege selbst durchführen. Wann dieser Zeitpunkt gekommen ist, muß die Fachkraft entscheiden, da sie ja auch am Ende die Verantwortung trägt, wenn was schief geht. Deine Eigenverantwortung besteht allerdings auch darin, Tätigkeiten nicht alleine durchzuführen, wenn du dich dazu nicht in der Lage fühlst. Aufgaben, die einer examinierten Kraft vorbehalten sind, wie in deinem Fall das Verteilen von Medikamenten, darf du garnicht durchführen!!!!

Wenn du weitere Fragen hast, beantworte ich sie dir gerne, wenn ich kann.

Gruß vom Niederrhein,

Carsten

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