Hallo,

auch ich würde Dir Raten, die Stelle anzunehmen. Es wird von niemandem verlangt Handwerklich in Topform zu sein, denn genau dafür ist die Ausbildung da. Der Beruf des Konstruktionsmechanikers ist nach wie vor sehr beliebt und gefragt, da wird sich auch in Zukunft nicht viel dran ändern. Auch Finanziell wirst Du nach der Lehre wohl keine Probleme bekommen. Des weiteren gäbe es dann tolle Aufstiegsmöglichkeiten für Dich, den Industriemeister zum Beispiel oder nach einem Jahr Berufserfahrung der Techniker.

Auch wärend der Ausbildung sieht es finanziell gut aus, es gibt diverse Lehrgänge und immer neue Herausvorderungen.

Ich würde die Stelle auf jeden Fall annehmen. Zu diesem Zeitpunkt wäre es auch schwer noch einen anderen Ausbildungsplatz für dieses Jahr zu bekommen.

Liebe Grüße

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Hallo,

das ist ein sogenannter Legierter Einsatzstahl, der 0,17 % Kohlenstoff (C), 1,5 % Chrom (Cr) und 1,5 % Nickel (Ni) enthält. Wir gehen Dein Beispiel einfach mal durch.

Die erste Zahl bei sowas gibt immer den Kohlenstoffgehalt an, allerdings musst Du den Wert (hier 17) noch durch den sogenannten Faktor teilen. Jedes Metall hat einen Faktor, kohlenstoff hat 100, Nickel und Chrom haben jeweils den Faktor 4. Also, die 17 geteilt durch den Faktor 100 ergibt 0,17, es sind somit 0,17% Kohlenstoff enthalten.

Nun gehts weiter, der erste Stoff (hier Chrom) und die erste zahl nach den Stoffangaben (hier 6) gehören zusammen, da Chrom wie schon erwähnt den Faktor 4 hat, teilen wir die 6 durch den Faktor 4, das ergibt 1,5. Chrom und Nickel haben den selben Faktor und haben hier auch beide die 6, somit ist auch von beiden Metallen jeweils 1,5 % enthalten.

Das Ergebniss lautet schlicht und Ergreifend

Legierter Einsatzstahl mit 0,17 % C, 1,5 % Cr, 1,5 % Ni

Das wars schon. Die Faktoren findest Du (sofern vorhanden) im Tabellenbuch, zur Not vllt. auch im Internet. So funktioniert das immer, außer bei hochlegierten Stählen, die sind durch ein großes C am anfang gekennzeichnet, aber das kommt später :-)

Den Verwendungszweck schreibe ich jetzt mal aus dem Tabellenbuch ab:


CrNi-legierter Einsatzstahl für hochbeanspruchte Bauteile hoher Zähigkeit und einer Kernfestigkeit von 900 - 1200 N/mm² im Auto-mobil- und Getriebebau, wie z.B. Antriebskegelräder, Ritzel, Teller-und Zahnräder, Wellen,. Bolzen, Vorlegewellen


Liebe Grüße

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Hey,

es ist schon Richtig und wichtig ausreichend Kohlenhýdrate nach dem Training zu sich zu nehmen. Mindestens genauso wichtig wie Eiweiß! Auf Muskelschmiede.de wird es sehr treffend formuliert, hier ein kurzer Ausschnitt:


Wie eben beschrieben, solltet ihr für eure normale, dauerhafte Ernährung kurzkettige Kohlenhydrate wie Zucker (also auch Traubenzucker), Süßigkeiten etc. möglichst vermeiden, da sie euch unnötig fett machen. (eine Ausnahme wäre neben der Workout-Nutrition auch die Wettkampfvorbereitungsphase oder Refeed-Tage im Rahmen einer LowCarb-Diät) Kurkettige KHs machen aber z.B. zu einem Zeitpunkt Sinn und zwar genau nach dem Kraft-Training. Während des harten Trainings werden die Glycogen-Speicher des Muskels geleert. (Zucker besteht aus Glucose, die im Körper in die Speicherform Glycogen überführt wird) Zudem verfällt der Körper nach dem Training in einen katabolen (abbauenden) Zustand, was durch folgende Maßnahmen verhindert werden soll. Nehmt also, um die Glycogen-Speicher schnellstmöglich wieder aufzuladen und den Körper in einen anabolen (aufbauenden) Zustand zu versetzen, unmittelbar nach dem Training einfache Kohlenhydrate (kurzkettige) in Form von Traubenzucker (Dextrose), Traubensaft, o.ä. zu euch und zwar 0,5-1g pro KG Körpergewicht. Die Einnahme von einfachen KH regt zudem die Protein-Synthese an.


Du siehst, Kohlenhýdrate sind enorm wichtig, in folgendem Link findest Du den o.g. Ausschnitt und noch viele weitere Infos zum Thema Ernährung: Klick :-)

weitere gute Kohlenhýdrat lieferanten sind Reis, Nudeln, Vollkornprodukte, Kartoffen.

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Hallo,

dieser "Flügel" nennt sich Latissimus (genauer "Musculus Latissimus Dorsi" oder einfach "Breiter Rückenmuskel") und kann mit Klimmzügen oder verschiedenen Ruderübungen super Trainiert werden. Oder meinst Du mit "Flügeln" eine ganz andere Muskelgruppe?

Hier ein Paar Übungen und weitere Infos.

Viel Erfolg beim Training :-)

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Hallo,

das liegt erst einmal an der Herstellung, die ist ziemlich aufwendig, die Öfen benötigen viel Energie und neben den kosten fürs Rohmaterial (Eisenerz oder auch Schrott), kommen beim Einschmeltzen noch weitere Stoffe hinzu welche ebenfalls nicht billig sind... Der ganze Prozess wird auch von Qualifizierten Mitarbeitern überwacht, die auch alle ihren Lohn haben wollen.

Und so Teuer ist Gusseisen eigentlich auch nicht. Bei der Herstellung wird Eisenerz mit ein paar zusatzstoffen im Hochofen geschmolzen, unten kommt dann Roheisen raus welches man nun entweder zu weißem Roheisen (Stahl) oder zu grauem Roheisen (Gusseisen oder auch Grauguss genannt) weiterverarbeitet. In Deinem Fall muss das Material erst einmal Gegossen, Entgratet und Lackiert/Beschichtet werden.

Natürlich entscheiden auch Angebot und Nachfrage den Preis, sowohl für das Material, als auch das Endproduckt in Form einer Hantelscheibe :-)

LG

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Hallo,

Das kann eigentlich jeder Metallbetrieb. Entweder mit Speziell dafür vorgesehenen Spannvorrichtungen oder aber man nimmt sich eine Platte (aus Holz oder Alu ca. 100 x 50 x 10mm), Bohrt ein Loch (15mm oder 14mm) in die Mitte und zerschneidet die Platte in der Mitte, so hat man schnell ein Spannvorrichtung (kannst Du Vielleicht sogar zu Hause machen). Kurz in den Schraubstock eingespannt und mit der Ständerbohrmaschine ein Loch hinein Bohren.

So ziemlich jeder Metallbetrieb hat auch eine Drehbank, kurz eingespannt und los, wird Dir jeder Schlosser in ein paar Minuten machen können.

Viel Erfolg

LG

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Im Allgemeinen kann man sagen, dass Aluminiumpulver mit einer Partikelgröße von 420 µm (µm = Tausendstel) oder kleiner eine Feuergefahr darstellt.

Du mußt das Aluminium also auf eine Teilchengröße von etwa 420 µm bringen… anschließend wird folgendes geschehen

Feine Teilchen aus Aluminiumpulver verteilen sich leicht in der Luft, wo ihre geringe Masse es ihnen erlaubt, in der Luft zu bleiben, sozusagen zu schweben. Diese in der Luft verteilten Teilchen verbrennen wenn die Zündtemperatur erreicht wird. Wenn sie sich aber in der Luft in einem bestimmten Verhältnis verteilen (mit Sauerstoff vermischen), breitet sich die Verbrennung von einem Teilchen auf das andere mit einer derart hohen Geschwindigkeit aus, dass eine starke Explosion das Ergebnis ist.


Schau Dir mal diese pdf Datei an. Dort findest Du viele nützliche Infos und auch o.a. Zitat.

Wenn Du das Pulver selbst herstellen möchtest, empfiehlt sich eine Kugelmühle, oder Du schaust mal bei ebay nach, dort gibt es reichlich Angebote…

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Wenn Du die Ausbildung jetzt abbrichst (und die mittlere Reife besitzt) kannst Du die FOS (Fachoberschule) besuchen und dort die Fachhochschulreife erlangen. Hast Du die Mittlere Reife nicht, solltest Du die Ausbildung nicht abbrechen. Versuch in der Berufsschule ein gutes Zeugnis (Durchschnitt unter 3) zu bekommen, in manchen (oder allen, bin mir nicht sicher) Bundesländern erhälst Du die Mittlere Reife dann dazu. Somit hättest Du dann eine Abgeschlossene Berufsausbildung u. Mittlere Reife, so könntest Du sogar die BOS (Berufsoberschule) besuchen und innerhalb eines Jahres bei Vollzeit oder innerhalb von 2 Jahren bei Teilzeit (DBOS) die Fachhochschulreife erlangen. So ist es zumindest in Rheinland Pfalz. Wenn Du Dich für die FOS entscheidest, musst Du noch ein Praktikum machen, welches Dir bei der BOS oder DBOS erspart bleibt...

Die genauen Aufnahmevoraussetzungen findest Du auf den Internetseiten der jeweiligen Berufsschulen, schau einfach mal nach. Anmeldeschluss für dieses Jahr ist i.d.R der 1. März, Du solltest Dich also schnell entscheiden.

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