Ich (Farbberaterin) kenne Leute, die mit 20 grau geworden sind (und sich seitdem die Haare färben). Naja, mit 13 wäre das schon SEHR früh. Aber wenn man früh graue (oder weiße) Haare bek0mmt, dann hängt das mit den Pigmenten zusammen, d.h. "Winter- oder Sommertypen" in der Farbberatung sind prädestiniert für schnelles Ergrauen, d.h. Menschen mit schwarzen Haaren, die von der Haut sehr schnell bräunen oder sehr weiße, fast milchige Haut haben.

Aber möglicherweise kommt das bei Dir auch vom Haareglätten - frag doch mal eine Friseurin oder einen Arzt.

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Wenn er nicht bald zum Arzt geht, WIRD er wahrscheinlich erst recht seinen Job verlieren, weil der Tinnitus dann immer schlimmer wird, wenn

Es gibt Menschen, die haben ein Leben lang (mit oder ohne Arzt) Tinnitus und haben immer noch ihren Job (meine Mutter gehörte dazu).

Was also ist schlimmer: den Job verlieren oder die Gesundheit??? Mach ihm das doch mal klar...

Bei Tinnitus sagt man auch, dass man diese Krankheit bekommt, weil man nicht auf seine innere Stimme HÖRT...

(Außerdem ist es ja nicht definitiv angesagt, dass er krank geschrieben wird, wenn er zum Arzt geht.)

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Lies das Buch des Mentalstrainers Frank Wilde: "Beweg Deinen A...!" (bei mir hat es mein Leben verändert - und das innerhalb eines Tages).

M. a. W.: Du musst Dein Denken verändern (den Anfang hast Du ja schon gemacht): Wilde (wie alle Mentaltrainer) sagt, dass jeder Mensch sich seine Wirklichkeit selber erschafft = das, worauf Du Dein Augenmerk, Deine Gedanken richtest, das verstärkt sich (übers Unterbewusstsein) bzw. tritt reell in Dein Leben - im Positiven wie im Negativen...

Viel Erfolg dabei!

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Ist zwar nix zum Essen, aktiviert aber den Stoffwechsel bzw. macht munter und frisch: Wechselduschen und zwar drei mal hintereinander erst so kalt, wie's geht und dann so heiß, wie möglich

Ein kleiner/kurzer Spaziergang an der frischen Luft/Luftschnappen am offenen Fenster/auf dem Balkon/Walk um den Block tut's auch

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Viele meinen, nur dann wirkliches Glücksempfinden zu haben, wenn sie unter Drogen stehen - dabei geht es genau so z. B. mit Meditation oder, noch besser, mit positivem Denken. An dieser Stelle empfehle ich das Buch mit dem provokativen Titel "Beweg Deinen A..." von Frank Wilde, einem erfolgreichen Mentaltrainer. Es hat meine derzeitige Lebenssituation z. B. von einem Tag auf den anderen veränert, nachdem ich seinen "Empfehlungen" gefolgt bin!

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naja, wahrscheinlich sind sie halt schon süchtig, d.h., der Körper zeigt Entzugssymptome, wenn er diejenigen welchen Drogen nicht mehr hat...

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