Was sagen die Leute in Holland dazu?

Es empfiehlt sich doch, zuerst mal da nachzufragen, wo die Probleme evtl. entstanden sind ...

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Es ist NICHT verboten, Menschen (zu denen allgemein auch Kinder zählen) zu fotografieren* - auch wenn das offenbar VIELE so "meinen".

(*Ausnahmen: z.B. besonders geschützter Bereich, Hilflosigkeit der Person (z.B. entwürdigende Darstellung))

WAS verboten ist, ist die Veröffentlichung / Verbreitung solcher Fotos, wenn keine Erlaubnis dazu vorliegt und es sich bei den Personen nicht nur um "Beiwerk" handelt.

Eine von vielen Darstellungen zu diesem Thema:

https://www.anwalt.org/201a-stgb/

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Darf sich der Nachbar dafür schon beschweren?

Ja, natürlich!

Es gibt kein "Recht" auf:

halbe Stunde lang mit meiner neuen Musikanlage mal laut Rap gehört ...

wenn man dadurch Anwohner / Nachbarn / andere Menschen nachvollziebar stört.

Außerdem: Kopfhörer existieren!

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Sieht aus wie eine (gering ausgeprägte) Dyshidrosis.

Wirf diesen Begriff mal in eine Suchmaschine ein (z.B. Startpage.de). Dort wirst du fündig.

Oft selbstlimitierend (d.h. verschwindet wieder ohne Behandlung), manchmal aber auch hartnäckig und / oder sehr störend, dann gerne mal den Hautarzt draufschauen lassen.

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Deine Frage kann ich mit den angebotenen Antwortmöglichkeiten nicht beantworten, weil schon die enthaltene Meinung / Prämisse (für mich) nicht zutrifft:

"immer noch"

Es war NIE ein "no-go" irgendwelche Marken zu kombinieren - wieso sollte es? Wen geht es etwas an?

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Weil's (ihnen)

  • Spaß macht
  • sie nach (insert addiction) "süchtig" / abhängig sind
  • sie gedankenlos handeln
  • es sich in der Situation gerade so ergibt
  • es ihnen gerade am Ar*ch vorbei geht
  • es ihnen intellektuell nicht auffällt
  • entsprechend ihrer Weltanschauung passt (VT, politische Extremisten, Hater ...)
  • ...
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Hat der Hodentumor in die unteren Lungenspitzen gestreut?

Guten Tag werte Community,

ich wurde heute aus dem Krankenhaus entlassen nach der Entfernung des linken Hodens welcher Tumorös auf ~30x38mm angewachsen war. Nun wurde heute ein CT von Lunge und Lymphknoten gemacht. Da ich die Erfahrung gemacht habe in meiner Ecke das, dass was die Ärzte dem Patienten mündlich mitteilen und das was im Bericht steht meist wenig mit einander zu tun haben. Würde ich gerne wissen was der Arzt mir übermorgen aus meinem Bericht heraus NICHT sagt. Daher würde ich gerne ein paar Fragen stellen.

Was ich aus meinem Bericht herauslesen konnte ist das der Hodentumor nicht in die Leber gewandert zu sein scheint.

Jedoch wie wollen sie im CT etwas Beurteilen was bereits am 15. entnommen wurde im Hoden durch die Leiste? Habe ich jetzt weitere Tumore / Metastasen?! Sowie was sind kompakte Lymphknoten? Sind die normaler weiße Größer als "Kompakt"? Mit 7mm liege ich wie ich ja am unteren Ende der Skala demnach scheinen die Lymphknoten nicht infiziert zu sein oder mit einer Immunabwehr beschäftigt zu sein. Die Brustlymphknoten scheinen ja unauffällig zu sein. Was mich aber am meisten beunruhigt sind die Milchigen Verdichtungen an den Apikalen Oberlappen. Was ich mit Hilfe des Internets nun rausfand bedeutet apikaler Oberlappen die Spitze der unteren Lungenflügel? Demnach ist an meinen Lungen was nicht in Ordnung was dann durch erneute Blutentnahmen geklärt werden muss?

Stimmt meine Interpretation des Berichtes so?

Wenn nicht berichtigt mich Ruhig und klärt mich auf.

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Die angegebenen Lymphknoten sind mit den genannten 7 mm nicht eindeutig suspekt (es gilt üblicherweise eine (relative) "Grenze" von 10mm im Kurzachsen-Durchmesser, bei deren Überschreitung ein Tumorverdacht geäußert wird).

Bei der vorliegenden Beschreibung würde man ggf. eine Kontrolle in 3-6 Monaten empfehlen - aber ob oder ob nicht, sollte dir dein Urologe mitteilen können - ggf. nach Konsultation einer Tumorkonferenz.

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Wo ist das Problem, wenn jeder halt SEINEN Namen behält? (Haben wir auch so gemacht)

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So erhaben, wie das auf dem Bild aussieht, scheint mir ein Fibrom am Wahrscheinlichsten:

https://de.wikipedia.org/wiki/Fibrom

deines ist halt teilweise pigmentiert.

Bei Gelegenheit mal dem Hausarzt zeigen, der kann dann ggf. empfehlen, ob ein Hautarzt sich das ansehen sollte.

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Nein, natürlich nicht.

Bei mir kommt schon seit über 20 Jahren kein Pharmavertreter über die Praxisschwelle - was sollte ich auch mit denen besprechen?

Wenn ich Informationen zu Medikamenten brauche, habe ich dafür unabhängige Quellen.

Ich verordne nur relativ wenig und dann Dinge, die ich in aller Regel durch langjährige Erfahrung beurteile. Im Übrigen wird fast ausschließlich ein Wirkstoff verordnet, von welchem Unternehmen der kommt, ist dabei wumpe (Generika).

Das halten die allermeisten meiner Fachkollegen und -innen genauso.

...die Zeiten, wo durch Pharma(vertreter) die großen Geschenke (als Umsatzmotivation) verteilt wurden, sind schon länger vorbei, wobei mein Fachgebiet für die ohnehin immer ziemlich uninteressant war.

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Wie so oft:

Kommt darauf an:

  • Was für ein Medikament / Wirkstoff
  • Was für eine Zubereitung (retardiert oder nicht)
  • Was für eine Verabreichungsform (unter der Zunge gelegt, Spray, i.v., i.m., geschluckt (dann wieder: flüssig oder als Tablette/Kapsel, mit oder ohne Hülle ..., also Wirkstoffpflaster oder als Creme)?

Von "innerhalb von Sekunden" (i.V. oder per Spray in Lunge oder in Mund)

bis erst nach Stunden (z.B. Wirkstoffpflaster)

oder gar erst nach Tagen (bei Stoffen, die erst bei höherem Spiegel wirken, z.B. Johanniskraut)

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