du hast recht, unterm Strich bleibt es gleich. Früher hatte es sich mehr gelohnt, weil du das "gesparte" Geld unterm Jahr anlegen konntest. Bei 4/4 zahlt man halt früher ans FA, bei 3/5 muss man evtl. nachzahlen...

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da gibt es einen super Trick:

Saft von einer Zitrone und einer Pampelmuse dazu geben (auf 800ml Wasser mit

gewichtsabhängiger Menge Bittersalz).

Dann schmeckt es wirklich nicht mehr schlim.

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Ich kann einfach nicht kochen, was soll ich machen?

Hallo Leute. Ich bin 15 und kann nicht kochen. Ich koche schon seit über einen Jahr überwiegend für mich selbst, da ich gesünder leben wollte. Da ich jetzt seit ca. 2 Monaten vegan lebe, koche ich sowieso für mich allein, da ich die einzige Veganerin in der Familie bin. Das Problem ist, dass ich wirklich absolut nicht kochen kann, es schmeckt immer ganz grausig. Deshalb greife ich auch meistens auf Fertigprodukte zurück... Also TK Gemüse, Tütensoße oder Tütensuppe etc. und es ist auch meistens ziemlich einseitig, da ich es einfach nicht auf die Kette bekomme und auch keine Ideen haben. Ich koche auch oft nach Rezept, aber ich kriege es einfach nicht hin. Entweder brennt es an oder es schmeckt einfach nicht lecker. Das hatte ich aber auch schon bevor ich vegan lebte, also am veganen Essen liegt es nicht.

Habt ihr ein paar Tipps?

Die Sache ist auch, dass wir kaum Geld haben und ich deshalb nicht immer sowas aufwendiges und teueres kaufen kann.

Ich esse meistens Nudeln, Reis oder Kartoffeln mit Gemüse und irgendeiner Tütensoße und es wird irgendwann echt langweilig und einseitig. Es gibt ja auch an TK Gemüse nicht all zu viel Auswahl. Entweder Kaisergemüse, Bohnen und Mais oder Erbsen und Möhren.

Was kann ich dagegen tun, dass es einfach immer nach Krankenhausessen oder Knastessen schmeckt und so langweilig? Und dagegen, dass es immer in die Hose geht?

Habt ihr vielleicht günstige vegane Kochbücher zur empfehlung? Ich kenne "Vegan für Faule" und werde es mir Anfang des Monats auch zulegen.

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du musst dich einfach genau ans Rezept halten, dir Zeit nehmen und abschmecken und evtl. nachwürzen... dann sollte es auch klappen.

Und fang mit einfachen Rezepten an.... eigentlich kann das nicht schief gehen, wenn man sich ans Rezept hält...

und falls mal was drinsteht, was du nicht verstehst (z.b. blanchieren oder so) dann googel es vorher, damit du keinen Mist baust :-)

Viele Erfolg!

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In einer Zeit, wo die Tiere abartig behandelt werden, um die Menschen mit Fleisch zu versorgen, sollte man eher froh sein, dass man kein Fleisch ißt!

Hast du mal versucht, getrocknetes Soja als Fleischersatz zu essen? Hier sind einige tolle Rezepte: http://dieumsteiger.blogspot.de/

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es gibt verschiedene Möglichkeiten und für bestimmte Sachverhalte sind auch oft verschiedene Punkte von Bedeutung:

Mitarbeiter, Umsatz, Gewinn, Betriebsvermögen

Betriebsarten: schau mal hier (ziemlich weit unten) - da sind sie schön aufgelistet: http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsform

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mit natural horsemanship anfangen?

hey also mein Problem ist das ich zu meinem Pferd keine so gute Beziehung habe wie ich es mir eigentlich wünsche. er ist eigentlich ein lieber kerl aber ich verstehe nie was er denkt. er kommt auch wenn ich komme zu mir aber geht wieder wenn ich nichts zum fressen hab. oder wenn wir alleine im gelände sind dreht er einfach um oder biegt irgendwo ab und dann artet das in einen kampf aus den ich zwar immer gewinne aber ich möchte das nicht. ich möchte das er gerne mit mir kommt und unsere ausritte auch genießt. er lässt sich auch im gelände nicht durchparieren und läuft stur weiter und dann bleibt mir am ende nichts übrig als am zügel zu reißen. in der bahn alles kein Problem! noch ein großes Problem ist das er nicht länger als 2 Sekunden stehen bleibt. dann wird er sehr nervös und geht rückwärts seitwärts etc. das ist an der straße wo wir immer rüber müssen ein echtes Problem!

ich möchte also seine sprache lernen und verstehen was er denkt. ich kenne ihn schon länger weiß aber trotzdem eigentlich nichts über seine Persönlichkeit.so wirklich richtige Gedanken mach ich mir seit ich den film "ostwind" gesehen habe. vielleicht kennt den jemand von euch. ich weiß es ist ein film mit vielen tricks und so aber die grundsätze sind gut. ich möchte seine Reaktionen verstehen und ein gegenseitiges vertrauen erreichen. ich möchte auch gern anfangen ohne sattel und Gebiss zu reiten. aber wie soll ich das schaffen wenn das durchparieren nicht klappt und das stehen bleiben. ich möchte ein echten freund und kein unerklärbares mysterium!

ich möchte auch mal bodenarbeit machen, aber ich gibt da soviel das ich einfach überfordert bin. wir sind mal in den round pen gegangen. da ist er weggelaufen dann aber nach 10 min. zu mir gekommen und ist mir dann um hütchen und über planen gefolgt. gehört sowas auch dazu? wie gesagt ich bin überfordert!

könnt ihr mir bücher empfehlen mit denen ich seine sprache lernen kann? bücher die mir sagen wie ich mich ändern muss damit wir ein richtiges Team werden? bücher die mir die grundarten der bodenarbeit vermitteln? gute bücher über das natural horsemanship? kurse sind leider ausgeschlossen. meine Eltern sagen wenn sie mir ein Pferd bezahlen soll ich auch reiten und nicht pferdeflüsterer spielen. ich nehme es ihnen nicht übel sie haben nie was mit Pferden zutun gehabt. ich möchte ihn endlich verstehen, ihm sicherheit geben und ihm ein guter Partner sein!

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also ich finde die Bücher von der Linda Tellington sehr gut, ich habe das Buich:"so erzieht man sein Pferd gelesen" - dazu kann ich dir gleich sagen: das mit dem Touch habe ich schnell wieder aufgegeben, meine Stute mag es nicht, wenn sie von mir betoucht wird. Sie mag auch nicht geputzt werden... also nicht alles, was in den Büchern steht funktioniert bei deinem Pferd!

Gut ist auch der Federico Tesio, er hat Rennpferde gezüchtet und trainiert und hat alles, was er beschreibt selber ausprobiert...

Es gibt viele Bücher, die die Pferde vermenschlichen und man ist dann enttäuscht, wenn das eigene Pferd nicht so "funktioniert".

Ich finde deine Motive zunächst einmal gut, aber ich muss dich ein bißchen einbremsen: Pferde sind Herdentiere und in erster Linie an ihren Artgenossen (und an Futter) interessiert. Ich glaube, wenn ein Pferd artgerecht gehalten wird (also mit Kollegen und Freilauf) dann wird es nicht unbedingt gerne geritten. Wenn es wählen könnte, würde es wahrscheinlich meistens lieber nicht "arbeiten", sondern daheim bleiben :-)

Pferde denken auch nicht so besonders viel.... und die Intelligenz ist auch nicht so überragend hoch!

Ohne Sattel reiten ist okay, aber ziemlich unbequem und anstrengend, aber ohne Gebiss - besonders im Gelände - zu reiten ist SEHR gefährlich! Klar kann es 100 Mal gutgehen, aber wenn je i-was außergewöhnliches passiert, hast du keine Chance, ihn zu halten! Im Roundpen oder in der Halle ist das kein Problem, aber bitte mach das nicht im Gelände, zumal du ja schreibst, dass er eh ein paar "Macken" hat!!

Ich denke, dein erstes Ziel sollte sein, ihm diese Unarten abzugewöhnen... abbiegen, einfach weiterlaufen, nicht stehenbleiben - das geht nicht und das muss er lernen. >>Ich finde es ganz toll, mit Pferden spazieren zu gehen - dabei kann man gleich das richtige Führen üben (Tellington)...

Welche Rasse ist er denn eigentlich? Das ungerne Stehenbleiben kenn ich nämlich von meiner Stute. Sie ist ein engl. Vollblut und ich longiere sie immer im Paddock ohne Leine. Sie ist sehr bemüht, immer alles richtig zu machen und bleibt auch sehr ungern stehen, auch beim Ausreiten... ich denke, da hilft nur üben üben üben und immer wieder belohnen, wenn er stehenbleibt. Das mit der Rasse ist nämlcih auch ein wichtiger Punkt. Vollblüter z.B. darf man nicht mit "Gewalt" erziehen, sie machen dann komplett zu und es geht garnichts mehr, einen Haflinger hingegen darf man ruhig mal eine draufgeben, damit er versteht, dass es so nicht geht. Natürlich gibt es auch immer wieder Ausnahmen, aber das merkt man selber am besten, wie das eigene Pferd gestrickt ist.

Hast du dir mal die Clicker-Methode angeschaut? Es gibt bei Youtube ein paar Filmchen und im Internet auch Seiten, wo es gut erklärt wird.

Was du da beschreibst mit den Hütchen, das ist doch schon ganz toll und gehört durchaus zur Bodenarbeit. Bei Bodenarbeit kann man ihnen auch spielend die Angst vor Dingen abgwöhnen, die einem im Gelände begegnen können z.B. Folien etc, und Vertrauen aufbauen. In dem Tellingtonbuch wird auch über Bodenarbeit geschreiben.

Ich wünsch dir viel Erfolg und Spaß mit deinem Pferd, aber erwarte nicht zu viel >> Wenn du einen guten Freund willst, kauf dir einen Hund!!!!

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Zeige Ihnen einen guten Vortrag darüber: http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_839014&feature=iv&src_vid=mx1X05U6HRs&v=6JdtRCi0PT8

Das sollte sie zum Nachdenken bringen...

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