Sind verschränkte Teilchen das gleiche, wie Materie und Anti-Materie?

Hallo zusammen,

ich habe gerade auf N24 eine ziemlich interessante Wissenssendung über die Quantenphysik gesehen. Da ging es darum, dass verschränkte Teilchen (bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob mit den Teilchen ganze Atome, oder nur Elektronen, oder gar nur Quarks gemeint waren) sich immer genau gleich verhalten, d.h. wenn man die Geschwindigkeit des einen misst, ist das auch die Geschwindigkeit des anderen etc.. Und das funktioniert eben auch wenn die Teilchen unendlich weit auseinander sind. Nun habe ich bis jetzt im Gymnasium in Physik in der Oberstufe schonmal etwas ähnliches gehört: Nämlich Materie und Antimaterie, es gibt zu jeden Teilchen auch ein Antiteilchen, nur hat man (soweit ich mich erinnern kann) die Antimaterie bis jetzt nur in äußerst komplizierten Versuchen nur in ganz minimaler Masse erzeugen bzw. nachweisen konnte. Da aber ja zu jedem Teilchen nach dieser Theorie ein Antiteilchen existiert , müssten alle Teilchen aller Universen und von Allem, das es gibt irgendwo vermutlich gaaaaanz weit weg noch einmal als Antieilchen vorhanden sein.

Da sich diese beiden Theorien der der Teilchenverschränkung und von der Antimaterie ja doch ein bisschen ähneln, frage ich mich, ob das nicht sogar ein und die selbe Theorie ist.

Wenn nicht, dann bitte den Unterschied erläutern. Falls ich etwas Falsches erzählt habe, bitte verbessern!

LG Andi

Atom, Atomphysik, Quanten, Quantenphysik, Quark, antimaterie, Elektronen
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