Geringe Wahrscheinlichkeit,

schwere Auswirkung

Da Cannabis kaum körperliche Schäden verursacht, gehört das Auslösen einer (schizophrenen) Psychose sicherlich zu den schlimmsten Folgen, die der Konsum von Cannabis haben kann. Medien berichten regelmäßig über meist junge Menschen, die nach Cannabiskonsum mit entsprechenden Symptomen behandelt werden.

Tatsächlich gehen die meisten Wissenschaftler heute davon aus, dass Cannabis eine latent vorhandene Psychose auslösen kann. Dieses Risiko besteht also für Menschen, die genetisch vorbelastet sind und meist ähnliche Fälle in der näheren Verwandtschaft haben oder die wegen anderer Einflussfaktoren früher oder später psychotische Episoden erleben werden. Bei ihnen können die Symptome durch Cannabiskonsum früher auftreten und einen schwereren Verlauf nehmen. Bezogen auf schizophrene Psychosen liegt der Anteil dieser Risiko-Gruppe weltweit bei ca. einem Prozent.

Anders als bei Alkohol gibt es keinen Nachweis, dass Cannabis bei gesunden, nicht vorbelasteten Konsumenten eine eigenständige Psychose verursachen kann.

Von solchen längerfristigen Krankheitsbildern zu unterscheiden sind akute psychotische Symptome wie Desorientiertheit oder Paranoia, die nach dem Konsum hoher Mengen THC bei besonders empfindlichen Personen auftreten können und nach einigen Stunden bis wenigen Tagen wieder verschwinden.

„Die überwiegende Mehrheit der Menschen, die Cannabis konsumieren, wird nie eine psychotische Störung entwickeln, und diejenigen, die dies tun, werden wahrscheinlich eine genetische Anfälligkeit für eine durch Cannabis induzierte Psychose haben.“

WHO Expert Committee on Drug Dependence 2018

Entstehung einer Psychose –

Wichtige Faktoren

Die Entstehung einer Psychose kann durch diese Faktoren begünstigt werden:

  • häufiger Konsum psychotroper Substanzen, darunter zum Beispiel Alkohol, Koffein, LSD,
  • Konsum in hoher Dosierung,

aber auch durch persönliche Voraussetzungen:

  • soziales Umfeld, schwierige Kindheit, Probleme in der Familie,
  • genetische Vorbelastung,
  • Migrationshintergrund

und Lebensbedingungen:

  • das Leben in einer Großstadt erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Psychose wesentlich mehr als der Konsum von Cannabis.

Es gibt also sehr viele Einflussfaktoren, die zum Teil einen deutlich größeren Einfluss haben als Cannabis. Dennoch sollten Menschen ihr Konsumverhalten besonders genau reflektieren und gegebenenfalls den Konsum einstellen, wenn es Psychose-Fälle in der Familie gibt oder wenn sie bereits psychotische Episoden erlebt haben.

Quelle:

Cannabisfakten.de

(DHV deutscher Hanfverband)

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Geringe Wahrscheinlichkeit,

schwere Auswirkung

Da Cannabis kaum körperliche Schäden verursacht, gehört das Auslösen einer (schizophrenen) Psychose sicherlich zu den schlimmsten Folgen, die der Konsum von Cannabis haben kann. Medien berichten regelmäßig über meist junge Menschen, die nach Cannabiskonsum mit entsprechenden Symptomen behandelt werden.

Tatsächlich gehen die meisten Wissenschaftler heute davon aus, dass Cannabis eine latent vorhandene Psychose auslösen kann. Dieses Risiko besteht also für Menschen, die genetisch vorbelastet sind und meist ähnliche Fälle in der näheren Verwandtschaft haben oder die wegen anderer Einflussfaktoren früher oder später psychotische Episoden erleben werden. Bei ihnen können die Symptome durch Cannabiskonsum früher auftreten und einen schwereren Verlauf nehmen. Bezogen auf schizophrene Psychosen liegt der Anteil dieser Risiko-Gruppe weltweit bei ca. einem Prozent.

Anders als bei Alkohol gibt es keinen Nachweis, dass Cannabis bei gesunden, nicht vorbelasteten Konsumenten eine eigenständige Psychose verursachen kann.

Von solchen längerfristigen Krankheitsbildern zu unterscheiden sind akute psychotische Symptome wie Desorientiertheit oder Paranoia, die nach dem Konsum hoher Mengen THC bei besonders empfindlichen Personen auftreten können und nach einigen Stunden bis wenigen Tagen wieder verschwinden.

„Die überwiegende Mehrheit der Menschen, die Cannabis konsumieren, wird nie eine psychotische Störung entwickeln, und diejenigen, die dies tun, werden wahrscheinlich eine genetische Anfälligkeit für eine durch Cannabis induzierte Psychose haben.“

WHO Expert Committee on Drug Dependence 2018

Entstehung einer Psychose –

Wichtige Faktoren

Die Entstehung einer Psychose kann durch diese Faktoren begünstigt werden:

  • häufiger Konsum psychotroper Substanzen, darunter zum Beispiel Alkohol, Koffein, LSD,
  • Konsum in hoher Dosierung,

aber auch durch persönliche Voraussetzungen:

  • soziales Umfeld, schwierige Kindheit, Probleme in der Familie,
  • genetische Vorbelastung,
  • Migrationshintergrund

und Lebensbedingungen:

  • das Leben in einer Großstadt erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Psychose wesentlich mehr als der Konsum von Cannabis.

Es gibt also sehr viele Einflussfaktoren, die zum Teil einen deutlich größeren Einfluss haben als Cannabis. Dennoch sollten Menschen ihr Konsumverhalten besonders genau reflektieren und gegebenenfalls den Konsum einstellen, wenn es Psychose-Fälle in der Familie gibt oder wenn sie bereits psychotische Episoden erlebt haben.

Quelle:

Cannabisfakten.de

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Geringe Wahrscheinlichkeit,

schwere Auswirkung

Da Cannabis kaum körperliche Schäden verursacht, gehört das Auslösen einer (schizophrenen) Psychose sicherlich zu den schlimmsten Folgen, die der Konsum von Cannabis haben kann. Medien berichten regelmäßig über meist junge Menschen, die nach Cannabiskonsum mit entsprechenden Symptomen behandelt werden.

Tatsächlich gehen die meisten Wissenschaftler heute davon aus, dass Cannabis eine latent vorhandene Psychose auslösen kann. Dieses Risiko besteht also für Menschen, die genetisch vorbelastet sind und meist ähnliche Fälle in der näheren Verwandtschaft haben oder die wegen anderer Einflussfaktoren früher oder später psychotische Episoden erleben werden. Bei ihnen können die Symptome durch Cannabiskonsum früher auftreten und einen schwereren Verlauf nehmen. Bezogen auf schizophrene Psychosen liegt der Anteil dieser Risiko-Gruppe weltweit bei ca. einem Prozent.

Anders als bei Alkohol gibt es keinen Nachweis, dass Cannabis bei gesunden, nicht vorbelasteten Konsumenten eine eigenständige Psychose verursachen kann.

Von solchen längerfristigen Krankheitsbildern zu unterscheiden sind akute psychotische Symptome wie Desorientiertheit oder Paranoia, die nach dem Konsum hoher Mengen THC bei besonders empfindlichen Personen auftreten können und nach einigen Stunden bis wenigen Tagen wieder verschwinden.

„Die überwiegende Mehrheit der Menschen, die Cannabis konsumieren, wird nie eine psychotische Störung entwickeln, und diejenigen, die dies tun, werden wahrscheinlich eine genetische Anfälligkeit für eine durch Cannabis induzierte Psychose haben.“

WHO Expert Committee on Drug Dependence 2018

Entstehung einer Psychose –

Wichtige Faktoren

Die Entstehung einer Psychose kann durch diese Faktoren begünstigt werden:

  • häufiger Konsum psychotroper Substanzen, darunter zum Beispiel Alkohol, Koffein, LSD,
  • Konsum in hoher Dosierung,

aber auch durch persönliche Voraussetzungen:

  • soziales Umfeld, schwierige Kindheit, Probleme in der Familie,
  • genetische Vorbelastung,
  • Migrationshintergrund

und Lebensbedingungen:

  • das Leben in einer Großstadt erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Psychose wesentlich mehr als der Konsum von Cannabis.

Es gibt also sehr viele Einflussfaktoren, die zum Teil einen deutlich größeren Einfluss haben als Cannabis. Dennoch sollten Menschen ihr Konsumverhalten besonders genau reflektieren und gegebenenfalls den Konsum einstellen, wenn es Psychose-Fälle in der Familie gibt oder wenn sie bereits psychotische Episoden erlebt haben.

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Das ist Bedrogung, Nötigung, räuberischer Erpressung sowie Raub.

Du hast zwei Optionen:

Du könntest die Sache natürlich selber regeln und denen einen Denkzettel verpassen. Generell solltes du dir sowieso nichts gefallen lassen.

Oder die besser Option:

Ganz einfach bei der Polizei anzeigen, so brauchst du dir nicht mal die Hände an Abschaum schmutzig machen.

Auf diese Idioten dürfte dann einiges zukommen...

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Infos für Eltern

Konsum unter Jugendlichen –

Ein großes Problem?

Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Kind früher oder später Cannabis ausprobiert, ist recht hoch. Ist Ihr Kind mit Cannabis in Kontakt gekommen, heißt das nicht gleich, dass etwas bei Ihnen „schiefgelaufen“ ist.

Cannabiskonsum bei jungen Menschen ist ein Massenphänomen, wenn auch nicht ganz so verbreitet wie Alkohol. Viele belassen es bei gelegentlichem Probierkonsum und hören dann ganz wieder auf, weil ihnen die Wirkung nicht zusagt. Die wenigsten entwickeln durch ihren Konsum ernsthafte Probleme.

Dennoch sollten Sie den Konsum ihres Kindes natürlich nicht ignorieren, denn Risiken bestehen zweifellos. Weitere Informationen finden Sie im unteren Bereich dieser Seite.

Erfahrungen mit Cannabis/Alkohol (12–25 Jahre)

  • Cannabis
  • Alkohol

Regelmäßiger Konsum von Cannabis/Alkohol (16–25 Jahre)

16 & 17 Jahre | Regelmäßiger Konsum von Cannabis, mehr als 10x im Jahr

5%

16 & 17 Jahre | Vergleich: mindestens monatliches Rauschtrinken (5 oder mehr Gläser)

31%

18 - 25 Jahre | Regelmäßiger Konsum von Cannabis, mehr als 10x im Jahr

8%

18 - 25 Jahre | Vergleich: mindestens monatliches Rauschtrinken (5 oder mehr Gläser)

41%

Grundsätzlich sind sich alle Fachleute einig

 

Je früher mit dem Konsum von Cannabis begonnen wird und je häufiger konsumiert wird, desto größer sind die Risiken. Einige Konsumenten entwickeln eine psychische Abhängigkeit, manche vernachlässigen Schule, Ausbildung und Sozialkontakte. In seltenen Fällen kann eine unterbewusst vorhandene Psychose ausgelöst werden, vor allem bei genetisch vorbelasteten Personen. Dass der Konsum von Cannabis Einfluss auf das sich noch entwickelnde Gehirn junger Menschen hat, gilt als sicher. Welche Auswirkungen das genau hat, zum Beispiel auf den IQ, ist allerdings noch umstritten.

HILFE – Mein Kind kifft

Als Eltern haben Sie vielleicht mitbekommen, dass ihr Kind Cannabis konsumiert, und machen sich jetzt Sorgen. Eventuell haben Sie ein Tütchen mit Gras gefunden oder typische Anzeichen eines Cannabisrausches festgestellt (rote Augen, trockener Mund, Unkonzentriertheit). Vielleicht hat Ihr Kind den Konsum zugegeben, auf Ihre Fragen hin oder ganz selbstbewusst von sich aus.

Vielleicht möchten Sie sich auch nur ganz allgemein informieren, um für einen dieser Fälle vorbereitet zu sein.

Grundsätzlich gilt:

RUHE BEWAHREN UND AUF ANZEICHEN ACHTEN

HANDELN – WENN EIN PROBLEM VORLIEGT

GGF. BERATUNGSANGEBOTE WAHRNEHMEN

Bericht einer Mutter:

Karen B. (53) – Mutter von zwei Kindern

Heute kann ich sagen: Es ist alles gut

Vor ca. 12 Jahren ereignete sich einer jener Tage, an die ich ein Leben lang zurückdenken werde. Freitag Nachmittag, es klingelte an der Tür und innerhalb von 30 Minuten stand mein Leben auf dem Kopf. Mein ältester Sohn Moritz (Name geändert), damals 15, wurde von zwei Polizisten nach Hause gebracht. Noch nie hatten wir vorher Kontakt mit der Polizei, Drogen oder ähnlichem.

Was zu Tage kam waren ca. 3 g Haschisch.

Es war ein Schock für mich, hatte ich doch so auf eine behütete Kindheit geachtet. Mein Sohn ging regelmäßig zum Sportverein, hatte durchschnittliche Noten in der Schule und ein gutes soziales Umfeld. Ich fragte mich: Wie konnte das passieren?

Moritz war wie neben sich – was er tatsächlich in Polizeigewahrsam erlebt hat, konnte ich nicht mal ahnen. Jahre später erfuhr ich, dass er dort allein verhört und durchsucht wurde und sich wie ein Schwerverbrecher fühlte, obwohl er doch niemanden bedroht, verletzt, oder bestohlen hatte. Diese Erfahrung hat ihn jahrelang geprägt (und das Bild vom “Freund und Helfer” zerstört).

Es folgte eine Strafanzeige gegen meinen Sohn wegen Drogenbesitz. Für mich brach damit eine Welt zusammen. Mein Sohn: drogenabhängig. Für meinen Mann: kriminell.

Wer in meiner Generation aufgewachsen ist hat noch gut den Slogan “Keine Macht den Drogen“ im Ohr. In der Schule wurden wir von der Polizei mitsamt Drogenkoffer besucht, die uns aufklärte. Wer kifft steht schon am Abgrund war damals die Kernaussage. Ich selbst hatte nie Interesse an Gras und bestimmt auch ein wenig Angst, dass ich selbst abstürze, sobald ich an einem Joint ziehe. Gras rauchen war für mich also kein Thema. Zigaretten schon – aber damit habe ich im Alter von 23 Jahren aufgehört. Eine Alkoholikerin als Mutter hat mich dazu gebracht, immer wieder meinen Konsum zu hinterfragen.

Das habe ich auch stets vorgelebt und so meinen Kindern einen vernünftigen Alkoholkonsum beigebracht, nicht aber bei Gras. Denn das war Tabuthema und ist verboten, Punkt.

Über den Konsum offen Reden war deshalb nicht möglich und das Vertrauensverhältnis zwischen uns litt in den folgenden Jahren dabei sehr. Im Grunde wusste ich, dass im Leben meines Großen nichts schief geht. Aber es dauerte eine Weile, bis ich nicht jedes Mal die Pupillen meines Kindes ausgeleuchtet habe, wenn er von Freunden nach Hause kam. Totale Überreaktion!

Alkohol ist etabliert – Cannabis nicht. Inzwischen weiß ich es besser.

Dass man sein Leben nicht stets nüchtern und sachlich gestalten möchte, auch als Jugendlicher nicht, finde ich absolut nachvollziehbar. Aber ich hatte damals eine große Angst um mein Kind. Ich konnte die Bedeutung nicht richtig einordnen. In unserem Bekanntenkreis wurde man geächtet, wenn man kifft. Nicht jedoch, wenn man Alkohol trinkt. Dazu die Strafandrohung durch die Polizei. Ich hätte mir das Internet von heute gewünscht, mit all den Informationsmöglichkeiten, um mir eine Meinung zu bilden. Ich hätte mit der Polizeisituation umgehen und mein Kind besser aufklären können. Denn vom Kiffen abgehalten oder vor den Risiken geschützt hat weder die Polizei noch das Verbot. Wir beruhigten uns alle wieder, die Anzeige wurde fallen gelassen und Moritz machte Abitur, eine Ausbildung, breitete seinen Flügel aus und flog ins Leben.

Heute ist er erfolgreich in seinem Beruf und ich kann sagen: Es ist alles gut.

Ich bin stolz auf meinen kiffenden Sohn, heute 27, der mit beiden Beinen im Leben steht.

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Moin

40% bis 50% Luftfeuchtigkeit ist während der Blühphase ideal. 60% Luftfeuchtigkeit ist gerade noch akzeptabel. Bei über 60% Luftfeuchtigkeit besteht erhöhte Chance auf Schimmelbildung in den Blüten, ab 70% hat man schon fast eine Schimmelgarantie. Wichtig ist, das deine Pflanze gut durchlüftet wird, also ist etwas Wind immer vorteilhaft.

Du kannst ein Hydrometer neben deine Pflanze hängen, so kannst du die Luftfeuchtigkeit besser kontrollieren.

Ich habe 14 Jahre in NL gewohnt ( Provinz Friesland) und hatte während dieser Zeit jedes Jahr zwischen 3-5 Pflanzen im Garten (früher waren in NL fünf Pflanzen im Garten legal, heutzutage sind es nur noch drei).

Wenn man wie ich im "Polder" (Sumpflandschaft) gewohnt hatte, dann hatte man meistens eine dem entsprechende Luftfeuchtigkeit. 70% war nichts ungewöhnliches. Ich hatte fast jedes Jahr das Problem mit Schimmel in den Buds. Solange die Pflanze bei hoher Luftfeuchtigkeit draußen steht, können die Buds schimmeln.

Es bringt nichts die Pflanze bei Niederschlag einfach aus dem Regen irgendwo unter zu stellen. Die allgemeine Luftfeuchtigkeit ist ausschlaggebend.

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"Legale Cbd Blüten sind ja von der männlichen Hanfpflanze"

Woher hast du denn dieses Mist?

NUR die weiblichen Pflanzen produzieren Blühen. Diese Blüten werden geerntet und anschließend getrocknet. Die getrocknete Cannabisblühte nennt man Gras oder Marijuana. Dazu gehören auch "CBD Blüten".

Weibliche Pflanze:

Männliche Pflanze:

Die männlichen Cannabispflanzen produzieren Pollensäckchen, wie du bereits gemerkt hast. Sie dienen nur zur Bestäubung der weiblichen Pflanzen, welche anschließend die Samen produzieren.

Es gibt auch "Zwitterpflanzen", also Pflanzen die sowohl Blüten und Pollensäckchen produzieren. Das passiert zum Beispiel wenn die Pflanzen durch Überrzüchtung gestresst sind und sich um die Arterhaltung sorgen. (Einige Amphibien können ihr Geschlecht auch verändern, wenn sich in einem Gebiet nur männliche oder nur weibliche Artgenossen aufhalten. Einige Schnecken können das zum Beispiel auch).

Über den THC oder CDB Gehalt von Cannabisblühten entscheidet die Genetik der einzelen Pflanze.

Es gibt Züchtungen die sehr wenig THC/CBD produzieren (der legale THC Wert liegt in Deutschland bei 0.2%). Diese Pflanzen werden im allgemeinen als Nutzhanf bezeichnet.

Dann gibt es Pflanzen, die darauf gezüchtet werden um viel THC oder CBD zu produzieren (manchmal beides), je nach Anwendungsbereich.

Vor allem CBD haltige Blüten werden im medizinischen Bereich verwendet, aufgrund ihrer schmerzlindernden Wirkung. Natürlich besitzen einige Sorten für den medizinischen Bereich auch einen gewissen THC Gehalt. Das hängt immer davon ab, welche Wirkung erwünscht ist.

THC haltige Blüten werden vor allem von einigen Leuten konsumiert, um Highs hervorzurufen. Das ist dann das Gras, welches du in niederländischen Coffeeshops kaufen kannst.

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Moin,

Dieses Schwert eignet sich wohl mehr als Wandhänger, das Risiko dass etwas kaputt geht ist in dieser Preisklasse relativ hoch.

Es gibt natürlich unterschiedliche Preisklassen, je nach dem was du suchst. In der low Budget (100€ - 500€) Klasse muss man, je nach dem, lange recherchieren bis man etwas brauchbares findet.

Bei Schwertern in dieser Preisklasse handelt es sich in der Regel um chinesische Massenware. Man merkt bei billigeren Modellen in der Verarbeitungsqualität deutliche Unterschiede im Verhältnis zu teueren Schwertern. Es können schneller Probleme wie z.b falsche Balance, falsches Gewicht, minderwertige Materialqualität usw. auftreten. Diese Schwerter gehen im allgemeinen auch schneller kaputt. Selten gibt es im low budget Bereich wirklich brauchbare Schwerter. Man muss wirklich lange suchen.

Für gute Qualität bezahlt man in der Regel auch dem entsprechend, das geht bei ca. 1000€ los. Daher solltest du gründlich über den Verwendungszweck deines Schwertes nachdenken, um zu entscheiden ob sich eine solche Investition für dich lohnt. Aber auch hier sollte man vorher gründlich recherchieren.

Wenn du ein von Meisterhand geschmiedetes Schwert von Topqualität möchtest, bist du mal schnell bei 2500€. Nach oben gibt es keine Grenze.

Es gibt so einiges worauf man achten sollte, hier ein Link, wie du schlechte Schwerter vermeiden kannst:

https://www.youtube.com/watch?v=OLU2pXcK2d8

Und zur letzten Frage,

Ja du kannst den Griff mit Leder umwickeln. Solltest du in der Lederverarbeitung keine Erfahrung haben, dann lasse es besser einen Sattler machen. Oder schau dich mal auf auf einem Mittelaltermarkt um. Dort findet man immer wieder Leute die Produkte aus Leder herstellen.

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Internationaler Druck und Anti-Cannabis-Propaganda

Wie eine alltägliche Pflanze verboten wurde

Im Jahr 1925 wurde bei der Genfer Opiumkonferenz von Ägypten ein Antrag eingebracht, neben Opium und Heroin auch Cannabis zu verbieten, da dieses die Bevölkerung faul und arbeitsscheu mache. Der Antrag wurde angenommen, die meisten Länder fingen aber nur zögerlich und langsam an, den Zugang zu Cannabis zu erschweren. Am 10. Dezember 1929 wurde das Cannabisverbot vom deutschen Reichstag in Form des geänderten Opiumgesetzes beschlossen. Danach konnte aber zunächst noch einige Jahre Cannabis in Apotheken bezogen werden.

Währenddessen neigte sich in den USA die Alkoholprohibition (1920-1933) dem Ende zu. Immer mehr Bundesstaaten schafften das Verbot von Alkohol ab, welches vielen als nobles, jedoch gescheitertes Experiment galt. Der Konsum war zwar gesunken, dafür war in der Folge ein großer Schwarzmarkt mit gewalttätigen Banden und gepanschtem Alkohol entstanden.

Harry J. Anslinger war zu dieser Zeit Leiter des Federal Bureau of Narcotics, welches durch die zunehmende Liberalisierung beim Alkohol und den politischen Fokus auf die laufende Wirtschaftskrise an Bedeutung zu verlieren drohte.

Die Bekämpfung von Heroin und Kokain war zu dieser Zeit vor allem ein Kampf gegen Ärzte und Apotheker, die diese Mittel verschrieben. Cannabis war da ein deutlich größeres Projekt, das hohe staatliche Budgets und viel nationales Aufsehen versprach. So begann Anslinger eine staatlich orchestrierte Kampagne anhand von selektiv ausgewählten und teils manipulierten Einzelfällen.

Das allseits bekannte Wort „Hemp“ (engl. für Hanf) wurde dabei durch das mexikanische Slangwort „Marijuana“ ersetzt. Meist wurden bei diesen Berichten rassistische Töne angeschlagen: Weiße Frauen würden durch den Konsum sexuell enthemmt, schwarze und mexikanische Männer zu Vergewaltigern und Mördern.

Gleichzeitig sahen große Nylon- und Papierproduzenten die Hanffaser als Konkurrenz zu ihren Produkten. Randolph Hearst, Besitzer diverser großer Papierfabriken und Zeitungen, unterstützte mit seiner Medienmacht die laufende Hetzkampagne.

https://www.youtube.com/embed/yXtumnTN6zg?rel=0&wmode=opaque

Trailer zu Anti-Cannabis Propagandafilm aus den 1930er. Ganzer Film: hier klicken

1937 trat der Marijuana Tax Act in Kraft, der den Anbau und Handel von Cannabis in den USA de facto verbot – nur unterbrochen durch eine kurze Phase im Zweiten Weltkrieg, als Fasern für Uniformen und Schiffsseile benötigt wurden.

Anfang der 1970er-Jahre, teils als Gegenreaktion zur Gesellschaftskritik und dem verbreiteten Cannabiskonsum der 68er-Generation, wurden in vielen Ländern weltweit die Gesetze zu Drogen und besonders Cannabis verschärft. Richard Nixon begann in den USA den „War on Drugs“, der in den folgenden Jahrzehnten zu Millionen von Strafanzeigen und zunehmender Gewalt auf den Straßen führte.

In Deutschland wurde das Opiumgesetz 1971 durch das Betäubungsmittelgesetz ersetzt, durch das neben den Händlern auch die Konsumenten verstärkt in den Fokus der Strafverfolgung rückten.

Seitdem breitete sich das Verbot auf wirtschaftlichen und diplomatischen Druck der USA hin weiter aus, bis Anfang der 1990er-Jahre fast jedes Land der Welt entsprechende Gesetze erlassen hatte.

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Besser für welche Verwendung? Beides hat Vor und Nachteile?

Der Herstellungsprozess für Kupfer ist aufwendiger.

Kupfer kann nicht zerspringen sondern nur verbiegen und wird nach der überschreiten der Materiealstreckgrenze irgendwann reißen. Es war in Ötzis Tagen unter anderem ein Statussymbol, da es viel schwerer zu beschaffen war.

Man musste Bariumsulfat (Kupferschiefer oder auch Schwerspat genannt) erst mal beschaffen und anschließend durch einen Schmelzprozess in einem selbstgebauten Rennofen zu Kupfer weiterverarbeiten. Dies erfordert ein hohes Maß an technischem Wissen. Feuerstein war einfacher zu beschaffen und erfordert weniger "know how", allerdings schwerer zu schärfen.

Kupferklingen sind nicht zwangsläufig schärfer.

Die Aussage einiger Leute, das Kupfer eine schärfere Klinge erlaubt ist jedoch nur bedingt der Fall. Und wenn ja, dann nur sehr kurzfristig. Im Vergleich hängt das stark von der Gestein oder Mineralart ab. Denke mal an Obsidian (Vulkanglas). Klingen aus diesem Material sind schärfer als Skalpelle und halten diese Schärfe auch viel länger (Obsidianskalpelle werden aus diesem Grund noch heute in der modernen Medizin verwendet), während Jade zum Beispiel ein sehr weiches Gestein ist. Wenn wir jetzt von normalen "Feuersteinen" ausgehen, so ist Kupfer viel weicher.

Hart macht spröde.

Der Nachteil ist jedoch das Feuerstein oder Obsidianklingen aufgrund der Härte sehr spröde (brüchig) sind, was es anfälliger für höhere Belastungen macht. Diese Klingen brechen daher viel schneller. Allerdings kann man auch sehr harte Materialien bearbeiten (z.B Tierknochen).

Weichere Materialien sind belastbarer.

Kupfer ist viel weicher zäher und besitzt eine höhere Festigkeit. Das hat Vor und Nachteile. Klingen aus Kupfer sind aus diesem Grund nicht so schnitthaltig und stumpfen schnell ab. Selbst wenn man Kupfer rassiermesserscharf anschleifen sollte, so hält Kupfer diese Schärfe nicht lang. Gegen harte Materialien hat Kupfer keine Chance, nach wenigen Schnitten ist die Schärfe dahin. Das Material ist aber leicht zu bearbeiten, wiederverwendetbar und zudem belastbarer. Eine Kupferklinge kann im Bruchfall neu gegossen werden Die Feuerstein oder Obsidianklinge wäre im Bruchfall für immer zerstört.

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Ja kann man, es ist sogar erwünscht. Erwünscht um angeblich die Kriminalität zu bekämpfen. Bargeld ist ein Risiko.

Anfangs wurden in NL z.B. in Geschäften bei Beträgen unter 5€, welche mit Karte bezahlt wurden, 20 Cent Bearbeitungsgebühr verlangt. Alles über 5 € war schon immer kostenlos. Das hat man allerdings geändert, man kann jetzt alles mit Karte zahlen, ohne zusätzliche Gebühren zahlen zu müssen.

An Fahrkartenautomaten an Bahnhöfen kann man in NL nur noch mit Karte zahlen. Das wird allerdings zum Problem, wenn man auf irgendeinem Kaff in NL festhängt, mit dem Zug fahren will und nur Bargeld einstecken hat. Man kann im Zug keine Fahrkarten kaufen. Also müsste man schwarzfahren und hoffen das man nicht erwischt wird, sonst wird es teuer. Das ist weniger vorteilhaft.

Man kann auch einmal am Tag mit seiner niederländischen Bankkarte bei einer andern Bank fremdgehen ohne zusätzliche Gebühren zahlen zu müssen, während man in Deutschland natürlich wieder für jeden Mist bezahlen muss. Das geht aber wie gesagt nur ein mal am Tag, sonst muss man auch in NL Bearbeitungs-gebühren zahlen. Ob das mit einer Sparkassenkarte auch so ist, kann ich nicht sagen. Wenn ja, liegt das an der Sparkasse.

(Ich berichte aus eigener Erfahrung. Ich habe 14 Jahre in NL gewohnt)

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Ich habe 14 Jahre in NL gewohnt, erfahrungsgemäß sollte das überhaupt kein Problem sein.

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Das ist sicherlich nicht ausgeschlossen. Es wäre in Deutschlands Vergangenheit fast schon dazu gekommen. Einmal gegen Ende des 2. Weltkrieges und ein weiteres mal im kalten Krieg, während der Cubakrise.

Die Alliierten planten im 2. Weltkrieg die Atombombe über Berlin einzusetzen, es war unser aller Glück das Deutschland am 08.05.1945 vor der Fertigstellung der Atombombe kapituliert hatte.

Die Entwicklung der ersten Atombombe, das Manhattanprojekt, wurde am 06.07.1945 mit der ersten Kernwaffenexplosion Trinity (Dreifalltigkeit) erfolgreich in bei Los Alamos New Mexico abgeschlossen.

(Die Trinityexplosion am 16 Juli 1945)

Hätten die USA das Manhattanprojekt vor dem 08.05.1945 abgeschlossen, wären die Atombomben hier gefallen. "Germany first" (Deutschland zuerst) war der Plan der Alliierten. Erst musste das dritte Reich besiegt werden, danach wollte man sich um Japan kümmern.

So wurden Littelboy am 06.08.1945 gegen Hiroshima und Fatman am 09.08.195 gegen Nagasaki eingesetzt.

(Hiroshima 07 August1945)

Zur Zeit lagert Deutschland durch das NATO Bündnis US Amerikanische Kernwaffen im eigenen Land. Sollte es zu einem 3. Weltkrieg mit Einsatz von Kernwaffen kommen, wird von Europa, als Hauptschauplatz des 3. Weltkrieges nichts mehr übrig bleiben. Man sollte erwähnen das moderne Wasserstoffbomben ein vielfaches der Sprengkraft besitzen, wenn man sie mit Little Boy oder Fatman vergleicht. Die Auswirkungen wären um so verheerender.

Zur Zeit leben wir in einer Art nuklearen Frieden, weil sich keiner traut den Knopf zu drücken. Lasst uns alle hoffen, dass das auch so bleibt.

The world we are liven in, is a gigant tinderbox. All it takes is someone to light the match.

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Ein Schwert

Vielleicht etwas aus einem Museum. Du findest außerdem gleich alle Informationen die du brauchst bezüglich Herkunft, Funktion, Alter, Wert....

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Guten Abend, irgend so einer Meldemuschie hat deine Frage offenbar nicht gefallen, so dass deine Frage gemeldet und gelöscht wurde. Das wird schon langsam lächerlich (🖕euch GF mit eurer lächerlichen Zensur). Ich war gerade dabei dir eine Antwort zu schreiben, als deine Frage gelöscht wurde. Du bekommst jetzt erst recht eine Antwort auf deine Frage, schon aus Prinzip.

Hier war deine Frage:

Butterfly Trainer schraube Ausgegrenzt?

Moin zusammen ich habe mir mein Butterfly Trainer bestellt ,doch der Schrauben Eingang ist verranzt

und kann deswegen die Schraube nich lockern was tun????

Antwort:

Sind das Torxschrauben? Wenn der Schraubenkopf rund gedreht ist, dann gibt es zwei Möglichkeiten.

Du könntest versuchen einen größeren Bit (Torx) mit einem Hammer hinein schlagen um so die Schraube zu lösen. Dies funktioniert aber nur wenn das Metall der Schraube weich genug ist. Gegebenenfalls

Du könntest die Schraube ausbohren, denke aber daran das du die Position des Loches mittig im Schraubenkopf vorkörnst (körnen = mit einem spitzen Gegenstand eine kleine Kerbe in das Material schlagen um die Position des Loches zu makieren. Jetzt hat der Bohrer eine kleine Führung, so kannst du verhindern dass das Loch an der falschen Stelle entsteht).

In beiden Fällen wird die Schraube aber zerstört und muss ausgetauscht werden.

(Woher ich das weiß? Ich bin Werkzeugmechaniker)

Gruß Zwart

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Ob HEMA schwer zu lernen ist, liegt in erster Linie an dir selbst. Es ist eigendlich eine Frage der eigenen Motivation, genau wie alles im Leben. Nur wer sich wirklich für etwas interessiert wird langfristig auch erfolgreich sein. Wenn man halbherzig an die Sache heran geht, sollte man es besser lassen. Man muss sich wirklich mit dem Thema beschäftigen und bereit sein, viel Zeit in Training zu investieren. Und ganz wichtig, es muss Spaß machen.

Kampfsport ist "learning by doing", man studiert bestimmte Techniken ein. Ab einem gewissen Punkt denkt man nicht mehr über das Erlernte nach sondern reagieren im Prinzip nur noch. Das erreicht man nur durch ständiges wiederholen der erlernten Fähigkeiten, also ständiges Training.

Mache dir keine Sorgen über das Vergessen bestimmter Techniken oder ob du das Zeug dazu hast. In Jiu Jitzu zum Beispiel wirst du auf eine bestimmte Art angegriffen und du reagiert ab einem bestimmten Punkt einfach unbewusst auf bestimmte Sachen. Es wird ab einem bestimmten Moment eine Art automatische Reaktion auf bestimmte Dinge. Diese Reaktionen muss man sich durch üben und Wiederholen aneignen.

Beispiel: du wirst z.B. geworfen und du hast im Training gelernt, den Fall durch abrollen zu brechen, so wie du es geübt hast. Fällst du außerhalb des Trainings auf die Nase, wirst du dich ebenfalls abrollen, und das obwohl du im Vorfeld nicht drüber nach gedacht hast, du hast einfach nur reagiert. Das selbe gilt für sämtliche Kampfsportarten, auch für HEMA. Wenn du allerdings nicht am Ball bleiben solltest dann wirst du nach einiger Zeit vergessen, das kann man nur durch regelmäßiges üben verhindern

HEMA ist ein großer Begriff, es steht für alle europäischen historische Kampfkünste. Dazu zählt das Ringen, Buckler und Einhandschwert, langes Messer, Stabwaffen (Spies oder Hellebarde), das lange Schwert, Rapier und vieles mehr. Du solltest dich erst mal entscheiden was dir am besten liegt und dementsprechend deine Wahl treffen. Es dauert Jahre um ein Schwert oder andere Waffen wirklich zu beherrschen. Wenn du alles machen möchtest, dann wirst du dich zwangsläufig überfordern.

Ich würde dir mal einen Schnuppertag in einem HEMA Verein empfehlen, so kannst du schauen ob dir HEMA gefällt oder nicht.Die Grundlagen kannst du dir notfalls auch selber beibringen,

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Für Raubfische, vor allem Barsche kann man sich ganz einfach einen Angelköder bauen. Alles was man braucht ist

ein Bierdeckel,

zwei bis drei kleine Bleikügelchen (Angelblei)

zwei kleine Schlüsselringe

einen Drillingshaken

Hammer, Schlitzschraubendreher, Nagel

Der Bauplan ist einfach:

Schon hat man einen funktionierenden Raubfischköder für Spinnfishing. Du musst den Köder natürlich auf Funktion testen. Er sollte im Wasser hin und her wackeln, wenn man ihn heran zieht und dabei rasselte Geräusche machen.

Jeder selbstgebaute Köder hat unter Wasser seine eigene Druchwellenfrequenz (Aktion) welche der Fisch über sein Seitenorgan wahrnimmt. Manche funktionierten, andere nicht. Nicht jeder Köder ist erfolgreich, andere werden richtige Spitzenfänger. Man muss testen welche Köder funktionieren.

Zusätzlich kann an den Haken z.B. noch ein paar Haare binden (ähnlich wie bei einer Fliege für flyfishing), für zusätzliche Attraktivität.

Viel Spaß beim basteln.

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