Das verwenden der Bundesdienstflagge

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ist ausschließlich den Bundesbehörden vorbehalten. Das Verwenden dieser durch Privatpersonen stellt eine Ordnungswidrigkeit i.S.v. § 124 Abs. 1 OWiG dar.

Auch wenn die Bundeswappenflagge

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keine offizielle Flagge der Bundesrepublik Deutschland ist, ist das Verwenden dieser durch Privatpersonen grds. ebenfalls eine Ordnungswidrigkeit nach der genannten Vorschrift, da die Verwendung des Bundeswappens einer Erlaubnis bedarf.

Dennoch kann die Verwendung der Bundesflagge 🇩🇪 mit dem Bundeswappen bei sportlichen Großereignissen 

als Ausdruck der nationalen Verbundenheit als "sozialadäquat" geduldet werden.

[Quelle: https://www.protokoll-inland.de/Webs/PI/DE/beflaggung/allgemeines/hinweise-zur-beflaggung/hinweise-zur-beflaggung-node.html - Hinweise für Bürger und Firmen - Die Flagge mit "dem" Adler (Teil 2)]

Die Verwendung der Bundeswappenflagge kann geduldet werden, solange keine Verwechselungsgefahr zu offiziellen Stellen und Dienstgebäuden des Bundes besteht.

Eine klarere Antwort im Bezug auf die Bundeswappenflagge ist nicht möglich, da es immer eine Einzelfallentscheidung ist.

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Nein

Eine vegane Ernährung kommt für mich (w/28), meiner Gesundheit wegen, niemals in Frage. Mit 15 musste ich mich nämlich mal für ein Schulprojekt vegan ernähren.

Damals ging es mir richtig schlecht und meine ganzen Gesundheitswerte waren katastrophal. Ich hatte da vor allem extremen Eisenmangel. Das Projekt hatte ich nach einem Monat unter Vorlage eines ärztlichen Attests abgebrochen.

Mein Körper kann so gut wie kein pflanzliches Eisen verwerten, und ist auf tierisches Eisen angewiesen.

Davon angesehen, esse ich viel zu gerne Fleisch

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Ich sammle folgendes:

1.) 1 oz Goldmünzen als Wertanlage (Anlagemünzen), darunter u.a.:

  • Krugerrand (Südafrika)
  • Wiener Philharmoniker (Österreich)
  • Maple Leaf (Kanada)
  • Britannia (UK)
  • American Eagle (USA)
  • Nugget bzw. Kangaroo (Australien)

2.) Deutsche Goldmünzen u.a. der Serien

  • Säulen der Demokratie
  • Heimische Vögel
  • Rückkehr der Wildtiere

3.) Yu-Gi-Oh! Karten

4.) Flaggen-Pins von Ländern, in denen ich war

5.) Vielfliegermeilen

6.) Eintrittskarten von Fußballspielen bei denen ich war (weltweit), die keine Heimspiele meines Vereins waren.

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Derzeit liegt mein Schufa Score bei 98,96%. Und das obwohl ich sieben Kreditkarten und drei Girokonten habe.

Mit Beantragen der siebten Kreditkarte vor 3, 4 Jahren ist mein Score sogar gestiegen, damals von 97,9 auf 98,2%.

Lediglich als ich mal in zu kurzer Zeit 3 Kreditkarten beantragt und ein neues Girokonto eröffnet habe, war mein Score zwischenzeitlich bei etwa 80%. Das ist aber schon 8 - 10 Jahre her.

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Ja 💗

Ich (w/27) bin gut behütet, und doch völlig frei und ohne Einschränkungen aufwachsen. Verbote, Hausarrest, etc. und erst recht Gewalt gab es nie. 

Obwohl meine Zeugung zeitlich eher ungeplant war, hatte ich nie das Gefühl, nicht gewollt zu sein oder nicht geliebt zu werden. Ich hatte eine ganz wundervolle Kindheit.

Meine Eltern haben meine Privatsphäre und mein Eigentum respektiert, genau wie mein Vermögen. Ich konnte und durfte mir alles kaufen, was ich wollte, und war meinen Eltern keine Rechenschaft schuldig. 

Egal ob meine Zimmertür offen oder zu war, sie haben immer angeklopft und auf meine Antwort gewartet, die sie dann auch respektiert hatten.

Auch in Bezug auf schulische Leistungen haben sie mir überhaupt kein Druck gemacht. Sie haben mich einfach Kind bzw. Teenager sein lassen. Und dennoch war ich auch ohne großen Aufwand eine gute Schülerin.

Meine schlechteste Note jemals war in der siebten Klasse eine 3 in Kunst, ansonsten hatte ich nur einsen und zweien auf dem Zeugnis. 

Wegen der 3 sind meine Eltern mit mir als Trost Schnitzel essen gegangen und ich durfte unser nächstes Urlaubsziel aussuchen.

Ich habe ein richtig gutes Verhältnis zu meinen Eltern und bin ihnen für alles dankbar, was sie für mich gemacht haben, sowohl meiner Mutter, die weder ihr Rechtspflegerstudium noch mich vernachlässigte, als auch meinem Vater, der nach insg. 10 Dienstjahren beim Auswärtigen Amt (inkl. Ausbildung) zu einer Bezirksregierung in Heimatnähe gewechselt ist, nur um meine Teenagerzeit voll miterleben zu können, obwohl das niemand von ihm verlangt hatte.

Obwohl meine Eltern streng katholisch sind, und ich selbst katholisch getauft bin, meine Kommunion und Firmung hatte, spielte Religion in der Erziehung überhaupt keine Rolle. Dass ich mich am Morgen nach meinem 12. Geburtstag vor ihnen als lesbisch geoutet habe, haben meine Eltern akzeptiert, als sei es das normalste der Welt. 

Auch für finanzielle Stabilität wurde gesorgt, so dass ich mir alle meine Träume erfüllen könnte.

Egal um was ging, ich hatte und habe immer die volle Unterstützung meiner Eltern.

Weder wurde auf meine Berufswahl Einfluss genommen noch wurden mir bestimmte Hobbys untersagt. Seit ich 13 war, jogge ich 2x täglich - morgens und abends - und auch das wurde nicht eingeschränkt.

Lediglich was Augangszeiten betraf, gab es so etwas wie Regeln und ich durfte von meinen Eltern aus, egal ob Schule war oder nicht,

  • unter 12: grds. bis 18 Uhr (ab 10 in Einzelfällen auch länger)
  • ab 12: grds. bis 20 Uhr (in Einzelfällen auch länger)
  • ab 14: grds. bis 22 Uhr (in Einzelfällen auch länger), und
  • ab 16: so lange, ich wollte, draußen bleiben.

Und bereits mit meinem Schulwechsel aufs Gymnasium mit noch 9 Jahren (kurz vor meinem 10. Geburtstag) haben meine Eltern mich meine Schlafenszeit eigenverantwortlich bestimmen lassen.

Mein erstes Handy habe ich ebenfalls mit noch 9 Jahren in den Sommerferien zu meinem Schulwechsel bekommen. Sowas wie Handyzeit gab es nicht, und meine Eltern haben mein Handy nie kontrolliert.

Meine Eltern haben mir alle Wünsche erfüllt. Sogar ein iPhone 5 wollten sie mir damals kaufen und ich musste sie überzeugen, dass ich (damals 15) es selbst bezahle mit Geld, das ich durch einen Nebenjob verdient hatte.

Ich habe auf eigenen Wunsch mit 13 angefangen zu arbeiten, weil ich selbst Geld verdienen wollte und nicht immer alles von meinen Eltern bezahlt bekommen wollte. Über meine Mutter habe ich dann bei einem befreundeten Gerichtsvollzieher einen Nebenjob bekommen, bei dem ich monatlich 400 Euro fix verdient hatte - unabhängig davon, wie viel ich tatsächlich gearbeitet habe. Natürlich alles im Rahmen des JArbSchG.

Im Haushalt musste ich nie helfen. Wenn es nach ihnen gegangen wäre, hätte ich auch nie etwas im Haushalt gemacht. Ich musste richtig Überzeugungsarbeit leisten, dass ich zumindest kleinere Einkäufe erledigen oder die Spülmaschine ausräumen durfte.

Auch das Postgeheimnis haben meine Eltern sehr ernst genommen. Meine Post haben sie nur geöffnet, als ich mit 16 für ein halbes Jahr in Kanada war. Da hat mich meine Mutter aber auch für jeden Brief um Erlaubnis gefragt, und ich war über Skype zugeschaltet.

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Meine Eltern waren noch nie streng. 

Ich (w/27) bin gut behütet, und doch völlig frei und ohne Einschränkungen aufwachsen. Verbote, Hausarrest, etc. und erst recht Gewalt gab es nie. 

Obwohl meine Zeugung zeitlich eher ungeplant war, hatte ich nie das Gefühl, nicht gewollt zu sein oder nicht geliebt zu werden. Ich hatte eine ganz wundervolle Kindheit.

Meine Eltern haben meine Privatsphäre und mein Eigentum respektiert, genau wie mein Vermögen. Ich konnte und durfte mir alles kaufen, was ich wollte, und war meinen Eltern keine Rechenschaft schuldig. 

Egal ob meine Zimmertür offen oder zu war, sie haben immer angeklopft und auf meine Antwort gewartet, die sie dann auch respektiert hatten.

Auch in Bezug auf schulische Leistungen haben sie mir überhaupt kein Druck gemacht. Sie haben mich einfach Kind bzw. Teenager sein lassen. Und dennoch war ich auch ohne großen Aufwand eine gute Schülerin.

Meine schlechteste Note jemals war in der siebten Klasse eine 3 in Kunst, ansonsten hatte ich nur einsen und zweien auf dem Zeugnis. 

Wegen der 3 sind meine Eltern mit mir als Trost Schnitzel essen gegangen und ich durfte unser nächstes Urlaubsziel aussuchen.

Ich habe ein richtig gutes Verhältnis zu meinen Eltern und bin ihnen für alles dankbar, was sie für mich gemacht haben, sowohl meiner Mutter, die weder ihr Rechtspflegerstudium noch mich vernachlässigte, als auch meinem Vater, der nach insg. 10 Dienstjahren beim Auswärtigen Amt (inkl. Ausbildung) zu einer Bezirksregierung in Heimatnähe gewechselt ist, nur um meine Teenagerzeit voll miterleben zu können, obwohl das niemand von ihm verlangt hatte.

Obwohl meine Eltern streng katholisch sind, und ich selbst katholisch getauft bin, meine Kommunion und Firmung hatte, spielte Religion in der Erziehung überhaupt keine Rolle. Dass ich mich am Morgen nach meinem 12. Geburtstag vor ihnen als lesbisch geoutet habe, haben meine Eltern akzeptiert, als sei es das normalste der Welt. 

Auch für finanzielle Stabilität wurde gesorgt, so dass ich mir alle meine Träume erfüllen könnte.

Egal um was ging, ich hatte und habe immer die volle Unterstützung meiner Eltern.

Weder wurde auf meine Berufswahl Einfluss genommen noch wurden mir bestimmte Hobbys untersagt. Seit ich 13 war, jogge ich 2x täglich - morgens und abends - und auch das wurde nicht eingeschränkt.

Lediglich was Augangszeiten betraf, gab es so etwas wie Regeln und ich durfte von meinen Eltern aus, egal ob Schule war oder nicht,

  • unter 12: grds. bis 18 Uhr (ab 10 in Einzelfällen auch länger)
  • ab 12: grds. bis 20 Uhr (in Einzelfällen auch länger)
  • ab 14: grds. bis 22 Uhr (in Einzelfällen auch länger), und
  • ab 16: so lange, ich wollte, draußen bleiben.

Und bereits mit meinem Schulwechsel aufs Gymnasium mit noch 9 Jahren (kurz vor meinem 10. Geburtstag) haben meine Eltern mich meine Schlafenszeit eigenverantwortlich bestimmen lassen.

Mein erstes Handy habe ich ebenfalls mit noch 9 Jahren in den Sommerferien zu meinem Schulwechsel bekommen. Sowas wie Handyzeit gab es nicht, und meine Eltern haben mein Handy nie kontrolliert.

Meine Eltern haben mir alle Wünsche erfüllt. Sogar ein iPhone 5 wollten sie mir damals kaufen und ich musste sie überzeugen, dass ich (damals 15) es selbst bezahle mit Geld, das ich durch einen Nebenjob verdient hatte.

Ich habe auf eigenen Wunsch mit 13 angefangen zu arbeiten, weil ich selbst Geld verdienen wollte und nicht immer alles von meinen Eltern bezahlt bekommen wollte. Über meine Mutter habe ich dann bei einem befreundeten Gerichtsvollzieher einen Nebenjob bekommen, bei dem ich monatlich 400 Euro fix verdient hatte - unabhängig davon, wie viel ich tatsächlich gearbeitet habe. Natürlich alles im Rahmen des JArbSchG.

Im Haushalt musste ich nie helfen. Wenn es nach ihnen gegangen wäre, hätte ich auch nie etwas im Haushalt gemacht. Ich musste richtig Überzeugungsarbeit leisten, dass ich zumindest kleinere Einkäufe erledigen oder die Spülmaschine ausräumen durfte.

Auch das Postgeheimnis haben meine Eltern sehr ernst genommen. Meine Post haben sie nur geöffnet, als ich mit 16 für ein halbes Jahr in Kanada war. Da hat mich meine Mutter aber auch für jeden Brief um Erlaubnis gefragt, und ich war über Skype zugeschaltet.

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Da ich aus einer Beamtenfamilie komme, stand für mich öffentlicher Dienst schon früh fest. Ganz nach dem Motto "Beamtentum wird vererbt".

Nach ein paar negativen Erlebnissen konnte ich ab 13/14 Strafverfolgung/Kriminalitätsbekämpfung priorisieren. Blieb also vorrangig Polizei, Justiz, Steufa und Zoll.

Ich bin Beamtin im gehobenen Dienst bei der Zollfahndung (Bekämpfung der international organisierten Kriminalität) geworden, also kann man durchaus sagen, dass ich mein Ziel erreicht habe. 

Mir macht mein Beruf Spaß, und ich bin glücklich und dankbar darüber, diesen ausüben zu dürfen. 

Für mich ist mein Beruf mehr als nur irgendein Job, er ist für mich Berufung. Und ich kann mir auch keinen besseren Beruf für mich vorstellen.

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Ich habe mehrere Konten bei verschiedenen Banken:

  • Comdirect (privates Bezügekonto),
  • DKB (gemeinsames Reisekonto)
  • Commerzbank (gemeinsames Haushaltskonto)
  • OLB (privates Zweitkonto)
  • Revolut 
  • Wise (ex Transferwise)
  • Volksbank Bochum Witten eG [Genossenschaftsanteile (1.500 Euro) und Tagesgeldkonto]

Darüberhinaus habe ich bei folgenden noch Depots:

  • FNZ (VL)
  • Trade Republic 
  • Liqid

Und ein Kryptowallet bei Coinbase.

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Ja

Schleswig-Holstein und Berlin hatten es in der Vergangenheit bereits versucht, den Beamtenstatus für Lehrer abzuschaffen und sind kläglich gescheitert.

In Berlin ist der Lehrermangel noch größer geworden und in SH sind die Kosten explodiert, weil das Land für alle die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung tragen musste.

Außerdem übernehmen Lehrer hoheitliche Aufgaben - allein schon wegen des Bildungsauftrags.

Sobald Schulen wegen Streiks komplett geschlossen sein würden, wäre das Geschrei nach den Beamten groß, genau wie es ständig bei der Bahn oder Post der Fall ist.

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In welchen Berufsbranchen seid ihr tätig?

Öffentlicher Dienst; Strafverfolgung und Bundesfinanzverwaltung

- Seid ihr mit eurem Gehalt zufrieden?

Ich bin mit meinen Bezügen zufrieden.

- Gefällt es euch?

Ja. Mir macht mein Beruf Spaß, und ich bin glücklich und dankbar darüber, diesen ausüben zu dürfen.

Für mich ist mein Beruf mehr als nur irgendein Job, er ist für mich Berufung. Und ich kann mir auch keinen besseren Beruf für mich vorstellen.

- Ist die Arbeit abwechslungsreich?

Ja.

Obwohl ich bei der Zollfahndung zu den Waffenträgern gehöre, findet die meiste Arbeit im Büro mit "Akten wälzen" statt. So besteht meine Arbeit zu 75 - 80% aus Bürotätigkeiten.  

Der Zoll und somit auch die Zollfahndung ist immer noch und in erster Linie Finanzverwaltung, und das spürt man auch in jedem Bereich.

Ihr könnt auch gerne die genaue Berufsbezeichnung angeben

Zollbeamtin, Zolloberinspektorin

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