Hm, schwer, aber versuch doch mal die Kleine mit einzubeziehen....mach mit ihr Spiesse,oder mal nen Schokofondue,naja,da isst sie dann wenigstens bissl Obst^^Und mit Gemüse ,naja,mach mit ihr mal ein Spiel: verbinde ihr die Augen und lass sie raten, was es ist. Aber lass es nicht so aussehen, dass Du ihr nun Gemüse essen beibringst und nimm nicht nur Gemüse^^viel Glück

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Ich habe selber 4 Kinder,3 davon haben eine abgeschlossene Ausbildung.2 davon eine, die sie nicht mögen,wollen oder was weiss ich!Ich finde, das Du das ganz alleine entscheiden sollst,denn DU musst in dem Beruf sicher jahrelang arbeiten!!Ich möchte, dass meine Kinder glücklich sind.....darum habe ich kein Verständnis für Eltern,die ihre Kinder nötigen,eine ungeliebte Ausbildung zu machen!!Natürlich haben Eltern immer Angst,dass es den Kindern schlecht geht,oder sie einen fehler machen....aber dafür sind Fehler ja da...Fehler sind Lösungen in Arbeitsanzügen....sie werden gemacht.Aber ich sage nicht, dass es ein Fehler ist,die Ausbildung zu wehseln.....wenn Du es Dir lange und gut überlegt hast und Du es wirklich willst, dann mach es!!

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Büffel: (14. Jh.) spätmittelhochdeutsch büffel". Entlehnt aus frz. buffle. Die Büffel waren früher Arbeitstiere, deshalb büffeln: „hart arbeiten“.

Pauken: (13. Jh. ) Das Verbum „pauken“ als Kraftwort für „schlagen“ hat eine Reihe von Sonderbedeutungen entwickelt. Z.B.: „Einpauken“ ist ein Kraftwort für zwangsweises Lernen und Lehren (dazu „Pauker“ Lehrer). Quelle:schwesternschnack

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