Ruf auch deine Bank an und lass dein Konto umgehend sperren, denn durch die Eingabe deiner Kontodaten in Verbindung mit deinen Adressdaten (Vor- und Zuname) können die Urheber der E-Mail relativ leicht an dein Konto rankommen und z. B. Geld auf andere Konten überweisen. Du wurdest sicherlich auch aufgefordert, dich einzuloggen, oder? Falls du diese daten dann eingegeben hast, solltest du bei PayPal sofort dein Passwort ändern, damit kein nicht autorisierter Zugriff auf dein Paypal-Konto erfolgen kann. Ich hatte eine ähnliche E-mail in meinem E-Mail-Fach. Da ich aber über die Methoden solcher Phishing-Mails gelesen hatt, habe ich mir einfach mal den Spaß gemacht, irgendeine Fake-E-Mail-Adresse anzugeben und auch ein Fake-Passwort...und siehe da, ich bin trotzdem ganz normal auf die nächste Seite zur Dateneingabe weitergeleitet worden, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass es hier nicht um eine von Paypal erstellte E-Mail handelt. PayPal hat im Zusammenhang mit derartigen Phishing-E-Mails übrigens darauf hingewiesen, dass man NIEMALS per E-Mail persönliche Daten oder Verifizierungen aufgrund von angeblichen AGB-Änderungen etc. anfordert. Daher können derartige E-Mails nur Fälschungen mit betrügerischen Absichten sein. Wer eine solche E-Mail erhält, sollte keine darin enthaltenen Links oder Anlagen anklicken und die E-Mail umgehend löschen.

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Der Verkäufer hat dir die Ware für 79,99 € angeboten, du hast das Angebot akzeptiert...von daher hast du auch keinen Anspruch auf einen geringeren Preis.

Generell empfiehlt es sich sowieso bei Internetkäufen die generell gerade vorherschenden Preise für die gewünschte Ware zu suchen, was in Zeiten von google durchaus nicht so schwer ist. so kannst du nämlich verhindern, dass du mehr zahlst, als nötig.

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Bei Überweisung besteht kein Käuferschutz, das heißt, du bist da nicht abgesichert.

Wenn du kein PayPal-Konto hast und daher nur per Überweisung bezahlen kannst, empfiehlt es sich in jedem Fall, die Bewertungen des Verkäufers zu checken. Ist der Verkäufer schon ein- oder mehrmals mit neutral oder gar negativ vewertet worden, weil die Kaufabwicklung sich hinzieht bzw. trotz Zahlung kein Artikel versendet wurde?

So kannst du das Risiko zumindest ein wenig reduzieren.


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Nunja, erstmal wirken sich Unfälle natürlich negativ auf den Wiederverkaufswert aus.

Und bezüglich etwaiger Schäden: Dass dein Auto von hinten eigentlich noch gut aussieht, heißt noch lange nicht, dass kein Schaden entstanden ist. Hinter dem Stoßfänger befinden sich z. B. Träger, die durchaus was mitbekommen haben können. Und da gibt es noch einiges mehr.

Generell empfiehlt sich, den Wagen zeitnah nach einem solchen Unfall von einer Werkstatt genauer unter die Lupe nehmen zu lassen...!


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