Wäre nur vertretbar. In den ersten Wochen muss aber jemand anwesend sein, damit der Hund sich eingewöhnen kann und wenn er das Alleinesein noch nicht beherrscht, dann muss es ihm erst beigebracht werden.

Mich stört eher die Tatsache, dass ihr euch einen "Maltipoo" zulegen wollt. Das ist nämlich keine Rasse, sondern eine "Modemischung", die überteuert verkauft wird, während es diese in Tierheimen ein Zuhause suchen - dann geht bitte auch da hin.

Ich habe nichts gegen Züchter, wenn sie gut sind und keine Qualzuchten produziert werden. Aber Modemischlinge unterstützen in meinen Augen das Drama in Tierheimen.

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Wir haben nur ganz unten viel eingestreut - einfaches Kleintierstreu/Holzspähne und Heu gemischt (vorher gründlich aufgeschüttelt). Die Etagen waren mit PVC ausgelegt und darüber Zeitungspapier und kleine Baumwollteppiche - konnte man einfach abkehren und regelmäßig waschen.

Man kann auch Hanfstreu verwenden, das ist auch schön staubfrei. Allerdings recht kostspielig.

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Theoretisch kannst du das jederzeit einfach so privat machen oder du meldest dich als Gnadenstelle und/oder Pflegestelle bei einem Verein. War auch mal eine Weile Pflegestelle für Kaninchen, erst in einem Verein und später privat.

Sinnvoll wäre es, wenn du das nötige Fachwissen hast und zwar richtig - vor allem mit diversen Erkrankungen, da steht am besten ein Tierarzt zur Seite der die nötige zusätzliche Ausbildung für Kaninchen und Kleinnager gemacht hat. Auch wie man Meerschweinchen mit der Hand aufzieht, Gruppendynamik usw - man sollte dann auch wirklich Ahnung haben und diese Tiere regelrecht studiert haben. Ebenso braucht man Platz und das nötige Kleingeld (bitte nicht unterschätzen).

Am besten du wendest dich an ein Meerschweinchenschutzverein, da gibt es ja echt viele und die suchen immer Pflegestellen. Da hast du es auch einfacher die Tiere zu vermitteln. Gängig gute Vereine:

Heuwusler e.V

Meerschweinchen in Not e.V

Nagerschutz e.V

Meerschweinchenhilfe Poll

Meerschweinchen in Not e.V

Meerschweinchenhilfe e.V

Einige sind regional, andere sind deutschlandweit. Einfach mal schauen.

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Tierarzt schallen lassen.

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Hallo,

ist das dein Pferd? Was hast du für Möglichkeiten?

Das Pferd gehört korrekt an der Longe am Kappzaum gearbeitet (siehe Online Longenkurs von Babette Teschen oder suche noch besser einen Trainer, der danach arbeitet). Wenn die Stute wieder Muskeln aufgebaut hat und ordentlich läuft, dann einen passenden Sattel mit Baum(!) besorgen, speziell von einem Sattler. Baumlose Sättel verlagern das Reitergewicht nicht ordentlich, das wäre kontraproduktiv.

Ggf die Stute in guten Beritt geben. Mit gut meine ich, dass man auch wirklich am Kappzaum arbeitet und nicht ausgebunden oder sonst wie longiert.

Mit freundlichen Grüßen

Vany

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Hallo,

wie käme dein Pferd denn mit Naseneisen klar?

Leihe dir mal von Bekannten oder Stallkollegen eines und schau. Da sind die Hilfen viel präziser und das Kappzaum sitzt perfekt, rutscht nicht. Wenn man eines ohne Naseneisen sucht, dann muss man echt gut schauen. Mein Wallach ist so ein Sensibelchen und mag Naseneisen nicht, habe lange überlegt und gesucht und mich letztlich für den Equizaum aus Biothane entschieden. Den kann ich auch gut empfehlen.

Wenn du dich doch für einen mit Naseneisen entscheiden solltest, dann den Profi von Loesdau oder den Kappzaum von Babette Teschen, ist halt echt teuer.

Longe habe ich eine einfache billige aus dem Reitsportladen, ehrlich gesagt keine Ahnung mehr welche Marke es war, ich glaube es war die von Kerbl. Da achte ich ehrlich gesagt jetzt nicht auf Qualität, ist ja nur eine Longe. Wichtig ist nur, dass sie nicht zu schwer ist.

Longiergurt nutze ich noch nicht, habe ich aber vor.

Mit freundlichen Grüßen

Vany

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Offenstallhaltung ist artgerechte Haltung - das Pferd hat ausreichend Platz zum laufen und direkten Kontakt zu Artgenossen. Ich sehe da ehrlich gesagt gar keine Nachteile.

Bei der Boxenhaltung hingegen sehe ich eigentlich nur Nachteile - als bewegungsfreudiges Tier nur wenige Quadratmeter? Hm. Selbst mit Auslauf zu wenig, da Pferde keine Stunde am Tag schlafen. Als Herdentier gehören Pferde immer in die Herde.

Dazu ist die Verdauung auf Bewegung auslegt. Boxenpferde bekommen viel eher Koliken etc. Zudem verändert sich die Muskulatur und die Gelenke sind ziemlich eingerostet.

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Das kann von einer Gehirnerschütterung bis zum Tumor alles sein. Das müsst ihr abklären lassen!

Wenn man kein Geld hat, dann hält man auch keine Tiere. Seht zu das ihr es irgendwo her bekommt, vereinbart eine Ratenzahlung o.Ä. Den Hund leiden lassen geht nicht! Und beim nächsten Mal legt ihr vor der Anschaffung ein Ersparnis an, jeden Monat was zurück, dann hat man so ein Problem nicht.

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Große Hunde

Eher größere Hunde, allerdings nicht zu groß. Ab 60cm ist für mich Grenze. Zu klein aber auch nicht.

Mein absoluter Favorit ist der Pudel (Großpudel). Ich mag sein Wesen, sind die besten Hunde. Vielseitig einsetzbar - richtige Allrounder. So gut wie keine Erbkrankheiten. Leider werden sie ziemlich unterschätzt und als "Püppchenhunde" abgetan, dabei sind sie das ganz und gar nicht. Eigentlich gehören diese Hunde viel eher in die meisten Familien, als ein "Hachiko" oder Husky mit den tollen blauen Augen.

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Eine allgemeine Krankenversicherung macht meiner Meinung nach keinen Sinn. Es lohnt sich einfach nicht, man bezahlt sehr viel Geld und es wird kaum was wirklich übernommen. Dann lieber vor dem Pferdekauf ein Ersparnis für den Tierarzt anlegen und wenn das Pferd dann da ist monatlich 50 Euro einzahlen.

Eine OP-Versicherung hingegen finde ich durchaus sinnvoll. Habe ich zum Glück noch nicht in Anspruch nehmen müssen, aber kenne es von Bekannten oder Stallkollegen - da wären ansonsten Summen von über 10.000 Euro zusammengekommen und das ist dann irgendwann auch mit einem Ersparnis nicht mehr zu regeln, insofern man kein Großverdiener ist.

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Nein das ist sogar richtig kontraproduktiv. Hier kannst du nachlesen wie man Kaninchen vergesellschaftet: https://www.kaninchenwiese.de/soziales/ablauf-der-vergesellschaftung/

Am besten informierst du dich auf der Seite auch über artgerechte Haltung, denn Käfighaltung ist alles andere als artgerecht. Kaninchen haben einen höheren Bewegungsdrang als Katzen und brauchen sehr viel Platz. Leider unterschätzt man diese tollen Tiere immer wieder.

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Am besten lässt du dich von deinem Huforthopäden beraten. Wenn du keinen hast, dann einen dazu holen (siehe Difho oder DHG z.B). Die können am besten beurteilen, ob dein Pferd unbedingt welche braucht, von wo und was für eine Größe.

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Hallo,

mag sein das du dich jetzt angegriffen fühlst, aber die Wahrheit tut leider immer weh: Du hast dich nicht ausreichend informiert bevor du dir ein Lebewesen angeschafft hast.

Fangen wir mit dem eigentlich Grundlegendem an, die Haltung: Es grenzt nicht nur an Tierquälerei, es ist es bereits. Ich finde es ja eh schon fragwürdig Pferde in der Box zu halten, selbst mit viel Weidegang. Aber ein Pferd im Winter gar nicht raus zu lassen, ist einfach nur schlimm! Das sind hochsoziale Herdentiere und sehr bewegungsfreudige Lauftiere, die in der Natur täglich etliche Kilometer zurücklegen. Warum hält man so ein Tier in der Box?

Dann weiter zudem was man oft beim Pferd als grundlegend sieht: Reiten. Um richtig reiten zu können musst du nicht besonders schwer sein. Korrekte Hilfen, korrekter Sitz, korrekte Stellung, Dressur sind das A und O. Das kann jeder, der sich damit näher befasst und guten Unterricht nimmt, ob leicht oder schwer.

Wie steht es mit allgemeinem Umgang? Machst du mit deinem Pferd keine Bodenarbeit?

Mein Rat: Wechsel umgehend den Stall. Suche dir am besten einen guten Offen - oder Aktivstall, schenke deinem Pferd ein artgerechtes Leben. Dann fange an mittels Trainer vom Boden aus zu arbeiten, um gegenseitiges vertrauen aufzubauen, um den richtigen Umgang zu lernen, um an gewisse Probleme zu arbeiten und um das Pferd richtig zu gymnastizieren. Dann setze dich wieder in den Sattel und nimm regelmäßig guten Reitunterricht.

Lass dein Pferd vor dem Reiten vom Tierarzt und Osteo checken, bei so einer Haltung und evtl nicht sonderlich guten Reiten, hat es evtl Verspannungen und Blockaden. Sattel auch nochmal vom Sattler prüfen lassen - derartige Checks gehören 1-2x jährlich aus Prinzip gemacht.

Ich wünsche deinem Pferd und auch dir alles Gute und hoffe, dass du im Sinne deines Tieres entscheidest!

Mit freundlichen Grüßen

Vany

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