Ob Französisch oder eine andere Sprache, die Antwort lautet immer mit "Einschleifen".
Was ist das?
Die meisten Schüler lernen auf eine Prüfung hin das Vocabular, das abgefragt wird. Eine so gelernte Sprache ist schlecht brauchbar, weil man im Gespräch zu lange hat, um die Wörter aus dem Gedächtnis abrufen zu können. Ein Schüler soll auch nicht glauben, er könne etwas, das er nur ein einziges Mal gelernt hat.
Man muss gelernte Wörter und Sätze mindestens ein Dutzend mal gebraucht haben, bis sie aus dem Gedächtnis schnell und leicht genug abrufbar sind.

Praktisch:
Kauf (im Supermarkt) Karteikärtchen zB. Format A8. Auf jedem Kärtchen schreibst du auf der Vorderseite (zB. schwarz) einen deutschen Satz. Auf der Rückseite (zB. rot) die exakte Lösung in der Fremdsprache. Im Verlauf der Zeit bekommst du eine Sammlung, die 1000 bis 20'000 solche Kärtchen gross ist.
Nun besorgst du dir eine Schachtel, in der diese Kärtchen stehend Platz haben. Die Schachtel muss in 5 bis 8 Fächer unterteilt sein.
Nun wird das erste Fach mit Kärtchen gefüllt. Du versuchst nun, die Lösungen zu erraten.
Hast du sie erraten, kommt das Kärtchen ins nächste Fach, sonst bleibt es im ersten. Kärtchen, die es ins letzte Fach geschafft haben, sind fertig eingeschliffen, sofern sie nun noch die letzte Abfrage schaffen. Dann werden sie aussortiert. Wenn man aber unterwegs ein Kärtchen nicht kann oder übermässig lang studieren muss, kommt es gnadenlos ins Fach 1 zurück.
Auf diese Art lerne ich persönlich alle Fremdsprachen - mit gutem Erfolg. Probier's auch so.

Meines Wissens funktioniert das lediglich in Latein nicht, weil in dieser Sprache das Ziel nicht ist, flüssig sprechen zu können, sondern in einem fast mathematischen Sinn die Logik zu erfassen.

Ich wünsch dir guten Erfolg!

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Die meisten Schweizer haben eine gemeinsame Eigenschaft: Sie lieben die Freiheit über alles und lassen sich vom Staat nichts diktieren - oder nur in allergrösster Not.
Darin unterscheiden sie sich von vielen anderen Nationen.

Das mag manchmal von Nachteil sein (zB. beim Rauchen), aber es hat in der Summe mehr Vorteile. Man denke nur an die Politik und die Geschichte.

Wer zu Selbstverantwortung fähig ist, raucht eh nicht!

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Lass diesen Unsinn und konzentriere dich auf deine Leistungen!

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Ich würde deine Frage anders stellen:
Welche Chancen hat es, wenn mal in einer Klasse so wenige Schüler sind? Kann man da auf eine andere Art Schule machen, bei der man ganz neue Chancen entdeckt?

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Sei echt! Das ist das Wichtigste. Wenn du etwas spielst (schwach spielen oder stark spielen) merkt man das. Und das kommt immer schecht an.
Langfristig solltest du Freunde haben. Das schützt dich.
Das sollst du aber nicht, indem du ihnen etwas vorspielst, sondern indem du mit ihnen interessante Dinge (Ausflüge, Spiele, Reisen, Musik machen, Turnen, ..... ) unternimmst. Zieh dich nicht zurück.
Mobbing hört (nicht sofort, aber) mit der Zeit auf, wenn du es fertig bringt, dass es dir gleichgültig ist.

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Nach zwei Jahren sehe ich diese Frage zufällig wieder.
Ich möchte nochmals etwas dazu sagen:
Ich kenne die Waldorfschule ungenügend, hatte aber Kontakt damit. Ich weiss zB. nicht, ob sie die Kinder links-grün indoktriniert. Kann sein - kann auch nicht sein. Die Beantwortung dieser Frage verdient meiner Meinung die grösste Beachtung. Bei politischer Beeinflussung geht es erst in zweiter Linie darum, in welcher Richtung sie wirkt, in erster Linie aber, wie stark sie wirkt und ob das eigene Denken eingeschränkt wird. Das ist das, was man abklären muss!
Daneben fördert sie aber sicher das musische Fühlen der Kinder. Wie gelehrt wird, ist konkret. Das Gefühl wird einbezogen. Und das ist garantiert viel besser als die abstrakte Art, die an deutschen Schulen und schweizerischen Gymnasien üblich ist!

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