Ich verstehe, was du meinst. Kein Geringerer als Altkanzler Helmut Kohls Vater sagte immer zu seinem Sohn: "Helmut, geh immer zu den Schwächeren - zu den Starken gehen schon genug."

Ich empfinde übrigens genauso. Sehe ich zufällig ein Tennisspiel zweier mir nicht bekannter Spieler, schaue ich mir den Spielstand an und bin dann automatisch für den zurückliegenden.

Wie sich dieses den Schwächeren unterstützende Verhalten nennt ? Ich würde sagen Empathie für den Schwächeren oder auch Robin Hoodismus^^.

...zur Antwort
Nein! Auf keinen Fall!

Das mit dem Streber ist eigentlich eine blöde Sache. Nicht jeder, der gute Noten schreibt, ist als Streber verschrien. Es kommt darauf an, wie man damit umgeht. Bleibt man unverändert der gute Kumpel, der man schon immer war, ist man auch kein Streber.

Anders ist es, wenn man sich aufgrund guter Noten für etwas Besseres hält. Sich quasi von den Anderen aufgrund seines ständigen Lernens distanziert. Solch einen Menschen würde ich als Streber bezeichnen.

...zur Antwort

Jan Sommer, der Schweizer Keeper. Er ist für einen Torwart nicht gerade groß. Das macht er aber durch seine tollen Reflexe mehr als wieder wett. Den Franzosen hat er das Leben schwer gemacht und fast hätte es auch noch gegen die Spanier geklappt. Dann wäre die Schweiz gegen Italien im Halbfinale angetreten und ich wette, dass sie dabei auch eine sehr gute Figur gemacht hätte.

...zur Antwort

Sie waren zumindest effizienter. Bedenkt man, dass die Stones in ihrer nicht enden wollenden Karriere mittlerweile 23 Studioalben, die Zeppeline dagegen nur 9 veröffentlichten, kann man nur den Hut ziehen, mit so wenig so viel erreicht zu haben.

Wer nun wirklich "erfolgreicher" war, ist schwer bis unmöglich ermittelbar. Immer wieder liest man sehr schnell etwas über "den Erfolgreichsten". Die Ursache ist häufig die Willkür des Beitragschreibers. Man muss ja auch mehrere Faktoren dabei berücksichtigen. Plattenverkauf, Einnahmen bei Konzerten, Chartserfolge sowie die subjektive Beliebtheit, um nur einige zu nennen. Und dann spielt es auch eine Rolle, wie "gut" die Band mit ihren Songs war. So etwas zu bestimmen, ist schier unmöglich, weil jeder 'nen anderen Geschmack hat.

Tatsache ist, dass jede der beiden Bands in einer anderen Musikepoche ihre Blütezeit hatte. Bei den Stones waren es vor allem die Jahre1968 - 1971. Led Zeppelin wiederum begeisterte 1969 - 1975 erheblich. Wie man sieht, überschneiden sich hierbei die Jahre 1969 - 1971, in denen alle beide gleichzeitig Riesenerfolge feierten.

Wohl dem, der diese 3 Jahre miterleben durfte !!

...zur Antwort

Ja das geht - und je schneller man ist, desto "lehniger" fährt man durch die Kurven. Im nachfolgenden Video kann man es erkennen.

https://www.youtube.com/watch?v=-E7Ao8OYKZM

...zur Antwort
Nein

Bedenkt man, dass nach der Vorrunde von 24 Mannschaften 16 weiterkommen, sollte man sich fragen, ob man nicht mal das Spielsystem ändern könnte.

Ab dann begannen ja die K.O.-Spiele. In diesen gab es überraschend oft Verlängerung und Elfmeterschießen.

In der Vorrunde wurden jede Menge Spiele ausgetragen. 3 x spielte jede Mannschaft, um dann als Dritter immer noch dabei sein zu können.

Im Gegensatz dazu, geht es dann rasend schnell von Achtelfinale bis zum Halbfinale zu. Und wenn dann die Entscheidungen zu einem großen Teil über Verlängerung geschehen, muss man feststellen, dass da jede Menge Glück im Spiel sein muss.

Das ist das, was mich so stört. Theoretisch hätte jeder Viertelfinalist Europameister werden können. Ein Europameister, der seine Leistung durch echtes Können demonstrieren konnte, war für mich dadurch nicht dabei.

...zur Antwort

Zusammen mit "The Last Time", "Satisfaction", "Get Off Of My Cloud" und "19th Nervous Breakdown" einer der ganz großen Hits der STONES in den 60ern.

Geradezu perfekt passt hier die von BRIAN JONES gespielte Sitar hinein.

Der Song wurde im Mai 1966 veröffentlicht und erreichte sowohl in den Staaten wie auch in England die Nr. 1.

Auf der Single stand zunächst versehentlich "Paint It, Black" (also mit Komma). Solch ein Fehler hätte heutzutage wahrscheinlich schlimme Folgen gehabt...

...zur Antwort
Die Musik

Wenn ich schon die Kassette auf Bild 3 angucke, wird mir warm ums Herz. Dass sie Bandsalat hat, ist mir dabei völlig wurscht :) Mit meinem ersten Cassettenrecorder (--> Bild)...

...ging es erst richtig los ! Ständig habe ich am Radio gehangen, um etwas aufzunehmen. Das Radio besaß noch nicht mal eine Diodenbuchse (Vorgänger der Cinchbuchsen), sondern eine Version früher. Mein Vater besorgte mir zu dieser Zeit einen Adapter, der Aufnahmen ermöglichte.

Nun mögen viele vielleicht sagen, dass dies heute alles viel besser wäre.

Aber:

Zum einen gefällt mir die heutige Musik, die im Radio gespielt wird, schon lange nicht mehr und zum anderen war das alles früher in jener Zeit etwas Besonderes. Die Recorder wurden da ja gerade erst erfunden.

Zu Anfang hörte ich vorwiegend den Holländer Hilversum III. Später kamen dann einige Sendungen in Radio Luxemburg (so hieß RTL früher) dazu. Und zwar "Die großen Acht", "Hits aus aller Welt" und die "Bravo Musikbox". Dann entdeckte ich irgendwann im SWF III den "Popshop". Den konsumierte ich dann ständig direkt nach der Schule. Die spielten damals tatsächlich ganze Alben auf diesem Programm !!

Es war einfach eine supertolle Zeit, in der die Hausaufgaben höchstens viertrangig waren :)

...zur Antwort

In der 7. Klasse war's heut heiß,

was Klein-Citty nur allzu gut weiß.

Das Dichten fällt im Sonnenschein

nur den Obercoolsten ein.

Citty aber, wie jeder weiß,

hat mehr Faible für ein Eis.

;-)

...zur Antwort

Es gibt sehr viele Nummern, die mir gefallen. Allen ist gemein, dass sie über schöne Melodien und interessante Sounds verfügen.

Bezogen auf diese Songs wäre vor allem das Arrangement mir am wichtigsten. Es gibt Lieder, die haben ihre Strophe und den Refrain und das war's dann leider auch schon :-(

Ein Song mit gutem Arrangement hat wesentlich mehr zu bieten. Er nutzt häufig den Hinhalteeffekt, um Spannung aufzubauen. Dabei wird die Wiederholung des Refrains extra durch andere Parts zunächst zurückgehalten.

Es kann auch das Thema erweitert werden, indem man beispielsweise an das Ende der zweiten Strophe etwas anhängt.

Und natürlich besitzt ein gut arrangierter Song auch noch ein Nebenthema.

Das mit dem Nebenthema gelingt meiner Meinung besonders gut in CLIFF RICHARD'S "Carrie" (von 1:45 bis 1:59).

https://www.youtube.com/watch?v=qWQ_vJYt7DA

...zur Antwort

Sie war niemals in diesen Jahren so richtig gut. Mit Musik ist es wie mit einem guten Wein - je älter, desto besser.

Die RUTLES wissen darüber ein Lied zu singen:

"See how the good times roll...

...away"

;-)

https://www.youtube.com/watch?v=e1XSM2Jix1w

...zur Antwort

Wenn man dem Gegenüber einen Vorschlag macht, was man zusammen unternehmen könnte und der andere einverstanden ist, dann sollte man auch dazu stehen und nicht hinterher rumdrucksen: "Mal gucken" oder "Nee doch nicht..." oder so. Wir sind doch nicht in der Muppet-Show!^^

...zur Antwort

Eine Partei, die eine Jamaika-Koalition möglich macht. Welche das ist, darüber bin ich mir noch nicht schlüssig.

Die 2017 leider gescheiterten Sondierungsgespräche, waren die Folge kläglicher Kompromisversuche. Man hätte damals mehr auf Win:Win-Strategien setzen sollen. Dann hätte vielleicht etwas daraus werden können.

Die Möglichkeiten bei einem 3 Parteien-Bündnis sind früchtebringender, weil man neue Ideen viel mehr durchdiskutieren muss, was ja nur gut ist.

Schließlich haben wir häufig die Erfahrung gemacht, dass etwas beschlossen wurde und dann wieder zurückgenommen oder nachgebessert wurde. So etwas bringt nur Durcheinander.

...zur Antwort