Um in die Justiz zu gelangen ist ein gutes bis sehr gutes Erstes und Zweites Staatsexamen immer noch Voraussetzung.

Dann wirst du nach erfolgreicher Bewerbung einem Gericht zugeteilt, wo du zunächst eine drei (?)-jährige Assessoren-Tätigkeit durchläufst. D.h. du lernst die Staatsanwaltschaft und das Richteramt, z.B. beim Amts- und beim Landgericht, kennen und bist dort verantwortlich tätig. Du arbeitest dann schon als Staatsanwalt bzw. als Richter. Und wenn alles normal verläuft, wirst du danach eine Planstelle als Staatsanwalt oder Richter belegen.

Wenn du nach dem Juristischen Referendariat zunächst als Anwalt arbeitest und dich dann für die Justiz entscheidest, stellt das kein Problem dar.

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Da hast du aber ein Luxusproblem. Herzlichen Glückwunsch!

Wie wäre es mit Investieren in Betongold? Oder Aktien, Fonds oder ähnliches?

Schöne Reisen, investieren in Erlebnisse?

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Ja, schon häufig

Beruflich bin ich in einer Leitungsposition. Da muss ich einiges verantwortlich entscheiden; berate mich allerdings gerne vorher mit KollegInnen, die ebenfalls kompetent sind und nehme deren Ratschläge durchaus an.

Auch privat bin ich alles in allem nicht gerade beratungsresistent - wer bin ich denn, dass ich meine, alles besser zu wissen...

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https://homeiswhereyourbagis.com/hallstatt-reisetipps-sehenswuerdigkeiten/

Hier steht nichts von einer Eintrittsgebühr. Schranken und Ticketbude könnten für Autofahrer sein, die einen innerörtlichen Parkplatz suchen.

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Egal für welches Lehramt und für welche Schulform, man muss studieren. Bachelor und Master (zusammen fünf Jahre).

Danach kommt das Referendariat (Eineinhalb bis zwei Jahre je nach Bundesland) und erst dann ist man fertiger Lehrer.

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Weiß nun nicht, wie deine Erwartungen sind und auf welchem Fitnesslevel du bist. Aber in der ganzen Breitensportszene im Laufsport ist sicher manches möglich. Volksläufe gibt es in vielen Gegenden zumindest in der Zeit März bis Oktober fast irgendwo an jedem Wochenende. Und bei nicht zu großen oder weniger anspruchsvollen Feldern kann man, entsprechende Leistung vorausgesetzt, auch schon mal ziemlich weit vorne landen, zumindest bei der Altersklassenwertung.

Obwohl ich schon immer keine schlechte Kondition hatte, habe ich mich erst mit 40 an den ersten Wettkampflauf herangewagt (mit einem desaströsen Ergebnis...), mich dann aber langsam gesteigert und einiges an Medaillen und Urkunden eingeheimst.

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Kopfschmerzen am Anfang sind nicht normal, sofern sie aufs Tragen der Brille zurückzuführen sind.

Da es sich um niedrige Werte handelt und kein Astigmatismus korrigiert wird, dürfen Kopfschmerzen eigentlich gar nicht vorkommen und die Gewöhnung an die Brille sollte normalerweise leicht fallen. Gerade um sich an sie zu gewöhnen, würde ich zumindest für den Anfang fürs dauerhafte Tragen plädieren, um deinen Augen und deinem Gehirn nicht immer wieder andere Seheindrücke zu vermitteln.

Wenn es nicht besser wird, solltest du Anfang der Woche noch mal zum Optiker.

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Dazu kommt dann noch die Tilgung (Abzahlung). Wie hoch die ist, ob 1%, 2% oder mehr ist zu verhandeln und kann wiederum Auswirkungen auf den Zinssatz haben.

Wenn du ein Haus für 200.000 erwirbst, kommen aber noch Notarkosten, Grunderwerbssteuer und ggf. Maklergebühren hinzu. Plus Renovierungskosten. Da bist du schnell bei 230.000 und mehr.

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