aber du solltest nicht vergrampft sein den du arbeitest mit dein ganzen körper.dann wurde auch schon geschrieben das du dir schritte ausdenken kannst und dir die bildlich vorstellen.dann setzte schritt für schritt deine züge durch die du haben möchtest dan klappt es irgendwann dauert zwar seine zeit rede aus eigener erfahrung aber klappt..irgenwann hate ick mir von einen erfahrenen tänzer aus berlin hilfe gesucht nun tanze ick schon 4 jahre und bringe anderen was bei.aber wie geschrieben dauert eine weile und stell dir das nicht leicht vor.am besten du suchst dir ne crew in deiner umgebung die dir dabei helfen.

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hallo.. na ich weiss ja nicht den meine bullys schwimmen gerne bzw gehen gerne ins wasser mein rüde ist eine abselutte wasserratte und wen es heist hunde baden dan ist er der erste der im bad oder am see ist..also wie einige schreiben ist das völliger schwachsinn den wen man sie gleich von klein auf ans wasser gewöhnt dann schwimmen oder baden die auch.aso und menschen die keine ahnung haben von der rasse sollen ihren kommentar sparen..

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SamSalabim hat mir die wörter ausm mund genommen..jeder seriöser tätowierer ratet dir davon ab..such dir eine stelle aus,die mann noch gut verbergen kann denk über die nachteile eines tattoos nach wir hatten schon öfters kunden gehapt die nach 2 wochen wieder kamen und sich das wegmachenlassen wollten weil die persohnen sich es nicht richtig überlegt hatten..der hals ist schon eine sehr unangenehme sache..sich da tätowieren zu lassen.ich bin sälber tätowiert und bin besitzer von 2 tattoostudios.denk darüber nach und was ein tattoo für nachteile hat für den heutigen arbeitsmarkt..viele arbeitsgeber tolerieren soetwas nicht..was ich persöhnlich blödsin finde ist man gleich wegen ein tattoo ein anderer mensch nein ist mann nicht.such dir ein motiv aus was dich mit irgendwas verbindet wie frau kind oder famielie unfall am besten ein tattoo was eine geschichte hat und was es ausstralen soll kommt immer gut.

okay wenn jemand fragen hat dan schreibt mir. mfg.Tattooartist.

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Herkunft und Geschichtliches

Die Französische Bulldogge, die auch Bully genannt wird, stammt vom englischen Bulldog alten Typs ab. Erstmals erwähnt wurde der Vorfahre im 13. Jahrhundert unter dem Namen Bonddog (bond = fesseln) bzw. Bolddog (bold = kühn). Sein Metier war der Kampf Hund gegen Bullen, weswegen er auch heute noch gelegentlich als Kampfhund bezeichnet wird. Bei der Zucht wurde damals auf „Mut“ und Aggressivität Wert gelegt, äußerlich auf eine kurze Schnauze, breite Kiefer und eine zurückgenommene Nase geachtet. Die zurückliegende Nase hatte den Zweck, dass der Hund sich in die Nase des Bullen verbeißen konnte und dabei weiter gut Luft bekam. In späterer Zeit wurde er auch auf andere große Tiere gehetzt. Auch kamen immer mehr Kämpfe Hund gegen Hund in Mode. 1835 wurden Hundekämpfe gänzlich in Großbritannien verboten.

In East London und in Nottingham nahmen sich die Weber und Spitzenklöppler der Zucht der kleinen Bulldoggen an, die 1836 erstmals auf einer Hundeausstellung vorgestellt wurden. Als kurz vor der Jahrhundertwende in der Normandie große Spitzenfabriken entstanden, wanderten englische Spitzenklöppler vor allem aus Nottingham nach Frankreich aus und ließen sich in der Gegend von Calais nieder. Sie brachten die kleinen Bulldoggen mit, die um die 10 kg wogen und setzten deren Zucht in der neuen Heimat fort. Teils aus Liebhaberei, teils zur Aufstockung ihres Einkommens. Da sie aber mit der Partnerwahl ihrer Miniaturbulldoggen weniger wählerisch waren als ihre Züchterkollegen in England, entstanden Kreuzungen mit Möpsen, Griffons, Terriern und deren Mischlingen. Diese Hunde wurden in Frankreich unter den Namen "Terrier-Boule" bekannt. Dies waren kleine Hunde mit einem festen muskulösen Knochenbau, gestutzten Ohren und gestutzter Rute und wogen um die 10 bis 15 kg. Sie hatten im Gesicht schon etwas, dass an unsere Französische Bulldogge denken ließ. Es waren die Fleischhauer, die diese Hunde liebten und schätzen. Man sah sie zu dieser Zeit überall auf ihren Fleischerkarren thronen und in ihren Geschäften. Das Terrierblut wurde ihnen vermutlich eingekreuzt, um ihnen Rattenfängerinstinkte zuzuführen. Rückschlüsse darauf kann man anhand der Fellfarben "black and tan" ziehen. Damals waren diese Farben noch sehr häufig gewesen und konnten nur durch das Einkreuzen der Terrier entstanden sein. Man kann auch weiter annehmen, dass von den Terriern die Lebhaftigkeit kommt, welche für die Französische Bulldogge so typisch ist. Die kurze gedrehte Rute, sowie die vorstehenden Augen stammen vermutlich vom Mops, der damals auch mit eingekreuzt wurde. Außerdem wurde das aufrecht stehende Fledermausohr erblich gefestigt. Es heißt, dass das auf Kosten des Unterkiefers geschah, der in der Breite nachließ und den Hunden ein froschähnliches Aussehen gab. Georges Phelps, ein Amerikaner, war bei einem Aufenthalt in Frankreich im Jahr 1886 so sehr von diesen Hunden begeistert, dass er sich vornahm einige dieser Exemplare mit nach Amerika zu nehmen. Er holte sich Rat bei dem englischen Richter Mr. Krehl, welcher jedes Jahr in Paris richtete, sowie bei der Société Centrale Canine. Mit der Begeisterung des Anfängers begann er die Vorstädte von Paris nach Französischen Bulldoggen (welche zu dieser Zeit jedoch noch nicht so offiziell genannt wurden) zu durchsuchen. Es gelang ihm die Hunde Ninette und Rabot für 50 Dollar zu erwerben. Das waren beides Hunde mit besten Stehohren. Dies war jedoch noch die Zeit, in der englische Richter das Rosenohr bevorzugten. Das Stehohr galt in ihren Augen als unverzeihlicher Fehler. Es waren die Amerikaner, die dem aufrechtgetragenen Ohr den Vorzug gaben und in Frankreich nach den besten Hunden mit aufrecht stehenden Ohren suchten. 1898 erfolgte die eigentliche Anerkennung der Rasse und nachdem der englische König Eduard VII. einen Rüden erstand, wurde ihr weltweit Beachtung geschenkt.

Beschreibung

Die Französische Bulldogge ist muskulös, beweglich und drahtig. Fledermausohren, eine kurze Rute, kurzer Fang und ein breiter, eckiger Kopf kennzeichnen den bis zu 35 cm hohen und maximal 14 kg schweren Hund, der durch das kurze Fell allerdings etwas empfindlich gegen extreme Temperaturen ist. Der massive Kopf hat einen zwischen den Ohren flachen Schädel, gewölbte Stirn und gut ausgeprägten Stop. Die Stirnfurche reicht bis in Augenhöhe. Die Kopfhaut ist lose, weich, und weist symmetrische Falten auf. Der Fang ist kurz und gut zurückgelegt mit einem sehr kurzem Nasenrücken, kräftig entwickelten Backenmuskeln und schwarzen, dicken Lefzen, bei denen die Oberlefze die untere wohl seitlich abdeckt, aber nicht über den Unterkiefer hinausreichen darf. Die Zähne und die Zunge sind nie sichtbar. Der Unterkiefer ist sehr breit und kräftig und steht über den Oberkiefer hinaus, so dass der Hund ein Vorbeißer ist. Die weit geöffneten Nasenlöcher sind markiert getrennt. Zu beachten ist der große Abstand zwischen Augen und Ohrenansatz, die in gleicher Höhe wie der Nasenrücken liegen. Die Fledermausohren sind länglich, unten breit, an der Spitze abgerundet. Die Ohrmuschel ist von vorn ganz sichtbar. Der kurze, kräftige Hals hat lose Haut - aber keine Wamme - und geht gut gewölbt in den kurzen birnenförmigen, mit Karpfenrücken versehenen Rumpf über. Der Rücken ist kurz, an den Schultern breit, dahinter leicht abfallend, zur Lendenpartie hin wieder hochgezogen und sich verjüngend. Die starken, muskulösen Läufe sind dadurch charakterisiert, dass die Hinterhand etwas länger ist als die Vorderhand. Die Rute ist tief angesetzt, dick im Ansatz mit rascher Verjüngung, kurz (nicht kupiert) und gerade. Sie wird aber auch als Knoten- oder Korkenzieherrute getragen. Das Haar ist fein, kurz und glänzend. Nach dem FCI-Standard sind die Haarfarben fauve (falbfarben), gestromt (eine Mischung von schwarzen, blonden, mittel- bis dunkelbraunen und nicht allzu dunkelrötlichen Haaren) und gescheckt anerkannt. Weiße Hunde werden der Farbe „gestromtes Fauve mit Überhand nehmender weißer Scheckung“ zugeordnet. Kleine, weiße Abzeichen sind bei gestromten Bullies erlaubt. Die Lebenserwartung der Französischen Bulldogge, die vor 20 Jahren noch 8 bis 10 Jahre betrug, hat sich inzwischen auf rund 13 Jahre erhöht.

Mein Leben dauert 12 bis 14 Jahre.

Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten.

Bedenke es, ehe Du mich anschaffst!

Gib mir Zeit, zu verstehen, was Du von mir verlangst!

Pflanze Vertrauen in mich - ich lebe davon!

Zürne mir nie lange und sperr mich zur Strafe nicht ein!

Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen, Deine Freunde - ich habe nur Dich!

Sprich manchmal mit mir! Wenn ich auch die Worte nicht verstehe,

so doch die Stimme, die sich an mich wendet.

Wisse: Wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie!

Bedenke, ehe Du mich schlägst,

daß meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen Deiner Hand zu

zerquetschen vermögen, daß ich aber keinen Gebrauch davon mache.

Ehe Du mich bei der Arbeit unwillig nennst, bockig oder faul, bedenke:

vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der

Sonne ausgesetztoder habe ein verbrauchtes Herz.

Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein!

Geh' jeden schweren Gang mit mir! Sage nie: "Ich kann sowas nicht sehen!"

oder "Es soll in meiner Abwesenheit geschehen!".

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Die besten Hunde ever

ja die hunde sind die besten bin sälber beitzer von 10 bullys..dazu muss ich sagen 8 welpen die auch in kürze zu verkauf stehen..meine bully dame wird nur 1 mal im jahr zum decken zugelasen. sie hat auszeichnungen sowie der vater 2 facher champion ahnentafel und vieles mehr.. die welpen werden mit papiere ahnentafel impfausweis und gechipt verkauft..preis VB bei interesse einfach mail schreiben.

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