Ein Mol Wasser beinhaltet 2 Mol H-Atome, bzw 1 Mol molekularen Wasserstoff. Demensprechend kann aus einem Mol Wasser ein Mol Wasserstoff hergestellt werden. Mit pV = nRT (ideale Gasgleichung) kannst du die Stoffmenge des Wasserstoffs in einem Liter unter deinen Bedingungen berechnen. Dann einfach nur noch mal die Molare Masse von Wasser und fertig .

...zur Antwort

Bin mir nicht mehr ganz sicher aber...

Atomspektren weißen eine Emission (Phosphoreszenz oder Fluoreszenz) aus distinkten Orbitalen auf. BEi Molekülspektren ist dies prinzipiell auch der Fall. Aufgrund der Vielzahl an Atomen und der daraus kombinierbaren Anzahl an emiitierenden Zuständen, ergeben sich Banden, da die Energieunterschied sehr gering sind. Wäre die Auflösung unendliche, so wären es auch Linien. Dies geht aufgrund der Limitierung jedoch nicht

...zur Antwort

Propansäure und Butanol unter saurer Katalyse sollte prinzipiell ja Propansäurebutylester ergeben. Der wäre farblos...

Woher das farbige kommt. Kp. Kann vieles passiert sein. Evtl eine Verunreinigung aus dem Gefäß oder so.

Die Edukte wie die Produkte sind alle farblos..

...zur Antwort

Naja. In Chemie ist promovieren quasi Voraussetzung und danach sind die Aussicht nicht schlecht, aber auch nicht rosig! Kenne einige, die lange auf eine Stelle gewartet haben..

...zur Antwort

Das nicht gebundene Elektronenpaar von NaSCN am Schwefelatom greift nucleophil das Proton an und bindet dieses und bildet die Rhodizonatsäure. Ich denke diese sollte farblos sein, da kaum optische Übergänge zu erwarten sind

...zur Antwort

In der Peroxyessigsäure hast du anstelle der COOH-Gruppe, eine CO(OOH) Gruppe, welche eine Peroxideinheit trägt. Peroxide sind generell sehr reaktiv, aufgrund der Tatsache, dass Sauerstoff in Peroxid in der Oxidationsstufe -I vorliegt. Hierdurch erhält es im Prinzip 7 Valenzelektronen, obwohl 8 Valenzelektronen der Edelgaskonfiguration/Oktettregel entspricht. Durch Aufnahme eines weiteren Elektrons kann der Sauerstoff aus der Oxidationszahl -I in -II gelangen und damit die Oktettregel erfüllen. Dies führt dazu, dass Peroxide starke Oxidationsmittel sind, d.h. andere Verbindungen/Metalle leicht oxidieren können.
Daher greift Peressigsäure Metalle sehr leicht an und bildet die entsprechenden Metallsalze. Legierte Stähle bestehen aus Mischkristallen, welche hierdurch eine höhere Ordnung aufweisen. Sind sind deshalb härter und können nicht so leicht von Säuren angegriffen werden und weisen eine höhere Korrosionsbeständigkeit auf.

Ich hoffe das konnte helfen ;)

...zur Antwort

Genau. 0.75 mol Kristallsoda müssen eingesetzt werden. Allerdings musst du für die Berechnung der Masse auch die Molare Masse der 10 Wassermoleküle berücksichtigen ;)

Sprich in diesem Fall: 0.75 mol* 286 g/mol = 214,5 g müssen in 1 L Wasser gelöst werden.

...zur Antwort

Hallo

Kupfer steht in der elektrochemischen Spannung bei einem niedrigeren Potential (E°=0.35 V) als Silber (E°=0.8 V). Dies bedeutet: Wird Kupfer in eine Silbernitratlösung gegeben, so löst sich das Kupfer auf und es bildet sich elementares Silber.

RG:

Cu --> Cu(II) + 2 e

Ag(I) + e --> Ag

Die Gegenionen wären in diesem Fall die Nitrationen.

Kurzum: Kupfer ist unedler als Silber und löst sich daher auf, während silber sich abscheidet.

Lg

...zur Antwort

Phenolphthalein ist ein Indikator für die Titration. Er selber ist hierfür ebenfalls eine Säure/Base, die auf eine pH-Änderung reagiert.

Die Struktur die du angegeben hast, ist protoniertes Phenolphthalein bei sehr geringen pH-Werten. Die Säuregruppe (-COOH) ist protoniert. Wenn der pH nun nicht mehr ganz so sauer ist und damit das Proton der COOH-Gruppe in der Lage ist, abgespalten zu werden, so erhält man die Carboxylatgruppe (-COO^-). Diese negative Ladung wechselwirkt mit der positiven Ladung am Kohlenstoff und bildet eine Bindung (nukleophiler Angriff). Dadurch wird ein Fünfring gebildet. Bei einer weiteren Erhöhung des pH-Wertes können weitere Protonen abgespalten werden, und zwar nur die der OH-Gruppen. Diese sind aufgrund der Konjugation und der raus resultierenden Mesomerenstabilisierung deutlich azider als normale Alkoholgruppen. Daraus lässt sich die dritte Form von Phenolphthalein erklären.

Allerdings kann aufgrund deiner Strukturformel keine Mesomerie aufgezeigt werden, da bei einer Mesomerie die Anzahl der Atome identisch sein muss und lediglich die Position unterscheiden Darf (vgl. 1-Propanol und 2-Propanol)

Ich hoffe dies hat dir trotzdem ein wenig geholfen.

Liebe Grüße

...zur Antwort

Hey,

Bei einer Titration gilt am Äquivalenzpunkt: n(Säure)=n(Base) für den Fall, dass z.b Säure mit Base titriert wird. In deinem Fall bilden die Calcium(II)Ionen mit EDTA einen Chelatcomplex.

sprich: c(Ca(II)) * V(Ca(II)) = c(EDTA)*V(EDTA)

bzw. n(Ca(II)) = n(EDTA)

Hiermit hast du die Stoffmenge an Calcium bestimmt, die in 10g Wasser gelöst sind. Nun musst Du lediglich noch die Masse mit m = n*M bestimmen und Du bist fertig.

Das Volumen hast du durch Gleichung eins berücksichtigt, n = c*V ;)

Lg

...zur Antwort