Bosch MAXX6 / WAE28320 fehlprogrammiert?

Moinsen,

ich wurde mit einer alten Bosch MAXX6 beerbt, Baujahr so um 2008/2009 herum. Kein Vario/Speed/Ecoperfect oder sowas, ganz banaler Standard.

Nun hat sich nach einigem Male Waschen herausgestellt, das die Ablaufpumpe defekt ist - das Flügelrad wird nur unvollständig angetrieben, irgendwie eine seltsame Antriebsachse=>"Kupplung"=>Flügelradkonstruktion und iwie scheint die Kupplung durch zu sein. Kenne das gar nicht, meine alten Maschinen hatten immer nur einen Direktantrieb von der Welle zum Propeller. Egal, neue Pumpe kommt die Tage.

Das Problem an der Maschine ist - trotz das sie versucht abzupumpen, läuft bspw das Spülprogramm während des fehlerhaften Abpumpens bis zum Programmende durch. Wenn hierbei noch das Flügelrad bspw durch Flusen blockiert ist, während die Motorachse fließig weiterdreht, dauert es nicht lange, bis die neue Pumpe auch durch ist.

Die Regel bei meinen alten Maschinen war - pumpt sie nicht ab, bleibt sie nach einem gewissen Zeitpunkt mit einem Fehler stehen. Das macht meine gar nicht. Die rührt und pumpt mit der alten, fehlerhaften Laugenpumpe halt bis zum Sankt Nimmerleinstag fröhlich weiter.

Die Druckschalter funktionieren, denn der Wassereinlauf klappt problemlos mehrstufig und man hört sie auch schalten.

War das evtl tatsächlich ein bekannte Macke der MAXX6 ?

Technik, Technologie, Bosch Waschmaschine, Reparatur waschmaschine, Auto und Motorrad
0 Antworten
Ausgezogen wg. drohendem Abriss - neu vermietet?

Ich bin nach Ankündigung eines für 2018 vogesehenen Abriss eines halbseitigen Straßenzuges, der meine Wohnung einschließt, vor ca. einem Jahr in eine fast doppelt so teurere Wohnung umgezogen, die von der gleichen Wohnungsbaugesellschaft angeboten wurde.

Nun habe ich festgestellt, das in meine alte Wohnung Flüchtlinge (womit ich kein Problem habe!) eingezogen sind - das Staat zahlt natürlich gut - trotz der Tatsache, das viele ander bewohnbare Wohnungen in Nachbarhäusern bereits leer stehen und meine Wohnung war eigentlich mehr oder minder ohne Sanierung nicht mehr bewohnbar, also wird auch hier der Staat seinen Teil zur Wohnraumwiederherstellung beigetragen haben.

Zumal der Vermieter nun nach 15 Monaten in der neuen Wohnung anfängt, die Miete um 10% zu erhöhen, was sich wohl über die nächsten Jahre so hinziehen wird und die Wohngeldstelle, auf die ich bereits seit dem Umzug angewiesen bin, übernimmt Mieterhöhungen erst ab 15%, also wird sie nicht einspringen. Den Bodenbelag in der neuen Wohnung habe ich selbst für "teuer Geld" verlegt, also spekuliert man darauf, das ich irgendwann die Miete nicht mehr zahlen kann, ausziehe, den Bodenbelag drinlasse - und der Vermieter wähnt sich mit seinem Verhalten in Sicherheit. Droht auch unverhohlen mit Einklagen der Mieterhöhung, falls nötig - rechtlich leider zulässig.

Mir geht es nicht darum, Schutzbedüftigen den Wohnraum streitig zu machen, aber ist eine Neuvermietung oder gar der Abriss mit dem Hintergrund, das uns der Abriss quasi durch Bitte um zügigen Umzug fast monatlich durch Alternativangebote vorgehalten wurde, überhaupt zulässig?

Vielen Dank!

Wohnung, Miete, Recht, Mietvertrag, Abriss, Wirtschaft und Finanzen
6 Antworten