Die Bananenstecker passen zwar in die Buchsen der Steckdose, der Kinderschutz verhindert aber, dass man in eine einzelne Buchse stecken kann. Steckt man in beide Buchsen exakt gleichzeitig, dann bringt man mit etwas Geschick die Bananen-Stecker auch in eine Steckdose.

Allerdings sollte der Physiklehrer wissen, dass man ein 230 V Gerät nicht mit Bananensteckern sondern mit einem regulären Flachstecker ausrüstet (oder Schukostecker wenn darauf etwas zu erden ist)..

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Weder wenn der Zähler vom Energieversorger ist (der ist gemietet) noch wenn er vom Vermieter ist, in keinem Fall musst du in bezahlen, er ist Teil der Elektroinstallation, die du ja auch nicht bezahlst. Sie ist genau so Teil deines Mietgegenstandes, wie alle anderen Teile der Wohnung.

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Davon ist abzuraten, der Stoß des Sägeblattes nach unten trift auf ungeschnittenes Holz, das gibt einerseits einen heftigen Rückschlag, der entweder das Blatt verbiegt oder die Mechanik in der Maschine ruiniert. Es gibt für solche Zwecke auch Sägeblätter mit Überlänge.

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Das hängt davon ab, ob auch elektrisch geheizt wird, wie Essen zubereitet wird und ob es Waschmaschine und Trockner gibt. Ohne Großgeräte und ohne elektrisch heizen dürfte mit etwa € 30,- zu rechnen sein

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Diese Kabel haben üblicherweise Leiter vom Typ AWG 24, was etwa 0,205 mm² entspricht. Sie sind somit mit bis zu 3,5 Ampere belastbar. Die maximal zulässige Betriebsspannung ist vom Hersteller abhängig und liegt bei 100 V (Billigprodukte) und 350 V für Industrie-Internet-Leitungen z. B. PN679 von SBröckskes GmbH & Co. K

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Der Kanal spielt keine Rolle, die liegen je nach Gerät alle im o2,4 oder im 5 GHZ Band oder in beiden.

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Siehe VDE 0100-520:2013-06 Abschnitt 521.9.1

Flexible Leitungen dürfen für das feste Verlegen verwendet werden, wenn die Bestimmungen dieser Norm und der Normen DIN VDE 0298-300) bzw. DIN VDE 0298-3 berücksichtigt werden.

ANMERKUNG Isolierte flexible Leiter (Adern) nach DIN VDE 0298-300 bzw. VDE 0298-3 dürfen ebenfalls fest verlegt werden.

Da die Ölflex Leitungen den 0298 Normen entsprechen, stellt dieses kurze Stück absolut kein Problem dar.

Gemäß DIN VDE 0100-520:2013-6 Abschnitt 521.9.5 sind sogar Leitungen mit Leitern der Klasse 5 unter bestimmten Umständen für feste Verlegung zulässig (z. B. wenn sie sich in einer Umhüllung befinden, die mechanischen Schutz bietet)

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Hier ist wohl anzunehmen, dass es einen internen Kurzschluss im Gerät gibt. Ich nehmen an, es handelt sich wohl um ein Ladegerät mit einem Kabel daran. Die Luftfeuchtigkeit ist in dieser Höhe zwar alles andere als Ideal, sie kann aber kaum einen Kurzschluss verursachen, bei dem die Sicherung (Leitungsschutzschalter) fällt. Viel eher fällt da der Fehlerstromschutzschalter (RCD, früher Fi) wegen einem schleichenden Erdschluss.

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Statische Entladung und Stromfluss in einem Stromkreis (auch wenn der menschliche Körper darin einbezogen ist) sind zwei verschieden Dinge.

Bei statischer Entladung handelt es sich um einen Ladungsausgleich zwischen zwei unterschiedlich geladenen und normalerweise von Erde isolierten Objekten (sonst könnte sich ja die Ladung bequem über eine leitende Verbindung austauschen).

Bei einem Stromkreis ist es einzig die Frage der in Serie geschalteten Widerstände. Wenn der Widerstand gegen Erde größer als 460.000 Ohm ist (was mit speziellen Gummischuhen für Elektriker erreichbar ist, nicht aber mit einer reinen Gummisohle oder einen Holzboden!) dann bekommt man maximal ungefährliche 0,5 mA ab.

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Das sind Planungsschaltzeichen für elektrische Installationen in einpoliger Darstellung (single line diagram) in Häusern und sind auch durchaus noch üblich. Unten links eine 3 polige Steckdose (natürlich noch dazu N und PE) und rechts unten ein 3 poliger Schalter. Oben links: einpolige Steckdosen und ganz rechts einpolige und 3 polige Sicherungen.

Siehe auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Schaltzeichen_(Elektrik/Elektronik)#Schaltersymbole_f.C3.BCr_Elektroinstallation

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Ein Pferd ist hinsichtlich Stromschlag wesentlich empfindlicher im Vergleich zum Menschen. Man spürt es zwar ordentlich, aber es ist für den Menschen (wenn er eine einigermaßen normale Herzfunktion hat) völlig ungefährlich.

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Ein Blitz läuft in mehreren Phasen ab und beginnt mit einer Vorentladung. Kurz bevor die Vorentladungen den Erdboden erreichen, gehen vom Boden eine oder mehrere Fangentladungen aus, welche bläulich und sehr lichtschwach sind.

Eine Fangentladung tritt meistens bei spitzen Gegenständen (wie Bäumen, Masten oder Kirchtürmen) aus, welche sich in ihrer Höhe von der Umgebung abheben. Meist – aber nicht immer – trifft eine der Fangentladungen mit den Vorentladungen zusammen und bildet einen geschlossenen Blitzkanal zwischen Wolke und Erdboden. Der Blitzkanal weist maximal 12 mm im Durchmesser auf. Durch diesen Kanal erfolgt dann die Hauptentladung, welche sehr hell ist und als eigentlicher Blitz wahrgenommen wird. Das Leuchten des Blitzes wird durch die Bildung von Plasma verursacht.

Ab dem Zeitpunkt wo es zur Fangentladung kommt, spielt die Leitfähigkeit wenig Rolle, weil es einen sehr gut leitenden ionosierten Kanal gibt.

Siehe dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Blitz#Entstehung_eines_Blitzkanals_durch_Ionisation:_Leitblitz.2C_Fangentladung_und_Hauptblitz

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Ganz sicher NICHT. Die Netzeinspeisung ist eine komplexe Sache, die mit dem Netzbetreiber abgesprochen sein muss und bei der die dafür zuständigen Normen einzuhalten sind.

Siehe dazu das Positionspapier des E.ON-TAB-Kreises vom 15.01.2013 zum Thema steckerfertige PV Kleinanlagen

In letzter Zeit wurden von verschiedenen Herstellern Erzeugungsanlagen auf den Markt gebracht, die mittels Schuko-Stecker an eine beliebige Steckdose angeschlossen werden sollen. Eine Anmeldung beim jeweiligen Netzbetreiber wird von den Herstellern für nicht erforderlich gehalten.

Der Anschluss von Erzeugungsanlagen ist in folgenden allgemein anerkannten Regeln der Technik festgelegt.

Normative Vorgaben:

Die DIN VDE 0100-551 regelt die Anforderungen für die Auswahl und Errichtung von Niederspannungseinrichtungen, die dafür vorgesehen sind eine Anlage zu versorgen. Die DIN VDE 0100-712 regelt u. a. die Auswahl von Betriebsmitteln und die Errichtung von PV-Erzeugungsanlagen.

Die DIN VDE 0100-551 Kapitel 551.7.1 und DIN VDE 0100-712 in Kapitel 712.413.1.1.1.1 schreiben fast wortgleich vor, dass Erzeugungsanlagen ausschließlich auf der Versorgungsseite der Sicherungen (d.h. in eine Unter- bzw. Hauptverteilung/Zählerschrank) der Endstromkreise angeschlossen werden dürfen.

VDE-AR-N 4105: Der Anwendungsbereich der VDE-AR-N 4105 schließt jede Erzeugungsanlage ein, die an ein Niederspannungsnetz angeschlossen ist und parallel betrieben wird. Dies gilt unabhängig davon, ob Energie erzeugt und diese ggf. als Überschuss ins Niederspannungsnetz eingespeist wird. Kapitel 4 schreibt vor, dass jede Erzeugungsanlage, die dem Anwendungsbereich unterliegt, beim Netzbetreiber angemeldet werden muss. Für die Inbetriebsetzung ist die Zustimmung des Netzbetreibers erforderlich. Kapitel 5.5 schließt einen Anschluss einer Erzeugungsanlage an einen Endstromkreis ausnahmslos aus.

Fazit

Aus den o. a. Vorschriften ist Folgendes festzustellen:

  1. Erzeugungsanlagen dürfen nicht an Endstromkreise angeschlossen werden

  2. Jede Erzeugungsanlage ist beim Netzbetreiber anzumelden

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NEIN, die Schaltfähigkeit ist von der Spannung unabhängig, solange eine maximal zulässige Spannung (die zum Überschlag oder Dauerfunken bei der Abschaltung) führen kann nicht überschritten wird.

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Der Schalter ist für eine bewegliche Leuchte jedenfalls ungeeignet, die muss zweipolig abgeschaltet werden (der meist braune und blaue Draht der Leitung) und hat 4 Anschlussklemmen. Einzig der grüngelbe Schutzleiter geht ohne Trennung vom Stecker bis zur Leuchte.

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Das ist kein Wunder, wenn der Draht durchbrennt (was auch die extrem kurze Zeit zum aufheizen zeigt)! 17 m ergeben einen Widerstand von 20,9 Ohm, damit einen Strom von 11 A und eine Leistung von ca. 2,5 kW. Dafür ist der Ofen nicht ausgelegt, der bei ca 1,5 kW sein thermisches Gleichgewicht hat.

Für die angegeben Heizleistung ist ein Widerstand von 35,3 Ohm erforderlich, der mit 28,7 m des angegebenen Heizdrahtes erreicht wird.

Siehe auch Kanthal-Handbuch:

http://www.restrade.ch/assets/Dokumente/Kanthal/Heizleiterlegierungen-Handbuch-GER.pdf

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Das spielt bei modernen Ladegeräten nach dem aktuellen Umweltstandard so gut wie keine Rolle. Die Stand By Leistung ist minimal und was der Akku an Ladung verloren hat muss früher oder später ohnehin wieder geladen werden. Da ist es (aus der Sicht des Energieverbrauchs) völlig egal ob man 9 x 10 % oder ein mal 90 % laden lässt.

Wenn man z. B. das Sony Ericsson EP800 Micro USB Lade-Gerät nach dem greenheart Standard hat, dann hat man eine Stand-By Leistung von 30 mW. Das bedeutet für 365 Tage und je 24 Stunden standby (ein Jahr rund um die Uhr) eine Leistung von ca. 265 Watt (im Jahr). Ob ca. 7 Cent im Jahr viel sind, das muss jeder selbst für sich beurteilen

Es macht natürlich Sinn, Funktionen die man gerade nicht benötigt (z. B. WLAN) abzuschalten

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Jede Heizung ist nur so sparsam, wie es das Bauwerk zulässt. Sprich, wie gut es isoliert ist. Die Heizung muss die Verlust-Wärme, die durch Wände, Decke, Boden und Fenster austritt ergänzen, dabei ist die direkte elektrische Variante natürlich die teuerst mögliche. Die Schönmacherei der Werbung für bestimmte Arten der Elektroheizung kann man getrost vergessen, der Energieerhaltungsgesetz lässt sich mit nichts betrügen. Einzig eine gute, leicht programmierbare Thermostat-Regelung (wie ich sie auch in meine bewohnbaren Gartenhütte habe) sorgt merklich für Energieeinsparung durch Absenkung auf eine Temperatur von z. B. 10 Grad C wenn die Hütte nicht genutzt wird (ich verwende dafür das programmierbare FS20 Funk-Set von Conrad http://www.conrad.at/ce/de/product/620423/FS20-Funk-Heizungssteuerung-Set-STR2-Set).

Eine elektrisch betrieben Alternative wäre eine Wärmepumpenheizung, auch als Klimaanlage bekannt. Sie kann bei Temperaturen bis ca. 0 Grad etwa 2/3 der Stromkosten einsparen, weil sie Wärme aus der Außenluft auf ein höheres Niveau pumpt. Bei Temperaturen unter 0 Grad heizt sie aber immer noch günstiger als eine reine Strahlungsheizung.

In vielen Gartenanlagen mit meist aus Holz errichteten Hütten sind Heizungen mit Rauchabzug untersagt. Eine weitere Alternative, mit einem Gas-Strahler zu heizen kann ich persönlich nicht empfehlen, weil dabei viel Wasserdampf entsteht und der Gasgeruch nicht unbedingt jedermanns Geschmack ist (außer es ist keine bewohnbare Hütte)

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Einzig wichtig ist, dass der Akku nicht vollständig entladen wird. Moderne Notebooks und Mobiltelefone sorgen selbständig dafür, dass das nicht passiert, bei anderen Anwendungen muss man selbst dafür achten.

Wie viel man den Akku jedesmal lädt, ist weitgehend egal, 10 Ladungen zu 10 % entsprechen einem vollständigen Ladezyklus.

Weitere Details: siehe hier

http://www.tomshardware.de/Li-Ionen-Akkus,testberichte-239772-5.html

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Das hängt von der Buchungsklasse ab, Business Class und First haben jedenfalls Steckdosen.

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ob das eine Stromverschwendung ist, das hängt ganz davon ab, welches Ladegerät man verwendet, Strom im Stand-By Mode brauchen auf alle Fälle alle Geräte, wenn manche auch sehr wenig.

Wenn man z. B. das Sony Ericsson EP800 Micro USB Gerät nach dem greenheart Standard hat, dann hat man eine Stand-By Leistung von 30 mW. Das bedeutet für 365 Tage und je 24 Stunden standby eine Leistung von ca. 265 Watt (im Jahr). Ob ca. 7 Cent im Jahr viel sind, das muss jeder selbst für sich beurteilen.

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Siehe dazu Auszug aus DIN VDE 0100-520:2013-06:

Abschnitt 522.8.10 In Erde verlegte Kabel, Elektroinstallationsrohre oder Elektroinstallationskanäle müssen entweder gegen mechanische Beschädigung geschützt sein oder in einer Tiefe verlegt sein, die die Gefahr der Beschädigung minimiert. In Erdreich verlegte Kabel müssen mittels Kabelabdeckung oder eines brauchbaren Markierungsbandes gekennzeichnet werden. In Erdreich verlegte Rohre und Kanäle müssen geeignet gekennzeichnet sein.

Die juristisch anerkannten Verlegetiefe in Erdreich ist mindestens 60 cm unter der Erdoberfläche (unter Straßen mindestens 80 cm).

http://www.recht.de/phpbb/viewtopic.php?t=203030

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Schmelzsicherung defekt - immer wieder

Hallo,

wir wohnen hier in einem 1980 gebauten Wohnhaus mit 6 Wohneinheiten. Vor ca. 7 Wochen hatten wir abends nach einem lauten Peng einen Teilstromausfall, sprich Wohnzimmer und Kinderzimmer waren stromlos. Rest der Wohnung (Flur, Bad, Küche und Schlafzimmer) hatten noch Strom.

Da keiner von uns Elektriker ist und Strom kein ungefährliches Pflaster, habe ich am nächsten Morgen der Vermieterin bescheid gegeben, diese hat einen Elektriker vorbeigeschickt. Diagnose: 25 A Schmelzsicherung durchgebrannt. Er hat meinem Mann gezeigt wie diese gewechselt werden und schwupp Strom wieder da.

Bis gestern Abend... gleiches Spiel, nur das dieses Mal noch das Bad davon betroffen ist. -.- . Aussage der Vermieterin: Wechseln sie die Sicherungen (diesmal sind 2 Schmelzsicherungen durch) und dann ist schon gut.

Wohl war mir dabei nicht, aber wer sitzt schon abends gern ohne Strom da. Also gesagt getan und es ward Licht. Allerdings nur bis heute Nacht, da hat es erneut eine der Sicherungen gekappt. :(

Also gerade eben nochmals mit der Vermieterin telefoniert. (Ja um die Uhrzeit nicht gerade freundlich...) Gleiche Antwort: Dann tauschen sie eben nochmal die Sicherung, das reicht schon!

Aber genau DA bin ich mir eben nicht mehr so sicher, es muss doch einen Grund geben, warum es die Sicherungen immer wieder raushaut?!

Wir wohnen seit über drei Jahren hier in der Whg, bisher nur ein kleines Problem mit der Relaisschaltung im Flur, ansonsten keine Problematik was den Strom angeht. Keine neuen Geräte, keine andere Schaltung bzw. nichts an Steckdosen umgesteckt.

Ach ja, noch vergessen zu erwähnen: wenn die Sicherung durchbrennt, haut es auch die drei Sicherungen für den Herd oben aus dem Sicherungskasten bei uns in der Wohnung raus.

Kann mir hier irgendwer einen Rat geben? Wie gefährlich ist die Sachlage? Was sollte ich unternehmen?

LG Mamawolke

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Bei 25 A Schmelzsicherungen handelt es sich üblicherweise um die Hauptsicherung für die Wohnung, die je nach Gebiet und Energieversorger entweder vor oder nach den Energie-Zähler geschaltet sind. Auf alle Fälle muss über längere Zeit ein kräftiger Strom geflossen sein, bitte einmal überlegen, was zu diesem Zeitpunkt alles an Elektrogeräten in Betrieb war.

Die 25 A müssen über geraume Zeit überschritten werden, dass es zu einem Ausfall der Sicherung kommt. Allerdings können Sicherungen durch ständige Belastung über viele Jahre hinweg auch altern und dann können sie auch in kürzerer Zeit ansprechen.

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Dazu braucht man nur zwei Grundformeln, die man bloß richtig umstellen muss.

P = U x I

und

U = I x R

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Besser ist es, eine entsprechend lange Leitung zu verwenden. Nach Möglichkeit sollte man Mehrfachverteilerdosen und Verlängerungsleitungen nicht hintereinander stecken, bei zwei Leitungen innerhalb eines Raumes stellt das aber noch kein Problem dar.

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Das hängt davon ab, ob es ein mit Kunststoff vollständig umspritzter Stecker oder ein aufschraubbarer Stecker ist.

Bei einem umspritzten Stecker einfach mit einem Tuch sauber abtrocknen und das Gerät ist wieder betriebsbereit.

Bei einem aufschraubbaren Stecker diesen öffnen, innen gut abtrocknen und in freier Luft einige Stunden trocknen lassen, dann wieder zusammen schrauben und fertig.

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Selbstverstandlich geht das, die Stecker sind ja exakt gleich.

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Du brauchst den Widerstand bei Betrieb ohne Verlängerungskabel (Strom und Spannung hast du ja schon) dazu addierst du die 2,3 Ohm (Serienschaltung) und rechnest damit den Strom an 230 Volt aus.

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Für einen Elektriker stellt es kein Problem einen Herd an eine Herdanschlussdose anzuschließen. Bei einem 230 Volt Anschluss werden alle Heizungen auf einen Punkt gebrückt, die bei einem normalen Herd allerdings das Leistungsvermögen einer 16 A Leitung weit übersteigt, da muss man sich bei der gleichzeitigen Nutzung schon sehr einschränken.

Beim Anschluss an eine 400/230 Volt Herdanschlussdose werden die einzelnen Heizkreise (am Klemmbrett sind es drei) auf die 3 Außenleiter aufgeteilt, wobei diese an 230 Volt und nicht an 400 V betrieben werden.

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Es gibt Fliesenbohrer die man auf den Durchmesser einstellen kann, und außerdem sehr teure Bohrkronen mit dem richtigen Durchmesser. Mit diesen Geräten sollte man dann aber nur durch die Fliese selbst bohren und anschließend mit einer Mauer-Bohrkrone richtigen Durchmessers ohne Schlagbetrieb in das Mauerwerk bohren.

Die Frage bleibt natürlich, wie man die Installationsleitung dort hin verlegt.

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wenn schon, dann zwei Platten, eine SSD für das System und eine HDD für die Daten. die SSDD ist eine Solid-State-Hybridfestplatte, die eigentlich nur in einem Notebook Sinn macht.

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Ein 230 V Ceranfeld mit Steckdosen-Anschluss braucht alleine eine 16 A abgesicherte Steckdose.

Einzige Alternative sind zusätzliche Steckdosen-Stromkreise mit eigener Absicherung. Das erfordert allerdings neue (zusätzliche) Leitungen zwischen Küche und Verteilung und natürlich zusätzliche Leitungsschutzschalter.

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Es gibt dafür genau 2 mögliche Ursachen:

Entweder der Neutralleiter ist unterbrochen oder

Der Phasenprüfer (bei Elektrikern als Lügenstift bekannt) zeigt statische Spannung an und der Außenleiter hat in Wirklickeit keine Verbindung.

Sauber messen kann man nur zweipolig z. B. mit einem DUSPOL.

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Das kann man nur beurteilen, wenn man die näheren Umstände kennt. Maßgeblich ist, ob der Strom über das Herz geflossen ist, ist das nicht der Fall, dann besteht keine Gefahr. Andernfalls, ist es ratsam ein EKG machen zu lassen, nur so ist es möglich zu beurteilen ob es irgendwelche Unregelmäßigkeiten gibt.

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mit Fassungen alleine funktioniert eine Leuchtstoffröhre nicht, du brauchst dazu ein Vorschaltgerät, möglichst ein elektronisches (EVG).- Am EVG ist auch dargestellt, wie alles zusammen geschlossen gehört.

Eine einfacher und sicherer geht es mit einem fertig verdrahteten Leuchtbalken.

http://www.osram.de/media/resource/HIRES/334143/3698889/technical-guide---ecgs-for-t5-lamps.pdf

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Normalerweise sollte man das nicht machen!

Die Verwendung ortsveränderlicher Mehrfachsteckdosenleisten und Verlängerungsleitungen als Ersatz für eine unzureichende ortsfeste Elektroinstallation stellt bei unsachgemäßem Gebrauch im Sinne der DIN VDE 0100 Teil 420 Abs. 4.1 eine Brandgefahr in elektrischen Anlagen dar.

Das Problem ist, dass zu viel Strom fließen könnte wie vielfach angegeben, dafür sorgt der Leitungsschutzschalter, dass das nicht passiert. Das Problem dass entstehen kann (und es hat aus solchen Gründen schon Wohnungsbrände gegeben) ist, dass die Schleifenimpedanz darunter leidet und dadurch der Kurzschluss-Schutz (nicht zu verwechseln mit dem normalen Überstromschutz) ausgehebelt werden kann.

Die Normung hat sich um dieses Problem gekümmert und in der aktuell gültigen DlN VDE 0620-1:2010-02 wird von den Herstellern verlangt, dass sie Warnhinweisen anbringen.

Nach DIN VDE 0620-1:2010-02 Abschnitt 8.9 müssen für ortsveränderliche Mehrfachsteckdosenleisten auf dem Produkt selber oder zumindest auf einem Beipackzettel mittels Text oder Piktogramm folgende Warnhinweise angegeben werden

• Nicht hintereinander stecken!

• Nicht abgedeckt betreiben!

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.berg-am-laim-strasse-feuer-in-berg-am-laim-steckdosenleiste-war-kaputt.22d8d83c-685a-4915-9035-4c8ef056b757.html

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Zu allererst, eine Anschlussleitung alleine nur mit Steckern und ohne Ladeadapter braucht keinen Strom, da müsste ja sonst die gesamte Installation im Haus ständig Strom verbrauchen.

Beim Ladegerät kommt es auf die darin eingesetzte Technik an. Konventionelle Ladegeräte mit Trafo können im Leerlauf schon mal 10 bis 15 % der Nennleistung ziehen.

Moderne Ladegeräte haben keinen Trafo sondern eine getaktete elektronische Ladesteuerung, die im Leerlauf sehr wenig aber doch Strom aufnimmt. Dazu gibt es den EU Code of Conduct“ (CoC) von 2004, der die Ladegeräte klassifiziert.

Demnach werden die Geräte in 6 Klassen eingeteilt:

ohne Stern: Geräte mit mehr als 0,5 Watt Standby-Verbrauch

1 Stern: 0,35 bis 0,50 Watt

2 Sterne: 0,25 bis 0,35 Watt

3 Sterne: 0,15 bis 0,25 Watt

4 Sterne: 0,03 bis 0,15 Watt

5 Sterne: kleiner 0,03 Watt = 0,26 kWh/Jahr = ca. 7 Cent

Mein Sony Ericsson EP Gerät fällt z.B. in die V (5 Sterne) Klasse.

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Mit den 6,3 ct liegst du nicht soweit daneben, wenn es um den Anteil am Strompreis geht, der an Transportkosten über die Leitungen anfällt.

Bei einem derzeit aktuellen durchschnittlichen Strompreis von 27 Cent/kWh für den Endverbraucher in Deutschland macht der Anteil für den Transport im Moment 5,6 Cent/kWh aus (ca. 20 %)

Eine aktuelle Übersicht über den aktuellen Strompreis ist hier zu finden: http://www.stromvergleich.de/strompreise

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Wenn nur der 2 kW Heizlüfter angeschlossen ist, dann ist der Strom von 8,7 A für die Leitung kein Problem. Es kann durchaus eine noch zulässige Temperatur von 50° C erreichen (die Grenze liegt bei 70° C). Bedingt durch den Übergangswiderstand an den Steckern wird es auch an den Anschluss-Enden wärmer als im restlichen Verlauf. Ein Kabelbrand kann dadurch nicht entstehen.

Ganz wichtig ist hier, dass eine Leitungslänge von 10 Metern nicht überschritten wird. Dies könnte sonst einen negativen Einfluss auf die Schleifenimpedanz haben was in ungünstigen Fällen dazu führt, dass die Kurzschlussauslösung des Leitungsschutzschalters ausgehebelt wird und tat gibt es in der Tat akute Brandgefahr.

Abhilfe kann hier eine Anschlussleitung mit einem Querschnitt von 2,5 mm² schaffen, aber auch hier sollte eine Leitungslänge von 16 Metern nicht überschritten Werten. Bei diesen Angaben handelt es sich um Richtwerte, genauere Längen kann man angaben wenn man den Nennwert des Leitungsschutzschalters (10, 13, 16 A) und die Charakteristik (B oder C) kennt.

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Das kommt hier auf die Art der Verlegung für diese Installationsleitung gemäß DIN VDE 0298-4:2013-06 Tabelle 3 an.

Wenn die Leitung nicht in einer wärmegedämmten Wand verlegt ist, dann darf sie mit 2 belasteten Adern (was hier der Fall ist) mit wenigstens 16,5 A belastet werden, kann daher mit 16 A abgesichert werden und reicht dann für diese Anwendung.

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Ganz einfach gut austrocknen lassen (eventuell auf einem nicht zu heißen Heizkörper) und nach 2 Tagen wieder nutzen. Wasser verursacht keine Nachwirkungen an der Verteilerdose nichts wenn es wieder weg getrocknet ist.

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Weil ÖL-Plattformen meist an sehr ungünstigen Stellen für die Netzanbindung haben. Off-Shore Anlage stehen zumeist nicht ganz zu weit von der Küste entfernt und benötigen eine Infrastruktur für den Stromtransport. Das rentiert sich nur wenn ausreichend viele Windtürme in der Gruppe stehen. Auf einem Bohrturm hat vermutlich nur einer Platz.

Das zweite und eigentlich Hauptproblem ist die Verankerung der Bohrtürme, die es nicht zulässt so ohne weiteres eine Windenergieanlage zu tragen. Durch die Schwingungen des Turmes wäre der Bohrbetrieb stark beeinträchtigt oder oft unmöglich.

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Nachdem eine Sicherung den Stromkreis getrennt hat ist die Leitung stromlos und keine weitere Gefahr für eine elektrische Leitung gegeben.

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Es gibt in unserer gegenwärtigen Elektro-Physik nichts, das nicht ohne Verluste abläuft und wenn es Verluste gibt, dann fehlt etwas (das z. B. in Wärme umgesetzt wird, die sich irgend wo in der Gegend verteilt).

Wie hier schon mehrfach festgestellt, wäre das ein Perpetuum Mobile, das es leider nur in der Phantasie mancher Zukunfts-Autoren gibt, aber nicht in unserer harten Realität.

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Im Kraftwerk gibt es Turbinen, die einen elektrischen Generator betreiben. Die Generatoren formen die mechanische Antriebsenergie um in elektrische Energie. Transformatoren wandeln die Ausgangsspannung der Generatoren auf die jeweilige Spannung der Netz-Ebene um, auf der die elektrische Energie über das Land geleitet wird bis am Ende der Strecke wieder Transformatoren (meist über einige Stufen) herunter transformieren auf unsere gängige 400/230 V Netzspannung.

Vom letzten Orts-Trafo gibt es ein Verteilungsnetz zu den einzelnen Haushalten wo der Übergabepunkt der Hausanschlusskasten mit einer 3 poligen Sicherung (neu ein selektiver Leistungsschalter) ist. Von dort geht es weiter über die Zähler-Vorsicherung zum Stromzähler (richtig: Energie-Zähler) über den Fehlerstromschutzschalter, die Leitungsschutzschalter bis zur Steckdose oder über den Lichtschalter zur Lichtquelle.

Der Strom breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit aus, d. h. wenn an einer Steckdose was angeschlossen wird merkt es theoretisch das Kraftwerk in Lichtgeschwindigkeit, dass Strom benötigt wird. Theoretisch deshalb, weil ein kleiner Einzelbedarf in den gigantischen Energiemengen so gut wie nicht auffällt.

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Bei Amazon gibt es eine

G4 GU4 HIGH-POWER LED mit 5 Watt dimmbar WARMWEIß 12V DC 400lm ~ 20W für Stiftsockel 360° Leuchtmittel GU4 Lampensockel Spot Halogenersatz Lampe

Die sollte der Anforderung gerecht werden.

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Da es keine einzelnen Dimmer im Halbformat für Serienschalter gibt sehe ich für dein Vorhaben nur 2 mögliche Lösungen

Ein Serien-Dimmer, dann werden allerdings beide Lampen gedimmt (siehe http://www.gira.de/gebaeudetechnik/produkte/manuelle_lichtsteuerung/seriendimmer.html )

Oder ein Funk-Dimmer für Baldachin-Einbau wie man sie bei vielen Elektronik-Versenden findet.

Durch eine Elektorfachkraft installieren lassen!

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Man verwendet dafür Elektro-Glasfaser, die ist bis 500 Grad nutzbar, darüber Steinwolle bis 700 Grad und Alu Oxyd Faser bis 1600 Grad.

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Im gegebenen Fall handelt es sich um 528,7 Ohm.

Ein Konstantan Draht mit 0,5 Ohm\mm/2 hat bei 0,001 mm/2 = 0,5 / 0,001 = 500 Ohm pro Meter

Um wieviel mehr als 1 m nun der Draht sein muss sollte eine einfache Rechnung sein.

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Vermutlicher gibt es im Herd im Anschlussbereich vor den Schaltern eine Verbindung vom Außenleiter oder vom Neutralleiter zum Gehäuse, oft ausgelöst durch überlaufende Flüssigkeiten. Da Y Kondensatoren für den Störschutz in E-Herden eher selten sind, fallen diese als typische Fehlerquelle für das beschriebene Problem aus.

Abhilfe: E-Herd durch einen Fachmann öffnen und überprüfen lassen. Wenn es Flüssigkeit war ist der Fehler schnell behoben.

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Für die Elektrostatische Aufladung die in letzter Konsequenz zur Entladung führt ist die Elektronenaffinität der Materialien zuständig, die miteinander in Berührung kommen (z. B. Schuhe und Boden). Aus der berührungselektrischen Spannungsreihe (triboelectric series) kann man ablesen, wie weit die Materialien voneinander entfernt sind (je weiter, desto höher wird die Spannung)

Siehe auch: http://schulen.eduhi.at/riedgym/physik/11/elektrostatik/elektrostatik.htm

Die Funkenentladung selbst ist völlig ungefährlich, weil für eine Gefährdung zu wenig Energie dahinter steckt.

Ein Mensch hat typisch eine Eigenkapazität (Speicherfähigkeit) von 150 Pico Farad (1 pF = 0,000 000 000 001 As/V).

Wenn der Mensch auf 20 000 V aufgeladen ist, enthält er eine elektrische Ladung von 0,000 003 As (ein Zehn-Tausendstel des Wertes für den ein Fehlerstromschutzschalter RCD/Fi ausgelegt ist).

In einer 25 W-Glühbirne (230 V) fließt zum Vergleich während einer Sekunde eine elektrische Ladung von 0,109 As.

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Unabhängig jetzt von der Sinnhaftigkeit solcher Klagen:

Der allgemeine Gerichtsstand bei Klagen, welche sich gegen Privatpersonen richten, ist nach § 13 Zivilprozessordnung (abgekürzt: ZPO) der Wohnsitz des Beklagten.

Demnach gilt auch immer das Gesetz des Landes, in dem der Beklagte seinen Wohnsitz hat.

(Das bedeutet natürlich auch, dass die Klage im Land des Beklagten einzureichen ist)

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Eine gängige Steckdose für den europaweit genormten Stecker-Typ F ist als CEE 7/4 bekannt

und ist typisch ausgelegt für:

Spannung = 230 V

Frequenz = 50 Hz

Betriebsstrom max 10 A, 13 A oder 16 A (je nach Absicherung)

Leistung: max. 2,30 kW, 2,99 kW oder 3,68 kW (je nach Absicherung)

An der Steckdose findet man die beiden Buchsen für Außenleiter und Neutralleiter und die offen liegenden Kontakte für den Schutzleiter.

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Leistung ist die verfügbare Komponente. Wenn sie nicht genutzt wird entsteht daraus keine Arbeit.

Ein Schüler der sehr leistungsfähig ist aber nichts tut leistet keine Arbeit.

Ein elektrischer Stromkreis der 10 Stunden lang eine Glühbirne mit 100 Watt versorgt leistet eine Arbeit von 100 Watt (W) mal 10 Stunden (h)

= 100 W mal 10 h = 1000 Wh = 1 kWh

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Strom ist einzig der Anstoß von Elektronen, die sich bis auf eine winzige Menge die an den Ein- und Austrittspunkten ausgetauscht werden bereits im Körper befinden. Sobald die Verbindung unterbrochen wird kommen die Elektronen in Lichtgeschwindigkeit zum Stillstand, Sie bleiben aber in gleicher Menge wie zuvor im Körper.

Strom ist keine Materie die irgendwo hinein fließt sondern eine besonder Energieform.

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Das hängt sehr viel vom Hersteller ab, siehe dazu allgemein:

https://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium-Elektrolytkondensator#Polarit.C3.A4tskennzeichnung

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Die IP Adresse wird automatisch aus dem verfügbaren Bestand des Providers (Adressraum) durch den Controller beim Provider vergeben.

Im Grunde hängt es davon ab, welche Möglichkeiten der Provider in seinem dynamischen DHCP System nutzt.

Dieses Verfahren gleicht der automatischen Zuordnung, allerdings hat der DHCP-Server hier in seiner Konfigurationsdatei eine Angabe, wie lange eine bestimmte IP-Adresse an einen Client „vermietet“ werden darf, bevor der Client sich erneut beim Server melden und eine „Verlängerung“ beantragen muss. Meldet er sich nicht, wird die Adresse frei und kann an einen anderen (oder auch den gleichen) Rechner neu vergeben werden. Diese vom Administrator bestimmte Zeit heißt Lease-Time (zu deutsch also: „Mietzeit“).

Manche DHCP-Server vergeben auch von der MAC-Adresse abhängige IP-Adressen, d. h. ein Client bekommt hier selbst nach längerer Netzwerkabstinenz und Ablauf der Lease-Zeit die gleiche IP-Adresse wie zuvor (es sei denn natürlich, diese ist inzwischen schon anderweitig vergeben).

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Zuallererst handelt es sich um ein Schutzleitersystem. Ob das auch geerdet ist das ist eigentlich sekundär und würde auch nur Sinn machen wenn dass Versorgungssystem der Energieversorger in Thailand ebenso einen geerdeten Mittelleiter (PEN-Leiter) hat wie bei uns in den meisten Ländern Europas.

In letzter Konsequenz geht es darum, dass bei einem eventuellen Gerätefehler (der Außenleiter der Stromversorgung bekommt Verbindung mit dem Gehäuse) die Stromversorgung abgestellt wird. Das wird jedenfalls bei ausreichend kleiner Schleifenimpedanz erreicht, wenn der Schutzleiter mit dem Mittelleiter/Neutralleiter/Null-Leiter (welches System auch immer zur Anwendung kommt) verbunden ist.

Zur Schleife zählt hier neben dem Innenwiderstand des Versorgungsnetzes der Pfad über die Sicherung und der Weg vom Schutzkontakt bis zum Potentialausgleich. Eine Messung mit einem Multimeter ist daher nicht möglich, dazu bedarf es professioneller Geräte. Ein einfacher Test ist allerdings mit einem DUSPOL der oberen Qualitätskategorie möglich (allerdings ohne Aussage ob im Fehlerfall die Sicherung auslösen wird).

Einfacher wäre es sicher, wenn zusätzlich ein Fehlerstromschutzschalter (RCD, Fi) verbaut worden wäre, dann könnte mit einem DUSPOL auch die Auslösung überprüft werden.

Ein Problem bei der Überprüfung stellen aber die Warmwasserbereiter dar, weil sie üblicherweise einen Festanschluss haben. Dazu müsste man die Abdeckung zum Anschluss öffnen um diese zu prüfen.

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Unabhängig nun vom Bild. In einer Bügelstation liefert die Pumpe typisch das kalte Wasser an den Erhitzer. Allerdings haben Pumpen dieser Art meist eine Einschaltdauer von 100 %, wenn es ein gutes Gerät ist.

Siehe Beispiel: http://www.ebay.de/itm/Schwingkolbenpumpe-230V-50Hz-18-Watt-fuer-AEG-DBS-5558-Buegelstation-/380461677843

Die Einschaltdauer hat hauptsächlich mit der elektrischen Auslegung zu tun, ich befürchte dass da auch mit kaltem Wasser nicht mehr drinnen ist.

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Bei den Leuchtmitteln mit G24 Stecksockel muss erst einmal zwischen der Anzahl der Anschlussstifte unterschieden werden. Hat das G24 Leuchtmittel 2 Pins, dann spricht man vom Sockel G24d (d steht für DUO). Sind 4 Anschlustifte vorhanden sind es G24q Lampen (q steht für Quattro). Bei diesen beiden Varianten gibt es noch jeweils 3 verschiedene Arten, welche sich durch die Ziffer am Ende unterscheiden:

Die 2-Pin Variante G24d gibt es als G24d-1 / G24d-2 / G24d-3

Die Zahl am Ende entscheidet darüber, wo sich der kleine Einsteckstift befindet. Bei G24d-1 ist dieser in der Mitte, bei G24d-2 links und bei G24d-3 rechts (entsprechend natürlich auch bei den G24q Leuchtmitteln).

Quelle: http://www.spar-helferchen.de/Sockeluebersicht-LED:_:20.html

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Im Bereich der Abzweigdosen handelt es sich um herkömmliche Installationstechnik und dafür kommt man mit regulären Dosenklemmen oder WAGO-Klemmen aus. Lüsterklemmen haben in einer Abzweigdose nichts verloren. Fertige Geräte gibt es dafür nicht weil man in einer Elektroinstallation davon ausgeht, das die Endgeräte (Steckdosen, Schalter usw.) in Gerätedosen sitzen, zu denen ganz einfach normal verdrahtet wird.

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Jeder Windkraftturm ist dafür ausgelegt, dass er sich in die optimale Windrichtung dreht. Bereits uralte Windräder machen das mit der Windfahne. Moderne Windkraftanlagen haben eine drehbare Gondel auf der Spitze des Turmes gelagert und eine Messeinrichtung welche die Windirichtungsnachführung (ein motorisches Antriebssystem) steuert.

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IP 44 ist nicht gerade uneingeschränkter Außenbereich (das wäre IP 65) und hat auch rein gar nichts mit der Temperatur zu tun.

Der zulässige Temperaturbereich für (billige) mechanische Uhren wird nach unten gerne eingeschränkt, weil eventuelle Gleitmittel zu zäh werden, oder erstarren und dann die Ganggenauigkeit darunter leidet, das schlimmste was hier passieren kann (wenn sie nicht zusätzlich unter extremer Einwirkung von Nässe steht) ist, dass sie entweder langsamer geht oder im Extremfall stehen bleibt.

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die Umgesetzte Energie in Wh (Watt mal Stunden) ist wie es das Einheiten-Zeichen ja sagt:

W = (Strom x Spannung) mal Zeit in Stunden

Der elektrische Strom ist abhängig von der Anzahl der Leuchtmittel (1 Leuchtmittel mit 60 Watt verursacht an 230 Volt einen elektrischen Strom von 0,261 A; 2 Stück davon demnach 0,522 A und 3 Stück eben 0,783 A). Was das für 1, 2 oder 3 Leuchtmittel bedeutet lässt sich nach obiger Formel leicht ermitteln.

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Hier gibt es nur eine Lösung: Einen Elektriker vor Ort holen, alles andere sind Mutmaßungen.

Mein Verdacht: Neutralleiter-Hauptklemme für den Anlagen-Sternpunkt ist fehlerhaft und damit der Sternpunkt verschoben. Das führt einerseits zu Überspannung auf einzelnen Außenleitern gegen den jeweiligen Neutralleiter und außerdem zu entweder offenen Neutralleitern (die zeigen dann mit einpoligen Phasenprüfer = Lügenstift typisch meist statische Spannung an) oder Neutralleitern mit nennenswerter Spannung gegen Erde.

Einzige Lösung: Anlage nicht betreiben bis eine Elektrofachkraft den Fehler behoben hat.

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Unter der Annahme, es handelt sich bei den 9 kW um eine Versorgung mit Dreiphasen-Wechselspannung 400 V mit gleicher Belastung der Außenleiter handelt, dann hast du einen Nennstrom von ca. 13 A.

Unter obiger Annahme erreicht ein 2,5 mm² auf eine Länge von 170 Metern (gerechnet nach DIN VDE 0100-520:2012-06, mit 1,25 fachen spezifischen Widerstand) einen Spannungsfall von 4 % was für die meisten Anwendungen reichen sollte. Bei Absicherung mit B 13 ist eine maximale Leitungslänge von 172 m für die Einhaltung der Kurzschluss-Bedingung möglich.

Wenn B 13 nicht reicht (z. B. keine ohmsche Last), dann kann ein 4 mm² für diese Länge mit maximal B 20 oder einen 6 mm² mit maximal B 25 abgesichert werden.

Wenn es sich um keine gleichmäßige Belastung handelt, oder wenn mit C-Kennlinie abgesichert werden soll, muss im Detail gerechnet werden!

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Es gibt kein Perpetuum-Mobile, aber immer wieder versuchen sogenannte "Experten" mit Bauanleitungen für solche Dinger anderen Geld aus der Tasche zu ziehen. Wenn es freie Energie in der immer wieder beschriebenen Form geben würde, dann würden sie längst große Konzerne nutzten.

Hände weg vor Scharlatanen!

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Das kann entweder der Starter oder die Röhre sein; hier am ehesten die Leuchtstoffröhre - wobei es keineswegs schadet gleich auch den Starter zu tauschen wenn die Leuchte schon über Jahre hinweg in Verwendung ist.

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Ja, der Fehlerstromschutzschalter (RCD, früher Fi) löst aus, wenn der Neutralleiter, der ja durch die Sicherung nicht getrennt wird, Verbindung mit dem Schutzleiter bekommt. Da ja der Neutralleiter zwar gegen Erde weitgehend potentialfrei, aber Strom führend ist, kommt es zu einem Ableitstrom aus anderen Stromkreisen (zumal alle Neutralleiter auf eine Schiene zusammen verdrahtet sind, steuert jeder aktive Stromkreis einen Stromanteil an diesem Knoten bei).

Es kommt also zu einem Strom vom Neutralleiter gegen Schutzleiter, der über den Neutralleiterpfad am RCD fließt, und durch keinen Strom in den Außenleiterpfaden kompensiert wird. Bei etwa 2/3 des Nennwertes für den Auslösestrom fällt dann typisch der RCD. Für die Auslösung reicht bei einer Schleifenimpedanz von 1 Ohm für den Kurzschlussweg (Neutralleiter - Schutzleiter - Potentialausgleich) die spielend unterboten werden kann, bereits eine Potentialdifferenz von 20 mV Neutralleiter zu Schutzleiter um den RCD auszulösen.

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Im konkreten Fall, wenn das Licht in diesem Raum wenig genutzt wird würde ich am ehesten zu einer Philips EcoClassic30 53W E27 230V A60 CL (251722-25) Halogenleuchte in Glühlampenform mit 850 Lumen Raten (ab € 2,42).

Vergleichbare LED Leuchtmittel liegen bei ca. 11 Watt und bei einem Preis ab € 20,- aufwärts (von billiger Ramschware abgesehen)

Wenn die Leuchte täglich 1 Stunde in Betrieb ist (was sie im konkreten Fall vermutlich nicht sein wird) dann rechnet sich der Mehrpreis des LED Leuchtmittels (bei einem Strompreis von ca. € 0,28 / kWh) nach ca. 4 Jahren.

So nebenbei: Die Angabe des Lichtstromes in Lumen ist die am besten geeignete Definition für brauchbare Vergleiche. Die oft auch angewendete Angabe in Lux erfordert, dass man den Abstrahlwinkel und die Bezugsfläche kennt.

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Bei solchen Installationen ist alles möglich, aber sehr häufig wurde die Verbindung zu einem weiteren Auslass weiter geführt (im Elektrikerjargon: weiter oder durch geschleift).

Natürlich ist es auch möglich, dass zusätzliche geschaltete Außenleiter für in Gruppen schaltbare Leuchten vorgesehen sind (Serienschalter), dann existiert aber meist der blau isolierte Neutralleiter und der grün-gelb isolierte Schutzleiter nur einfach.

Am besten wieder so anschließen wie es war. Sauber verarbeitete Lüsterklemmen (es darf kein blanker Draht sichtbar oder gar berührbar sein) sind normgerecht und stellen kein Problem dar. Wirklich nicht benötigte Leiter klemmt man in eine lose einzelne Klemme

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Alles was keinen Festanschluss hat, also an einer Schuko-Steckdose gesteckt ist, darfst du ohne Zusatzausbildung anschließen.

Für Geräte die einen Festanschluss haben, wie E-Herde und Kochfelder, Lichtschalter, Steckdosen usw. brauchst du eine Ausbildung zur "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten" (EFfft)

Weitere Details findest du bei der Berufsgenossenschaft und beim TÜF (sowie verschiedenen freien Schulungsunternehmen)

http://www.tuev-sued.de/pub/akd/2013/pdf/36_Elektrofachkraft-festgelegte-Taetigkeiten.pdf

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Du hast zu 95 % eine Installation, die im Zeitraum zwischen Dezember 1965 und dem 1, Mai 1973 errichtet wurde. Dabei handelt es sich um ein System mit klassischer Nullung, bei welcher der damalige Null-Leiter (heute nennt man ihn PEN-Leiter) die Funktion des Neutralleiters und die Funktion des Schutzleiters in sich vereinigte.

Mit der VDE 0100/12.65, §10N, b 8.1 wurde die Drahtfarbe für den Nullleiter (heute PEN Leiter) von ursprünglich Grau auf Grün-Gelb geändert.

Mit der VDE 0100/5.73 § 10 a) 2.1. wurde indirekt durch die Festlegung "dass für den Null-Leiter bei fester Verlegung ein Querschnitt von mindestens 10 mm² Cu zu verwenden ist" die Klassische Nullung für Neuanlagen per 1. Mai 1973 verboten (für in Bau befindliche Anlagen gab es eine Übergangsfrist bis 31.3.1974).

Vorbehaltlich einer Prüfung durch zweipolige Messung, schließt man hier den Blau und den Grün-Gelb isolierten Draht der Leuchte an den Grün-Gelb isolierten Draht aus der Decke an und den meist Braun isolierten Draht aus der Leuchte an den Schwarz isolierten Draht aus der Decke.

Übrigens, auch wenn man hier bei fast jedem Beitrag der mit elektrischer Installation zu tun hat, den Begriff "Null-Leiter" (selbst von gestandenen Elektrikern) lesen kann, diesen Begriff gibt es in der deutschsprachigen Normenwelt (DE, CH, AT) bereits seit dem 26. Juni 1975 nicht mehr (Dokument CENELEC 64A(CH)101/73 ). An diesem Tag wurde bei einer Normungstagung in Ankara der von der Schweiz gestellte Antrag TC 64 angenommen und der bekannte deutsche Ausdruck „Null-Leiter“ gegen das neue Wort „PEN-Leiter“ ausgewechselt!

Allerdings ist - wenn salopp vom Null-Leiter gesprochen wird - meist nicht der PEN-Leiter sondern der Neutralleiter gemeint, was erst recht falsch ist.

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Möglicherweise ist RWE dein Grundversorger, der die Dienstleistung deinem von dir gewählten Stromanbieter zur Verfügung steht.

Wer der Grundversorger für ein bestimmtes Gebiet ist, kann über den Link weiter unten mittels der Postleitzahl ausfindig gemacht werden. Der Grundversorger ist auch der Eigentümer des Zählers und hat ein Recht den Zählerstand zu erfahren.

http://stromtabelle.de/grundversorgung/

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Hausinstallation: von Wechselschaltung zweiten Lichtkreis anschliessen erlaubt?

Hallo, ich mache aktuell meinen Hausanschluss neu und irgendwie bin ich unsicher geworden und möchte mich nun hier absichern,daß alles "Regel" konform ist. Also anstatt jeden Raum mit einem Kabel oder jedem Raum mit zwei Stromkreise,also Licht und Steckdosen getrennt anzuschliessen, habe ich jeden Stromkreis einzeln angeschlossen und für Lichtstromkreise Gruppen gebildet. Immer zweier Gruppen.Nun meine Frage dazu. Ich habe oft nur EIN ! Kabel für zwei Räume benutzt, Das heisst ich habe zb eine Zuleitung zum Wechselschalter gelegt,von da ganz normal ein 5 adriges zum zweiten Wechselschalter und von da zum Licht im ersten Raum. Zusätzlich aber habe ich vom zweiten Wechselschalter weg, (-zu dem ich nicht nur die zwei braunen Korrespondierenden sondern auch den schwarzen mit "Dauerstrom" belegt habe, ) zu dem Raum gegenüber den schwarzen genommen und wieder auf einen Lichtschalter von da aus wieder zum Licht. Der erste Raum ist Wechselschaltung der zweite nur Ein Ausschaltung. Der zweite WEchselschalter steht also genau gegenüber vom Lichtschalter vom zweiten Raum. Ich weiß,daß keine mehrere Stromkreise in einem Kabel erlaubt sind außer wenn allpolig abgeschaltet werden kann. Das kann ja hier, da ja von der Sicherung nur ein 3adriges Kabel weg geht. Ich war mir total sicher,dass man das darf abere nun nach mehreren Kommentaren von anderen bin ich mir nicht mehr sicher. Ich hoffe,ich konnte es erklären,da es mir schwer fällt. Ich wollte einfach weder jeden Raum mit nur einer aber auch nicht jeden mit getrennten Licht und Stromkreis legen. Deswegen wollte ich Gruppen für Lichtstromkreise machen. Die Frage ist eben nur ob man also an eine Sicherung zb für zwei Räume zwei Kabel anschliesst oder eben auch die Möglichkeit hat ein Kabel weg von der Sicherung und dann zwei Stromkreise draus machen,ich sehe nichts was dagegen spricht...? Ihr? Danke! Hilft mir sehr. MFG baziboss

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Es gibt keine Forderung, die verlangt, dass jeder Raum einen eigenen Stromkreis haben muss. Solange jede Leitung in der Anlage einem ganz bestimmten Stromkreis, mit für die Leitung geeigneter Absicherung zugeordnet ist und die Kurzschlussbedingungen hinsichtlich Impedanz (indirekt Leitungslänge) erfüllt sind, ist die Basisbedingung der VDE erfüllt.

Die Aufteilung der Stromkreise nach DIN 18015 geht nicht bis auf die Ebene einzelner Räume herunter, sondern legt lediglich die Mindest-Anzahl der Stromkreise je Wohnfläche fest. Konkret sind das:

  • bis 50 m²: 3

  • 50 - 70 m2: 4

  • 75 - 100 m² 5

  • 100 - 125 ²: 6

  • ab 125 m²: 7

Hinzu kommen noch die Einzelstromkreise für die typischen 4 starken Verbraucher (E-Herd, Waschmaschine, Wäschetrockner und Geschirrspüler) und natürlich RCD Pflicht für die Steckdosen und für alle Stromkreise im Bad (ausgenommen fest angeschlossene Wasser-Erwärmer; Ausnahme nur in Deutschland).

Eventueller Boiler und Durchlauferhitzer brauchen natürlich auch ihren eigenständigen Stromkreis.

Die aktuelle Praxis guter Fachbetriebe ist es allerdings, alle Stromkreise möglichst ohne Umweg über Verteilerdosen in die jeweilige Unterverteilung zu führen und dort auf Klemmleisten (z. B. PDL4/NT/L/PE von Weidmüller) mit steckbaren Querverbindern zu ranchieren.

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Die 1,5 mm² Leitung darf unter Beachtung aller Kriterien bei der Verlegung mit maximal 13 A abgesichert werden.

Die 1,5 mm² ist unter optimalen Bedingungen (Umgebungstemperatur, Art der Verlegung, Bündelung usw.) mit bis zu 18 A belastbar, unter gegeben Verhältnissen ist der Nennstrom 11,74 A, das ist für die Leitung kein Problem. Die Absicherung ist allerdings keine saubere VDE gerechte Lösung.

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Am besten suchst du dich einmal durch die "Physik-Skript-Sammlung" durch, da findest du garantiert was brauchbares.

Übrigens statistische Mathematik und Thermodynamik liegen nahe beisammen.

http://physik-skripte.de/

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Wer diesen Weg geht, der kann gleich die ganze Niederspannungsverteilung bis einschließlich der Sicherungen umbauen. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

Wenn die gesamte HiFi Anlage einschließlich Boxen nicht deutlich über € 5.000,- kostet, dann wird man von den enormen Kosten für die Verkabelung so gut wie keine Verbesserung haben. Allerdings ordentlich bemessene Verkabelung der Lautsprecher mit mindestens 2,5 mm² ab ca. 5 Meter 4 mm² und gleiche Länge für beide Kanäle vorausgesetzt.

Wenn man ein versautes Netzt hat ist ein gutes Netzfilter allemal besser als ein hyper teures HokusPokus Netzkabel.

Maßgeblich ist natürlich auch, welche Art von Musik man hören will.

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wesentlich ist hier, was der Hersteller für einen Lichtstrom angibt. Werbungen wie xx Watt LED ersetzen xxx Watt Halogen sind ohne konkreter Angaben der Lumen ´wertlos.

Ein bekannter Hersteller bewirbt z. B. mit dem Slogan "18 W ( ersetzt ca. 300 W halogen)"; in den technischen Daten findet man dann: Helligkeit = 1426 lm

Eine ganz normale 300 Watt Glühbirne hat aber schon einen Lichtstrom von 5000 Lumen und ein guter 300 W Halogenleuchtstab liegt noch besser.

Die 18 Watt LED Helligkeit dieses Herstellers entspricht demnach gerade einmal etwas mehr als einer 100 Watt Glühbirne.

Wenn man bei diesem 10 W LED Strahler die gleiche Effizienz von 80 Lm/W annimmt, dann kommt man auf rund 800 Lumen, was etwa der Helligkeit zwischen einer 60 W und einer 75 W Glühbirne entspricht, für einen 10 m langen Weg reicht das als Orientierungslicht, sinnvoll ausleuchten geht damit nicht.

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Errechnung des benötigten Querschnittes

Hey Leute, derzeit bastle ich mir eine "Smart-Clock", d.h. eine "Intelligente" Uhr mit Weckfunktion etc. Zurzeit Arbeite ich an ebenjener Weckfunktion, allerdings wollte ich diese nicht einfach nur per Klingelton ankündigen sondern in Kombination mit LED's.

Für das ganze nutze ich ein Raspberry Pi, getestet ist das ganze Bereits, die Scripts laufen, die LED's leuchten zur bestimmten Zeit auf dem Breadboard mit Jumper-Kabeln.

Jetzt wollte ich das ganze Testweise an meinem Bett anbringen, dafür habe ich mir im Laden billiges Lautsprecherkabel geholt. Leider kam mir der Einfall erst jetzt das der Querschnitt nicht reichen könnte, daher die Frage: Wie berechne ich mit den unten gegeben Werten am besten den Mindestquerschnitt? Zur Sicherheit: reicht das Kabel?

Werte: Die LED's haben einen Nennspannungsbereich von 1,8 bis 2,2V und eine Stromaufnahme von 30mA.

Das Rasperry Pi gibt an GPIO1 eine Spannung von 3,3V aus, ich benutze 150 Ohm-Widerstände als Vorwiderstand für jede einzelne der 10 Parallelgeschalteten LED's.

Das Kabel hat als Angabe einen Durchmesser von 0,5mm, daraus errechne ich mir einen Querschnitt von 0,2mm² - dieses soll als Zuleitung vom RaspberryPi bis zum 2m entfernten Breadboard genutzt werden, auf dem Breadboard werden wieder Jumper-Kabel genutzt.

Ich hoffe die Frage ist ausführlich genug und nicht zu komplex, ich stehe grade echt auf dem Schlauch wie ich weiter mache. Danke für jede Antwort!

Gruß Bennz

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Eine Leitung mit 0,5 mm DM hat einen Querschnitt von 0,196 mm²

Für diesen Querschnitt gibt es zwar in der Norm keinen definierten Nennstrom, aber für den nächst kleiner 0,14 mm² sind 2 A Dauerstrom zulässig, also weit entfernt von dem was du mit deinen LEDs selbst in 10facher Parallelschaltung mit ca. 0,3 A erreichen kannst.

Es besteht keine Gefahr, dass die Leitungen überlastet werden.

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Für den Eisenbank Funkdienst gibt es 2 mal 35 Funkkanäle mit 25 kHz Kanalabstand

Unterband (Fahrzeug-Sendefrequenz) 457,450 bis 458,300 MHz

Oberband (Fahrzeug-Empfangsfrequenz) 467,450 bis 468,300 MHz

Wenn Navigationsdienste verwendet werden:

Satellitennavigationsdienst GPS (zivile Nutzung) im Frequenzband 1.559 - 1.610 MHz

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Es gibt praktisch keinen Drucker, der "NUR" W-LAN hat. Alle Drucker mit W-LAN haben dieses zusätzlich zu USB und/oder kabelgebundene IP Schnittstelle.

Manche Drucker brauchen die USB Schnittstelle auch für einmaliges konfigurieren. Bei den meisten W-LAN fähigen Druckern geht das (etwas holprig) auch über das Drucker-Display. Im Betrieb ist USDB jedenfalls nicht erforderlich wenn man über W-LAN kommuniziert.

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Das kommt zuerst einmal darauf an, wer dieses Kabel einspeist. Wenn das eine Kabelgesellschaft ist, dann wendet man sich an diese. Es kann dann aber nur über ein Moden des Kabelbetreibers das am Eingang einen Koax Anschluss und am Ausgang eine Netzwerkbuchse hat (gibt es auch als Router mit mehreren Anschlüssen oder mit WLAN)

Kommt das Signal von einer Satelliten-Schüssel oder ander Empfangsanlage, dann geht gar nichts.

Alternative ist dann aber immer noch über Mobilfunk möglich.

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Es ist schon erstaunlich, dass bei fast jedem zweiten Fall von zu hohen Energiekosten als erstes der Stromzähler im Hauptverdacht steht obgleich das nur in einem Bruchteil aller derartigen Vorkommnisse der Fall ist, aber - es ist sehr wohl möglich - wenn auch die Stromzähler normalerweise dazu neigen eher zu Gunsten des Kunden falsch zu gehen.

Hauptursache für einen zu viel oder sogar um Extremwerte zu viel zeigenden Zähler ist meist ein Defekt an der magnetischen Wirbelstrom-Bremse, der z. B. durch Manipulationsversuche (z. B. eines Vormieters) oder durch andere extreme mechanische Beanspruchung (z. B. Sturz beim Transport) ausgelöst werden kann. Nicht ausgeschlossen sind auch elektrische Defekte (wenn auch selten) oder schadhafte Zählwerke.

Es wurde hier schon X mal beschrieben aber hier nochmals wiederholt.

Sehr oft handelt es sich um einen Ablesefehler bei der letzten oder einer vorangegangenen Ablesung. Böse Überraschungen kann man hier vermeiden, wenn man sich regelmäßig (z. B. monatlich) jeweils zum gleichen Datum die Zählerstände nummeriert und die Verbrauchswerte vergleicht. Wenn man mit EXCEL die Datumsdifferenz zur Berechnung nutzt braucht man sich wegen einer Ablesung immer zum gleichen Tag im Monat keine großen Gedanken machen.

Wenn der Verdacht auf den Zähler fällt, dann kann man das sehr schnell und einfach selbst überprüfen, bevor man eine kostspielige und vielleicht negative Prüfung durch den Netzbetreiber anleiert.

Erste Grundübung ist es, alle Sicherungen zu trennen und dann zu beobachten ob der Zähler auch zu 100 % still steht. . Ist das nicht der Fall, dann gibt es einen gravierenden Fehler in der Anlagenverdrahtung der umgehend durch einen Fachmann behoben werden muss.

Für die eigene private Prüfung des Zählers besorgt man sich eine 100 Watt herkömmliche Allgebrauchs-Glühbirne (man bekommt sie z. B. problemlos noch bei Amazon und auch noch in vielen Ladengeschäften) und man sucht sich einen Raum, der keine fest angeschlossenen Geräte hat. Nur für diesen einen Raum aktiviert man die Sicherung und schraubt dort als einzigen Verbraucher die 100 Watt Glühbirne ein. Am geeignetsten ist hier eine Glühlampenfassung an einer Anschlussleitung mit Netzstecker. Diese Methode erlaubt die parallele Prüfung mit einem handelsüblichen Energiemessgerät (die auch anzeigt welche tatsächliche Leistung die Glühlampe hat).

Achtung! Beim Kauf eines Energiemessgerätes auf den ausgewiesenen Eigenverbrauch des Gerätes achten und nicht unbedingt die allerbilligste Ramschware kaufen.

Die gängigen Ferraris-Stromzähler haben eine Aluscheibe mit einer Markierung, die typisch 75 (oder auch 150) Umdrehungen pro kWh Energiedurchfluss macht. Der Wert steht auf dem Zähler und gegebenenfalls muss man für andere Werte entsprechend umbrechen.

Für das Beispiel mit 75 Umdrehungen/kWh verursacht eine 100 Watt Lampe also 7,5 Umdrehungen pro Stunde, eine Umdrehung Dauert also genau 8 Minuten = 480 Sekunden. Man sollte sich also diese 8 Minuten + sonstige Wartezeit nehmen und eine Umdrehung genau messen. Dabei sollte man natürlich eine eindeutige Marke am Zifferblatt für Beginn und Ende wählen, da man sonst gleich einmal einiges an Ungenauigkeit zusammen bringt. Wenn die Zeit für eine Umdrehung viel kürzer als eine Minute ist kann am ja zur Sicherheit nochmals prüfen ob wirklich alles andere Haus ist und die Messung wiederholen. Wenn sich der Wert bestätigt, dann ist der Zähler im ernsthaften Verdacht und wen er wirklich schadhaft ist, dann geht auch die Überprüfung auf Kosten des Strombetreibers.

Wenn man nahe unter den 8 Minuten ist, dann ist noch nicht gesagt ob wirklich der Zähler oder ein kleiner Fehler bei der Auslösung der Stopp-Uhr die Ursache ist.

Man kann den Versuch natürlich auch mit anderen rein ohmschen Verbrauchern z. B. Heizgeräten mit bekannter Leistung machen. Dabei muss man natürlich darauf achten, dass es keine geregelten oder anderweitig gesteuerten Geräte sind. Eine Parallelmessung ist aber auch hier empfehlenswert.

Wenn der Zähler doch ausgeschlossen werden muss, dann geht die Suche nach dem Schuldigen unter den eignen Verbrauchern los, aber dazu gibt es hier schon hunderte Ratschläge auf GF.

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Gefährliche elektrische Installationen durch Laien sind leider viel verbreiteter als angenommen wird und enden zum Glück nicht immer tödlich wie ein tragisches Ereignis im März 2011 in Kassel (siehe Link ganz unten zu den Berichten vom 28. März 2011) oder mit einem Wohnungsbrand enden.

Alleine was man hier an laienhaften Ratschlägen lesen kann ist für einen Elektrotechniker mit abgeschlossener höherer Ausbildung und vielen Jahren Berufserfahrung gerade zu schockieren, weil man dahinter eine riesige Dunkelziffer vermuten muss.

Leider ist es so, dass auch manche Elektrofachkräfte nicht ganz sattelfest sind und teilweise geradezu grob fahrlässig handeln. Offensichtlich sind nicht allen die Strafbestimmungen gemäß Strafgesetzbuch StGB § 319 – Baugefährdung bewusst, die da lauten:

(2) Ebenso wird bestraft, wer in Ausübung eines Berufs oder Gewerbes bei der Planung, Leitung oder Ausführung eines Vorhabens, technische Einrichtungen in ein Bauwerk einzubauen oder eingebaute Einrichtungen dieser Art zu ändern, gegen die allgemein anerkannten Regeln der Technik verstößt und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen gefährdet.

(3) Wer die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Ich persönlich führe meine Elektroinstallationen im eigenen Bereich selbst durch, ich habe aber eine professionelle Ausbildung, langjährige Praxis aktiv im Beruf und eine professionelle Ausrüstung (die manche Handwerker nicht haben). In fremden Haushalten rühr ich aber unter keinen Umständen (außer bei offensichtlicher Gefahr im Verzug) die Elektrik an.

http://www.vde.com/de/Regionalorganisation/Bezirksvereine/Kassel/News/Seiten/stromtod.aspx

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In der Pilotenkanzel (Cockpit) sind alle Frequenzen bereits dekodiert aber bis dort hin gibt es eine ganze Menge von Frequenzen, die im Flugverkehr genutzt werden.

Die NDB Navigation Funkfeuer arbeiten im Frequenzbereich 200 - 526 kHz.

Die VORs UKW Drehfunkfeuer arbeiten in einem Frequenzbereich 108 - 117.95 MHz. und sind genauer als NBDs.

Flugfunk Sprechfunk (im Gegensprechbetrieb) nutzt den Frequenzbereich 117,975 - 137 MHz

Hinzu kommt noch das KU-Band für die Satelliten Internetverbindung im Frewuenzbereich Flugfunk, Richtfunk nutzt den Frequenzbereich 230 - 329 MHz

Das Instrumenten Lande System kurz ILS arbeitet in einem Frequenzbereich von 108 bis 111,95 MHz

IFF, SSR, Flugnavigationsdienst arbeitet im Frequenzbereich 960 - 1.215 MHz

Satellitennavigationsdienst GPS arbeitet im Frequenzbereich 1.559 - 1.610 MHz

IRIDIUM, Satelliten-Mobilfunk (bei einige Luftlinien für die Fluggäste nutzbar) 1.616 - 1.626 MHz

Wetterradar; Flugzeug-Bordradar arbeitet im Frequenzbereich 5.255 - 5.850 MHz

Flugzeug-Bordradar (Kollisionsradar) arbeitet bei einer Frequenz von 9.500 MHz

Hinzu kommt noch das KU-Band für die Satelliten-Internetverbindung im Frequenzbereich 11.000 - 14.000 MHz, wie es z. B. United Airlines für das Produkt Satellite Wi-Fi oder Lufthansa mit FlyNet auf Langstecken anbietet.

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Wieso kompliziert?

Einzig die jeweiligen Zellen als Uhrzeit formatieren und die Werte im Format 00:00 eingeben. Mit den Zellinhalten kann man problemlos rechen (addieren, subtrahieren), solange man im 00:00 Format bleibt.

Wichtig zu wissen ist, wenn man die Werte für andere Operationen (z. B. Berechnung der Kosten) weiter verwenden möchte - wie EXCEL intern mit den Zeitwerten umgeht.

Für Excel bedeuten Stunden den Nachkoma-Wert einer Zahl, wobei der Vorkomma-Wert die Anzahl der Tage beschreibt.

2,5 bedeutet also 2 Tage und 12 Stunden.

Will man mit dem Ergebnis der Stundendifferenz weiter rechnen, muss man daher dieses zuvor mit 24 multiplizieren (0,5 = ein halber Tag - 0,5 x 24 = 12 Stunden)

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Es handelt sich hier wohl um die schwachsinnige Amazon Seite für das GHD Glätteisen ohne einem konkreten Hinweis, was nun unter EU Stecker und Universalstecker zu verstehen ist, zumal es nicht einmal in der EU einheitliche Stecker gibt.

Aus einer Kundenrezension ist zu erfahren, dass mit dem EU-Stecker die flache Ausführung des CEE 7/16 Eurosteckers gemeint. Was mit dem Universalstecker gemeint ist, das steht in den Wolken, zumal es keinen Stecker gibt der z. B. gleichermaßen in USA-Steckdosen und unsere Steckdosen passt.

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Wie hier schon mehrfach beschrieben, der Stecker Typ J der CH Mehrfachsteckdosenleiste passt der nicht in die Deutschen Schuko-Steckdosen, da ist der Schutzleiter-Stiftkontakt im Weg.

Allerdings, auch die Verwendung eines Stecker-Adapters ist keine Dauerlösung.

Entweder den Stecker abtrennen und einen geeigneten Schuko-Stecker (fachgerecht) montieren, oder gleich eine neue Mehrfachsteckdosenleiste (möglichst ein Markengerät) in Deutschland kaufen. so teuer sind ja diese Dinger auch wieder nicht.

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Eigentlich nennt sich dieser Speicher Metallhydridspeicher

Was man damit machen kann (oder auch nicht) beschreibt das Institut für Energietechnik an der Technische Universität München in einer 159 Seiten starken Doktorarbeit sehr anschaulich.

http://www.td.mw.tum.de/tum-td/de/forschung/dissertationen/download/N2009/wenger.pdf

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Damit für einen größeren Strom das Messgerät nur mit 10 mA belastet wird, muss ein sogenannter Shunt parallel zum Messwerk mit 200 Ohm geschaltet werden. Wie hier unschwer zu erkennen ist, müssen über den Shunt 100 mA -10 mA = 90 mA fließen.

Der Shunt als Parallelwiderstand muss also 1/9 (ein Neuntel) von 200 Ohm = 200 / 9 = 22,222 Ohm haben.

Anders herum über sie Spannung gerechnet: für einen Ausschlag von 10 mA an 200 Ohm ist eine Spannung von 200 x 0,01 = 2 Volt erforderlich.

Damit auch mit 0,1 A keine größere Spannung als 2 Volt entsteht, muss der Gesamtwiderstand = 2 / 0,1 = 20 Ohm sein.

Der Parallelwiderstand errechnet sich 1 / (1 / Rg - 1 / Ri) = 1 / (1 / 20 - 1 / 200) = 1 / 0,045 = 22.222 Ohm, es kommt also auch mit dieser Methode der gleiche Wert heraus.

Wir brauchen also einen Konstantan-Draht mit einem Widerstand von 22,222 Ohm

Konstantan (CuNi44) hat einen spezifischen Widerstand von 0,49 Ohm pro mm² und 1 m Länge und bei 20° C!.

Da wir einen Draht mit 1 mm Durchmesser haben, bekommen wir einen Querschnitt von 0,785 mm² und demnach 0,49 / 0,785 = 0,6242 Ohm pro Meter

Die Länge des Drahtes muss also 22,222 / 0,6242 = 35,6 Meter betragen

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NEIN, außer man bildet sich das intensiv genug ein. Ein Gerät ohne Netzanschluss verbreitet so gut wie keine elektromagnetische Strahlung.

Bei einem Test mit Teilnehmern die angaben hat sie seien hinsichtlich Elektromagnetismus sensibel hatten auch etwa 15 % der beteiligten Schlafstörungen, weil eine Nachttischlampe neben ihnen stand. Nach dem sie ihre Eindrücke geschildert hatten, wurden sie darauf aufmerksam gemacht, das die Leuchte kein Kabel hatte und natürlich auch nicht an das Stromnetz angeschlossen war.

Es wurde darauf hin der Test wiederholt und nach dem Test gab es nur noch etwa 2 % der Teilnehmer, die Schlafstörungen hatten. Allerdings, diesmal war die Leuchte mit Kabel und an das Netz angeschlossen.

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Erst einmal: Ein einfaches Poti ist kein Lampen-Dimmer sondern je nach Einsatz ein regelbarer Vorwiderstand oder ein Spannungsteiler.

Bei den Dimmern selbst gibt es typisch 3 Arten

C sind Phasenabschnittdimmer für kapazitive Last z. B. für elektronische Niedervolt-Halogenglühlampen-Transformatoren . L sind Phasenanschnittdimmer für induktive Lasten z. B. für konventionelle Niedervolt-Halogen-Transformatoren.

R oder Glühlampen-Symbol, ausschließlich für Ohmsche Lasten (Glühlampen, Heizungen)

Das Leuchtmittel selbst muss auch mit C, L oder R gekennzeichnet sein (viele moderne Leuchtmittel sind NICHT dimmbar, wenn es nicht ausdrücklich auf der Packung vermerkt ist), außer bei herkömmlichen Glühbirnen, die funktionieren mit allen Dimmern

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Jetzt einmal unabhängig von etwaigen Sekundär-Ereignissen durch den Blitzeinschlag in den Baum durch herumfliegende Teile usw. gibt es gibt im Prinzip fünf verschiedene Möglichkeiten, als Mensch Opfer eines Blitzschlags zu werden, wobei hier 4 Möglichkeiten zutreffend sind:

Direkter Einschlag: in diesem Fall schlägt der Blitz direkt in den Menschen ein, z. B. in den Kopf durch einen Nebenkanal aus dem Hauptblitz. Derartige Ereignisse sind zwar eher selten, enden dann aber eher tödlich.

Überschlagseffekt: Der Blitz schlägt in ein Objekt ein, z. B. in besagten Baum, und springt von dort auf in der Nähe (< 5m) stehende Person über und durchläuft danach die Person ähnlich wie beim direkten Einschlag. Diese Art der Schädigung ist die häufigste und endet häufiger tödlich. Besonders tragisch endete ein derartiger Überschlagseffekt Ende Juni 2012 auf der Golfanlage Waldeck bei Korbach in Hessen für vier Frauen, die in einer Holzhütte ohne Blitzschutz Schutz gesucht hatten. Drei Frauen kamen dabei sofort ums Leben, die vierte verstarb im Krankenhaus, als Blitze in die Hütte einschlugen.

Kontakteffekt: Der Blitz schlägt in ein Objekt ein, das mit einer Person in direktem Kontakt steht, z. B. in einen Regenschirm, einen Golfschläger oder einen Bergsteigerpickel. Dabei entlädt sich der Blitz dann über die Kleidung oder die Haut der betroffenen Person.

Schritteffekt: Sofern ein Blitz in den Boden einschlägt, baut sich ein starkes elektrisches Feld auf. Dieses Feld führt zu einer Spannungsdifferenz zwischen den beiden Beinen einer in der Nähe befindlichen Person. Dadurch fließt ein Strom, der selten tödlich, aber zu erheblichen muskulären Reaktionen führen kann. Infolgedessen kann es zu Prellungen und sogar Brüchen kommen.

Über Elektroanschlüsse: Sofern man z. B. telefoniert und ein Blitz in eine in der Nähe befindliche Telefonleitung einschlägt, kann es zu Spannungsüberschlägen mit (starken) Verbrennungen kommen (eine Variante die hier ausscheidet).

Quelle (leicht angepasst): http://www.goruma.de/Wissen/Naturwissenschaft/Meteorologie/gewitter_blitze.html

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In der Tat ist es so, dass man 220 V Geräte meist an 230 V betreiben kann, die 230 V liegen im + 10 % Toleranzbereich der ursprünglichen 220 V. Allerdings und da ist der Haken, per IEC/EN Spezifikation 60038 und EN 50160 kann die aktuelle 230V Nennspannung bis zu 253 Volt betragen und das ist aus der Sicht einer alten (eventuell engen) 220 V Auslegung + 15 % und kann zu viel sein.

Bei Conrad bekommt man noch einen Spar-Trafo, der zwar hauptsächlich für den Betrieb von 110 V Ausgelegten Geräten ausgelegt ist und mit 384 VA weit oberhalb der Leistungsvorstellung liegt (und auch mit € 61,95 hinsichtlich Preis kein Spar-Trafo ist), das Gerät lässt sich aber relativ beliebig schalten und so auch auf primär 220 V und Sekundär 230 V. Es ist allerdings nicht steckerfertig, entsprechende Anschlussleitungen mit Stecker und Kupplung muss man selbst anschließen.

http://www.conrad.at/ce/de/product/710866/Spartransformator-Serie-AIM-115-V-220-V-230-V-240-V-Max-384-VA-Block-Inhalt-1-St/?ref=detview1&rt=detview1&rb=2

Falls der Link nicht funktionieren sollte: Conrad Artikel Nr. 710866 - 62

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