Davon ist abzuraten, der Stoß des Sägeblattes nach unten trift auf ungeschnittenes Holz, das gibt einerseits einen heftigen Rückschlag, der entweder das Blatt verbiegt oder die Mechanik in der Maschine ruiniert. Es gibt für solche Zwecke auch Sägeblätter mit Überlänge.

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Diese Kabel haben üblicherweise Leiter vom Typ AWG 24, was etwa 0,205 mm² entspricht. Sie sind somit mit bis zu 3,5 Ampere belastbar. Die maximal zulässige Betriebsspannung ist vom Hersteller abhängig und liegt bei 100 V (Billigprodukte) und 350 V für Industrie-Internet-Leitungen z. B. PN679 von SBröckskes GmbH & Co. K

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Siehe VDE 0100-520:2013-06 Abschnitt 521.9.1

Flexible Leitungen dürfen für das feste Verlegen verwendet werden, wenn die Bestimmungen dieser Norm und der Normen DIN VDE 0298-300) bzw. DIN VDE 0298-3 berücksichtigt werden.

ANMERKUNG Isolierte flexible Leiter (Adern) nach DIN VDE 0298-300 bzw. VDE 0298-3 dürfen ebenfalls fest verlegt werden.

Da die Ölflex Leitungen den 0298 Normen entsprechen, stellt dieses kurze Stück absolut kein Problem dar.

Gemäß DIN VDE 0100-520:2013-6 Abschnitt 521.9.5 sind sogar Leitungen mit Leitern der Klasse 5 unter bestimmten Umständen für feste Verlegung zulässig (z. B. wenn sie sich in einer Umhüllung befinden, die mechanischen Schutz bietet)

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Hier ist wohl anzunehmen, dass es einen internen Kurzschluss im Gerät gibt. Ich nehmen an, es handelt sich wohl um ein Ladegerät mit einem Kabel daran. Die Luftfeuchtigkeit ist in dieser Höhe zwar alles andere als Ideal, sie kann aber kaum einen Kurzschluss verursachen, bei dem die Sicherung (Leitungsschutzschalter) fällt. Viel eher fällt da der Fehlerstromschutzschalter (RCD, früher Fi) wegen einem schleichenden Erdschluss.

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Statische Entladung und Stromfluss in einem Stromkreis (auch wenn der menschliche Körper darin einbezogen ist) sind zwei verschieden Dinge.

Bei statischer Entladung handelt es sich um einen Ladungsausgleich zwischen zwei unterschiedlich geladenen und normalerweise von Erde isolierten Objekten (sonst könnte sich ja die Ladung bequem über eine leitende Verbindung austauschen).

Bei einem Stromkreis ist es einzig die Frage der in Serie geschalteten Widerstände. Wenn der Widerstand gegen Erde größer als 460.000 Ohm ist (was mit speziellen Gummischuhen für Elektriker erreichbar ist, nicht aber mit einer reinen Gummisohle oder einen Holzboden!) dann bekommt man maximal ungefährliche 0,5 mA ab.

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Das sind Planungsschaltzeichen für elektrische Installationen in einpoliger Darstellung (single line diagram) in Häusern und sind auch durchaus noch üblich. Unten links eine 3 polige Steckdose (natürlich noch dazu N und PE) und rechts unten ein 3 poliger Schalter. Oben links: einpolige Steckdosen und ganz rechts einpolige und 3 polige Sicherungen.

Siehe auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Schaltzeichen_(Elektrik/Elektronik)#Schaltersymbole_f.C3.BCr_Elektroinstallation

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Ein Pferd ist hinsichtlich Stromschlag wesentlich empfindlicher im Vergleich zum Menschen. Man spürt es zwar ordentlich, aber es ist für den Menschen (wenn er eine einigermaßen normale Herzfunktion hat) völlig ungefährlich.

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Der Schalter ist für eine bewegliche Leuchte jedenfalls ungeeignet, die muss zweipolig abgeschaltet werden (der meist braune und blaue Draht der Leitung) und hat 4 Anschlussklemmen. Einzig der grüngelbe Schutzleiter geht ohne Trennung vom Stecker bis zur Leuchte.

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Das ist kein Wunder, wenn der Draht durchbrennt (was auch die extrem kurze Zeit zum aufheizen zeigt)! 17 m ergeben einen Widerstand von 20,9 Ohm, damit einen Strom von 11 A und eine Leistung von ca. 2,5 kW. Dafür ist der Ofen nicht ausgelegt, der bei ca 1,5 kW sein thermisches Gleichgewicht hat.

Für die angegeben Heizleistung ist ein Widerstand von 35,3 Ohm erforderlich, der mit 28,7 m des angegebenen Heizdrahtes erreicht wird.

Siehe auch Kanthal-Handbuch:

http://www.restrade.ch/assets/Dokumente/Kanthal/Heizleiterlegierungen-Handbuch-GER.pdf

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Jede Heizung ist nur so sparsam, wie es das Bauwerk zulässt. Sprich, wie gut es isoliert ist. Die Heizung muss die Verlust-Wärme, die durch Wände, Decke, Boden und Fenster austritt ergänzen, dabei ist die direkte elektrische Variante natürlich die teuerst mögliche. Die Schönmacherei der Werbung für bestimmte Arten der Elektroheizung kann man getrost vergessen, der Energieerhaltungsgesetz lässt sich mit nichts betrügen. Einzig eine gute, leicht programmierbare Thermostat-Regelung (wie ich sie auch in meine bewohnbaren Gartenhütte habe) sorgt merklich für Energieeinsparung durch Absenkung auf eine Temperatur von z. B. 10 Grad C wenn die Hütte nicht genutzt wird (ich verwende dafür das programmierbare FS20 Funk-Set von Conrad http://www.conrad.at/ce/de/product/620423/FS20-Funk-Heizungssteuerung-Set-STR2-Set).

Eine elektrisch betrieben Alternative wäre eine Wärmepumpenheizung, auch als Klimaanlage bekannt. Sie kann bei Temperaturen bis ca. 0 Grad etwa 2/3 der Stromkosten einsparen, weil sie Wärme aus der Außenluft auf ein höheres Niveau pumpt. Bei Temperaturen unter 0 Grad heizt sie aber immer noch günstiger als eine reine Strahlungsheizung.

In vielen Gartenanlagen mit meist aus Holz errichteten Hütten sind Heizungen mit Rauchabzug untersagt. Eine weitere Alternative, mit einem Gas-Strahler zu heizen kann ich persönlich nicht empfehlen, weil dabei viel Wasserdampf entsteht und der Gasgeruch nicht unbedingt jedermanns Geschmack ist (außer es ist keine bewohnbare Hütte)

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Das hängt von der Buchungsklasse ab, Business Class und First haben jedenfalls Steckdosen.

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Besser ist es, eine entsprechend lange Leitung zu verwenden. Nach Möglichkeit sollte man Mehrfachverteilerdosen und Verlängerungsleitungen nicht hintereinander stecken, bei zwei Leitungen innerhalb eines Raumes stellt das aber noch kein Problem dar.

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Das hängt davon ab, ob es ein mit Kunststoff vollständig umspritzter Stecker oder ein aufschraubbarer Stecker ist.

Bei einem umspritzten Stecker einfach mit einem Tuch sauber abtrocknen und das Gerät ist wieder betriebsbereit.

Bei einem aufschraubbaren Stecker diesen öffnen, innen gut abtrocknen und in freier Luft einige Stunden trocknen lassen, dann wieder zusammen schrauben und fertig.

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Selbstverstandlich geht das, die Stecker sind ja exakt gleich.

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Für einen Elektriker stellt es kein Problem einen Herd an eine Herdanschlussdose anzuschließen. Bei einem 230 Volt Anschluss werden alle Heizungen auf einen Punkt gebrückt, die bei einem normalen Herd allerdings das Leistungsvermögen einer 16 A Leitung weit übersteigt, da muss man sich bei der gleichzeitigen Nutzung schon sehr einschränken.

Beim Anschluss an eine 400/230 Volt Herdanschlussdose werden die einzelnen Heizkreise (am Klemmbrett sind es drei) auf die 3 Außenleiter aufgeteilt, wobei diese an 230 Volt und nicht an 400 V betrieben werden.

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Es gibt Fliesenbohrer die man auf den Durchmesser einstellen kann, und außerdem sehr teure Bohrkronen mit dem richtigen Durchmesser. Mit diesen Geräten sollte man dann aber nur durch die Fliese selbst bohren und anschließend mit einer Mauer-Bohrkrone richtigen Durchmessers ohne Schlagbetrieb in das Mauerwerk bohren.

Die Frage bleibt natürlich, wie man die Installationsleitung dort hin verlegt.

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Es gibt dafür genau 2 mögliche Ursachen:

Entweder der Neutralleiter ist unterbrochen oder

Der Phasenprüfer (bei Elektrikern als Lügenstift bekannt) zeigt statische Spannung an und der Außenleiter hat in Wirklickeit keine Verbindung.

Sauber messen kann man nur zweipolig z. B. mit einem DUSPOL.

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Zu allererst, eine Anschlussleitung alleine nur mit Steckern und ohne Ladeadapter braucht keinen Strom, da müsste ja sonst die gesamte Installation im Haus ständig Strom verbrauchen.

Beim Ladegerät kommt es auf die darin eingesetzte Technik an. Konventionelle Ladegeräte mit Trafo können im Leerlauf schon mal 10 bis 15 % der Nennleistung ziehen.

Moderne Ladegeräte haben keinen Trafo sondern eine getaktete elektronische Ladesteuerung, die im Leerlauf sehr wenig aber doch Strom aufnimmt. Dazu gibt es den EU Code of Conduct“ (CoC) von 2004, der die Ladegeräte klassifiziert.

Demnach werden die Geräte in 6 Klassen eingeteilt:

ohne Stern: Geräte mit mehr als 0,5 Watt Standby-Verbrauch

1 Stern: 0,35 bis 0,50 Watt

2 Sterne: 0,25 bis 0,35 Watt

3 Sterne: 0,15 bis 0,25 Watt

4 Sterne: 0,03 bis 0,15 Watt

5 Sterne: kleiner 0,03 Watt = 0,26 kWh/Jahr = ca. 7 Cent

Mein Sony Ericsson EP Gerät fällt z.B. in die V (5 Sterne) Klasse.

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Mit den 6,3 ct liegst du nicht soweit daneben, wenn es um den Anteil am Strompreis geht, der an Transportkosten über die Leitungen anfällt.

Bei einem derzeit aktuellen durchschnittlichen Strompreis von 27 Cent/kWh für den Endverbraucher in Deutschland macht der Anteil für den Transport im Moment 5,6 Cent/kWh aus (ca. 20 %)

Eine aktuelle Übersicht über den aktuellen Strompreis ist hier zu finden: http://www.stromvergleich.de/strompreise

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Das kommt hier auf die Art der Verlegung für diese Installationsleitung gemäß DIN VDE 0298-4:2013-06 Tabelle 3 an.

Wenn die Leitung nicht in einer wärmegedämmten Wand verlegt ist, dann darf sie mit 2 belasteten Adern (was hier der Fall ist) mit wenigstens 16,5 A belastet werden, kann daher mit 16 A abgesichert werden und reicht dann für diese Anwendung.

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