Ich weiß von einigen Menschen, die vor Vorträgen Betablocker nehmen. Das macht nicht müde oder dröselig, nimmt aber wohl die ganze Aufregung.

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Verändert Mutterschaft das Schamgefühl?

Es ist einfach nur eine Beobachtung: Junge Frauen, die gestern noch bei bestimmten Themen rot angelaufen sind und zum Zurechtrücken des BH die Damentoilette aufgesucht haben, verändern ihr Auftreten, ihre Ansichten und Gesprächsthemen mit Beginn der Schwangerengymnastik. Vor der ersten Geburt ist neben Angst zumindest noch ein Rest Schamgefühl vorhanden. Das ändert sich dann vollkommen nach der Geburt. Liegt das an der Freude, dem Stolz, der Erleichterung, der Umgebung oder werden da Hormone ausgeschüttet? Um den Geburtsschmerz zu vermindern, sicher, aber in der Zeit davor und danach?

Wenn man da im Krankenhaus als (nicht minder stolzer) Vater seine Besuche abstattet, berichten ringsum an den Tischen alle Damen lautstark, wie sich alles abgespielt hat - in allen Einzelheiten, damit man auch einen Eindruck von den verschiedenen Konsistenzen bekommt. Die einen beschreiben ein grässliches Leiden, bei anderen denkt man, sie haben vorwiegend geraucht und telefoniert und nebenbei ein Baby abgesetzt. - Es interessiert sie nicht, wer das alles hören kann - frei nach dem Motto: Dies ist unser Revier und wer zuhört, ist selber Schuld! Mag ja stimmen, aber das sind doch dieselben Wesen, die noch vor kurzem ... siehe oben.

Nun lässt dieses Auftreten aber auch so schnell nicht nach und die Begründungen deuten auf einen 180-Grad-Gesinnungswandel hin, verknüpft mit einer übertriebenen Fixierung aufs Kind und seine Bedürfnisse. Stichwort "Stillen bei Verwandtenbesuchen, in Wartezimmern, Restaurants und anderen öffentlichen Orten". Frau sagt nicht: "Es ist mir zwar ein wenig peinlich, aber mein Kind hat Durst." Das könnte man nachvollziehen. Sie sagt: "Heh, was wollt ihr? Das ist doch alles das Natürlichste der Welt!", und dazu so aggressiv wie Veganer, die glauben, man wolle sie zu einem Abo von "Der Metzger" drängen. Man(n) sollte den Kopf einziehen!

Also die Frau mit dem früher zwickenden BH rollt jetzt einfach den Pulli hoch richtet alles, wie es nötig ist, um den Sproß zu versorgen - mehr oder weniger verdeckt. Gut, wir leben zum Glück nicht in Amerika, wo das 57% der Bevölkerung anstößig finden, aber diese Begründung: "Das ist mein gutes Recht!" - ich werde den Verdacht nicht los, es geht auch ein wenig ums Angeben.

Nach dem endgültigen Abstillen "normalisiert" sich das Denken wieder und nochmal 10 Jahre später mockieren sich genau diese Frauen über junge Muttis, warum sie sowas nicht etwas diskreter machen können, vielleicht im Nebenzimmer ...

So. Dahinter steckt jetzt gar keine Stellungnahme oder Urteil. Nur die Beobachtung und man darf mir gern andersartige Beobachtungen mitteilen:

Weil ich beim Recherchieren keine Antwort finden konnte, hier die Frage: Sind die Ursachen der Verhaltensänderung - die ja aus evolutionsbiologischer Sicht sinnvoll erscheint - genetischer / hormoneller oder sozialer / kultureller Art?

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http://www.familienhandbuch.de/cms/Familienforschung-Ablauf.pdf

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Wie kann ich mein Kind vor seinem Vater schützen?

hallo. Ich habe ein riesiges Problem, und es scheint das Jugendamt nicht wirklich zu interessieren.. Ich fange mal damit an, das der Vater, also mein Ex, mich während unserer Beziehung (knapp 3/4 Jahr) von vorne bis hinten hintergangen hat, er hat mich nur belogen, hinter meinem Rücken wieder was mit seiner Ex angefangen u.s.w. Er war bei der Geburt des Kindes dabei, sogar die 3 Tage im KH blieb er die ganze zeit bei mir. wir trennten uns, weil ich hinter seine ganzen Lügen gekommen war. Bis knapp 5 Monate nach der Geburt hat der den Jungen regelmäßig gesehen, wobei er sich nie wirklich für das Kind interessiert hat. Er spielte einen Gehirntumor vor, heuelte uns vor, das er nicht mehr lange zu leben hätte u.s.w. Dann einen monat später ist er wieder zu seiner Ex zurückgegangen und wohnte knapp 250 km weit weg. Er fragte die folgenden 5 monate nicht einmal nach dem Kind.. Dann erhielt ich ein schreiben vom Gericht, er wolle das umgangsrecht einklagen, obwohl ich es ihm überhaupt nicht verwehrt hatte... ok.. er bekam es, für alle 4 wochen. Da ich bei den terminen nicht anwesend sein durfte, was richtig mies ist, wusste ich auch nie was da passiert. Ich bemerkte nur, das der Junge sehr unruhig ist, schläft nachts nicht mehr durch, ist auf deutsch gesagt total von der rolle... Mein Ex raucht in Gesellschaft des Kindes (jetzt 15 monate alt), das habe ich gerochen als ich ihn wieder abholte... er füllt ihn regelrecht mit trinken ab... hält sich nicht an dinge die ich ihm schriftlich vorlege... die eltern, die den Umgang vom Jugendamt aus begleiten, kümmern sich überhaupt nicht drum, denen ist es total egal was er macht oder nicht macht... Wie kann das sein??? Mittlerweile ist er von seiner Ex wieder getrennt und sie hat mir Foto´s, Video´s und Berichte über die Treffen geliefert... Er kümmert sich überhaupt nicht um sein Kind, schreit ihn an, spielt nicht mit ihm, das sollte immer die exfreundin plus deren tochter machen,er kann ihn überhaupt nicht beruhigen wenn er schreit... kurz um, er interessiert sich nicht für den Jungen, selbst wickeln kann er ihn noch nicht einmal, will mit dem Kind ohne Kindersitz im Auto 20 km in eine Indoor-Spielhalle fahren... Verantwortungslos ohne ende... Der letzte Termin war nun im März, da hat er gesagt, das er mit dem Kind abhauen will,, er hat es mir sogar per email bestätigt, ich habe es nochmals am telefon mitgehört, als er sich mit seiner ex unterhielt... Und der Hammer, ich hab es sogar auf video... Ich weiß, das mein Sohn da überhaupt nicht gut aufgehoben ist... Aber das Jugendamt macht da nichts... Der Anwalt sagte nur, das reicht noch nicht aus... Hallo... Warum ist es unmöglich sein kind zu schützen vor jemanden, der es überhaupt nicht will.... Vielleicht habt ihr ja ein paar tips für mich... wäre echt super...

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Kindernotdienst / Kindernothilfe einschalten

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Verändert Mutterschaft das Schamgefühl?

Es ist einfach nur eine Beobachtung: Junge Frauen, die gestern noch bei bestimmten Themen rot angelaufen sind und zum Zurechtrücken des BH die Damentoilette aufgesucht haben, verändern ihr Auftreten, ihre Ansichten und Gesprächsthemen mit Beginn der Schwangerengymnastik. Vor der ersten Geburt ist neben Angst zumindest noch ein Rest Schamgefühl vorhanden. Das ändert sich dann vollkommen nach der Geburt. Liegt das an der Freude, dem Stolz, der Erleichterung, der Umgebung oder werden da Hormone ausgeschüttet? Um den Geburtsschmerz zu vermindern, sicher, aber in der Zeit davor und danach?

Wenn man da im Krankenhaus als (nicht minder stolzer) Vater seine Besuche abstattet, berichten ringsum an den Tischen alle Damen lautstark, wie sich alles abgespielt hat - in allen Einzelheiten, damit man auch einen Eindruck von den verschiedenen Konsistenzen bekommt. Die einen beschreiben ein grässliches Leiden, bei anderen denkt man, sie haben vorwiegend geraucht und telefoniert und nebenbei ein Baby abgesetzt. - Es interessiert sie nicht, wer das alles hören kann - frei nach dem Motto: Dies ist unser Revier und wer zuhört, ist selber Schuld! Mag ja stimmen, aber das sind doch dieselben Wesen, die noch vor kurzem ... siehe oben.

Nun lässt dieses Auftreten aber auch so schnell nicht nach und die Begründungen deuten auf einen 180-Grad-Gesinnungswandel hin, verknüpft mit einer übertriebenen Fixierung aufs Kind und seine Bedürfnisse. Stichwort "Stillen bei Verwandtenbesuchen, in Wartezimmern, Restaurants und anderen öffentlichen Orten". Frau sagt nicht: "Es ist mir zwar ein wenig peinlich, aber mein Kind hat Durst." Das könnte man nachvollziehen. Sie sagt: "Heh, was wollt ihr? Das ist doch alles das Natürlichste der Welt!", und dazu so aggressiv wie Veganer, die glauben, man wolle sie zu einem Abo von "Der Metzger" drängen. Man(n) sollte den Kopf einziehen!

Also die Frau mit dem früher zwickenden BH rollt jetzt einfach den Pulli hoch richtet alles, wie es nötig ist, um den Sproß zu versorgen - mehr oder weniger verdeckt. Gut, wir leben zum Glück nicht in Amerika, wo das 57% der Bevölkerung anstößig finden, aber diese Begründung: "Das ist mein gutes Recht!" - ich werde den Verdacht nicht los, es geht auch ein wenig ums Angeben.

Nach dem endgültigen Abstillen "normalisiert" sich das Denken wieder und nochmal 10 Jahre später mockieren sich genau diese Frauen über junge Muttis, warum sie sowas nicht etwas diskreter machen können, vielleicht im Nebenzimmer ...

So. Dahinter steckt jetzt gar keine Stellungnahme oder Urteil. Nur die Beobachtung und man darf mir gern andersartige Beobachtungen mitteilen:

Weil ich beim Recherchieren keine Antwort finden konnte, hier die Frage: Sind die Ursachen der Verhaltensänderung - die ja aus evolutionsbiologischer Sicht sinnvoll erscheint - genetischer / hormoneller oder sozialer / kultureller Art?

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Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach sind mehrere extreme, komplette Hormonumstellungen. Das verändert Menschen grundsätzlich und meist auch sehr nachhaltig.

Was da so hormonell alles passiert, kann man entweder im Aufklärungsunterricht oder im Internet erfahren ;-)

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Ich würde mich da nur auf die Auskünfte eines kompetenten Anwaltes verlassen und nicht auf Ratschläge von Jugendlichen, Kindern und Laien ;-)

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Du mußt zu mindestens noch einem anderen Kieferorthopäden und Dich beraten lassen.

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http://www.nettolohn.de/gehaltsvergleich.html

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