Erfährt die Krankenkasse von Verdachtsdiagnosen?
Sagen wir mal, es gibt folgende Situation: ein Patient vermutet, an einer psychischen Krankheit, zum Beispiel Depressionen, zu leiden und wendet sich diesbezüglich an seinen Hausarzt. Dieser hört sich an, was der Patient zu sagen hat und rät ihm dann, sich an einen Facharzt oder Psychotherapeuten zu wenden, stellt selbst aber keine Diagnose auf und nimmt auch keine Behandlung auf. Was davon erfährt die Krankenkasse? Erfährt sie nur, dass der Patient beim Hausarzt war und keine Behandlung begonnen wurde oder auch, dass ein Verdacht auf Depressionen besteht?