Schreibe "längerfristige Erkrankung, die Arbeitsfähigkeit wurde wiederhergestellt".

Bei Nachfragen beziehe dich nur auf deinen Rücken.

Solltest du einen GdB oder eine Gleichstellung haben, dann solltest du diesen bei öffentlichen Arbeitgebern und bei besonders sozial eingestellten privaten Arbeitgebern angeben.

Woher ich das weiß? Ich werte Bewerbungen aus und sitze oft genug in Auswahlverfahren auf der anderen Seite.

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Ein ganz klares "Ja".

Beim § 12 Abs. 3a StVO ist allerdings zu beachten, dass es sich dort nur um das regelmäßige Parken handelt.

Mit Kraftfahrzeugen mit einer zulässigen Gesamtmasse über 7,5 t sowie mit Kraftfahrzeuganhängern über 2 t zulässiger Gesamtmasse ist innerhalb geschlossener Ortschaften

  1. in reinen und allgemeinen Wohngebieten, [...]

das regelmäßige Parken in der Zeit von 22.00 bis 06.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen unzulässig.

In der Rechtsprechung werden an den Begriff "regelmäßig" ganz hohe Anforderungen gestellt.

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Hat jemand eine Idee, wie ich die Schienen "reparieren" und den Kontakt zwischen Schienen und Rädern verbessern kann?

Nach meiner Erfahrung (habe seinerzeit das alte 1600er Gleis von Fleischmann so behandelt = Totalschaden) lässt sich der von dir beschriebene Fehler nicht mehr reparieren.

Und wenn nicht:
Sind die Gleiskonvolute z.B. von eBay Kleinanzeigen zu empfehlen oder sollte ich mich eher nach etwas anderem umschauen?

Die Gleiskonvolute kann ich nicht empfehlen. Du kannst nie sicher sein, dass der Verkäufer die Gleise nicht genauso behandelt hat. Außerdem gibt es Gleismaterial, das schon per se Kontaktprobleme anzieht (z.B. Fleischmann 1600er und die vergleichbaren Piko-Gleise, Märklin K-Gleise der Serie 21nn).

Ich kaufe meine Gleise ausschließlich neu und verwende zur Reinigung entweder SR24 oder Isopropylalkohol.

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Ja, es geht. Allerdings ist der Aufwand nicht ganz trivial:

Gleichstromlok auf Wechselstrom:

Das Schwierige ist das Unterbringen des Schleifers* (da kann es je nach Lok und Getriebe Platzprobleme geben) und, sofern du keine C-Gleise verwendest, das Einstellen der Radsätze auf das für Tante Märklin korrekte Innenmaß.

*Der Schleifer braucht einen gewissen Bewegungsraum in der Höhe, z.B. für das Überfahren von Weichen.

Der Rest ist dagegen relativ einfach. 

  1. Wenn die Lok schon eine Schnittstelle hat, brauchst du nur einen passenden Decoder (ich würde einen esu Lokpilot 4 verwenden, aber dann hast du auch das DCC-Problem nicht mehr, denn der LoPi4 versteht auch das Märklin-Protokoll).
  2. Es wird nur das Kabel von einer stromabnehmenden Seite ebenfalls an der Platinenlötstelle des Kabels der anderen stromaufnehmenden Seite festgelötet.
  3. Die dadurch freigewordene Lötstelle wird dann mit dem Kabel vom Schleifer belegt.

Das ist alles.

Wechselstromlok auf Gleichstrom:

Deutlich schwieriger, denn die Radsätze müssen einseitig isoliert werden. Dies kann man dadurch erreichen, indem man ein Rad von der Achse abzieht, es genau mittig (sonst eiert die Lok danach) ausbohrt und eine Kunststoffbuchse einsetzt. Dann muss man das Rad wieder auf die Achse aufpressen (richtige Innenmaß beachten). Diese Prozedur wiederholt man bei jedem Radsatz der Lok.

Hat man dann Stromabnehmer für die nun isolierten Räder montiert und den alten Schleifer für den Mittelleiter entfernt, kann man die Lok verdrahten. Der einfachste Weg ist der, beim Allstrom-Motor die Feldspulen durch einen Magneten auszutauschen.

Bei Fragen und Nebenwirkungen kann ich einzelne Passagen noch ausführlicher erklären.

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Zum Stichwort Camping antworte ich da mal ganz pragmatisch:

Ob es klappt, käme auf einen Versuch an. Ich frage mich allerdings, warum du das nicht mit Gas machen willst? Da gerade Temperaturänderungen einen hohen Energiebedarf haben, ist Gas in diesem Fall der ideale Energieträger.

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Erst einmal: Ich finde deine Idee ausgesprochen nett.

Er darf, da es nicht mit einem Vorteil für dich verbunden ist. Ob er es auch will ist natürlich eine andere Sache. 

Wenn ich Silvester Berliner kaufe, dann lasse ich mir immer einen in eine Extratüte packen und gebe sie auf dem Rückweg meinem Busfahrer. Bisher hat noch kein Busfahrer "nein" gesagt. Sie waren alle eher angenehm überrascht, dass auch mal jemand an sie denkt.

Mein Vorschlag: Einfach mal ausprobieren. :-)

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Da gibt es 2 Möglichkeiten:

  1. Wenn die Weiche ein leitendes Herzstück (aus Metall) hat, dann siehe Antwort von Topotec.
  2. Wenn die Weiche ein Kunststoffherzstück hat (schwarz mit 2 Kontaktstreifen drin), dann hast du eine sogenannte Stop-Weiche. Bei Stop-Weichen wird der Strom hinter dem Herzstück nur in der Schiene weitergeleitet, in deren Richtung auch die Weiche steht, die andere Schiene ist elektrisch tot. Sinn dieser Maßnahme: Abstellmöglichkeiten für Triebfahrzeuge schaffen ohne großen elektrischen Aufwand. Abhilfe: Es gibt kleine Drahtbrücken, die werden auf der Oberseite eingesetzt und überbrücken so den in der Weiche eingebauten Schalter.  
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