Nein, und das wird auch nicht kommen.

Es gibt derzeit einen Referentenentwurf. Bis dieser in Kraft tritt, wird es noch dauern. Ich habe mir die ersten Paragraphen durchgelesen, Hoverboards werden nicht davon erfasst (erforderliche technische Zulassung, 2 unabängige Bremsen, Versicherungskennzeichen, Beleuchtungsanlage).

Den Text findest du hier ab Seite 5:

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/G/Gesetze-19/II-15-referentenentwurf-ekfv-enorm.pdf?__blob=publicationFile

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Grundsätzlich ja, aber...

Zuerst einmal kommt darauf an, ob du deine Gasanlage während der Fahrt betreiben darfst (Voraussetzung: eingebaute Crash-Sensoren, wie z.B. in der Truma Duomatic CS) und ob der Kamin hinter dem Kühlschrank so gestaltet ist, dass dir die Gasflamme des Kühlschranks durch den Fahrtwind nicht ständig wieder ausgeblasen wird.

Dann ist es natürlich auch eine Frage, ob dein Kühlschrank im Gasbetrieb gut funktioniert, was bei älteren Modellen oft nicht der Fall ist.

Auf jeden Fall besteht die Gefahr, dass der Brenner verzundert und deshalb des Öfteren gereinigt werden muss.

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Ich befürworte die Blitzerei, weil

Blitzer wären überflüssig, wenn sich alle an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten würden.

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Ich habe mir die Situation angesehen. Da Kontaktschleifen hinter der Haltelinie direkt vor der querenden Fußgängerfurt auf der rechten und der mittleren Fahrspur zu sehen sind, handelt es sich auf jeden Fall um einen Rotlichtblitzer. Ob der auch bei Geschwindigkeitsüberschreitungen auslöst, kann ich nicht sagen.

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Moin,

die Anleitung mit den Wartungshinweisen findest du hier.

https://www.fleischmann.de/doc/an/2/de/BA_77420_201386.pdf

Viele Grüße

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Polizei fährt ohne Sonderrechte über Rote Ampel?

Nein, denn Sonderrechte hat die Polizei nach § 35 StVO zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben per se. Und ob sie gerade hoheitliche Aufgaben wahrnahmen, kannst du in dem Moment nicht beurteilen.

Ist das ganze so erlaubt was die Beamten machen?

Siehe oben - ja.

Kann man da irgendwie gegen vor gehen?

Du kannst dich beim Polizeipräsidenten beschweren, oder beim Ladesinnenminister. Aber auch wenn du nicht danach gefragt hast, schätze ich die Erfolgsaussicht als ausgesprochen gering ein. 

Sowas geht mir ziemlich gegen den Strich!!

Dann hast du ein Problem.

Meines Wissens nach dürfen Beamte und auch Feuerwehr und der gleichen nur mit Freigebe der Leitstelle mit Sondersignal fahren.

Siehe oben, Sondersignale sind nur bei Vorrang erforderlich.

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Also § 24 Abs. 1 StVO sagt dazu:

Schiebe- und Greifreifenrollstühle, Rodelschlitten, Kinderwagen, Roller, Kinderfahrräder, Inline-Skates, Rollschuhe und ähnliche nicht motorbetriebene Fortbewegungsmittel sind nicht Fahrzeuge im Sinne der Verordnung. Für den Verkehr mit diesen Fortbewegungsmitteln gelten die Vorschriften für den Fußgängerverkehr entsprechend.

Mit diesen Fortbewegungsmitteln bist du also auf dem Gehweg richtig aufgehoben.

Und dann habe ich noch den § 16 StVZO:

1) Zum Verkehr auf öffentlichen Straßen sind alle Fahrzeuge zugelassen, die den Vorschriften dieser Verordnung und der Straßenverkehrs-Ordnung entsprechen, soweit nicht für die Zulassung einzelner Fahrzeugarten ein Erlaubnisverfahren vorgeschrieben ist.

(2) Schiebe- und Greifreifenrollstühle, Rodelschlitten, Kinderwagen, Roller, Kinderfahrräder und ähnliche nicht motorbetriebene oder mit einem Hilfsantrieb ausgerüstete ähnliche Fortbewegungsmittel mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 6 km/h sind nicht Fahrzeuge im Sinne dieser Verordnung.

Wenn dein motorisierte Roller, Hoverboards etc. maximal nur 6 km/h fahren kann, ist er kein Fahrzeug. Alle schnelleren motorgetriebenen Fahrzeuge benötigen eine Zulassung nach StVZO, die sie in der Regel jedoch nicht haben. Dann darfst du diese Geräte im öffentlichen Verkehrsraum auch nicht verwenden, weder auf der Straße noch auf dem Gehweg.

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Die 100 km/h sind die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Von daher bist du nicht verpflichtet, diese auch zu fahren - ein weit verbreiteter Irrtum. Andere Verkehrsteilnehmer haben ggf. auch andere Höchstgeschwindigkeiten, wie z.B. LKW mir 60 km/h oder Wohnmobile über 3,5 t mit 80 km/h.

Wenn du z.B. nur 80 km/h fahren darfst oder magst, dann wäre es nett, wenn du von Zeit zu Zeit mal (z.B. an Busbuchten) rechts herausfährst um andere Verkehrsteilnehmer vorbeizulassen. So halte ich es immer mit meinem Dicken. :-)

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Du hättest nicht wegfahren müssen, lass ihn doch pöbeln. Wenn wer dich beleidigt oder bedroht, kannst du die Polizei rufen.

§ 12 Abs. 5 StVO:

An einer Parklücke hat Vorrang, wer sie zuerst unmittelbar erreicht; der Vorrang bleibt erhalten, wenn der Berechtigte an der Parklücke vorbeifährt, um rückwärts einzuparken oder wenn sonst zusätzliche Fahrbewegungen ausgeführt werden, um in die Parklücke einzufahren. Satz 1 gilt entsprechend, wenn an einer frei werdenden Parklücke gewartet wird.

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Sofern es sich um Parkplätze auf Privatgrund handelt, dürfen sie das nicht.

Du kannst beim Vermieter anregen, eine abschließbare Sperre oder eine Schankenanlage in die Zufahrt einzubauen.

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Die Dieselfahrverbote gelten natürlich auch für Wohnmobile.

Wenn wir weiter entfernte Ziele anfahren, dann umfahren wir Städte mit Dieselfahrverbot, sofern sie auf unserem Weg liegen. Wollen wir eine Stadt besichtigen, dann parken wir außerhalb und fahre mit unseren Pedelecs oder mit den Öffis in die Stadt. 

Eines werden wir ganz sicher nicht machen: Unser Wohnmobil wegschmeißen.

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Nein, denn bei der Beschreibung des Zeichens 270.1 (Beginn einer Verkehrsverbotszone zur Verminderung schädlicher Luftverunreinigungen in einer Zone) ist nach Anlage 2 zu § 41 Abs. 1 StVO nur von Kraftfahrzeugen die Rede. Eine Ausnahme ist dort nur für Kfz. zur Beförderung bestimmter schwerbehinderter Menschen vorgesehen.

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Ich würde mir einen kleinen Gleichstrom-Trafo (z.B. Titan, Trix, Fleischmann, Piko) bei Ebay schießen und die Seilbahn direkt am Bahnausgang (= Gleichstromausgang) betreiben. Dann kannst du auch die Geschwindigkeit der Seilbahn regeln.

Ansonsten gibt es Gleichrichter bei Reichelt. Dann wirst du aber noch einen Regler, wie es ihn früher bei BraWa im Programm gab, benötigen.

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Solange die Flasche nicht zu lange bei hohen Temperaturen gelagert wird.

Wir hatten früher einmal in den USA einen Wasserbehälter (für die dort allgegenwärtigen Wasserspender) originalverschlossen mit auf eine dreiwöchige Wohnmobil-Tour im Hochsommer durch den Südwesten der USA genommen. Nach der Tour wurde der Behälter dann auf den Wasserspender gesetzt und nach kurzer Zeit stand die gesamte Mannschaft, die davon getrunken hatte, an der Toilette Schlange... ;-)

Es reichen einige wenige Restkeime im Wasser aus, bei genug Zeit und idealen Bedingungen vermehrern sie sich und das Wasser ist nicht mehr nutzbar.

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Ich versuche auszuweichen. Wenn das nicht geht, bleibe ich einfach vor dem Zusammenstoß stehen.

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Aus der Anlage 3 zu § 42 Abs. 2 StVO zu den Zeichen 310 und 311 (Ortsschild):

Erläuterung:

Ab der Ortstafel gelten jeweils die für den Verkehr innerhalb oder außerhalb geschlossener Ortschaften bestehenden Vorschriften.

Das sollte deine Frage beantworten.

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Dein Eifer in Ehren aber:

Wenn du dort - ohne alarmiert zu sein - parkst, riskierst du ein Ticket, und dass zu Recht.

Sonderrechte stehen dir erst nach der Alarmierung zu. Wobei fraglich ist, inwieweit dann eine Notlage besteht, wenn deine FFW lediglich in eine Wache einer ausgerückten BFW nachrückt (Stichwort Millionenstadt).

Vorrang hast du nicht. Das Einfahren in eine Kreuzung bei Rot zeigender Ampel darf nicht zu einer Behinderung des Querverkehrs führen. Mich wollte mal ein Mitglied einer FFW mit meinem PKW rückwärts aus einer Straße schubsen, weil er einen Einsatz hatte. Als ich mit ihm fertig war (Beschwerde beim für Angelegenheiten der Feuerwehr und Rettungsdienste zuständigen Grundsatzsachbearbeiters seines Landesinnenministeriums), war er kein Mitglied der FFW mehr.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

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Das täuscht durch den außergewöhnlichen Grad der Detaillierung des Gebäudes.

Zwei Informationen zum Vorbild:

Hamburg-Dammtor ist nur ein Haltepunkt, denn er besitzt keine einzige Weiche. Und der nördliche Bahnsteig ist ausschließlich dem Gleichstrom-S-Bahnverkehr (mit Stromschiene) vorbehalten.

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