Es ist schon bedeutend schwerer. Ich gehe in die 10. Klasse eines Gymnasiums in Bayer, und muss sagen, dass es machbar ist. Man muss zwar unheimlich viel lernen, aber das ist immer noch besser, als auf die Realschule zu gehen. Du wirst dich unheimlich anstrengen müssen, aber du kannst es schaffen.

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Hat sie das Abitur und eine Ausbildung zur Krankenpflegerin? Wenn nicht, kann sie das wohl kaum objektiv vergleichen.

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Poste mal den Link, dass klingt ja wirklich unglaublich...

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Ja, das ist rechtens. Selbst wenn sie euch zum Beispiel in der Altstadt beim Rauchen erwischt hätte, könnte sie euch allen einen Verweis geben.

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Der Stammbaum unserer Familie wird seit Jahrhunderten gepflegt und durch die jeweilige Generation ergänzt. Vielleicht habt ihr auch so etwas?

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Welches Blatt verwendest du? Vielleicht ein anderes, schwächeres Blatt nehmen. Möglicherweise Wechsel des Mundstückes (spezielle Mundstücke zur Erleichterung tieferer Töne). Lasse dich hier im Fachhandel oder vom Lehrer beraten. Auf jeden Fall mit Lehrer sprechen und immer tief "denken". Es klappt!

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Dies ist ein Zustand vor dem Sieden. Einige Teilchen lösen sich aufgrund ihrer hohen kinetischen Energie schon vor dem eigentlichen Sieden von der Wasseroberfläche, dies wird als Dampf wahrgenommen.

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Nein, es KANN zu Beschädigungen oder Datenverlusten kommen, muss aber nicht! Trotzdem sollte es dir eine Lehre sein, immer von alleine die Konsole auszuschalten, wenn dein Vater dich dazu auffordert.

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Als eigentlicher Riese wird man erst ab 2,30m bezeichnet. Mein Onkel beispielsweiße ist 2,10m groß, und immer mit Abstand der Größte, egal wo, egal wann, egal mit wem.

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Das Bohr'sche Modell ist falsch, dies wurde auch schon physikalisch und chemisch von Experten bewießen. Jedoch lassen sich viele Erscheinungen, die ihr im Unterricht betrachtet, nur so verständlich erklären, die Erklärung anhand anderer, aktuellen und korrekten Modellen, wie dem Orbitalmodell, wäre für eine 10. Klasse wohl viel zu kompliziert.

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Ich möchte die Schule reformieren!

An wen kann ich mich wenden ? (Bei Kritik bitte erst sorgfältig meine Frage-Beschreibung lesen!)

Nun, wo ich eure Aufmerksamkeit habe, zu den Details: Ich bin Oberstufenschüler und komme mit der Schule nicht mehr klar, so wie sie ist und verweigere mich gewisser Hausaufgaben, einzelner Stunden und manchen Gesprächen. Wir stehen quasi auf Kriegsfuß. ;-)
Mein Bild, einer Schule, deren Credo es sein sollte, die Schüler auf das Leben vorzubereiten, sieht gänzlich anders aus: Ich fordere viel mehr Förderung der Individualität und Individualität überhaupt als Grundkonzept des Lehrplans. Die Beziehung Lehrer-Schüler muss intensiviert werden, der Lehrer muss den Schüler kennen! Nur so lässt sich eine individuell ausgerichtete Schulform durchsetzen. Das sind jetzt erst einmal nur Hülsen, ich möchte weitergehen und Vorschläge machen:

  • Klassenlehrer avancieren zu Ansprechpartnern (klingt vielleicht schwülstig, ich bin mir meiner Wortwahl aber durchaus bewusst: Ansprechpartner bedeutet für mich, dass sich der dieser für die Interessen einsetzt, sofern er mit ihnen übereinstimmt und damit kommen wir schon zum nächsten Punkt:)
  • Monatliche Treffen der Schüler mit ihren Ansprechpartnern, bei denen Erkenntnisse und Entwicklungen des Monats, also eine Monatsbilanz, gezogen wird/werden und - je nach Schüler - Unterstützung bei der Planung für die weiteren Monate
  • Was meint der "EminemVEVO"-Typ mit dem großen Begriff Individualität ? --> Schüler suchen sich ihre Themen selber aus (womit ich zum nächsten Punkt überleite:)
  • Keine irren Themensprünge mehr! Ich habe mit meiner Französisch-Lehrerin bereits darüber gesprochen und sie stimmte mir darin zu, dass es einfach absolut unfruchtbar ist, alle 1,5/2 Stunden das Fach zu wechseln (damals, erzählte sie, waren es sogar nur 45 Min.-Abstände...)
    --> dies führt zum Einen zu einer Ineffizienz, denn man braucht eine gewisse Zeit, bis man sich gedanklich auf ein neues Thema eingestellt hat ; diese Einarbeitungszeit ist im Prinzip Zeitverschwendung
    --> zum Anderen sorgt es für eine Mentalität, die ich nicht gutheiße: Pausenglocke = Thema beendet, sprich: es geht nicht ums Thema, es geht nur darum, wozu der Lehrer in 90 Minuten imstande ist, den Schülern zu erklären UND - m.E. noch gravierender -, man hat gar keine Zeit, die Inhalte zu reflektieren, weil man es gleich wieder in einer andere gedankl. Schublade stecken muss, um seine Aufmerksamkeit dem nächsten Fach zu widmen
  • Fächter-interne Kritik: Oberflächliche Themenbehandlung durch schnelles Abhandeln einzelner Schwerpunkte ; Beispiel: In Bio stellte unser Lehrer erschrocken fest, dass wir nicht mal mehr die 7. Klasse-Fragen beantworten können (außerdem habe ich jetzt schon die Erinnerung an Genetik verloren)

Und nun zu meinem wichtigsten Anliegen: Ich fordere (freiwilliges) Projekt-basiertes Arbeiten während der Schulzeit. Engagierten und interessierten Schülern sollte

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Gehe auf die Waldorfschule, da wirst du glücklich sein. Höre auf dich über unser Schulsystem zu beschweren, es ist das Beste der Welt.

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Es kann, kann, kann spuren von Milch enthalten. Du kannst ein Risiko eingehen und die Suppe esen, oder nicht.

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Das geht nicht. Erst wenn dir das erste Mädchen absagt, darfst du die Zweite fragen. Wenn dir die erste zusagt, musst du mit ihr tanzen.

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