Du darfst alles wissen und hast ein REcht auf gar nichts! Ihr seid noch nicht mal verheiratet!
Sie kann dir alles sagen und du kannst ihr alles sagen, bis ins kleinste Detail, allerdings nur auf freiwilliger Basis. Auf anderes hast du kein Recht.

Und ich glaube auch nicht, dass du wirklich eifersüchtig bist. Ich vermute mal, dass du sehr unter ihrem mangelnden Interesse leidest und befürchtest, dass sie es ganz verliert. Offenbar bist du ihr immer weniger wichtig und das merkst du natürlich. Und das wird dich wütend, traurig und zornig machen.

Ihr solltet mal ein offenes Gespräch über eure Beziehung führen, wie es überhaupt mit der Liebe aussieht mittlerweile und sage ihr auch deine Befürchtungen, sage ihr, was du empfindest, wenn sie so offensichtlich kein Interesse mehr an dir hat. Sage ihr, dass es dir schlecht dabei geht und du unter ihrem Verhalten leidest. Mache ihr keine Vorwürfe, ich denke, sie macht es nicht bewußt, ihr Verhalten ist ihr vielleicht selber nicht klar.

Ich denke, ihr solltest ein grundsätzliches Gespräch über eure Beziehung führen. Natürlich kann es auch zu einem negativem Ausgang führen und das macht ein solches Gespräch natürlich auch schwierig, aber es ist immer besser, die Wahrheiten auszusprechen und ehrlich zu sein, als sich gegenseitig einen vorzumachen und dann doch eine schlechte Beziehung zu führen, unter letztendlich beide leiden.

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Manchmal ist die Liebe wie das Meer. Nur weil gerade Ebbe ist, heißt es nicht, dass kein Wasser mehr da ist! Irgendwann ist auch wieder FLut.

Und übereinander herfallen kann man auch nach 30 Jahren und es macht noch viel mehr Spaß als früher !!!

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Rosen gehören nach draußen in die Sonne. Die Wohnzimmerrosen sind allerdings auch nicht dazu gedacht, dass die ewig halten. Ein Wohnzimmerklima ist wirklich nichts für Rosen. Ich selber habe mal eine wirklich hübsche Rose in meinen Garten gepflanzt. Dort hat sie immerhin noch vier Jahre gehalten.

Wenn du deine lange erhalten willst, dann solltet du sie raus stellen, an einen Platz, wo sie etwas Sonne abbekommt, der Topf selber mit den Wurzeln aber nicht zu warm wird.

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Ja, sowas tut richtig gut, so Augenflirt. Allerdings würde ich das auch als Signal nehmen, dass mal Beziehungspflege angesagt ist. Wann geht ihr mal zusammen aus, wann habt ihr mal einen Sonntag für euch. Wann war die letzte Verführung? Gute Ehen müssen gepflegt werden, die passieren nicht einfach so.

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Ich würde die Pferde auf jeden Fall davon fern halten. Meine hatte ich wieder drauf gelassen, nachdem es mindestens zwei Mal so richtig ordentlich geregnet hatte, damit das Zeug in die Erde gespült wird und runter vom Gras ist. Ansonsten würde ich eine Frist von etwa drei Wochen einhalten.

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Sand ist das allermindeste, was drunter kommt. MÖchtest du diese Fläche aber für einige Jahre haben wollen und nicht nur für eine Saison, dann solltest du ernsthaft überlegen, ob du nicht doch noch ein bißchen tiefer buddelst und Schotter als unterste Lage einfüllst. Machst du das nicht, mußt du damit rechnen, dass jeder bessere FRost dir deine Steine nach oben drückt und deine kleine Fläche ganz holperig wird. Schotter gibt es ganz günstig im Baustoffhandel, da ist er am günstigsten. Schotter muß fest gestampft werden, dann kommt da der SAnd drauf und auf den geebneten und geraden Sand werden dann die Steine gesetzt.

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"Gern haben" reicht nach einer tiefgreifenden Ehekrise anfangs sehr wohl aus für eine Ehe !! Nach einer heftigen und wirklichen Ehekrise ist anfangs nicht mehr viel da von der Liebe, bzw. hält sie sich versteckt und traut sich nicht raus. Da reicht es wirklich, sich gern zu haben - für den Anfang.

Viel mehr Sorgen macht mir die Art, WIE er dir geschrieben hat : "trotz Vorwürfe gern" - also das hört sich für mich gar nicht danach an, dass ihr beide euch einmal wirklich und zwar absolut wirklich ausgesprochen habt über alles und BEIDE versucht, euch wieder anzunähern. Was habt ihr denn überhaupt beschlossen? Einfach nur, die Ehe weiter zu führen? Oder habt ihr beschlossen, dass sich einige grundlegende Dinge innerhalb der Ehe ändern müssen, damit auch beide glücklich sind damit?

Denn, einfach weitermachen geht gar nicht. Dann seid ihr bald wieder soweit, dass eure Ehe am Ende ist. Er muss nicht auf den Knien vor dir rumrutschen, aus Dankbarkeit, dass du seine Affäre verziehen hast. Aber er sollte die Kleinigkeiten bemerken, die du für ihn tust und auch du solltest Grund haben, ihm dankbar zu sein. Macht ihr euch denn gegenseitig gar keine kleinen Nettigkeiten? So das, was man auch zu Anfang einer Liebe macht, sich gegenseitig anlächeln, aufspringen, um lächelnd ein Getränk für den anderen zu holen, so nach dem Motto: ich mach das schon für dich ! ?? Habt ihr euch wirklich noch gern oder duldet ihr euch? Wie läuft es denn im Bett? Wie immer? Habt ihr darüber gesprochen? Das hört sich für mich wirklich nicht so an, dass ihr eure Ehekrise meistern würdet, sondern eher danach, als ob ihr einfach weitermacht und gegenseitig auch noch Dankbarkeit dafür erwartet.

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Wenn ich den Status einer Ehefrau haben wollte, wenn ich großen Wert auf "versorgt werden" lege und wenn der Mann mir sonst egal ist, im übrigen auch nichts dagegen hat, dass ich mir auch noch zwei oder drei Männer zulege, dann - ja dann könnte man mal drüber reden.

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Das ist eine Blindschleiche. Vollkommen harmlos und eigentlich noch nicht mal eine Schlange!

http://de.wikipedia.org/wiki/Blindschleiche

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Es ist ganz normal und richtig, dass sich Kinder immer erst einmal nach ihren Eltern richten. Sie gucken sich ab, wie Eltern mit dem Leben umgehen, wie sie auf die täglichen Begebenheiten reagieren und lernen so. Ganz selbstverständlich übernehmen Kinder das von ihren Eltern. Sie kennen es nicht anders. Aber mit dem Alter sehen sie, dass andere zum Teil ganz anders handeln und denken. Gerade auch in der Konfrontation mit den Eltern in der Pubertät versuchen Kinder, ihren eigenen Weg zu finden.

Es ist ganz schön schwierig und anstrengend, sich einen Weg zu suchen, der anders ist. Viel bequemer und einfach ist es, einfach weiter zu machen mit dem, was man kennt.

Selbstverständlich kannst du ein selbstsicherer und optimistischer Mensch werden. Den ersten Schritt hast du schon hinter dir, die Erkenntnis! Es wird kein einfacher Weg und ein Weg voller Unsicherheiten, aber es lohnt sich !! Meine Eltern sind auch eher ich pessimistisch, sehr vorsichtig und auch duckmäuserisch. Aber ich bin stolz darauf, wie ich mich bisher entwickelt habe und finde mich echt gut. Sicher war es manchmal recht anstrengend, vor allem, wenn die Eltern so manchmal gar kein Verständnis für mich haben und manchmal muß sich sich auch selber hochrappeln und man sich einen inneren Tritt in den Allerwertesten geben. Aber es ist viel besser, das Gefühl zu haben, das eigene Leben auch zu gestalten, als es nur passieren zu lassen!

Bleibe selbstkritisch, aber auch gnädig mit dir!

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Kartoffeln kann man sehr gut lagern. Hat meine Oma früher immer gemacht, einen ganzen Kartoffelvorrat für 1 Jahr gelagert. Ab in den dunklen und kühlen Keller damit, trocken halten. Außerdem kann man auch so ein Pulver kaufen, das das Auskeimen behindert. Google mal unter "Kartoffelstiege".

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Wenn du sonst mit dem Hund klar kommst und seinem rüdenhaften Verhalten, würde ich ihn nicht kastrieren, auch nicht chippen lassen!!

Ich habe auch einen kleinen Rüden. Mit dem habe jahrelang keine Probleme gehabt. Nun ist er alt, aber irgendwie sind seine Hormone wohl durcheinander gekommen. Normalerweise habe ich keine Probleme damit, dass er mal einige Zeit etwas durch den Wind ist, wenn er den Geruch von läufigen Hündinnen in die Nase bekommt. Aber vor einiger Zeit war er dermaßen daneben, dass ich mir echt Sorgen gemacht habe. Dabei ist er schon ein älterer Herr, was man ihm sonst auch deutlich anmerkt.

War ich also zum TA mit ihm. Er wurde nicht gechippt, eine Kastration kommt aufgrund des Alters nicht in Betracht. Aber der TA hatte noch irgendein anderes Mittel auf Lager. Mein kleiner Macho hat eine Spritze bekommen, die seinen Hormonhaushalt reguliert und wieder auf "normal" setzt. Es war keine Kastrationsspritze oder ähnliches. Nach einigen Tagen war mein Kleiner nur wieder der kleine Obermacho, der er immer ist. Die Spritze wirkt für ungefähr einen Monat, das habe ich aber nicht gemerkt, weil er eben nur wieder normal war.

Ich würde, wenn es absolut gar nicht mehr auszuhalten ist und wirklich länger anhält, doch noch mal zum TA und fragen, ob es nicht noch ein anderes Mittel gibt. Allerdings kann es gut sein, dass dein Hund sich jetzt nur beim ersten Mal im Überschwang der Hormone so benimmt. Bevor du da überlegst, ob du kastrieren oder chippen läßt, würde ich einfach noch mal einige Monate abwarten und sein Verhalten beobachten. Dein Hund ist noch jung und es tut sich noch viel, bis er wirklich erwachsen ist - so mit zwei Jahren - und ruhiger wird.

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Trau dem nicht !! Wirklich schwarze Rosen gibt es nicht !! Und dann auch noch Samen? Die Anzucht von Rosen ist sehr schwierig. Und ob da wirklich echte Rosen und dann auch noch in schwarz raus kommen, wage ich doch zu bezweifeln. Rosen werden eigentlich "veredelt", das heißt, die Edelrose kommt auf die Wurzel einer kräftigen Wildrose. Und zwar aus verschiedenen Gründen, unter anderem aber auch, weil die eigenen Wurzeln von Edelrosen oft sehr mickerig und schwächlich sind und es den Rosen wesentlich besser bekommt, wenn sie auf eine kräftige, robuste Wildrosen-Wurzel kommen.

Rosensamen muss man auch stratifizieren, damit die wirklich auch angehen. Das ist fast genau so kompliziert und aufwendig, wie es sich anhört, man muß die Samen besonders behandeln, u.a. mit Kälte. Und wenn der Samen tatsächlich aufgeht, dann kann es gut sein, dass es einige Jahre dauert, ehe die wirklich blüht - wenn sie denn überhaupt kräftig genug ist auf eigener Wurzel.

Also alles in allem ist es besser, du kaufst eine ganz tiefrot-schwarze Rose. Die sehen auch toll aus und ich denke, die werden auch einem Gothic-Fan gefallen.

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Verwahrloste Pferde - Hilfe holen und wenn ja wen?

Hallo!

Am Ende unserer Straße befindet sich ein kleiner Pferdestall mit einer Wiesenfläche daran. Darauf werden schon seit wir in der Straße wohnen (12 Jahre) Pferde gehalten, auch von unterschiedlichen Besitzern, wie es scheint. Seit einigen Jahren stehen dort immer nur noch 2 Pferde (vorher war es eine kleine Herde von ca 5 Tieren). Diese Tiere sahen immer verwahrlost aus, wurden anscheinend gefüttert, aber so gut wie nie gestriegelt und auch nicht geritten. Es hing auch immer ein Schild am Zaun à la "Bitte nicht füttern, das ist schädlich für die Pferde!"

Wir dachten immer, dass die Besitzerin (wir kennen sie nur vom Sehen) schon wissen wird, was sie tut, vielleicht können die Pferde nicht geritten werden und bekommen Koliken o.Ä. von bestimmtem Futter. Deshalb haben wir nie etwas gemacht. Das Pony, was zusammen mit einem Großpferd dort untergestellt wurde, wurde aber immer dünner und war dann irgendwann verschwunden und wurde durch einen Isi ersetzt. Wir haben vermutet, dass es gestorben ist, wissen es aber natürlich nicht. Nun wird das andere Pferd aber ebenfalls immer dünner, man kann schon die einzelnen Rippen und Rückenwirbel sehen. Außerdem sind beide Pferde stark verdreckt, der Stall ist lange Zeit unausgemistet und manchmal wird der Zugang zur Wiese einfach durch einen Elektrozaun abgegrenzt, sodass die Pferde eigentlich nur im schmutzigen Stall oder auf der kleinen gepflasterten Fläche vor dem Stall stehen können. Wir machen uns jetzt Sorgen und wissen nicht genau, ob und wenn ja wen wir informieren und um Hilfe bitten sollen/können.

Kann jemand helfen? Sollen wir Hilfe holen und wenn ja, an wen können wir uns wenden? Das Tierheim?

Liebe Grüße, jokerfreak

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Das Beste wäre natürlich, die Besitzerin erst mal direkt anzusprechen. Ansonsten würde ich mich vielleicht auch an das örtliche Tierheim wenden. Die werden wissen, was man da machen muß und werden sich auch kümmern.

Allerdings möchte ich auch bemerken, dass es für Nicht-Pferde-Menschen manchmal ganz anders aussieht, als es tatsächlich ist. Ich habe auch eine kleine Weide mit einem kleinen Stall an einem Weg, wo oft Spaziergänger hergehen. Da meine Pferde Sommer wie Winter, Tag wie Nacht draußen sein können, sich auch gerne mal im Schlamm wälzen, wurde ich schon öfter drauf angesprochen, ob es den Pferden überhaupt gut geht. Wenn ich denen meinen Stall gezeigt habe windgeschützt, dick Stroh drin, reichlich Heu, Wassertränke, sauber, trocken und freiem Zugang, da waren doch einige verdutzt. Nur weil meine HÜbschen auch bei Regen lieber draußen dreckig im Matsch stehen, hatten einige doch einen anderen Eindruck. Ich zeige den Leuten gerne meinen ausgetüftelten Futterplan, rede über Impfungen, Wurmkuren, Weidepflege. Viele entschuldigen sich dann, dass sie was negatives gedacht haben, aber ich erkläre immer, dass ich es sehr gut finde, wenn sie aufmerksam sind und nachfragen!!

Pferde sind eigentlich gerne dreckig und es ist normal, dass man bei schlechtem Wetter den Auslauf schon mal begrenzt, um die Weide zu schonen. In einem richtigen Reitstall stehen Pferde immer nur in ihrer Box rum, bekommen nicht mal frischen Wind. Und vielleicht sind es ja auch alte Pferde, die da ihren Lebensabend genießen dürfen.

Allerdings ist es tatsächlich ein Warnzeichen, wenn man bei einem Pferd die Wirbelsäule sieht !!! Da muss ein tierfreundlicher Mensch tatsächlich nachhaken !! Die Pferde werden es dir danken! Da würde ich auch aktiv werden!

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