Du hast doch einen link hier aufgeführt zu dem Konfigurator von HP, stimmts?

Das kann ja nicht klappen, wenn Du den schickst. Der ist ja von dem cookie auf deinem Rechner abhängig. Wir sehen nur den Konfigurator, nicht deine Auswahl.

Arbeite mal mit einem screenshot.

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Stichpunkte:

  • Rundgang durch das Gebäude + Kennenlernen des Teams
  • Ausstellung meines Arbeitsausweises
  • Alle Informationen zum Unternehmen eines Handouts herausgelesen

"Unternehmen eines Handouts"? Herausgelesen?
Informationen zum Unternehmen [und sicherlich nicht alle] einem handout entnommen [Wobei ich das jetzt nicht als Tätigkeit während eines Praktikums werten würde - sondern dem Kandidaten sagen würde, daß er das mal hätte vorher machen sollen]

  • Durchführung wie man Bewerber ins System einspeichert

Durchführung? Du meinst wohl eher eine Führung - das heißt: Wohl eine Einführung, eine Kurzschulung oder so etwas!? Oder?
Kurzschulung zur Einspeisung von Bewerberdaten ins EDV-System

  • Bewerbungen werden eingepflegt und werden mit ins System gespeichert

Zusätzlich Einpflegen der Bewerbungsunterlagen ins EDV-System

  • Am Ende haben wir gelernt wie man unter Arbeits-Agentur den Bewerber kontaktiert

Wat? "unter Arbeits-Agentur"? Wie man sich für die Arbeits-Agentur ausgibt oder was?

  • Bewerber herausgesucht die fürs Unternehmen passen + Bewerber kontaktiert per Arbeits-Agentur.

Heraussuchung/Aussuchen/Selektion der Bewerber, die zum Unternehmen passen. Anschließende Kontaktierung der Bewerber ... "per Arbeits-Agentur"? Gut, mußt Du wissen, was Du da meinst.

  • Selbstständig gearbeitet

Woran? Womit? Wie lange? Vorher nicht?

  • Bewerbungen eingepflegt

Das war doch oben schon!?!

  • Viele Bewerber per Jobbörse kontaktiert

Wieviele? Per job-Börse? Oder via? Genauer?

  • Teamwork mit Praktikanten

Zu denen Du gehörst/nicht gehörst?
Gruppenarbeits(phasen) mit den Praktikumskolleginnen (zu den Themen...?)

  • Am Ende wurde uns gezeigt, wo die wichtigen Verträge abgelegt werden sollen

Sonst keine zeitlichen Angaben, aber hier jetzt ("am Ende"). Ist das relevant? Von wem gezeigt? Wichtige Verträge? Welcher Art? Abgelegt? Physisch? Als elektronische Dateien im EDV?

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Wie das "am besten" zu erörtern ist, das wird dann wohl dein Lehrer beurteilen (vorausgesetzt, daß es sich hier um eine Schulfrage handelt und du auf eine beste Note aus bist).

Mit mein erster Gedanke: Du kannst hier eine negative und eine positive Erörterung verfassen - also negativ sagen, was denn im Ggs. zu dieser "Gliederung der Erde in Ökozonen" bisher gemacht wurde bei der Entwicklung von Landschaftskonzepten.

Und positiv eben die einzelnen Elemente dieses Satzes, dieser Aussage erörtern:

  • Glieder in Ökozonen
  • Entwicklung von Landschaftskonzepten
  • Analyse von Ökoschäden
  • Einschätzung der Belastbarkeit natürlicher Ressourcen
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Hallo,

Fast alle Stichpunkte bzw. -sätze sind grammatisch fehlerhaft. Und der Sinn erschließt sich mir hier auch kaum. Was sind das für Stichpunkte? Über deinen letzten feuchten Traum oder was? Worum geht es hier?

Ohne jeglichen Kontext weiß ich nicht, wie man Dir hier helfen soll...

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Statt auf inhaltsleere - weil oberflächliche und horoskopartig objektive - Mantras zu hören, könntest Du versuchen, ebenfalls Betroffene zu finden, die schon weiter sind als Du. Etwas durch eine Nachfrage bei gutefrage - oder sonst wo.

Und in der Tat. Das hast Du ja schon gemacht. Ich kann Dir aus eig. Erfahrung sagen: Es hilft ungemein, wenn man sich von Anderen beeinflußen läßt. Von den Eltern, gutem Freund, Partner ... diese Menschen können gut dafür sein, dich zum Angehen von Herausforderungen zu bewegen, ja manchmal zu drängen, die dich viel Überwindung kosten und dir einiges an Mut abverlangen. Die dich - und das Dich, das für dein soziales Umfeld zählt v. a. - aber auch weiterbringen können.

Besprich diese Dinge mit Anderen. Begib dich ins Blickfeld des Anderen. Das kann helfen, kann dich auf positive Weise dazu nötigen, einer Herausforderung nicht aus dem Weg zu gehen, sondern sie anzunehmen.

Ich weiß z. B. für mich, daß für mich so eine Art Quantenphysik der Herausforderung gilt: Daß ich eig. IMMER Herausforderungen aus dem Weg gehe, wenn ich ihnen allein und ohne Beobachtung aus dem Weg gehen kann - und daß ich eig. IMMER die Erste bin, die hier sagt, wenn andere mit dabei sind.

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Einen Interview-Partner kann ich Dir nicht vorschlagen. Aber noch einen Lektüretipp geben, der dich vielleicht auch bei deinem obigen Anliegen direkt weiterbringt (wobei die Frage dazu wäre, wie ernst Dir das Thema ist - denn wenn es sich um ein ein, zweiwöchiges Schulprojekt handelt, dann ist das mit dem Interview mMn so eine Sache).

Vielleicht kommst Du ran an:

Coenen, Christopher: Transhumanismus. In: Bohlken, Eike/ Thies, Christian (Hg.) Handbuch Anthropologie. Der Mensch zwischen Natur, Kultur und Technik. Stuttgart, Weimar, 268-276.
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Es geht um die Evolution/Evolutionsbiologie und die psychische Anthropologie. Ja, es ging um die Gesellschaftsform, die - die Psyche des einzelnen Menschen (Individuum) maßgeblich mit der Struktur und Herangehensweise „modelliert“ oder evolviert. Die Biologie endet nie und ist immer variabel/dynamisch, statt statisch. Ja, es geht um das Tier Mensch, um seine Wissenschaft, und andere - mehrmals im Text erwähnten - eigenständige Wissenschaftsschwerpunkte, die in meiner Vorstellung eine „Kopula“ dieser Art unentrinnbar macht.

Hm .. nun gut. Also ich bin da letztlich überfragt. Mein Fachgebiet ist das nicht. Ich verstehe auch nach wie vor nicht, warum Du von "durchsetzen" sprichst und fragst, warum der Mensch das will (sich durchsetzen). Aber dann sagst Du ja hier, daß die menschliche Psyche modelliert und evolviert wird, daß sie plastisch ist und eben nicht statisch.

Aber das sich der Mensch durchsetzen will, das ist gleich geblieben? Danach fragst Du? Das wäre dann die "neue psychische Störung" (wobei dann das Durchsetzen ja neu wäre)? D. h. der Mensch wollte sich deiner Meinung nach (oder wonach du fragst) vormals nicht durchsetzen - aber tut das neuerdings?

Was meinst du mit "eine 'Kopula' dieser Art"? Welche Verbindung? Die von Evolution und ...? Gesellschaft? Oder was?
"[E]igenständige Wissenschaftsschwerpunkte" sprechen ja zunächst mal gegen eine Kopula - oder? Verbindest Du gedanklich bzw. siehst Du die Notwendigkeit einer neuen, transdisziplinären Wissenschaft zur Erforschung des/der ... ? Des menschlichen Primats?

Damit sind die Grundeigenschaften des Menschen gemeint. Ja, wenn sie beschreibend ist, dann ist doch auch die Norm der gegenwärtigen Gesellschaftsordnung/-Schichten gut beschreibbar?

Ja, sicher. Aber die Anthropologie beschreibt doch, wie Du sagst oder es nennst, die Grundeigenschaften des Menschen (bzw. des Menschlichen). Aber mit anthropologischen Voraussetzungen würde man ja erst einmal schauen: Wer erfüllt denn die Norm "Menschlichkeit". Fallen dann einige Menschen vielleicht raus aus der Kategorie Mensch?

Normen der gegenw. Gesellschaftsordnung usw. .. das sind doch keine Beschreibungskategorien der Anthropologie, sondern eher der Moral- und Sozialphilosophie, der Gesellschaftspsychologie, der Soziologie etc.
Die Anthropologie würde höchstens beschreiben, was an den gegenwärtigen Gesellschaftsnormen, welche ihrer inhärenten Eigenschaften denn auf die conditio humana verweisen - würde ich jetzt mal sagen.

Zwei bescheidene Fragen habe ich noch

Beantworte ich dir gerne.

Die erste habe ich dir ja weiter oben eigentlich schon beantwortet. Ergänzend kann ich noch behaupten, daß ich kürzlich eine akademische Arbeit über zwei englischsprachige Bücher verfasst habe. Insofern scheint mein Englisch sowei zu passen.

Tja. Vermutlich müßte ich das gut finden - bzw. könnte ich das nicht verurteilen. Denn: Einerseits gebe ich gerne zu, daß ich scheinbar nicht der Weiseste bin und nicht von selbst in Erwägung gezogen habe, daß Du vielleicht kein Muttersprachlerin bist.
Andererseits: Du hast in einer deutschsprachigen community einen langen Text auf Deutsch verfasst mit vielen Fachbegriffen bzw. -disziplinen etc. Da kann man doch davon ausgehen, daß man für einen aussage-starken Text auch entsprechend Kritik erhält. Vor allem, wenn es dann v. a. um den Inhalt geht, sollte man nicht beleidigt sein. Die Form habe ich weniger kritisiert.

Ich habe kein Problem damit, bei dir um Verzeihung zu bitten, wenn es Dir zunächst zu heftig war. Aber ich habe auch extra geschrieben: Nicht so böse nehmen, wie es sich liest.

Davon abgesehen muß ich mich aber nach wie vor wundern - aber vielleicht bin ich da auch zu unerfahren: Aber deine Texte, die sind teils schon auf sehr hohem Niveau, auch was Syntax und Zeichensetzung angeht usw.

Wie Du auf die Frage nach der Wichtigkeit der Muttersprache kommst, das verstehe ich auch nicht so recht. Aber gut: Ist mir die Muttersprache so wichtig. Naja. Ich bin da unschlüßig. Ich diskutiere mit einem nahen Menschen immer darüber, ob Kinder z. B. zwei- oder mehrsprachig aufwachsen sollten. Daß ein nicht-einsprachiges Aufwachsen den Kindern bzw. ihrem Sprachverständnis und ihrer Sprachqualität schadet, daß ist angeblich schon oft wiederlegt worden. Hoffentlich stimmts. Es gibt aber eine ganz schöne Stelle, wie ich finde, in einem Woody Allen-Film, dessen Namen ich vergessen habe. Dort stellt eine Frau einem Mann ihren Vater vor. Es ist, glaube ich, ein Italiener oder Spanier (der Vater) - und ein Poet/Dichter/Lyriker/Schriftsteller. Der Mann spricht den Vater auf englisch an, da er kein italienisch/spanisch kann. Der Vater antwortet auf ita/span. Der Mann ist ein wenig düpiert. Die Frau erklärt dann: Mein Vater spricht kein Englisch. Er hat es nie gelernt. Er will es nicht lernen. Er möchte gar keine andere Sprache lernen. Er möchte seine Sprache rein halten, sie nicht verlieren.
Ob man so weit gehen will...

Ich jedenfalls schätze die deutsche Sprache und ihre Tradition (auch mit den vielen Fremdwörtern, sei es aus dem Französischen, Latein oder oder oder) - und habe eine Aversion vor allem gegen Anglizismen. Genauer: Vor allem gegen neuere Sprachentwicklungen und dabei v. a. Anglizismen. Weniger, weil es Anglizismen sind, sondern eher aufgrund der Art und Weise - wie soll ich es sagen -, wie in unseren Tagen manche Wörter auf billigste Art und Weise Einzug in unseren (und oft nicht in meinen) Sprachgebrauch finden.

Jetzt habe ich noch eine bescheidene Frage oder Fragen:
Ich würde wirklich gerne wissen, warum Du so komplexe Sachverhalte hier ansprichst - v. a., wenn Du angeblich kein d Muttersprachlerin bist. Ich sehe auch gerade, daß Du ja etliche ähnliche Kaliber ebenfalls hier einstellst.
Worum geht es denn überhaupt? Studierst Du? Schreibst Du eine Arbeit? Welche Muttersprache hast Du denn nun? Bist Du Ausländerin? Deutsche? Wie hast Du so schnell Deutsch gelernt?

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[disclaimer vorab: Ich bin in diesen Fragen sicherlich kein Experte und gebe hier nur meine bescheidene Meinung wieder (die zu dieser späten Stunde nach einem langen heißen Tag vielleicht nicht sehr durchdacht daherkommt)!]

Wieso möchte der Mensch sich evolutionär und biologisch/genetisch betrachtet -als Individuum in einer gefährlichen Welt abheben und letztendlich durchsetzen?

In Sachen Evolution, Biologie und Genetik von "möchte" zu sprechen, das ist doch eher abwegig. Oder hast Du das einfach nur salopp ausgedrückt? (Durch deinen restlichen Text gewinnt man aber den Eindruck, daß Du es schon so irgendwie meinst ... 'Der Mensch möchte')
Außerdem sind doch in dem Kontext deiner Frage Evolution, Biologie und Genetik wohl eher nicht zu trennen.

Ansonsten ist den Begriffen der Evolution und der Genetik doch irgendwo inhärent, daß es eine (ungewisse) Entwicklung, vielleicht eine Progression und eine Reproduktion des Erbguts (auch durch die Zeugung von Nachkommenschaft) gibt. Also wenn die Evolution/Evolutionsbiologie und die Genetik für den Menschen gilt, dann gibt es da wohl auch eine gewisse Tendenz zur Durchsetzung. Und vermutlich läßt sich diese als natürlich bezeichnen.

Aber dann schreibst du vom "Individuum": Viele Individuen unserer Spezies wollen sich doch eben nicht durchsetzen - und etwa keine Kinder bekommen.

Du schreibst von einer gefährlichen Welt: Warum ist die Welt gefährlich? Generell? Oder für den Menschen in besonderem Maße?
Hat sich der Mensch nicht so behauptet, daß er mit der Zeit die größte (potentielle!) Gefahr für sämtliche anderen Lebewesen in seinem Wirkungsbereich wurde? Und ist die Welt von daher betrachtet nicht relativ ungefährlich für den Menschen? Gerade heute..

Was meinst Du mit "abheben"?

Sei es seine Hautfarbe, der ethnologische Hintergrund, seine Religion, seine Autos, sein Wissen, Alter, die Gruppe oder seine Berufung?

Wie kann man denn "Religion, seine Autos, sein Wissen, Alter, die Gruppe oder seine Berufung" evolutionsbiologisch durchsetzen?

„Ich bin dies und ich bin das“? Hört man oft.

Was meinst Du damit? Ja, der Begriff Ich spielt eine große Rolle in unseren Breiten. In anderen Weltgegenden vielleicht weniger (bzw. vermeintlich weniger/weniger offensichtlich). Aber vermutlich gibt es (noch) kaum einen Ort, an dem er keine Rolle spielt.
Was, wer, wo, wann, wie usw. das Ich ontologisch gesehen ist, daß ist eine offene, interessante und umstrittene philosophische Frage. Daß das Ich eine prädikative Assemblierung ist, vielleicht weniger. Und es gibt Denkerinnen, die eher zappenduster (bzw. nix) sehen, wenn sie mal die ganzen Ich-Eigenschaften und momentanen Zustandsbeschreibungen wegnehmen.
Oder willst Du mit dem Fragezeichen nach den Anführungszeichen genau darauf hinaus?

Aber ich verstehe jedenfalls nicht, was "Ich bin dies und ich bin das"[?] mit Evolutionsbiologie zu tun hat.

höhere Säugetiere, die biologisch (vom Verhalten) so extrem drauf sind und auch darauf verwindet Wert legen?

Wie "extrem"? Extrem drauf (aus) sind, sich evolutionär durchzusetzen? Was ist daran extrem? Die Vokabel passt, finde ich, nicht.

Was meinst du mit "darauf verwindet Wert legen"? Die darauf großen Wert legen? Ich würde sagen, daß man verhaltensbiologisch wohl eher nicht von Wert auf etwas legen sprechen kann. Das ist doch eher etwas Rationales denn etwas Biologisches.

Oder ist es doch nur eine neue spezielle psychische Störung der komplexeren Gesellschaftsformen in der Menschheit und hat sich - neben mehreren Symptomen - als eigenständige Krankheiten durchgesetzt, was noch nicht im Medizin-Markt diagnostiziert worden ist. Weil die Mehrheit selbst davon vielleicht betroffen ist und es mittlerweile als menschliche Natur einfach akzeptiert wird, weil wir es nicht verstehen können/wollen.
Nicht alles was schlecht oder gut ist muss zwingend eine Krankheit oder anthropologische Voraussetzungen der Menschheit sein? Es kann auch nur eine ernst zu nehmende psychische Störung, muss es nicht, ist aber möglich.

Ab hier verstehe ich dann eigentlich nix mehr. Deine Rechtschreibung scheint soweit in Ordnung zu sein. Aber die Syntax ist teils sehr unstimmig (so bricht der letzte Satz ja quasi ab bzw. mündet in einem anderen Satz) und semantisch ist dein Text hier dadurch und durch die Begriffe und Aussagen, die du unvermittelt einbringst, ein Rätsel.

Evolution, Biologie, Genetik, komplexe Strukturen, Säugetiere, Verhalten, Psyche, psychische Störung, Krankheit, schlecht, gut, Medizin-Markt, menschliche Natur, Verständnisfähigkeit, Verständniswille & "anthropologische Voraussetzung der Menschheit"... ich kann hier kaum verstehen, worum es Dir geht.

Geht es um die Evolution des Menschen? Geht es um eine psychische Verallgemeinerung in Bezug auf das Invidiuum der heutigen, menschlichen Zivilisation (welcher)? Geht es um Gesellschaften? Um den Mensch als Tier? Oder dieses Tier (Großaffe) als Mensch?

Und ja: Was sollen "anthropologische Voraussetzung der Menschheit" sein? Die Anthropologie ist doch eine deskriptive Wissenschaft. Keine Normative. Anthropologische (menschenkundliche) Voraussetzungen der Menschheit wären ja quasi menschliche Voraussetzungen, die der Menscheit voraus gehen.

Puh. Zu mehr sehe ich mich heute nicht mehr im Stande.

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Erstens: Wäre es nicht den designierten Antwortenden gegenüber nett, wenn Du Bilder in der richtigen Ausrichtung hochlädst? Ich habe keine Lust, meinen laptop zu drehen o. nachher einen steifen Nacken zu haben. Zweitens: Was ist die EVG? (Falls hier keine Verwechslung mit der EWG, also der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft vorliegt)

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Ein Bekannter hat mal in der Zoohandlung eine weiße Maus gekauft und im Unterricht freigelassen. Das war - aufgrund der ob der Maus/Mäusen recht panischen Lehrerin - scheinbar sehr lustig. Vor allem, daß sie es schaffte, in einem Alter 50+ und ohne den Anschein zu erwecken, sportlich zu sein, auf den Tisch zu springen, das muß Erheiterung hervorgerufen haben.

Allerdings ist dieser Streich doch eher verwerflich, wenn man bedenkt, daß sich die meisten danach wohl eher nicht mehr um die Maus kümmern wollen. Und auch eine Lehrerin so vorzuführen, das ist - nach kurzer Überlegung - doch eher nicht so prickelnd. (Ähnliches - nicht vor der Klasse vorgeführt zu werden - erwartet man schließlich auch für sich selbst idR).

Da finde ich dann das in Toilettenpapier gehüllte Fahrzeug schon besser. (Oder ihr tragt es, falls es ein leichtes ist, ins Schülgebäude, höhere Etage. So einer Bekannten mit ihrem Fiat 500 geschehen)

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Wer soll Dir denn darauf eine Antwort geben - der nicht selbst recherchieren muß? Wohl nur wenige können das, würde ich jetzt einmal vermuten - etwa Volkswirte, die sich mit Gehaltsstatistiken beschäftigen.

Hoffentlich antwortet Dir hier niemand. Hoffentlich wirst Du stattdessen angeregt, Dir die Antwort auf die Frage selbst zu erarbeiten. Das bringt Dir mehr (und ist durch diese wohl schulische Aufgabe sicherlich auch intendiert) .. denn (nur) die numerische Antwort auf diese Frage zu wissen und sie zuvor billig in Erfahrung zu bringen, das ist wohl nichts pädagogisch Wertvolles.

Also begib Dich lieber mal selbst auf die Suche. Etwa beim Statistischen Bundesamt (DeStatis).

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Nein. Hip Hop ist eine hauptsächlich musikalische Subkultur, entstanden in der Bronx der 70er und 80er. Zu dieser gehört:

Graffiti - Sprühen, also das Zeichnen/Malen (oder wie man es nennen will) mit Sprühdosen-Farbe, ursprünglich auf Hausfassaden und öffentlichen Nahverkehrsmitteln.

Breakdance - Kompetitive Tanzform mit spektakulären Bewegungen wie dem berühmten head-spin. Wird ähnlich wie das Rap-battle oft als Wettkampf ausgeführt.

Rap - Abkürzung für Rythm and Poetry, also den musikalischen Teil der Hip-Hop-Kultur:

  • Djing - Platten auflegen, mischen, scratchen und Produzieren [letzteres ein Synonym für die Produktion des R-Anteils von Rap (siehe oben)]. Darin üben sich die DJs.
  • Sprechgesang [heute oft nicht ganz korrekt mit Rap gleichgesetzt] - P-Anteil des Rap, also der Textanteil der Rap-Stücke. Vormals waren die Rapper weniger populär, als die DJs, sozusagen nur Beiwerk. Das hat sich mit der Zeit - zum Teil bedauerlicherweise - gedreht [schöner Track zum Thema "Discjockeys" von EinsZwo]. Im Sprechgesang üben sich die MCs.
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Hm .. naja. Wenn du "teilweise" als zeitweise o. Ä. interpretierst - und nicht strukturell, funktional, lokal oder so.

Die Unterscheidung fakultativ/obligat scheint sich ja wohl eher auf die Frage nach Kann und Muß zu beziehen. Also: Muß der Parasit sich an den Wirt heften - oder kann er das nur (muß es aber nicht).

Die Unterscheidung temporär/stationär scheint sich eher auf das Zeitliche und Strukturelle zu beziehen. Vielleicht darauf, ob sich ein Parasit mal hier, mal dort am Wirt zu schaffen macht (vielleicht wie ein Putzerfisch am Walhai oder so ;-) - und das damit eben auch nur zeitweise. Oder ob er sich stationär und auch dauerhaft an den Wirt bindet - also an ganz bestimmter Stelle, an die er ran muß. Und das dauerhaft.

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Solltest du nicht machen

Lass es bleiben. Warte, bis Du alt genug bist - bzw. noch ein wenig älter. Das Spiel ist ab 16 oder 18. Und das nicht umsonst. Du wirst schon keinen großen Schaden davontragen, aber die Frustration bei CS kann sich schnell einstellen. Da sind teils sehr gute Spieler (oder cheater) unterwegs. Und da mußt Du erstmal viel üben. Und teamplay ist auch eher essig, wenn Du nicht direkt mit Bekannten spielst, mit denen Du dich ein wenig persönlich oder in Teamspeak (o. Ä.) absprechen kannst.

Aber nochmal: Das Spiel ist nichts für einen 13-jährigen. Und leider gehts da recht vulgär und unnötig aggressiv zu (oft).

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Du könntest auch die Taste "Druck" verwenden auf der Tastatur (falls es dir bei dir [mit dieser Beschriftung, bei mir eben mit "Druck S-Abf"] gibt). Dann wird der Bildschirminhalt in den RAM gespeichert. Und dann kannst Du ihn z. B. in Paint "Einfügen" und hast das Bildschirmfoto dann dort und kannst es abspeichern.

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