Mein Rat wird Dir nicht schmecken.(Stichwort: Da ist der Wunsch der Vater des Gedankens.) Ich habe eine LUX 8,5 PS, eine Max 17 PS/250ccm und später eine Susi mit 136 PS gefahren und vermutlich bin ich schon vom Mond wieder zurück. Warte mit dem Führerschein bis Du Motorrad- und Autoführerschein gleichzeitig machen kannst. Mein Vorschlag fahre erst Motorrad, wenn Du 20.000 km unfallfrei Auto gefahren bist und dann keine 125er. Lederkombi unbedingt. Ob sie Dir das Leben rettet?

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Noch einen Kommentar. Wenn der Lüfter laut ist, ist das kein Zeichen für einen zugesetzten Luftfilter. Ich würde eher einen Lagerschaden erwarten. Das würde heißen den Lüfter ersetzen. Das Reinigen des Luftfilters ist unabhängig davon eine sinnvolle Wartungsarbeit.

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Im stromlosen Zustand des Rechners einen Stabsauger auf das Gitter halten, an dem die Luft reinfließt.

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Das Lenkradschloß wird durch das beim Einrasten des Steuerrades aufgebrachte Drehmoment blockiert.. (vermutlich) Abhilfe: Das Lenkrad leicht drehen, dass das Schloss beim Schließen mit dem Schlüssel bewegbar wird. Die richtige Richtung in der man am Lenkrad drehen muß kann man ausprobieren. Man kann aber auch die Spannung fühlen und dagegen halten. (Unter Drehen verstehe ich ganz kurze Wege.)

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Silber wird sehr oft rhodiniert (Deckschicht Rhodium), damit es glänzend bleibt. Verteuert das ganze etwas.

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Frost und Fraß sind die Probleme. Üblicherweise treiben im Frühjahr die nicht gefundenen Kartoffel nach einem nicht zu kalten Winter. Sie stehen dann meist an der falschen Stelle.

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Es gibt Glasschneider mit einem kleinen Rädchen aus Stahl. (Siehe auch Fliesenschneider) Sie funktionieren. Du brauchst aber relativ viel Andruck. Ich habe beim Schneiden damit schon viel Misserfolg gehabt. Mir hat ein Glaser einmal seinen Diamanten vorgeführt (Eine S-Linie frei aus der Hand). Das ging ganz wesentlich einfacher. Aber ich fürchte Diamant ist nicht gleich Diamant.

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Das ist eine vorgefertigte Absage. Die genannte Begründung kannst Du vergessen. Sie kann stimmen, muß aber nicht.

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Mündliche Noten, gerecht oder ungerecht? Sollte etwas im Schulsystem verbessert werden?

Ich persönlich sehe so eine Beurteilung sehr kritisch. 1.) weil ich nicht glaube, dass ein Lehrer objektiv beurteilen kann (falls er einen Schüler für gut hält wird er ihn auch positiv beurteilen; falls nicht logischerweise das Gegenteil) 2.) weil das System Schüler benachteiligt, die aufgrund ihrer Charaktereigenschaften eher ruhig sind oder sich aufgrund von Problemen, Ängsten etc. nicht beteiligen. Wenn der Lehrer sich am Wochenende hinsetzt um Noten zu gestalten wird er sich keinesfalls an eine Meldung eines stilleren Schülers erinnern. Vielmehr bleibt im Gedächtnis der dauerhaft aktive Schüler. Abgesehen davon kassieren auch Schüler die nicht stören sondern aufpassen und fleißig mitschreiben regelmäßig Noten wie "mangelhaft" oder "ungenügend" 3.) weil ich der Meinung bin, dass eher stillere Schüler nicht durch Noten wie "mangelhaft" oder "ungenügend" motiviert werden (ja es gibt Lehrer die der Meinung sind die Schüler mit solchen Noten zu motivieren - mir wollte mal eine Lehrerin zur "Motivation" in der 8. Klasse eine 6 geben) sondern eher davon abgehalten werden sich am Unterricht zu beteiligen. (Quelle www.schachfeld.de)

Dieser Meinung Stimme ich völlig übereien! Immer wieder erlebe ich Situationen (10 Klasse Gym) dass ich, meiner Meinung nach total ungerecht bewertet werde. Da gibt es zB Situationen wo ich Freudestrahlend nach Hause komme, meiner Mutter berichte dass ich jetzt echt gut in Mathe geworden bin und immer aufzeige, an die tafel gehe etc.. eine stunde später sagt die lehrerin das ich wohl in Tendenz 5 mündlich bin! sowas zieht einen echt runter! Genau das Gleiche dann in Lieblingsfächern, wo man sich vorher zu Hause vorbereitet, im Internet Fremdwörter recherchiert etc und dann nur ne 3 mündlich bekommt... Oft fällt mir auf, dass Lehrer total voreingenommen sind, so sitze ich zB neben einer Freundin, neben der ich auch schon letztes Schuljahr saß, die Lehrer die ich das Jahr davor hatte, benoten uns IDENTISCH, obwohl wir total unterschiedliche Leistungen hervorbringen. In anderen Fächern wird sie besser als ich benotet, obwohl selbst andere Schüler sagen, dass ich deutlich besser bin als sie (gearde qualitativ). Andere Schüler die sich ungelogen 0 Mal in einem gesamten Halbjahr melden, bekolmmen dann 3en mündlich etc.. Hatte auch schon einen Lehrer der sich Noten vor Ort ausgedacht hat. Gegen den wollten auch die Elternvertretet gehen, aber er hat es nur geleugnet. SO ETWAS DEMOTIVIERT NATÜRLICH 100 % SPRICH: EGAL OB ICH AUFZEIGE ODER NICHT, ICH KOMME NUR SELTEN ÜBER EINE 3. Schriftlich stehe ich fast in allen Fächern auf einer glatten 2. Ich finde es einfach total ungerecht wie voreingeneommen und obejektiv Lehrer bewerten- wir wollen ihnen auch nicht zu Nahe treten, natürlich muss man sagen dass 30 Schüler mündlich zu bewerten nicht gerade leicht ist. (sich alles zu merken) Was ist eure Meinung dazu?

Gruß Supermagg :)

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Es gibt Lehrer, die ungerecht sind. Es gibt Lehrer, die oberflächlich beurteilen (vermutlich ziemlich viele) und es gibt auch viele, die sich um Gerechtigkeit bemühen. Aber selbst, wenn ein Lehrer das tut, kann es schief gehen, selbst in Fächern wie der Mathematik.

Fazit: Jede Bewertung ist fehlerbehaftet, mehr oder weniger. Davon sollte man sich nach Möglichkeit nicht demotivieren lassen.

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