Differenziere bitte ersteinmal Agentur für Arbeit und Jobcenter - das "Arbeitsamt" gibt es so nicht mehr.

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Differenziere hier bitte mal Leistungsbezug und Arbeitsvermittlung. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe; eine Abteilung hat mit der anderen nichts zu tun. Primär versucht die Agentur für Arbeit Dich schnellstmöglich wieder in Arbeit zu bekommen; "nebenbei" kannst Du für die Zwischenzeit auch noch Leistungen beantragen. Wenn die Arbeitsvermittlung Dich also auffordert zu einem Gespräch zu kommen dann hat das gar nichts damit zu tun ob Du Leistungen bekommst oder nicht. Wenn auf der Einladung eine Rechtsfolgenbelehrung steht treten Sanktionen ein, wenn Du ohne wichtigen Grund der Einladung nicht folgst.

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Selbstverständlich musst Du bei Vermittlungsvorschlägen tätig werden. Anspruch auf Arbeitslosengeld hat nur, wer sich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellt. Es lohnt sich schon insofern, dass man wieder einen Fuß in den Arbeitsmarkt setzt - es kann sich ja auch noch was besseres draus ergeben. Wenn Du Vermittlungsvorschläge ohne wichtigen Grund ablehnst zieht dies Sperrzeiten nach sich - erst 3 Wochen, beim 2. "Vergehen" 6 Wochen.

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Eine Umschulung wird nur genehmigt, wenn Du in Deinem aktuellen Beruf entweder nichts findest; also der Arbeitsmarkt in dieser Sparte nichts anbietet oder zu "lange raus" bist, dass heißt Deine Ausbildung zu lange her bist und Du die Fähigkeiten, die heute gefragt sind nicht mehr erfüllen kannst.

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Rückwirkend wird nicht gezahlt. Erst ab dem Tag der erneuten persönlichen Meldung wird Dein Anspruch wieder geprüft.

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Das ist natürlich immer Geschmackssache, aber ich persönlich mag es nicht leiden. Es sieht einfach künstlich aus und in meinen Augen einfach nicht hübsch. Ich stehe viel mehr auf Natürlichkeit.

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Mobbing ist ein bißchen hoch gegriffen denke ich. Das klingt eher nach einem Missverständnis und kann bestimmt aufgeklärt werden , wenn Du da mal anrufst oder vorbeischaust.

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Das ist rechtens und ich würde mir überlegen ob ich diese ein zweites Mal ablehne. Tust Du dies ohne wichtigen Grund tritt dann sogar eine 6-wöchige Sperrzeit ein , da es das 2. "Vergehen" ist. Dann doch lieber an der Maßnahme teilnehmen, auch wenn sie Dir vielleicht sinnlos erscheint.

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Hallo, während der Umschulung erhälst Du das sogenannte ALG-W, also Arbeitslosengeld während einer Weiterbildungsmaßnahme. Das ist von der Höhe her nichts anderes als ALGI. Nur mit der Anspruchsdauer verhält es sich anders. Für 2 Tage ALG-W Bezug verringert sich der Alg - Anspruch um einen Tag. Am Ende einer Maßnahme hast Du aber einen Mindest-Restanspruch von 30 Tagen.

Ggfs.können auch nich Kosten für Kinderbetreuung , Unterkunft und Verpflegung ubd Fahrkosten übernommen werden.


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