Ohne tiefere Kentnisse über die Haltung von Fischen würde ich die Finger davon lassen. Es geht ja nicht darum, einen tollen Anblick zu bieten, wenn man ein paar Fische drin schwimmen sieht. Es geht auch darum, artgerechte Bedingungen zu bieten. Und damit muss man sich schon intensiv beschäftigen. Wassermenge, -temperatur, Pflanzen, Schutz vor Katzen und Fischreihern, die Überwinterung bei Frost ....

Eine relativ geringe Wassermenge dürfte es meines Erachtens schwer machen. Das Wasser könnte im Sommer zu warm werden (Sauerstoffmangel) oder im Winter zufrieren.

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Siehe dazu Regel 12. Fouls und unsportliches Betragen:

"Wenn ein Spieler den Ball mit einem in der Hand gehaltenen Gegenstand berührt (Schuh, Schienbeinschoner etc.), wird das Spiel mit einem direkten Freistoß (oder Strafstoß) fortgesetzt."

Außerdem würde ich noch denken, dass es nicht erlaubt ist, den Ball auf diese Weise dem Spiel zu entziehen, also dem Gegner die Möglichkeit zu nehmen, ihn zu spielen. Wo dies in den Regeln steht, weiß ich momentan nicht.

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"Keinen Bock" klingt ja nicht wirklich motiviert. Wenn du aber berechtigte Gründe hast, würde ich das auch nicht "keinen Bock" nennen.

"Einfach nicht zu erscheinen" würde ich auch nicht empfehlen. Du wirst ja vielleicht Unterstützung vom Arbeitsamt bekommen oder später mal beantragen. Dann macht es sich nicht gut, wenn man die Zusammenarbeit verweigert, aber dennoch auf Geld hofft.

Außerdem wäre eine Absage für das Amt nützlich, weil dann dort niemand vergeblich warten muss, sondern in dieser Zeit was anderes einplanen kann. Eine einmalige Absage wird auch kein Beinbruch sein, solange du die Zusammenarbeit nicht grundsätzlich verweigerst.

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Der Torwart spielt bei der Abseitsregel keine spezielle Rolle. Die Regel lautet, dass mindestens zwei gegnerische Spieler der eigenen Torlinie näher sein müssen als der Ball, damit es keine Abseitsstellung ist. Ob bei diesen beiden Spielern der Torwart darunter ist oder nicht, spielt für die Regel keine Rolle. Es müssen zwei Spieler sein.

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"Na da kann man sich ja denken, was dahinter steckt."

Ich würde auf eine solche Bemerkung freundlich nachfragen, ob das eine Unterstellung sein soll, dass man die Krankheit nur vortäuscht. Wenn ja, dann möge die Chefin entweder Beweise vorlegen oder solche Bemerkungen unterlassen.

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Gute Polsterung an Ellenbogen, Hüfte und Knie braucht man. Wichtiger ist aber wahrscheinlich die richtige Technik. Entscheidend ist, dass man nicht wie ein Baum auf den Boden knallt, sondern sich abrollt und dadurch einigermaßen sanft landet.

Das ist zwar auch auf Rasen wichtig, aber beim Ascheplatz noch mehr.

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Habe ich mich im Büro richtig verhalten?

Letztes Jahr beschloss unsere Abteilung mehrheitlich, für Geburtstage nicht mehr zu sammeln. Anfang dieses Jahres wurden uns 3 Personen aus einer anderen Abteilung angegliedert.

Nun habe ich für eine Kollegin gesammelt, die schwanger ist. Da man erfahrungsgemäß einige Leute immer erinnern muss, habe ich später noch eine Mail an alle geschickt, die noch nicht unterschrieben und noch nichts gegeben haben.

Darauf kam eine der drei (die todsicher keine Geldsorgen hat bei 3 Häusern und x Urlaubsreisen), Kleingeld in der Hand, und fragte, ob sie unterschreiben dürfe, ohne was zu geben. Ich meinte, schön fände ich das nicht. Sue machte dann ein fass auf, sie bekäme ja nie was, müsste in der letzten Abteilung immer für den Geburtstag des Hausmeisters mitbezahlen, ginge aber selbst immer leer aus. Und unterschreiben könne sie ja, viel Glück wünsche sie ja wirklich. Ich hab ihr dann erklärt, dass wir zu Geburtstagen nichts mehr machen, und sie sagte, siehste, deshalb habe ich ja auch dieses Jahr in die röhre geguckt. Ich hab die dann überredet, wenigstens nen Euro zu geben (alle anderen geben 3 bis 5), aber sie hat noch mal betont, nur, weil es eine nette Kollegin ist, ich krieg ja auch nie was.

Ich weiss nicht, ob es richtig war, sie zu überreden, aber selbst eine Kollegin, die chronisch Pleite ist, hat was gezahlt. Und wenn das alle machen, unterschreiben, aber nichts geben, haben wir am Ende eine vollgekritzelte Karte (die 2,50 hab ich freiwillig übernommen), aber kein Geschenk. Und das, wo jeder, der geht, gleich ob stellenwechsel oder Baby, bisher eines bekommen hat.

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Ganz ehrlich, wenn der Versuch eines Glückwunsches im Betrieb einen solchen Wirbel auslöst, und Diskussionen und Neid hervorruft, sollte man besser darauf verzichten. Wer nur gratulieren und Glück wünschen will, wenn er etwas dafür zurück bekommt, macht kein Geschenk, sondern einen Handel.

Ich erinnere mich an den Spruch "ein Geschenk ist nur dann ein Geschenk, wenn es keine Gegenleistung erwartet."

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Vielleicht wirst du gefragt werden, warum du das trägst. Vielleicht hast du ja eine plausible Erklärung, die niemanden stört. Oder es gefällt dir einfach, dann erklärst du das so.

Ob es jemanden stört, hängt vielleicht von den Personen ab, oder von den betrieblichen Umständen. Wenn du ein Shirt von einem Land anhättest, das gerade Strafzölle gegen Waren deines Betriebs verhängt hat, würde das etwas komisch kommen.

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Hätte ihr Mann denn etwas dagegen, wenn du erfährst, wie es ihm geht?

Ich finde eine solche Frage lediglich als ein Zeichen von menschlichem Interesse. Es wäre schlimm, wenn wir uns so egal wären, dass man das nicht mehr wissen dürfte.

Sollte das Ehepaar aber lieber nicht drüber reden wollen (bei schweren oder unangenehmen Erkrankungen kann das durchaus mal vorkommen), dann darf sie das gerne sagen. Aber ich denke nicht, dass man dazu ein Gesetz braucht.

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Richtfunk wird beispielsweise durch gebündelte Strahlen über Parabolantennen abgestrahlt. Der Empfang ist nur über eine weitere gerichtete Antenne möglich, die genau auf die Sendeantenne ausgerichtet ist. Sowas wird verwendet zur gezielten Verbindung zwischen zwei Punkten. Früher hat man auf diese Weise Telefonverbindungen zwischen den Sendetürmen der Telekom hergestellt, was heute weitgehend durch Glasfaserverbindungen abgelöst wurde. Aber auch andere betriebsinterne Verbindungen funktionieren heute noch über Richtfunk.

https://images.app.goo.gl/SdjPRmtAkQ6xv5SX6

Rundfunk erfolgt über Antennen, die ihre Strahlen weitgehend in jede Richtung abstrahlen und daher auch aus jeder Richtung empfangen werden können. Bei den Empfangsantennen kann es dagegen vorteilhaft sein, wenn sie auf den Sender ausgerichtet sind. Beispiel dafür sind die Radio- und Fernsehsender.

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Wenn ein Tag als Ende der Frist angegeben ist, gilt in der Regel der Ablauf des Tages als Ende, also 23:59 Uhr.

Sollten beispielsweise Büroöffnungszeiten berüchsichtigt werden, dann sollte das gesondert angegeben werden.

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Mir ist nicht ganz einleuchtend, was eine Abmahnung mit dem Gehalt zu tun hat. Ist dein Betrieb der Meinung, dass du deswegen keine Gehaltserhöhung bekommen kannst?

Arbeitsrechtlich betrachtet gibt es Urteile, dass eine Abmahnung nach etwa 2 Jahren ihre Wirkung verliert und daher nicht mehr als Begründung für eine Kündigung herangezogen werden kann. So betrachtet würde ich davon ausgehen, dass sie auch in anderer Hinsicht keine Nachteile mehr bringen sollte.

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Die Kündigung als Mitglied muss in der Regel auf jeden Fall schriftlich erfolgen. Also per Brief oder Einwurf in einen Briefkasten des Vorstands.

Es kann sein, dass je nach Satzung die Mitgliedschaft dann trotzdem erst zum Jahresende beendet ist. Als Spieler kannst du dich natürlich jederzeit sofort abmelden, wenn du nicht mehr spielen magst. Ich war selbst Trainer und würde es schön finden, wenn man sowas auch persönlich mitgeteilt bekommt. Im Gespräch, per Telefon oder zumindest per Whatsapp oder Ähnliches. Der Verein möchte ja jetzt für die neue Saison planen und da wäre es fair, eindeutig Bescheid zu geben.

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Du kannst sicherlich auf die Abgabe verzichten und beim Sport mitmachen.

Wenn allerdings aufgrund deiner Verletzung eine Komplikation entsteht, zum Beispiel dass die Wunde erneut aufreißt und eine Behandlung nötig wird, könnte deine Krankenkasse auf die Idee kommen, dass du diese selbst zu verantworten hast. Und dass sie demnach die Kostenübernahme in Frage stellt.

Außerdem könnte es sein, dass du deinen Lehrer in eine Zwickmühle bringst, weil man ihn, falls was passiert, fragen könnte, warum er dich mit der Verletzung mitmachen ließ.

Dein Arzt denkt sich garantiert auch was dabei. Wenn eine Wunde toll aussieht, solange sie mit Fäden zusammengehalten wird, heißt das noch lange nicht, dass sie auch bei Bewegung, Körperkontakt oder einem Sturz noch hält.

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