Eine Stunde für den Anfang ist ja nicht übermäßig viel, aber deine Höhenmeter sind schon recht ordentlich. Daher würde ich darauf achten, dass du eventuell umkehren oder abkürzen kannst, wenn es dir zu viel wird.

Viel Proviant braucht man bei einer Stunde auch nicht, aber bei der Hitze wäre was zu Trinken nicht schlecht. Ich nehme oft zum Wandern auch Traubenzucker mit. Und vor allem sind passende Schuhe wichtig. Es kommt vor, dass Schuhe ziemlich zu passen zu scheinen, aber dann nach mehreren km die Füße irgendwo drücken. Das ist auch ein Grund, am Anfang überschaubare Strecken zu wählen und sich dann zu steigern.

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Wie hast du die Situation beim Wandern denn empfunden?

Manche Menschen reden dabei gerne und viel, andere genießen die Natur eher ruhig und lassen alle störenden Gedanken aus dem Kopf herausgleiten.

Mir persönlich ist es auch lieber, wenn man beim Wandern nicht noch über Probleme bei der Arbeit oder die neuesten Aktienkurse reden muss.

Ich finde aber, es gibt da kein richtig oder falsch. Jeder kann seine Wanderung so gestalten wie er möchte. Wenn es aber bei zwei Leuten zusammen nicht so ganz passt, dann ist es auch besser, man spricht das offen an, bevor man so weiter macht und sich nicht wohl fühlt dabei.

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Eigentlich müsstest du selbst am Besten wissen, was dein Gehirn macht ;)

Solange du nicht irgendwelche wichtigen Dinge links liegen lässt, finde ich aber dein Verhalten sogar gut.

Wir können es immer gebrauchen, mal aus der Hetze und aus ständigem Konsum und Informationsflut heraus zu kommen und mit unseren Inneren ins Reine zu kommen.

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Ohne tiefere Kentnisse über die Haltung von Fischen würde ich die Finger davon lassen. Es geht ja nicht darum, einen tollen Anblick zu bieten, wenn man ein paar Fische drin schwimmen sieht. Es geht auch darum, artgerechte Bedingungen zu bieten. Und damit muss man sich schon intensiv beschäftigen. Wassermenge, -temperatur, Pflanzen, Schutz vor Katzen und Fischreihern, die Überwinterung bei Frost ....

Eine relativ geringe Wassermenge dürfte es meines Erachtens schwer machen. Das Wasser könnte im Sommer zu warm werden (Sauerstoffmangel) oder im Winter zufrieren.

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Geh unter bedingte Formatierung auf "Formel zur Ermittlung der zu formatierenden Zellen verwenden".

Wenn die erste betrachtete Zelle zum Beispiel B3 ist und die daneben liegende Zelle C3, dann gib für C3 (und eventuell alle anderen Zellen, für die es gelten soll) ein:

=B3=""

wobei die zwei Ausrufezeichen besagen sollen, dass die Zelle leer ist. Dann gehst du unten auf "Format" und kannst unter der Schriftfarbe weiß auswählen.

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Was hat die Fankultur damit zu tun? Ich hab den Eindruck, dass einige Fans ihre Rolle deutlich überschätzen.

Außerdem könntest du bei jedem beliebigen anderen Verein ebenso fragen, was passiert, wenn der Hauptsponsor aussteigt. Es gehört zum Geschäft, dann einen neuen Sponsor zu finden. Die Fankultur spielt da keinerlei Rolle.

Weiterhin sollte man bedenken, dass Hoffenheim keineswegs darauf aus ist, mit viel Geld einige Weltklassespieler von irgendwo zu holen. Oder fallen dir Namen ein, bei denen das der Fall war?

Ich bin wirklich kein Verfechter von Hoffenheim, aber man muss anerkennen, dass Hopp ein größeres Netz an Leistungszentren für den Nachwuchs aufgebaut hat. So wird die Zukunft von unten her aufgbegaut und daran könnten sich einige Vereine ein Beispiel nehmen.

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Für ein gesellschaftliches Zusammenleben ist die Regierung eher wenig verantwortlich, sondern die Menschen selbst. Gegenseitige Rücksicht, Menschlichkeit, gute Erziehung, sozialer Umgang miteinander...

Wenn das zu wenig vorhanden ist, kann auch eine Regierung das Land nicht besser machen.

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Siehe dazu Regel 12. Fouls und unsportliches Betragen:

"Wenn ein Spieler den Ball mit einem in der Hand gehaltenen Gegenstand berührt (Schuh, Schienbeinschoner etc.), wird das Spiel mit einem direkten Freistoß (oder Strafstoß) fortgesetzt."

Außerdem würde ich noch denken, dass es nicht erlaubt ist, den Ball auf diese Weise dem Spiel zu entziehen, also dem Gegner die Möglichkeit zu nehmen, ihn zu spielen. Wo dies in den Regeln steht, weiß ich momentan nicht.

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Weiß nicht/Kommt drauf an

Hier entscheidet immerhin noch der Nutzer selbst, was er von sich preisgibt. Er enscheidet damit auch selbst, wieweit er sich schadet. Allzu oft hab ich den Eindruck, dass viele Leute da freiwillig Grenzen überschreiten.

Positiv kann es sein, dass man damit interessante Menschen kennenlernen kann. Wobei immer zuerst abzuwägen ist, ob das Bild, das man vermittelt bekommt, auch der Realität entspricht.

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Wieso denken so viele Leute, dass man einen Muskelkater haben muss?

Den bekommt man, wenn die Muskulatur relativ untrainiert ist und überfordert wird. Mit Verbesserung des Trainingszustands wird man auch seltener (oder nie) Muskelkater bekommen.

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"Keinen Bock" klingt ja nicht wirklich motiviert. Wenn du aber berechtigte Gründe hast, würde ich das auch nicht "keinen Bock" nennen.

"Einfach nicht zu erscheinen" würde ich auch nicht empfehlen. Du wirst ja vielleicht Unterstützung vom Arbeitsamt bekommen oder später mal beantragen. Dann macht es sich nicht gut, wenn man die Zusammenarbeit verweigert, aber dennoch auf Geld hofft.

Außerdem wäre eine Absage für das Amt nützlich, weil dann dort niemand vergeblich warten muss, sondern in dieser Zeit was anderes einplanen kann. Eine einmalige Absage wird auch kein Beinbruch sein, solange du die Zusammenarbeit nicht grundsätzlich verweigerst.

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Auch wenn es hier ein paar einfache Antworten gibt, bin ich der Ansicht, dass es so einfacht gar nicht zu sagen ist. Denn es mag zwar theoretisch denkbar sein, dass der zur Zeit Erste jetzt plötzlich alle Spiele verliert. Aber es können nicht alle vor Paderborn liegenden Mannschaften ohne Punkte im Rest der Saison bleiben, weil sie ja auch gegeneinander spielen und dann zwangsläufig einer von beiden einen Punkte holt, oder beide bei einem Unentschieden.

Beispiel: An der Spitze stehen zur Zeit zwei punktgleiche Mannschaften, die derzeit 25 Punkte vor Paderborn stehen. Aber angenommen, diese beiden Mannschaften spielen noch gegeneinander, dann gibt es entweder ein Unentschieden und der Abstand vergrößert sich auf 26 Punkte, oder einer von beiden gewinnt, dann braucht Paderborn sogar drei Punkte mehr. Diese Tatsache ist zwangsläufig und bewirkt, dass der derzeitige Punkteabstand nur die halbe Wahrheit ist.

Genau genommen müsste man also ein Planspiel mit allen möglichen Varianten der Ergebnisse der noch ausstehenden Spiele berechnen, worauf ich allerdings keine Lust habe.

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Ich hab kein Problem damit, wenn Partner sich den Namen aussuchen und dann ggf. verschiedene Namen haben, aber glücklich finde ich es nicht.

Denn irgendwie drückt ein gemeinsamer Name die Gemeinsamkeit einer Familie aus. Und es erleichtert die Zuordnung im Alltag, wenn man am Namen erkennt zu welcher Familie jemand gehört.

Kleines Randproblem nebenbei: ich betreibe Familienforschung und da hilft es schon sehr, wenn man davon ausgehen kann, dass die Kinder die gleichen Nachnamen haben wie der Vater. In Zukunft sind solche Zusammenhänge nicht mehr so leicht erkennbar.

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Spontan fällt mir ein, dass ich dann endgültig überzeugt wäre, dass sie die Politik wohl als Kaspertheater verstehen.

Wie man die Folgen dann bewertet, müsste man sehen. Es macht schon einen Unterschied, ob jemand nur durch ihre Stimmen gewählt wird oder auch ohne diese die Mehrheit gehabt hätte.

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Wenn das Spiel freigegeben ist, wird auch gespielt. Das sollte man als Fußballer auch wissen. Wer dann derartig pennt, muss in Kauf nehmen, dass der Gegner das nutzt. Jeder konnte sehen, dass er sich den Ball geholt hat und die Ecke schießen wird.

Im Fußball sollte man eben nicht nur mit den Beinen sondern auch mit den Denken schneller sein als der Gegner. Und ich kann als Spieler, wenn es brenzlig wird, nicht sagen "Moment mal, wir müssen erstmal Kriegsrat halten."

Zudem: wenn man ohne besonderen Grund das Spiel verzögert, bekommt man am Ende noch eine Verwarnung.

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Der Torwart spielt bei der Abseitsregel keine spezielle Rolle. Die Regel lautet, dass mindestens zwei gegnerische Spieler der eigenen Torlinie näher sein müssen als der Ball, damit es keine Abseitsstellung ist. Ob bei diesen beiden Spielern der Torwart darunter ist oder nicht, spielt für die Regel keine Rolle. Es müssen zwei Spieler sein.

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"Na da kann man sich ja denken, was dahinter steckt."

Ich würde auf eine solche Bemerkung freundlich nachfragen, ob das eine Unterstellung sein soll, dass man die Krankheit nur vortäuscht. Wenn ja, dann möge die Chefin entweder Beweise vorlegen oder solche Bemerkungen unterlassen.

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Gute Polsterung an Ellenbogen, Hüfte und Knie braucht man. Wichtiger ist aber wahrscheinlich die richtige Technik. Entscheidend ist, dass man nicht wie ein Baum auf den Boden knallt, sondern sich abrollt und dadurch einigermaßen sanft landet.

Das ist zwar auch auf Rasen wichtig, aber beim Ascheplatz noch mehr.

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