Hallo,

wenn der Vater Sorgerecht hat braucht sie seine Zustimmung. Aber worum geht es denn hier genau? Ist die Mutter mit den Kindern abgehauen? oder ist sie nur umgezogen? Warum hat sie ein beim Vater lebendes Kind woanders angemeldet? Möchte sie dieses Kind auch noch zu sich holen?

Bei einer Trennung der Eltern können Kinder auch ohne Zustimmmung des anderen Elterteils Wohnorttechnisch umgemeldet werden, denn sie müssen ja da gemeldet werden wo sie jetzt sind. Und dort werden sie ja dann logischerweise auch in die Kita gehen.

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Hi, natürlich darfst du ihn kennenlernen, deine Mutter hat da gar nichts mit zu reden. Du wohnst jetzt bei deinem Vater, also bestimmt dein Vater mit wem du Umgang hast und mit wem nicht.

Wenn er dich besuchen kommt sei einfach so wie immer...ihr werdet sehr schnell etwas finden was ihr machen könnt bzw. werdet euch sehr viel zu erzählen haben.

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Hallo TanteNRW,

du musst nicht auf "seine Kids" aufpassen, das muss er als Vater tun. Wenn ihr Beiden euch allerdings entschlossen habt das Modell: Mann arbeitet viel und verdient die Kohle, Frau kümmert sich um die Kids und den Haushalt entschieden habt, dann ist es schon deine Aufgabe.

Ich verstehe auch nicht ganz worüber du dich beklagst, natürlich ist es viel mit 7 Kids, aber das habt ihr ja vorher gewusst wieviele Kinder es sind...ihr habt auch frei entschieden noch welche dazu zu bekommen. Ihr könnt jetzt nicht eifach sagen das wird mir zu viel! Die Kinder haben Recht wenn sie fordern. Und sie habenRecht wenn sie die Hälfte der Ferien fordern. Auch die Mutter (Ex) hat das Recht auf Freizeit und Erholung.

Warum habt ihr euch denn so viel aufgehalst wenn es euch zu viel ist? Auch das die Kids nicht hören ist kein Argument, denn das liegt an euch wie ihr sie erzieht bzw. wie viel zeit ihr euch für sie nehmt.

Natürlich muss der Rubel rollen, aber was habt ihr 2 denn gedacht wie es laufen würde wenn man selbstständig ist? Ihr wusstet worauf ihr euch einlasst.

Du musst das mit deinem Mann klären. Ich kann verstehen das es dir zu viel ist, aber jetzt kneifen ist nicht. Dann muss dein Mann ran und dann rollt der Rubel nicht mehr.

Aber auch Selbstständige Menschenhaben mal Urlaub. Warum legt dein Mann seinen Urlaub nicht in die Ferien und kümmert sich um seine Kinder?? Die sollen ja nicht zum "NeueFrau-desVater-Wochenende" die sollen ja zum Papawochenende.

Was macht er den selbstständiges?

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Hallo Monsterlein,

ein Wochenende beginnt Freitagnachmittag und endet Sonntagabend. So definieren es auch die Richter am Familiengericht. Natürlich bringt es nix einem Mann zu sagen du musst die Kinder um 15:00 holen wenn er Freitags bis 17:00 Uhr arbeiten muss. Aber er sollte die Kinder allerspätestens um 18:00 Uhr amFreitag abgeholt haben, je nach Alter der Kinder und Zumutbarkeit der Zeiten.

Auch die Jugendämter sehen das so. Kinder sollten 2 volle Nächte und 2 volle Tage beim getrenntlebenden Elternteil verbringen, ansonsten nutzt der ganze Umgang nichts, denn anderenfalls können die Kinder keine Bindung aufbauen.

Wie alt sind denn eure Kinder?

Bei Kleinkindern geht es sogar noch weiter, denn dann werden auch unter Woche noch einige Nachmittage empfohlen zur Stärkung der Bindung.

Warum möchte er denn nur so wenig Zeit mit den Kids verbringen?

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Hallo,

du hast die Frage in der falschen Kategorie eingestellt, beim "Umgangsrecht" geht es um Eltern & ihre Kinder.

Ich rate dir das du direkt deinen Vorgesetzten fragst wie du dich in einer solchen Situation verhalten sollst. um später keinen Ärger zu bekommen.

Grundsätzlich gilt aber. Du musst dich nicht anschreiben lassen oder beschimpfen lassen. Sag deinen Kunden folgendes: "Ich bin nicht bereit auf diesem Niveau mit ihnen weiter zu reden" Mäßigen Sie bitte Ihren Ton und Ihre Ausdrucksweise, dann werde ich ihr Anliegen sehr gerne weiter bearbeiten. Mehr braucht es eigentlich nicht. Sollte sich der Kunde immer noch daneben benehmen holst du den nächsten Vorgesetzten und gibst die Sache somit weiter.

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Du musst sie zusammen holen, einzeln macht keinen Sinn. Das ist weder für die Kinder gut, noch für deine Ex, sie hat ja sonst nie "Kinderfrei" bzw. Zeit für sich. Und du möchtest doch sicher auch mal ein Wochenende ohne Kinder verbringen? spätestens wenn du eine neue Partnerin hast :-)

Falls das Ding vor Gericht geht (wenn ihr euch nicht einigen könnt) wird ein Richter auch so entscheiden. Du musst sie Beide holen.

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Wenn er kein Gerichtsurteil über den Umgang hat kann sie das machen. Die Eltern regeln den Umgang und die Art des Umgangs unter sich. Wenn er sich nicht durchsetzen kann bei ihr und nicht klagen möchte dann muss er wohl kuschen. Was hat sie für ein Problem? Wer hat das Aufenthaltsbestimmungsrecht? hat er geteiltes Sorgerecht?

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Umgang mit dem Kindsvater ausserhalb seiner Umgangszeit

Hallo,

ich brauche einfach einen Rat. Ich bin seit 4 Jahren von dem Vater meiner Tochter getrennt. Sie wird demnächt 5 Jahre alt. Das jeder nicht immer richtig handelt bzw sich falsch verhält und fehler macht ist durchaus menschlich. Nun versuch ich seit längerem mit dem Papa ein stabiles Verhältnis aufzubauen, nachdem ich alle gemeinsamen Kontakte abgebrochen habe, um weitere einmischung dritter zu verhindern. Ich versuche ihn zu verstehen und viel verständnis für seine Situation aufzubringen...was mit wut im Bauch nicht immer ganz einfach ist, gebe ich zu. Für den Papa ist es verständlicherweise nicht leicht, sein Kind "nur" alle 2 Wochenenden zu sehen und zu wissen, dass ein neuer Mann im Haushalt bei uns lebt. (Seit 2 Jahren)

Der Papa sieht seine Tochter alle zwei Wochen von Donnerstag nach der Kita bis Montag in die Kita bringen. Alles nötige besprechen wir per mails oder am Telefon. Durch viele Meinungsverschiedenheiten, Vorwürfe und schnelle Meinungsänderungen seinerseits, ist das die angenehmste Lösung. Viele Fragen seinerseits, wer das Kind aus der Kita abholt und wie ich arbeite, was wir machen etc. kommen mir auf Dauer als belastend vor.

Soviel dazu. Noch vor 2 jahren pflegte ich ein gutes Verhältnis zu Freunden (Nachbarn) die zwei aufgänge neben mit wohnen. Sie waren mir eine große Stütze in der Zeit des Alleinerziehens sein. Differenzen meinerseitz beendeten diese Freundschaft.

Nun allerdings lässt der Papa die Freundschaft zu den Nachbarn seit geraumer Zeit neu aufleben. Sicher bin ich da sehr voreingenommen was diesen Umgang angeht.

Seit längerem setzt sich der Papa auf meinen Hinterhof mit den Nachbarn zusammen, wenn er keinen Umgang mit seiner Tochter hat. (Eine Neue Frau, auch eine Nachberin von mir, spielt da auch eine Rolle) Unsere Tochter sieht ihn wenn wir nach Hause gehen und möchte natürlich zu ihm Hallo sagen was ich ihr nicht verwähre.

Dennoch sitzt sie dann am Fenster und ist traurig weil ihr Papa da unten ist und sie oben in der Wohnung. Genauso verbringt er allerdings Zeit hier auf dem Hof wenn er den Umgang mit seiner Tochter hat. Allerdings meist bis weit über 21 Uhr auch unter der Woche, sprich Donnerstags. D.H. ich sehe sie nach arbeit, gehe vorbei, am besten auf zehnspitzen damit sie mich nicht sieht. Mir tut es im Herzen weh.

Ich bin für klare Grenzen und Strukturen. Um das schon so hin und her des Kindes zu vermeiden.

Ich arbeite im Einzelhandel und meine Zeit mit meiner Tochter ist schon begrenzt durch die Arbeitszeit. Dennoch hab ich nicht das Recht diese Zeit auch im vollem Umgang zu genießen, ohne das sich der Papa so präsent macht? Oder ist das sehr egoistisch von mir gedacht?

Ich stand ihm damals das geteilte Sorgerecht ein, weil ich der Meinung bin, ein Kind hat das Recht auf seinen Vater und mit ihm regelmäßig Zeit zu verbringen. Sie liebt ihn und das ist auch richtig so. Mein Lebensgefährte und ich versuchen sie in keinster Weise auszuhorchen oder sticheln gegen den Papa.

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Hallo,

ja das ist egoistisch gedacht von dir. es ist doch schön für euer Kind wenn der Papa auch mal ausserhalb der Umgangszeit verfügbar ist. genau so sollte es sein. es ist ganz furchtbar wenn ein Kind nur zu bestimmten Zeiten eine Mutter und nur zu bestimmten Zeiten einen Vater hat.

Ich rate dir das nicht so eng zu sehen, es wird sich sowieso in einigen Jahren verwachsen. Lauf nicht auf Zehenspitzen dort vorbei, geh hin und sag Hallo, zeig ihr das ihr Beide immer verfügbar seid als Eltern.

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Hallo,

ja und nein...das Umgangsrecht das der Kindsvater hat, hat nicht damit zu tun ob er Unterhalt zahlt oder nicht. Ich verstehe dich sehr gut, warum sollte er sein recht wahrnehmen dürfen wenn er seine Pflichten nicht erfüllt.....aber leider sieht es das Gesetzt anders, denn es geht hier gar nicht mal um sein recht, sondern eher um das recht des Kindes auf seinen Vater. Dem Kind ist es egal ob er Unterhalt zahlt oder nicht. Kleine Kinder verstehen die Zusammenhänge noch nicht und es ist ja auch nicht in jedem Fall so das Väter immer zahlen können, selbst wenn sie wollten. Und deshalb sagt der Gesetzgeber es ist davon unabhängig. Es sind 2 verschiedene Dinge.

Aber das heisst jetzt nicht das du "springen" musst. Es kommt immer darauf an warum du den Umgang nicht möchtest. Hat er sich etwas zu schulden kommen lassen? Ist er agressiv dir gegenüber gewesen? Befürchtest du das der Umgang nicht dem Kindeswohl dienen könnte? Was ist der genaue Grund für deine Verweigerungshaötung?

Das Jugendamt hat keine rechtliche Handhabe gegen dich, es kann dir nichts befehlen/anordnen. Fakt ist aber das der Vater ein Umgangsrecht hat. Das JA ist immer die Vorstufe vor einer Klage, das JA versucht zu vermitteln und zu beraten.

Wenn der Vater klagt wird er Umgang bekommen sofern er nicht kriminell, drogensüchtig oder Alkoholiker ist. Und es kann dir passieren das du die Gerichtskosten tragen musst weil du den Prozess verursacht hast.

Es kommt da immer darauf an warum man verweigert. Wie ist es genau bei dir?

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OMG! was ist das bitte für eine Sachbearbeiterin, diese Frau hat ja leider gar keine Ahnung von ihrem Job!

Klare Antwort: NEIN, sie kann es nicht verbieten. Während seiner Umgangszeit kann der Vater frei entscheiden mit wem das Kind Kontakt hat.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

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Hallo,

nein das darf sie nicht. Wenn sie zu ihrem Freund möchte an einem deiner Besuchswochenenden muss sie eben die 50 Km zurück fahren zu ihrem Wohnort oder kann erst dann zu ihrem freund fahren wenn du das Kind übernommen hast.

Sie kann nicht verlangen das du das Kind bei ihrem neuen Freund abholst. Geht es dir um die Zeit? oder um die Kilometer bzw. das Geld? Du kannst von ihr verlangen das Sie dir die zusätzlichen Kilometer bezahlt (wenn du mit der weiteren Entfernung einverstanden bist) oder das Sie dir das Kind am Wohnort des Kindes übergibt.

Das ist auch schon sehr oft gerichtlich geklärt worden, du würdest so eine Klage gewinnen. Die zusätzlichen Kosten trägt immer derjenige der die Distanz verursacht. Also hier die Mutter.

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Droht Umgangsverbot?

Schönen guten Abend.

Bin neu hier und hoffe, das ich keine Blödsinnige Frage stelle.

Folgende Situation: Meine neue Partnerin hat einen 4jährigen Sohn mit ihrem Ex-Freund, die sind seit knapp einem Jahr getrennt. Wir sind seit knapp 2 Monaten ein Paar, kennen uns aber schon bisschen länger. Nun möchte der Kindsvater ein Umgangsverbot gegen mich und meine Familie erwirken. Er ist auch der Meinung, das sie ohne seine Erlaubnis den kleinen den neuen Partner nicht vorstellen darf. Ich muss dazu sagen, der Kleine wurde langsam an die Situation rangeführt, also nicht "zack, das ist mein neuer Freund".

Meine Familie kümmert sich auch viel um den Kleinen, wenn der Kindsvater ihn plötzlich nicht aus dem Kindergarten abholen kann, weil er zum Kumpel einen Trinken will. Sie kümmern sich halt so, als wäre es ihr richtiger Enkel.

Außerdem werden wir auch von ihm bedroht bzw genötigt wie zum Beispiel, wenn du einen neuen Freund hast, zerstöre ich dein Leben usw...leider alles ohne beweise, weil's am Telefon gesagt wird.

Er versucht auch den kleinen gegen mich aufzuhetzen, spricht zum Beispiel schlecht über mich in seiner und der Kindsmutters Gegenwart. Zu Hause hört man denn Sätze wie: "Mama ich hab Steffen lieb, aber Papa sagt, ich darf ihn nicht lieb haben".

In der Gegenwart von den Kleinen würden wir nie schlecht über den KV sprechen, der Kleine kann nunmal nichts für die Situation. Alles ziemlich kompliziert.

Müssen wir da Befürchtungen haben, wenn der KV beim Anwalt/JA irgendwelche Lügen über uns erzählt? Oder brauch der KV eher eine Therapie?

Ich muss dazu sagen, ich war selber mal in so einer Situation wie der KV, bei mir waren es aber keine acht Monate bis die KM einen neuen Partner hatte, sondern nur eine Woche. Mir wäre damals nie im Sinn gekommen ein Umgangsverbot zu erwirken. Bei meiner Ex und mir klappt das alles super.

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Hallo,

der KV kann gar nichts verbieten, genauso wenig wie die Mutter dem KV so etwas während seiner Umgangszeit verbieten kann.

Der Elternteil bei dem das Kind gerade ist bestimmt mit wem das Kind Kontakt hat.

Wenn er schlecht über dich redet und das Kind negativ beeinflusst macht er sich strafbar. Es ist den Elternteilen verboten schlecht über den jeweils Anderen Elternteil und deren neue Partner zu vor dem Kind zu reden. Wenn ihr das zur Anzeige bringt könnte eher dem KV ein Umgangsverbot drohen, nicht dir.

Wenn er Drohungen wie "ich mache dein Leben kaputt" äußert sollte auch mal überprüft werden ob diese Mann überhaupt erziehungsfähig ist und man ihm ein so kleines Kind anvertrauen kann. Er scheint selbst noch sehr kindliche Vorstellungen zu haben.

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Hallo,

nein, er muss das Kind holen und bringen wenn er Umgang haben möchte. UNd er hat auch alle Kosten des Umgangs zu tragen.

Solange ihr keinen Gerichtsbeschluß über den Umgang habt musst du genaugenommen gar nichts! Die Eltern müssen sich auf feste Zeiten einigen so das das Kind einen geregelten Ablauf hat. Er kann nicht eigenmächtig die zeiten ändern, es bedarf hier deiner Zustimmung bzw. einer neuen Einigung.

Lass ihn ruhig mal klagen, das wird sehr lustig werden vor Gericht und du hast gar nichts zu befürchten, die werden ihm da erstmal erzählen wie ein Vater sich zu benehmen hat! Er kann auf gkeinen fall machen was er will. Anscheinend ist er etwas herrschsüchtig und nicht in der Lage sich mit dir zu einigen bzw. sich nach etwas zu richten...auch das werden sie ihm vor Gericht austreiben. Er legt sich mit dieser Klage ein dickes Ei ins eigene Nest, denn er wird auch noch die Hälfte aller Ferien und Feiertage dazu bekommen und die zwar mit Übernachtung. Auch an den Wochenenden macht ein Umgang ohne Übernachtungen keinen Sinn, da er dich sonst immer abends sieht und somit keine Bindung zum Vater aufbauen kann.

Diese Klage wird dir sehr viel Vorteile bringen, denn er rennt offene Türen ein.

Die Feiertage müssen auch privat geregelt werden da gibt es keine Richtwerte ausser das das Kind an Heiligabend bei dem Elternteil ist bei dem es den Lebensmittelpunkt hat also in dem Fall bei dir. Aber auch das wird dann vor Gericht genau geregelt.

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Du kannst gar nichts dagegen tun, seine Eltern entscheiden mit wem er Umgang hat. Wie alt bist du denn? Und warum ist dir der Umgang mit ihm so immens wichtig? Was ist vorgefallen?

Ich wüsste abgesehen davon aber auch nicht wie die Eltern deines Cousins den Umgang verhindern wollen? Wollen sie ihn einsperren? Denn wenn ihr euch draußen trefft können sie ja nichts tun, außer dir eine Einstweilige Verfügung vom Gericht verpassen das du dich ihm nicht nähern darfst. Und so was geschieht nur wenn du ihm entweder Gewalt angetan hast oder ihn z.B. sexuell belästigt hättest...wegen einem Streit mit seinen Eltern wird so was nicht geschehen.

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Hallo Iche26,

das Problem ist, das es zwar eine Umgangspflicht gibt und diese auch eingehalten werden muss wenn es ein Gerichtsurteil bzw. Beschluß über die Umgangszeiten und tage gibt, aber letztendlich kann man einen Vater (und natürlich auch eine getrenntlebende Mutter) nicht zum Umgang mit den Kindern zwingen. So gesehen hat der Elternteil bei dem die Kinder lben die A-Karte gezogen, denn er ist der Willkür des anderen Elternteils (meistens die Väter) ausgesetzt. Im Prinzip können sie machen was sie wollen, aber auch das nur begrenzt.

Bei mir war es so das der Vater meiner Kinder auch ständig Zeiten gekürzt hat wegen einer neuen Partnerin dann wegen einem neuen Kind...usw.

Ich habe dagegen geklagt, sogar bis vorm OLG. Fazit. Klage gewonnen, Urteil ist aber nicht vollstreckbar, weil es nicht dem Kindeswohl dient einen Vater zum Umgang zu zwingen. Was ich aber erreicht habe damit, ist das er in so fern nicht mehr machen kann was er will, weil der Richter ihn vor die Wahl gestellt hat: Entweder den pädagogisch empfohlenen Mindestumgang den ein Kind benötigt um eine Bindung zum Vater herzustellen (alle 14 tage von Fr.-Nachmittag bis So.-Abend, die Hälfte aller Ferien und Feiertage) oder gar keinen Umgang.

Es ist so, das auch Väter ihr Leben nach ihren Kindern ausrichten müssen. Natürlich ist die Arbeit sehr wichtig, aber entgegen der Äußerungen vieler Väter gibt es immer eine Lösung. Ich habe damals beim Chef meines Ex angerufen und u eine Lösung gebeten. Dort habe ich erfahren das es von ihm aus nie Probleme gegeben hätte, er hätte einfach nur mal fragen müssen. Er hat also von vorn herein gelogen um seine Freizeit und seine Interessen zu wahren. Die meisten Chefs haben Verständnis für Umgangszeiten, man muss es nur mal regeln.

Also lass dir das bieten und vor Allem den Kindern nicht, sie haben ein Recht auf den Vater. Wenn er das nicht einsieht und ihm andere Dinge wichtiger sind, dann muss er mal grundsätzlich darüber nachdenken ob er überhaupt noch Vater sein möchte...ob er erziehungsfähig ist oder nicht...denn wenn er nicht in der Lage ist für seine Kinder gewisse Einschränkungen hin zu nehmen (auch mit der neuen Partnerin) dann ist er als Vater ungeeignet.

Manchaml ist weniger auch mehr und ohne Vater gehts besser, als mit Einem der macht was er will und dem es nur um ihn selbst geht.

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Hallo,

ihr habt beide Recht. Großeltern haben nur ein Umgangsrecht (wenn sie es einklagen würden) wenn vor dem Verbot des Umgangs durch die Eltern eine Bindung zwischen Großeltern und Kind bestanden hat. Wenn Oma und Opa Bezugspersonen für das Kind sind. Wenn sie z.B. oft mit der Betreuung des Kindes beauftragt wurden oder mit im selben Haus gelebt haben.

Aber auch hier gibt es eine Lücke: wenn ein Elternteil (falls sie getrennt sind) den Umgang verbietet und der Andere es erlaubt, dann kann während der Umgangszeit des erlaubenden Elternteil natürlich Kontakt zu den Großeltern stattfinden, da jeder Elternteil während seiner Umgangszeit bestimmen kann mit wem das Kind Zeit verbringt.

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Hallo,

eindeutige Antwort: Nein, du kannst es nicht verbieten. Während seiner Umgangszeit hat der Vater die volle Verantwortung für sein Kind, er kann bestimmen mit wem es Kontakt hat und mit wem nicht. Wenn er der Ansicht ist das ist OK, dann ist das so. Du hast keinerlei Handhabe es zu verbieten.

Ich kann deinen Ärger über sein Verhalten sehr gut nachvollziehen, wahrscheinlich freut es ihn wenn du dich darüber aufregst und er möchte dir wehtun. Du solltest aber da drüber stehen, denn ändern kannst du es nicht. Dein Kind wird älter und schon bald kann es Papi sagen wo es hin möchte und wo nicht.

Wenn du stichhältige Beweise für eine üble Nachrede dieser Person in Bezug auf dich hast, kannst du sie nur anzeigen wegen Beleidigung oder Verleumdung etc. Das ist aber mit viel Ärger und noch mehr bösem Blut verbunden. Spar dir deine Kraft lieber für schönere Dinge, verschwende sie nicht für Dinge die du nicht ändern kannst. Manchmal erledigen sich Dinge ganz von selbst...z.B. wenn der Vater die Freude daran verliert dich zu reizen weil du dich einfach nicht mehr aufregst.

Kinder sind schlau, die zeit ist auf deiner Seite.

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Hallo,

du kannst nicht viel für deine Tochter tun, denn jeder Mensch muss lernen mit dem Tod umzugehen. Du kannst ihr nur Liebe, Geborgenheit und eine gewisse Sicherheit vermitteln. Ansonsten musst du ihr einfach Zeit geben, es wird anders und es wird besser. Der Spruch ist zwar schon sehr alt, stimmt aber immer wieder "Die Zeit heilt alle Wunden" Bei Kindern dauert es länger als bei uns Erwachsenen.

Am besten du lässt sie mal ihre Angst "durchspüren" und stehst ihr während dieser Zeit zur Seite. Sollte es schlimmer werden statt besser hilft nur ein Kinderpsychologe. Den würde ich aber nur zu Rate ziehen wenn sie daraus eine regelrechte Angststörung entwickelt.

Warte erst mal ab, ich denke in 2-3 Monaten wird sich eine Verbesserung von selbst einstellen.

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Das liegt an unserem Sozialsystem. Hier werden alle mit durchgezogen, egal ob arbeitswillig oder nicht, egal wie blöd und faul, sie dürfen sich auch noch vermehren und deren Kinder werden dann auch wieder durchgeharzt. Ein weiterer Grund ist das die meisten Menschen keine Ziele, keine Perspektiven mehr haben weil sie in diesem Sozialsystem gefangen sind. EIn Aufstieg ist fast unmöglich. Menschen die keine Erfolge erleben neigen dann dazu zu saufen oder Drogen zu nehmen, was wiederum zur Verblödung führt. Unsere derzeitige Regierung fördert den Billiglohn und die daraus resultierende miese Behandlung der Menschen die noch Arbeit haben. Es findet gerade eine Aufspaltung der Bevölkerung statt. Bald gibt es nur noch ganz Reiche und ganz Arme, der Mittelstand wird komplett verschwinden. Da aber der größte Teil der Bevölkerung Arbeiter sind hast du das Gefühl das unser Volk verdummt. Solange es pünktlich Harz4 gibt und jeder Harzer was zu essen hat ein Dach über dem Kopf und einen Flachbildfernseher im Wohnzimmer hat, wird sich daran auch nichts ändern. IM alten Rom nannte man das was gerade in D passiert "Brot & Spiele" das Volk war satt und belustigt, heute heisst es Harz4 oder wie ich es nenne, Ruhigstellung der Massen. Ändern lassen wird sich das leider nicht, denn versuche mal einem Dummen zu erklären das er dumm ist...dürfte schwierig werden. Jetzt könnte man sagen das es nur durch die Politik geändert werden kann, aber selbst die "Jungen, frischen" Politiker verändern sich stark wenn sie erstmal etwas da oben zu melden haben...So lange Politiker für 4 Jahre gewählt werden und kein Einziges ihrer Wahlversprechen halten müssen bzw. für die Nichteinhaltung nicht zur Rechenschaft gezogen werden können wird sich leider auch nichts ändern...

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Hallo,

ja das ist OK so. Die Mutter kann während ihrer Zeit die Betreuung des Kindes in Auftrag geben wo sie will. Es ist nicht so das der Vater automatisch dran ist wenn die Mutter mal verhindert ist. Jeder Elternteil kann während seiner Zeit frei entscheiden wem er das Kind anvertraut. Der Vater hat in diesem Fall keine Vorrechte auf das Kind. Das hat auch nichts mit Sorgerecht oder nicht zu tun. Das würde nur in Kraft treten wenn die Mutter stirbt. Umgangsrecht und Sorgerecht haben nichts miteinander zu tun.

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