Nein... Es war nur eine Verfilmung eines Buches, welche aber auch auf keiner wahren Begebenheit basierte. "Der Roman, der als Vorlage für den Film diente, ist erst durch den Film bekannt geworden. Die Handlungsstränge im Buch sind weitaus komplexer als im Film dargestellt. Einige Episoden fehlen im Film ganz (Forrest als Astronaut, als Schachspieler, weitere Begegnungen mit Jenny, etwa Forrests Auftritt als Mundharmonikaspieler in Jennys Band u.v.m.), während manche Filmszenen im Buch überhaupt nicht vorkommen (so joggt Forrest z. B. im Roman nicht durch Amerika und deckt auch nicht den Watergate-Skandal auf)." Quelle: Wikipedia

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Gute Frage! Fanz kurz gefasst, lag es daran, dass die Dassault eine zu geringe Reichweite hatte. Aufgrund der Ölkrise und der damals ungünstigen Dollar-Umtauschslage, war die DC-9 und die Boeing 737 eine zu starke Konkurrenz.

Ausführlicher aus Wikipedia: Der Grund für das mangelnde Interesse der Fluggesellschaften war einerseits, dass Dassault die Kundenbedürfnisse nicht gründlich genug abklärte. Dies geschah, weil Dassault als erfolgreicher Hersteller von Kampfflugzeugen einen starken militärischen Hintergrund hatte. Der Fehler der Dassault Mercure lag darin, dass kommerzielle Flugzeuge – im Gegensatz zu militärischen – nicht immer nach jeder einzelnen Landung aufgetankt werden. Die Ingenieure von Dassault, die das Anforderungsprofil der Mercure während den späten 1960er/frühen 1970er Jahren erstellten, gaben später zu, dass sie diesen Punkt nicht berücksichtigt hatten. Die Mercure war als reines Kurzstreckenflugzeug mit nur etwa 1000 km Reichweite ausgelegt.[1] Kurze Zeit später stieg durch die Verwendung der stärkeren Pratt & Whitney JT8D-15 Triebwerke die maximale Startmasse, was die Mitnahme von mehr Treibstoff ermöglichte. Die Reichweite stieg dadurch auf 1500 km,[2] sie war damit fast halb so groß wie die Reichweite der Boeing 737. In Anbetracht der Tatsache, dass die Mercure ein größeres maximales Abfluggewicht als die ersten 737-Versionen hatte, etwas schneller flog und mehr Passagiere (135-156) transportieren konnte, war die zu geringe Reichweite nicht unbedingt der entscheidende Grund für den geringen Erfolg. Vielmehr ist die fehlgeschlagene Vermarktung in den USA vor allem darauf zurückzuführen, dass zu dieser Zeit die Ölkrise und der ungünstige Dollar-Umtauschkurs die Mercure im Export verteuerte. So waren die Douglas DC-9 und die Boeing 737, welche für Kurz- und Mittelstrecken ausgelegt sind, doch die geeignetere Wahl für die Fluggesellschaften, und die Produktion musste schon im Dezember 1975 eingestellt werden.

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Das Stricken soll bereits im 13. Jahrhundert in Italien bekannt gewesen, nach anderen Quellen aber erst im 16. Jahrhundert in Spanien erfunden worden sein. Die ältesten erhaltenen Strickarbeiten wurden in Spanien (Las Huelgas) gefunden. Sie werden als arabische Arbeit angesehen, u. a. wegen einer eingestrickten Inschrift auf arabisch aus dem Grab von Fernando de la Cerda, der 1275 gestorben ist. Ein gestricktes Kissen wurde im Grab von Fernando, Sohn Alfonso X, gefunden. Fernando starb im Jahr 1283. Aus dieser frühen Zeit sind weiterhin liturgische Handschuhe erhalten, u. a. in Cluny, London, Prag, Brixen. Sowohl aus dieser Zeit als auch wesentlich früher sind Filet-Arbeiten erhalten, die Strickwaren äußerlich ähnlich sehen. Im Gegensatz zu gestrickten Arbeiten werden aber hier weder Maschen aus Schlaufen (ohne Knoten) gebildet noch wird mit zwei Nadeln (bzw. einem Nadelspiel) gearbeitet. Als eine möglicherweise notwendige Voraussetzung wird z. T. die Herstellung von Stahl(strick)nadeln genannt, da mit diesen Stricken leicht möglich ist. Dies würde auch auf eine Entstehung im arabisch-spanischen Raum hinweisen. Von hier gelangte es nach England und Schottland, und 1564 wird Lars Johann Fikert als erster Strumpfstricker in England genannt. Um dieselbe Zeit gab es in Deutschland Hosenstricker, und noch lange wurde das Stricken von Männern ausgeübt. Seit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts werden Strickereien vielfach durch Strickmaschinen hergestellt. Stricken ist heute eine beliebte Freizeitbeschäftigung, die hauptsächlich von Frauen ausgeübt wird. Quelle: Einfach mal 5 Sekunden gegooglet ;-)

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Ja...weh tut es schon. Auch nach der Betäubung wirst du Schmerzmittel nehmen müssen. Aber es ist auszuhalten und nach einer Woche ist schon wieder alles gut ;)

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