Gibt es eine Grenze beim Ohrloch dehnen?

Hi. Ich hab vor Jahren amgefangen, meine Ohrlöcher zu dehnen, und bin gerade bei 14 mm. Die habe ich jetzt auch schon ziemlich lange auf dieser Größe, und hab mich deshalb entschieden auf 20 mm weiter zu dehnen. Ich habe bis dahin immer mit Dehnschnecken gedehnt und hatte nie Probleme. Also habe ich mir wieder eine Dehnschnecke bestellt (16mm) und angefangen zu dehnen, kam aber nicht weit. Auch nach einer Woche LANGSAMEN Versuchens hat sich nicht wirklich etwas getan. Also hab ich entschieden es etwas härter anzugehen und mit etwas mehr Gewalt gedehnt. Ich kam auch da nicht wirklich weit, aber wenigstens etwas. Mein Ohrloch hat sich daraufhin fast schon gewehrt, und die Dehnschnecke einfach "raus geschoben". Als uch einen Gummi darauf gesteckt habe, damit das nicht mehr passiert, hat sich mein Ohr entzündet (obwohl ich wirklich sehr auf Hygiene geachtet habe) und ich hab die Dehnschnecke raus und meinen 14 mm Tunnel wieder rein. Vor kurzem hab ich versucht mit einem Silikontunnel (16mm) zu dehnen. Er ist rein gegangen, aber die Schmerzen gingen auch nach 2 Tagen nicht weg. Außerdem war mir dauernd schlecht. Also hab ich mich auch da wieder entschieden, sie raus zu nehmen. Der rechte ging - mit Schmerzen - raus, aber der linke war wirklich extrem schmerzhaft, hat geblutet und war angeschwollen. Jetzt hab ich wieder meine 14 mm Tunnel drin, will das aber nicht auf mir sitzen lassen. Kann mir irgendwer helfen?

P.S: Mein Piercer sagte ich hätte zu schnell gedehnt, was auf gar keinen Fall stimmt.

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Also ich habe tatsächlich ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich habe auf einer Seite angefangen und innerhalb von 1,5 Jahren bis zu 14 mm gedehnt... Irgendwann wollte ich das andere ohtloch dann angleichen, habe aber nichteinmal eine 2mm dehnspirale ins ohtloch bekommen. Mein reguläres ohtloch war sogar schon mit 1,2mm Schmuck bestückt. Es war einfach nicht möglich die Spirale weiter rein zu bekommen... Ich kann mir also durchaus vorstellen, das das Gewebe ab einem gewissen Punkt einfach durch verwachsungen oder sonstwas nicht mehr nachgibt...

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Sehen für mich nach bieberratten aus... Allerdings kenne ich die nur in braun und auch nicht außerhalb vom Wasser... Kann also auch absolut daneben liegen...

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Es gibt in Biebrich einen futternapf. Die verkaufen auch Tiere... Und in Taunusstein gibt es einen futternapf. Da hab ich letztens auch Schildkröten gesehen..

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Verdünnung geht ganz gut. Allerdings kann dadurch eben auch der Untergrund angegriffen werden. Oder eben extra Graffitientferner aus dem Internet....

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Ich finde bei dem.bild was du angehängt hast, sieht man ziemlich genau, das derjenige der es gemacht hat auch nicht unbedingt die übelsten skillz hat. Das ist irgendwas zwischen Comic und fotorealistisch. Sieht irgendwie sehr eingeübt aus. Wenn man mit der Dose umgehen kann, also​ wenn man gelernt hat, wie dicke und dünne Linien gehen und wie die Dose nicht drippt, dauert es nicht allzu lange bis man sowas kann.. lass es mal ein bisschen Talent (ja, man benötigt Talent! Immerhin muss man schon ein gewissen Verständnis davon haben. Ich kenne Leute die seit 10jahren malen und viel Herzblut reinstecken und sich trotzdem seit 9 Jahren nicht weiterentwickelt haben) und ein Jahr sein und dann solltest du das können.

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Hiob

Morlockk Dilemma

Mach One

Abztrakkt

Retrogott

Lakmann

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Grundsätzlich geht es vollkommen klar, tagsüber in einen Güteryard zu gehen und zu malen. Es ist eben wichtig, das man den yard kennt und weiß, wie es dort abläuft. Sowas läuft meistens über freunde die auch malen und oft schon wissen, wo was geht und wo nicht. Es gibt abgelegene yards in kleineren orten, wo das malen eher geht, als im yard der großstadt, wo Wachmänner und Polizei nur auf den nächsten depp warten. Das wichtige ist, das man sich nie zu sicher ist und vorher lieber 5 mal checkt, bevor man loslegt.... wenn man den richtigen yard gefunden hat, ist es kein problem, auch fette dinger zu malen, die mehr als 5 minuten dauern... eben immer unter dem motto “Vorsicht ist besser als Nachsicht“... ;-)

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Also erstmal gehört beides in die hip hop kultur. Der überbegriff hip hop beschreibt die Musik (rap) und natürlich das tanzen (breakdance) und eben graffiti. Früher gab es in vielen graffiti crews auch Rapper und mc's, die eben musik gemacht haben und so den namen der crew vertreten haben. Außerdem gibt es viele rapper, die selber graffiti malen (akte, mach one,...).

Natürlich ist das heute nicht mehr alles üblich. Viele sprüher hören techno oder anderes zeug und rapper identifizieren sich nicht mehr unbedingt mit graffiti. Aber früher in den Anfängen, vorallem noch in new york, wo graffiti seinen Ursprung hatte, haben rap, graffiti und breakdance unabdingbar zusammen gehört.

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Kommt drauf an, ob es ein legales Werk, oder ein illegales ist. Legal werden dann gerüste gebaut und die künstler malen mehrere tage die ganze fassade mit einem Konzept voll...

Bei illegalen graffitis werden die künstler meist abgeseilt und malen dann ihr werk... es ist aber auch mit streichfarbe und malerrollen mit verlängerungsstangen möglich, ohne sich abzuseilen... ganz so, wie der künstler es sich vorstellt... oft klettern aber die illegalen Künstler auch auf baugerüste, wenn Bauarbeiten sind und malen dann ihr werk ganz oben hin....

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Rollenspiele (Handwerker klingelt und will das Rohr verlegen, sexy Krankenschwester,...

Dessous

Augen verbinden

Spielzeug

Fesseln

An@l

Or@l

Sich versaute Dinge sagen

Raus aus dem Schlafzimmer (unter der dusche, irgendwo im Wald,...)

Swingerclub

Dreier

Paartausch

Es gibt so viele Möglichkeiten.... da ist für jeden was dabei.... man muss nur offen damit sein und dem Partner offen sagen, was anregend wirkt... ;-)

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